DRK Presseinformationen https://www.kveichstaett.brk.de de DRK Tue, 11 May 2021 16:57:27 +0200 Tue, 11 May 2021 16:57:27 +0200 TYPO3 EXT:news news-539 Mon, 03 May 2021 11:08:52 +0200 Corona-Teststation in der Tittinger Schule https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-teststation-in-der-tittinger-schule.html Corona-Teststation in der Tittinger Schule
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Situation hat sich die Gemeindeverwaltung intensiv um die Einrichtung einer Corona-Teststation im Markt Titting bemüht. „Damit soll eine wohnortnahe „Versorgung“ gewährleistet werden und den Bürgerinnen und Bürgern zusammen mit den Schnelltestzentren in den Nachbargemeinden ein möglichst breites Test-Angebot zur Verfügung stehen“, so Bürgermeister Andreas Brigl.
Mit Unterstützung der BRK-Bereitschaft Titting unter der Leitung von Anton Bauernfeind und durch die dankenswerte Mithilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfern der örtlichen Krankenpflegevereine wird die Teststation ab 3. Mai 2021 in der Tittinger Schule in Betrieb gehen. In Absprache mit dem BRK und dem Landratsamt Eichstätt sind an drei Wochentagen Termine für die Antigen-Schnelltests online buchbar unter www.terminland.de/lra-ei.bayern
Montags              18.00-20.00 Uhr
Mittwochs           18.00-20.00 Uhr
Freitags                16.00-18.00 Uhr
Nähere Informationen sind laufend über die Internetseiten des Landkreises Eichstätt und des Marktes Titting abrufbar oder werden über die Presse bekanntgegeben.

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news-538 Wed, 28 Apr 2021 09:29:00 +0200 Neue Führung im Blutspendeteam Nassenfels https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-fuehrung-im-blutspendeteam-nassenfels.html Nach über 20 Jahren verabschiedetet sich die bisher amtierende Führung des BRK Blutspendeteams Nassenfels Frau Rita Schieber. 
Frau Schieber hat ehrenamtlich alles rund um die Blutspende in der Gemeinde Nassenfels organisiert wie z. B. Bestellung der Verpflegung oder die Einteilung der Helfer. Das BRK Eichstätt konnte sich immer zu hundert Prozent auf Frau Schieber verlassen. Es war ihr immer eine Herzensangelegenheit, dass die Blutspender am Termin immer gut betreut wurden. Neben Frau Schieber wurde auch Frau Hildegard Peter nach vielen Jahren als Unterstützung des Teams verabschiedet. 
Beim letzten Termin am 15.04.2021 konnte der Geschäftsführer Michael Gorum die beiden Damen verabschieden. Herr Gorum überreichte Frau Schieber die Blutspende Medaille in Gold. Frau Peter erhielt für ihre Verdienste die BSD Medaille in Silber. 
Des Weiteren wurden zwei langjährige aktive Helferinnen Frau Gloßner und Frau Habermeier mit der Silber Medaille geehrt. 
Die Terminvergabe fand bei diesem Termin mit dem Online-Tool statt, welches von den Spendern sehr positiv angenommen wird. In Nassenfels finden im Jahr 4 Termine statt, die sehr rege von ca. 150 Spendern pro Termin besucht werden. 
Herr Gorum nutzt die Gelegenheit, sich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Blutspendeteams für ihre tatkräftige Unterstützung zu bedanken. Durch die großartige Unterstützung unserer Ehrenamtlichen Helfer sind wir einer der erfolgreichsten Kreisverbände im Bereich der Blutspende, meint Michael Gorum. 
 

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news-536 Tue, 13 Apr 2021 16:05:14 +0200 BRK KV Eichstätt bietet Schnelltest durch geschulte Ehrenamtliche ab dem 01.04.2021 an. https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kv-eichstaett-bietet-schnelltest-durch-geschulte-ehrenamtliche-ab-dem-01042021-an.html Bereits seit dem 19.12.2020 bieten die Gemeinschaften (Bereitschaften, Wasserwachten und Bergwacht) des BRK Kreisverband Eichstätt an verschiedenen Standorten Schnelltests an. Es wurden bereits mehrere Hundert Tests im Landkreis durch das BRK durchgeführt. Damit konnten wir der Bevölkerung ein Stück Sicherheit zurückgeben. Viele Landkreisbürger nutzen die Angebote um z.B. sicher ihre Angehörigen besuchen zu können
Ab dem 01.04.2021 werden regelmäßig Schnelltest an vorerst6 Stellen im Landkreis durch nun bereits 120 geschulte ehrenamtliche Helfer durchgeführt. 
In den letzten Tagen wurden zusätzlich 25 Helfer ausgebildet. Unser Koordinator Stephan Murböck (stellv. Kreisgeschäftsführer) arbeitet derzeit eng mit der FÜGK im Landratsamt zusammen. Durch diese Aktion möchte das BRK den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis ein Stück Sicherheit zurückgeben. Deshalb haben sich viele Helfer aus den Wasserwachten und Bereitschaften im gesamten Landkreis schulen lassen. 
Im Namen des BRK Kreisverband bedankt sich der Vorsitzende Anton Knapp und Geschäftsführer Michael Gorum bei den vielen ehrenamtlichen Helfern für Ihren selbstlosen Einsatz. 
An folgenden Standorten wird momentan getestet: Adelschlag, Kösching beim BRK, Wellheim, Großmehring, Kipfenberg und Altmannstein. Weitere, wie z.B. am Volksfestplatz in Eichstätt werden voraussichtlich demnächst folgen.
Anmeldung zu den Tests ist über www.landkreis-eichstaett.de/meta/corona-tests-im-landkreis-eichstaett/ ab sofort möglich Die Seite wird laufend aktualisiert.

Das gesamte BRK-Team wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern frohe Ostern. 
Aktuelle Standortliste und Termine: 
information-testzentren-lkr-eichstaett.pdf (landkreis-eichstaett.de)
 

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news-535 Tue, 13 Apr 2021 15:59:34 +0200 Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Dieser Spruch gilt auch für unsere älteren Mitbürger. https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/essen-und-trinken-haelt-leib-und-seele-zusammen-dieser-spruch-gilt-auch-fuer-unsere-aelteren-mitbuerger.html „Essen ist ein Stück Lebensqualität:“ sagt Magdalena Müller die Verantwortliche Fachkraft für Mobile Mahlzeiten beim BRK Eichstätt.

Wenn das Einkaufen und Kochen nicht mehr so leicht von der Hand geht oder man für sich allein keinen großen Aufwand betreiben möchte, verzichtet man gerne auf eine Mahlzeit. Auch ist in unserer Region nicht überall ein Supermarkt um die Ecke.
Wenn man nicht mehr für sich selbst kochen kann, muss nicht auf eine warme Mahlzeit verzichtet werden.

Deshalb melden sich immer mehr ältere Menschen bei uns und informieren sich über unseren Mahlzeitendienst.
„Wir haben eine große Auswahl:“ meint Magdalena Müller.
„Ob Vegetarisch, Fleisch, Süßes, Vollkost oder Diätkost, die Qualität passt:“ so Frau Müller vom BRK. Auf Wunsch können wir auch eine geeignete Mikrowelle preiswert liefern.

Unser Mahlzeitendienst liefert den Menschen die gewünschten Mahlzeiten direkt nach Hause. Die Bestellungen können telefonisch, per Fax oder per E-Mail durchgeführt werden. Auch können Sie sich auf unserer Homepage über unseren Service informieren.

Gutes Essen hilft dabei, gesund zu bleiben.
Für ältere Menschen ist es wichtig, dass sie sich ausgewogen ernähren. Ihr Körper benötigt wichtige Vitamine und Nährstoffe. Wenn man auf ausgewogenes Essen verzichtet, verweigert man dem Körper die notwendigen Nährstoffe, die man für ein aktives Leben benötigt.
Die Speisen, die wir anbieten, haben eine sehr hohe Qualität. Des Weiteren bietet der Speiseplan sehr viel Abwechslung. „Da ist auf jeden Fall für jeden Geschmack was dabei:“ meint Magdalena Müller vom BRK Eichstätt.
 

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news-534 Tue, 13 Apr 2021 15:55:28 +0200 Wohnen Zuhause, auch für Menschen mit Einschränkungen weiterhin möglich machen. https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wohnen-zuhause-auch-fuer-menschen-mit-einschraenkungen-weiterhin-moeglich-machen.html Die meisten Menschen wünschen sich gerade im fortgeschrittenen Alter, dass sie solange wie möglich Zuhause wohnen bleiben können. Leider ist oft das eigene Zuhause dafür nicht richtig ausgestattet und es bestehen einige Hindernisse und Gefahrenstellen, die dieses Ziel einschränken. 
Allerdings können diese Hemmnisse mit Hilfe von angepassten Lösungen beseitigt werden.

Damit man für sich, die optimalen Wohnwünsche und Bedürfnisse herausfindet, ist es sinnvoll, sich von kompetenter Stelle beraten zu lassen. Die Wohnberatung kann dazu beitragen, dass sich die eigene Wohnsituation verbessert. Dies steigert dann auch die Zufriedenheit der eigenen Wohnsituation. Die Wohnberatung ist von der Landesregierung anerkannt und wird durch diese auch gefördert. 
In unserem Landkreis wird die Wohnberatung durch den BRK Kreisverband Eichstätt und die Caritas durchgeführt. Die Wohnberatungsstellen sind mit den Seniorenberatungsstellen im Landkreis Eichstätt eng verzahnt. 
Aufgabe der Wohnberatung ist: „Beratung über die Herstellung von Zugänglichkeit und Barrierefreiheit im Wohnungsbestand zu verbessern.“
Beim Bayerischen Roten Kreuz ist Frau Elisabeth Kehr als ausgebildete zertifizierte Wohnberaterin seit 2019 in der Wohnberatung, mit ehrenamtlicher Unterstützung, tätig. Bei Fragen zum Wohnen im Alter, bei Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftigkeit und Demenz, aber auch präventiv sind Bürger unseres Landkreises bei Frau Kehr und ihren Mitstreitern in der Wohnberatungsstelle beim BRK im Landkreis Eichstätt an der richtigen Anlaufstelle.
Unsere Wohnberatung leistet einen erheblichen Betrag hinsichtlich des Abbaus von Barrieren. Sie ermöglicht es, dass Menschen möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Bei Fragen zu möglichen Hilfsmitteln, geeigneten Diensten, z.B. Handwerkern und Sanitätshäusern, aber auch bei Finanzierungsfragen und Unterstützung bei Antragsstellung, ist sie eine wichtige Hilfe.
Ziel der Wohnberatung ist es, den Menschen die selbstbestimmte Lebensführung in der eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld zu erhalten und/oder zu verlängern.
Damit sich unsere Wohnberater ein umfassendes Bild von ihrer Wohnsituation machen können, erfolgt die Beratung zur Verbesserung der Wohnsituation bei dem Ratsuchenden Zuhause. Dort kann sich die ausgebildete Fachkraft einen Überblick über die aktuelle Wohnsituation machen. Dieses ist notwendig, damit auf die Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Menschen optimal eingegangen werden kann. Des Weiteren beobachtet die Fachkraft die Ratsuchenden in ihrem Umfeld und erkennt somit die Stolperschwellen und Hürden. Die Lösungen sind immer individuell und an den Einzelnen angepasst. 
Die nach einer durchgeführten Wohnberatung umgesetzten Maßnahmen sollen z.B. Unfälle, insbesondere Stürze verhindern und die daraus oft resultierende Pflegebedürftigkeit vermieden werden. Veranlasste Umbauten reduzieren in der Regel den Hilfe- und Pflegebedarf und erleichtern die Pflege für die Angehörigen und Pflegekräfte.
Für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen werden andere spezifische Kompetenzen der Wohnberatung benötigt. So werden Erleichterungen der räumlichen und zeitlichen Orientierung und Maßnahmen gegen Verwirrtheit und Unruhezustände benötigt. 
Gerade dieser Personenkreis sollte besser in seinem gewohnten Umfeld verbleiben, da sich die Betroffenen in den eigenen Räumen sicher fühlen. Kommt ein Betroffener z.B. in ein Heim, kann das für ihn zu größerer Verwirrung führen z.B. nach dem Erwachen weiß der Betroffene nicht, wo er sich aktuell befindet. 

Der mögliche Hilfemaßnahmenkatalog ist lang und ergänzt die Möglichkeiten der Unterstützungspalette für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.
„Die Wohnberatung ist eine weitere Ergänzung unserer sozialen Dienste im BRK Kreisverband Eichstätt,“ meint Michael Gorum Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes des Kreisverbands Eichstätt. Frau Elisabeth Kehr hat sich in ihrer Freizeit weitergebildet, um diesen immer wichtiger werdenden Bereich, in der sozialen Arbeit zu ergänzen. „Wir freuen uns, dass wir dem schon sehr reichen Portfolio unserer sozialen Dienste einen weiteren Baustein hinzufügen konnten“, so Michael Gorum.
Sollten sie Bedarf an einer Wohnberatung haben, scheuen sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Übrigens ist die neutrale und verschwiegene Wohnberatung für alle Ratsuchenden kostenlos, soweit sich der Beratungsaufwand an den vorgesehenen Zeitaufwand hält.
Die Adressen und Ansprechpartner der Wohnberatungsstellen finden Sie unter: 
www.wohnen-alter-bayern.de/files/assets/dokumente/Homepage%202017_Dateien/Wohnberatung/AdressenWohnberatungsm%C3%B6glichkeitenBayern.pdf

Kontakt BRK:
Kehr Elisabeth
Grabmannstr. 2
85072 Eichstätt
kehr@kveichstaett.brk.de
08421/975716

 
 

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news-533 Wed, 24 Mar 2021 13:02:38 +0100 "Weil's sinnvoll und nötig ist!" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/weils-sinnvoll-und-noetig-ist.html Auch in Corona-Zeiten ist die Bereitschaft zum Blutspenden groß - Rekordbeteiligung in Kösching

"Weil's sinnvoll und nötig ist!" von Sebastian Kügel, Donaukurier Eichstätt

Kösching - Mit 160 Spendern - 140 angemeldeten und 20 kurzentschlossenen - wurde in der Schule in Kösching am Donnerstag ein neuer Rekord in Sachen Blutspenden aufgestellt.

n Corona-Zeiten hat die Bereitschaft, sich den roten Lebenssaft abzapfen zu lassen, offenbar sogar noch zugenommen.

Anna Huber (23) und ihre Schwester Sophia (22) wollen heuer zum ersten Mal Blut spenden. Nachdem sie sich bei Sabine Ring von der Sanitätsbereitschaft Kösching mit ihren Personalausweisen angemeldet und eine zweiseitige "Information zur Aufklärung und zur Einwilligung für Vollblutspender" sowie einen Gesundheitsfragenbogen gelesen und ausgefüllt haben, müssen die beiden Schwestern kurz für den Hämoglobintest anstehen. "Unser Opa hatte erst eine schwere Operation, bei der er Blutkonserven bekommen hat", antwortet Anna auf die Frage, was sie zur Erstspende motiviert hat. Außerdem gingen ihre Eltern regelmäßig zum Blutspenden. "Und man weiß ja allgemein, dass Blutspenden wichtig ist", erklärt sie noch, während ihre Schwester Sophia - "sie hat mich dazu gebracht, aber jetzt ist sie nervöser als ich", verrät Anna - , schon tapfer die rechte Hand unter einer Plexiglasscheibe hindurchstreckt, um sich für die Bestimmung des Hämoglobinwerts in den Finger piksen zu lassen. "Wir brauchen vier Tropfen Blut von Ihnen", sagt der Mitarbeiter des Blutspendedienstes, während er die Fingerkuppe des Mittelfingers mit dem Skalpell anritzt. Das Ergebnis: Bei beiden passt der HB-Wert und beide haben dieselbe Blutgruppe. "Die wird jetzt zwar auf ihre Probe geklebt, aber im Labor noch mal genau ermittelt", erklärt der Pikser, und schon geht es weiter zum Arztgespräch, das für Anna mit einer Überraschung endet: "Ich darf nicht spenden, Papa, wegen einer Impfung", ruft sie hörbar enttäuscht ihrem Vater Karl zu, der schon fertig ist und gerade seinen Laufzettel in die Box am Ende des Spende-Rundwegs gesteckt hat. Vereint drücken beide dann aus einiger Entfernung Sophia die Daumen, der man die Anspannung an der Gesichtsfarbe ansehen kann.

Routine hat dagegen schon Hans-Peter Veith. Der 29-Jährige lässt sich gerade zum 15. Mal Blut abzapfen. Er habe den Eindruck, dass jetzt mehr junge Leute zum Blutspenden gingen, sagt der gebürtige Appertshofener, der schon mit 18 über seine Eltern zum Blutspenden gekommen ist. Ob es daran liegt, dass die Leute wegen Corona mehr Freizeit haben, kann er nicht bestätigen. "Ich nehme mir die Zeit, weil's sinnvoll und nötig ist", sagt Veith, während er eine Packung Papiertaschentücher knetet, um das Blut schneller durch die dünne Kanüle zu pumpen.

Ingrid Wachter macht das zwar auch, bei ihr wär's aber gar nicht notwendig, so schnell füllt sich der Spendebeutel mit 500 Milliliter Lebenssaft. "Dabei bin ich bei meiner ersten Spende in den 80er-Jahren schon nach dem Fingerpiks ohnmächtig geworden", erzählt die 58-Jährige lachend. Erst nach einem Aufruf in ihrer Firma hat sie vor 20 Jahren einen zweiten Versuch gewagt und ist seither regelmäßig dabei. "Aber hinschauen kann ich beim Stechen bis heute nicht", gibt sie gerne zu.

Unter Corona-Bedingungen ist die Köschingerin jetzt schon zum dritten Mal dabei. Beim ersten Mal sei man noch eine Stunde in den Gängen gestanden, aber jetzt sei mit den Online-Terminen "alles super", betont sie: "Nach fünf Minuten war ich auf der Liege! " Als Geschenk wird sie sich "ein Flascherl Wein" mit nach Hause nehmen. Statt der heißen Wiener gibt es die Würstl jetzt kalt als Lunchpaket dazu. Das gewohnte Zusammensitzen vermisst Wachter aber nicht. Im Gegensatz zu Karl Huber. Während er auf seine Töchter wartete, hat sich der 64-jährige Hobbykoch am Tisch von Christine Liefelt von der BRK-Bereitschaft eine Flasche Rapsöl ausgesucht. Die Wiener nimmt er zwar mit. "Aber geselliger war's mit der warmen Brotzeit", sagt Huber. "Da hat man sich mit Bekannten zum Ratschen getroffen. "

Ingrid Wachter hat sich schon den nächsten Spendetermin in Kösching am 14. Juli im Kalender eingetragen. "Denn man soll ja vorher viel trinken. " Dass sie dann wieder dabei sein wird, ist keine Frage: "Wenn man mal selber eine Blutkonserve braucht, ist man froh drum! " Karl Huber kann das nur bestätigen: "Und außerdem soll so ein Aderlass ja auch gesund sein! "

"Das Virus ist nicht durch Blut übertragbar"

Kösching - „Blutspenden müssen auch in Corona-Zeiten sein, wo kriegt man denn sonst das Blut her“, sagt Andrea Hörauf vom BRK-Kreisverband Eichstätt. Sie organisiert die ehrenamtlichen Helfer, die sich um Anmeldung und Versorgung der Blutspender kümmern. Bei den Spendewilligen wird zwar die Temperatur gemessen – zur Sicherheit der anderen und des Personals –, aber einen Corona-Test gibt es nicht. „Das Virus ist nicht durch Blut übertragbar“, erklärt Gerd Weideneder,  der als Honorararzt für den Blutspendedienst die Leitung vor Ort hat. Zugleich weist er darauf hin, dass alle Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts umgesetzt würden: Plexiglasscheiben trennen bei Anmeldung, HB-Test und Arztgespräch Personal und Blutspender, die inzwischen FFP2-Masken tragen müssen. Zwischen den Liegen wird auf den Mindestabstand geachtet, und die Besucher sind auf einem Rundweg unterwegs, damit sie sich nicht begegnen. 
Die größte Wirkung hat aber wohl die Online-Anmeldung, da dadurch Wartezeiten vermieden werden. „Große Ansteckungsgefahr besteht immer, wenn Leute länger als 15 Minuten zusammen sind“, betont Weideneder. „Die Terminreservierung kommt gut an und wird beibehalten“, sagt Edmund Chmeliczek voraus, der als Gebietsreferent beim Blutspendedienst für die Region 10 zuständig ist. „Das Land versorgt die Städte“, weiß er aus Erfahrung. Zu den Rekordhaltern gehört der Landkreis Eichstätt mit 11 000 Spendern pro Jahr. In den Kreisen Pfaffenhofen, Neuburg-Schrobenhausen und Kelheim sind es rund 7000, in  Ingolstadt  gerade mal 4000. kue

 

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news-532 Mon, 22 Mar 2021 13:53:24 +0100 Anna Bauer ist neue Bereitschaftsleiterin https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/anna-bauer-ist-neue-bereitschaftsleiterin.html Helfer der Rotkreuzbereitschaft Böhmfeld wählen neue Führungsmannschaft

Zum ersten Mal stellte sich eine Frau als Bereitschaftsleiterin beim BRK Böhmfeld zur Verfügung. Die neuen Verantwortlichen sind Bereitschaftsleiterin Anna Bauer, stellvertretender Bereitschaftsleiter Dominik Rott, Kassiererin Daniela Skwara und Oliver Rothbauer als Sprecher der Helfer vor Ort. Um die Jugendarbeit kümmert sich Kathrin Fischl, Organisation und die Leitung Sanitätsdienste macht Daniel Eigner. Der neue Bereitschaftsarzt steht noch nicht fest. Die BRK-Bereitschaft Böhmfeld führt Sanitätsdienste bei Veranstaltungen durch, nimmt am Rettungsdienst im Kreisverband teil, besetzt den Helfer-vor-Ort-Dienst, stellt Ausbilder für Erste-Hilfe-Kurse, bildet sich regelmäßig fort und besetzt bei Bedarf einen Krankenwagen bei größeren Unfällen, Schadenslagen und Katastrophen. Weiterhin beteiligt sich die Bereitschaft am Vereinsleben.

 

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news-531 Fri, 19 Mar 2021 12:04:42 +0100 Trotz Corona gut beschäftigt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/trotz-corona-gut-beschaeftigt.html Kreiswasserwacht zieht Bilanz - Einbruch bei der Breitenausbildung

Eichstätt - Im Vier-Jahres-Zyklus überprüft die Wasserwacht ihre Leistungsfähigkeit.

Nach 25 Jahren konnte das Motorrettungsboot aus Beilngries durch ein aktuelles Modell ersetzt werden. Nahezu alle Großgeräte der Kreiswasserwacht werden zeitnah folgen, wie aus der nun vorgestellten Bilanz hervorgeht.

von Peter Gampl

Mit 223690 Dienst- und Wachstunden im Zeitfenster von 2017 bis 2020 können die ehrenamtlichen Frauen und Männer ein hervorragendes Ergebnis persönlichen Engagements vorweisen, teilte der Vorsitzende Peter Gampl mit.

Auch wenn im Corona-Jahr 2020 ein Rückgang um knapp 40 Prozent auf 35974 Stunden verbucht werden musste, sind die Führungskräfte der Kreiswasserwacht nach den Angaben mehr als zufrieden mit der Stundenbilanz. Den größten Einbruch der Stunden verzeichnete die Jugendarbeit. Dabei war nicht die Einsatzbereitschaft der Jugend- und Gruppenleiter das Problem, sondern die Kontaktbeschränkungen. Zeltlager, Zwergerlschwimmen, Jugendaktionstag und Jugendrettungsschwimmwettbewerb mussten abgesagt werden. Die Gruppenstunden konnten nur als Onlineveranstaltung stattfinden und das Schwimmtraining wurde aufgrund der staatlichen Vorgaben über lange Zeit ausgesetzt.

Während in den ersten drei Jahren des Rechenschaftsberichts ein ständiger Anstieg in allen Tätigkeitsbereichen dominierte, wurde danach auch die Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung blockiert. Die damit geschaffene Lücke wird die Ortsgruppen laut Gampl über Jahre hinweg begleiten und bedeutet einen kräftigen Rückschritt bei der Schwimmfähigkeit der Bevölkerung. Da sich vor allem Kinder vom Wasser magisch angezogen fühlen, sei es besonders wichtig, sie mit den Gefahren des Wassers frühzeitig vertraut zu machen und durch eine optimale Ausbildung die Risiken am und im Wasser zu minimieren, so Gampl.

Knapp 2500 Menschen unterstützen die Wasserwacht durch ihre Mitarbeit oder finanziell. 1352 aktive Helfer sowie Jungmitglieder haben in den neun Wasserwachtortsgruppen im Kreis Eichstätt eine Heimat gefunden. In den Jugendgruppen werden die Kids behutsam an den Wasserrettungsdienst herangeführt und lernen, Verantwortung für andere zu übernehmen. Ein besonderes Spektakel für die Jugend war das Zeltlager vor zwei Jahren in Kipfenberg. Zwergerlschwimmen, Jugendaktionstag und Jugendrettungsschwimmwettbewerb werden in der Regel jährlich als Großveranstaltungen angeboten. Sie verbinden den Spaß am Sport mit der Freude am Helfen und werden sehr gut angenommen. Die kontinuierliche und zielorientierte Jugendarbeit sei Grundstock für das Fortbestehen der Wasserwacht, sagte die stellvertretende Jugendleiterin, Doris Keim.

Nicht verwundert zeigten sich die Sitzungsteilnehmer von der großen Aus- und Fortbildungsbereitschaft in den örtlichen Gruppen. Mit 76751 Fortbildungsstunden übertrafen die Aktiven jedes Vorergebnis.

Ein besonderer Aufgabenschwerpunkt ist die überregionale Wasserrettung, die von den Einsatzeinheiten in Eichstätt, Beilngries, Großmehring und Altmannstein sichergestellt wird. Die Zahl der Alarmierungen durch die Rettungsleitstelle Ingolstadt steigt kontinuierlich. Je nach Standort sind Lebensrettungen am Wasser, Rettungen aus dem Eis, Suche und Bergungen von vermissten Personen oder Sachbergungen dabei. Aber auch die Unterstützung beim Schneeeinsatz im Landkreis Traunstein und die Mitarbeit im Katastrophenschutz gehören zum Aufgabenfeld der Wasserretter.

Die Übernahme und Mitarbeit im Helfer-vor-Ort-Dienst in Wellheim, Großmehring und Altmannstein stellt ein zusätzliches Standbein der Wasserwacht dar. Über 1000000 Euro wurde in den zurückliegenden vier Jahren von der Wasserwacht umgedreht. Erhebliche Finanzmittel werden in die vier Einsatzfahrzeuge und Motorrettungsboote der Schnelleinsatzgruppen, die drei HvO-Fahrzeuge sowie in den Notfallkrankenwagen investiert. Dies ist nur möglich, da treue Fördermitglieder und der BRK-Kreisverband die Arbeit wohlwollend unterstützen, hieß es. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit den zur Verfügung gestellten Geldmitteln ist der Kreiswasserwachtleitung sehr wichtig.

Mit der Auslieferung eines neuen Motorrettungsbootes für Beilngries konnte die mehr als zwei Jahre dauernde Überbrückungszeit beendet werden, so Gampl. Gleichzeitig sei eine neue Ära eingeläutet worden. So steht die Auslieferung von Einsatzfahrzeugen für den Wasserrettungsdienst für Eichstätt und Beilngries an. Ein neues Motorrettungsboot für den Kratzmühlsee ist im Zulauf und auch die Ausstattung von Großmehring ist am Ende ihrer Verwendbarkeit angekommen. In Abstimmung mit dem Rettungszweckverband Ingolstadt wurde die Unterstützungsgruppe Wasserrettungsdienst Altmannstein zur Schnelleinsatzgruppe erhoben und wird mit neuer Ausrüstung bedacht werden. Eine weitere Großausgabe wir die Wiedergründung der Fachgruppe Tauchen sein, die mit der Komplettausstattung der Taucher einhergehen wird. Die Eigenbeteiligung der Wasserwacht bei den Beschaffungen wird die Finanzlage der Wasserwacht strapazieren und sicherlich mit Einschränkungen in anderen Bereichen einher gehen, teilt der Vorsitzende mit.

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news-530 Fri, 19 Mar 2021 11:08:39 +0100 Ein Leben für die Menschlichkeit https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-leben-fuer-die-menschlichkeit.html Das Rote Kreuz erinnert sich an das lebenslange Wirken von Rosa Nieberle für die gute Sache.

 

Erst am Weltfrauen wurde an eine große Persönlichkeit des Bayerischen Kreuzes Eichstätt erinnert. Am 19.03.2021 hätte Frau Rosa Nieberle ihren 100-sten Geburtstag gefeiert. „Ein Mensch mit einem großen Herz für Andere,“ erinnert sich Stefan Janczik ehemaliger Kreisgeschäftsführer des BRK Eichstätt. Rosa, so wie sie von allen nur genannt wurde, war immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde.

Wir haben ihr viel zu verdanken.

„Rosa Nieberle ist nur eine von vielen starken Frauen, die wir im Roten Kreuz haben“: berichtet der amtierende Kreisgeschäftsführer Michael Gorum. „Ohne unsere weiblichen Mitglieder wäre unser Rotes Kreuz gar nicht denkbar. Im BRK wird Gleichberechtigung gelebt“: so Gorum. „Aktuell wird die Bereitschaft Eichstätt von zwei jungen Frauen geführt. Ich bin sehr dankbar, dass wir immer noch Menschen finden, die sich freiwillig und unentgeltlich für eine Führungsaufgabe zur Verfügung stellen“: meint Michael Gorum.

Um sich bei seinem Ehrenmitglied Rosa Nieberle, für alles was dem BRK Gutes durch sie widerfahren ist, zu bedanken, besuchten die beiden Geschäftsführer und die Bereitschaftsleiterin, Bereitschaft Eichstätt, das Grab von Frau Nieberle und legten dort ein paar Blumen nieder.

Das BRK wird dich „liebe Rosa“ immer in Erinnerung behalten.

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news-529 Mon, 15 Feb 2021 14:49:08 +0100 Wasserwacht-Bayern warnt: Eisflächen nicht betreten! Lebensgefahr! https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserwacht-bayern-warnt-eisflaechen-nicht-betreten-lebensgefahr.html Durch den Dauerfrost der vergangenen Wochen haben viele Seen in Bayern eine Eisschicht gebildet, die vielerorts nicht tragfähig ist. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Die vorhergesagten wärmeren Temperaturen lassen das Eis tauen, was für Laien auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

 

Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kürzester Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Die Wasserwacht-Bayern warnt daher eindringlich vor dem Betreten von nicht tragenden Eisflächen!

 

„Nicht-tragfähige Eisflächen bedeuten akute Lebensgefahr! Bei einem Ertrinkungsnotfall setzt man zuerst über die 112 einen Notruf ab. Ohne Rettungsausbildung sollte man nur vom Ufer aus helfen und andere auf die Notsituation aufmerksam machen. Denn wer nicht als Retter ausgebildet ist, sollte nicht einfach ins Wasser gehen“, warnt Thomas Huber, Vorsitzender der Wasserwacht-Bayern. „Die Ehrenamtlichen der Wasserwacht-Bayern sind rund um die Uhr für Notfälle auf dem Wasser und die Eisrettung einsatzbereit“, versichert Huber.

 

Eisflächen nicht betreten! Im Notfall Notruf 112 wählen!

 

Die Wasserwacht-Bayern rät dringend folgende Regeln für den Ernstfall zu beachten:

 

-        Laut um Hilfe rufen.

-        In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.

-        So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren.

-        Sofort Hilfe holen über den Notruf 112.

-        Die eingebrochene Person beruhigen.

-        Nur mit Hilfe von Hilfsmitteln wie Rettungsring, Leitern (teilweise an Seen am Uferbereich vorhanden), Ästen, Abschleppseil oder ähnliche Gegenstände, die zur Verfügung stehen, die eingebrochene Person absichern.

-        Nur ans eisige Wasser gehen, wenn sie selbst über eine dritte Person mit einem Seil gesichert sind.

-        Den Verunfallten an Land bringen, in der stabilen Seitenlage lagern und vor Kälte schützen, bis der herbeigerufene Rettungsdienst eintrifft.

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news-528 Thu, 11 Feb 2021 11:23:33 +0100 BRK Kreisverband Eichstätt richtet in Eichstätt Abschlusswoche für Rettungssanitäter aus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kreisverband-eichstaett-richtet-in-eichstaett-abschlusswoche-fuer-rettungssanitaeter-aus.html 14  Rettungssanitäter beenden Coronakonform ihre Ausbildung beim BRK


 

 

Eichstätt/München (fjw)

14 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes,  drückten in den Schulungsräumen des BRK Eichstätt, eine Woche lang, selbstverständlich unter strengen Hygieneauflagen, die Schulbank.

Die Teilnehmer absolvierten nach 520 Stunden Ausbildung in Theorie, in der Klinik und auf dem Rettungswagen,  den Abschlusslehrgang für  Rettungssanitäter mit anschließender  Prüfung. Ausrichter dieser Veranstaltung war der BRK Kreisverband Eichstätt, der den Lehrauftrag vom Bezirksverband Oberbayern erhalten hatte.

Lehrgangsleiter und  Dozent  Frank J. Wild führte durch die Abschlusswoche . Eine Woche lang wurde Notfallmedizin in Theorie und Praxis geübt und trainiert, um alle Teilnehmer fit für die Erfolgskontrolle zu machen.  Bei der anschließenden zweitägigen Prüfung , zeigte sich der Erfolg. Die Teilnehmer legten alle  mit Bravour die Erfolgskontrolle ab. Prüfungsarzt Dr. med. Thomas Schmidt, Internist und Notarzt am Standort Beilngries,  sowie die Beisitzer Florian Obermeier und Stephan Murböck, waren mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Nach 520 Stunden Ausbildung endete nun die  zum Rettungssanitäter. Die Teilnehmer können nun als Rettungssanitäter im Rettungsdienst und Krankentransport,  im Helfer vor Ort Dienst, im Sanitätsdienst, bei der Wasserrettung, im Katastrophenschutz  und als Fahrer eines Notarzteinsatzfahrzeuges zum Wohle der Bürger eingesetzt werden.

Ebenso können Rettungssanitäter in Covid-Testteams und in Covid-Impfteams in ganz Bayern eingesetzt werden.

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news-527 Wed, 10 Feb 2021 15:50:56 +0100 Christoph Pfäffl neuer Chef des Altmannsteiner BRK https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/christoph-pfaeffl-neuer-chef-des-altmannsteiner-brk.html Vom Donaukurier: Schmied Hans:

Führungswechsel bei Sanitätsbereitschaft

Christoph Pfäffl neuer Chef des Altmannsteiner BRK - Manuel Häckl leitet den HvO-Dienst

 

Altmannstein - In einer Corona-konformen Versammlung in der Dreifachturnhalle in Altmannstein haben die Sanitätsbereitschaft und die Helfer vor Ort (HvO) in Altmannstein eine neue Führungsmannschaft für die nächsten vier Jahre gewählt.

 

Fotos: Hans Schmied

Dabei fand ein Wechsel an der Spitze statt.

Der bisherige Bereitschafts- und HvO-Leiter, Georg Ostermeier, stellte sich nicht mehr zur Wahl. Er wollte, wie er ausführte, damit rechtzeitig für einen Generationswechsel sorgen. Neuer Bereitschaftsleiter wird Christoph Pfäffl, sein Stellvertreter im Bereich Altmannstein/Mindelstetten wird Lukas Pesl und sein Stellvertreter im Bereich Pförring wird Stephan Link.

Die Kasse verwaltet wieder Manuela Müller. Für die Organisation der Sanitätsdienste zeichnen künftig Stefan Dürer und sein Stellvertreter Max Forster verantwortlich. Die Organisation der Blutspendedienste bleibt bei Manuela Ostermeier. Sie wird dabei von Doris Semmler und Edeltraud Treffer - ihren Stellvertreterinnen - unterstützt. Die Organisation der Ausbildung verantwortet Martina Piehler, zusammen mit ihren Stellvertretern Christoph Pfäffl und Korbinian Mayr.

Neuer HvO-Leiter ist Manuel Häckl. Sein Stellvertreter wird Markus Feßlmeier und als Beisitzer bleibt Georg Ostermeier mit in der Führungsmannschaft. Als Schriftführer HvO wurde Korbinian Mayr gewählt. Die weiteren Funktionen im HvO-Dienst wurden durch die Versammlung wie folgt besetzt:
Fahrzeugwart KTW: Walter Schistek; Fahrzeugwart HvO-Fahrzeug: Robert Müller und sein Stellvertreter Mathias Forster; Lagerverwaltung: Lukas Holzapfel und als Vertreter Max Forster; Terminanlage: Mathias Hruza; Bekleidungswart: Lukas Pesl zusammen mit Markus Feßlmeier; Eingabe der geleisteten Dienststunden: Tobias Piehler; Eingabe der Einsätze in ZAST-Portal: Ümit Usta und Lukas Pesl; Erstellung des HvO-Dienstplans: Manuel Häckl

Bei der Wahl für die Ämter der Bereitschaft waren 30 Mitglieder und bei der Wahl für die HvO-Ämter 33 Mitglieder stimmberechtigt. Die neue Führungsriege wird nach der Wahl der Kreisbereitschaftsführung im April offiziell in Amt und Würden eingeführt.

Der scheidende Bereitschafts- und HvO-Leiter Georg Ostermeier dankte zum Abschluss allen, die sich in den vergangenen vier Jahren für ein Amt zur Verfügung gestellt hatten. Besonders dankte er der Versammlung für die persönliche Unterstützung in den zurückliegenden neun Jahren, in denen er als Führungskraft in der ersten Reihe stand. Er beglückwünschte die neue Führungsriege mit all ihren Unterstützern und wünschte ihnen eine gute Zusammenarbeit, damit auch in Zukunft die vielen Aufgaben gemeinsam bewältigt werden können.

So sollen in Zukunft vermehrt die Sanitätsdienste aus Mitgliedern der Bereitschaft und der Wasserwacht besetzt werden, was im HvO-Dienst bereits seit dem Jahr 2012 schon sehr gut funktioniere. Seit dieser Zeit arbeiten Mitglieder der Feuerwehr Altmannstein, der Wasserwacht Altmannstein und der Sanitätsbereitschaft eng zusammen.

Der neu gewählte Bereitschaftsleiter, Christoph Pfäffl, versprach allen Mitgliedern nach dem Ende der Corona-Beschränkungen ein gemeinsames Fest, bei dem Georg Ostermeier gebührend verabschiedet werden könne. DK

Hans Schmied

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news-526 Mon, 25 Jan 2021 11:44:21 +0100 Was macht der Rettungswagen mitten in der Landschaft? https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/was-macht-der-rettungswagen-mitten-in-der-landschaft.html (Rettungsfahrzeuge bei der Gebietsabsicherung im Landkreis)

 

Eichstätt: (fjw)

Vielen wird es schon aufgefallen sein. Rettungsfahrzeuge des Bayerischen Roten Kreuzes stehen des Öfteren mitten in der Landschaft. Häufig in Walting, Denkendorf, Stammham, Pietenfeld oder Nassenfels. Bürgerinnen und Bürger fragen sich: Warum ist das so?

Das bayerische Rettungsdienstgesetz sieht im Artikel 7 Abs. 1 in einem Rettungsdienstbereich Stellplätze und sonstige Rettungsdienststandorte vor, um die gesetzliche Hilfsfrist einzuhalten.

Dies ist dann der Fall, wenn ein Rettungsmittel im Einsatz ist, deren Zuständigkeitsbereich verwaist ist, und die Hilfsfrist nicht eingehalten werden kann. Dann werden freie Rettungsmittel in diesen Bereich zeitlich befristet entsandt. Hier spricht man von der sogenannten „Gebietsabsicherung“. Nun steht der Rettungswagen „mitten in der Landschaft“, und kann bei Bedarf sofort ausrücken.

Besetzte Rettungswachen gibt es im Landkreis Eichstätt in Beilngries, Kipfenberg, Kösching und Eichstätt, und werden vom bayerischen Roten Kreuz, Kreisverband Eichstätt, betrieben. Hier arbeiten haupt- und ehrenamtliche Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Rettungshelfer eng zusammen. Notarztstandorte gibt es im Landkreis in Kösching, Beilngries und Eichstätt. Sie werden von Ärzten der Kliniken im Naturpark Altmühltal und von „freischaffenden“ Ärzten von Außerhalb besetzt.

Unterstützt wird der Rettungsdienst durch die organisierte Erste-Hilfe, den sogenannten „Helfer-vor-Ort-Systemen“ des BRK. Im Landkreis Eichstätt betreibt das bayerische Rote Kreuz den „Helfer vor Ort“ in Altmannstein, Böhmfeld, Großmehring, Buxheim, Pförring, Denkendorf und Wellheim. Weitere Standorte werden durch die Feuerwehren betrieben. Sie überbrücken ehrenamtlich die Zeit, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. 

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news-525 Mon, 25 Jan 2021 10:36:07 +0100 „Ein Jahr lang bewusst Menschen helfen!“ https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-jahr-lang-bewusst-menschen-helfen.html Eichstätt- Um direkt nach der Schule ein Jahr in die Arbeitswelt hinein zu schnuppern und Erfahrungen im Bereich Medizin zu sammeln oder um frischen Wind in das bisherige Arbeitsleben zu bringen, könnte der Bundesfreiwilligendienst im Rettungsdienst genau die richtige Wahl sein. Dies können auch die vier aktuellen BUFDI´s aus dem Kreisverband Eichstätt bestätigen, die jetzt seit 4 Monaten bei uns beschäftigt sind. Die mittlerweile ausgebildeten Rettungsdiensthelfer arbeiten im Schichtdienst sowohl im Krankentransport als auch in der Notfallrettung.

Im Folgenden haben wir unsere BUFDI´s rund um ihren Arbeitsalltag befragt und die Ergebnisse zusammengetragen:

Wie und in welcher Weise kam eurer Kontakt mit dem BRK zu Stande und welches Ziel verfolgt ihr mit euer Zeit als BUFDI?

„Drei von uns sind schon jahrelang bei ehrenamtlichen Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr, der Bereitschaft, der Wasserwacht und der Bergwacht aktiv und traten so in den Kontakt mit dem BRK. Jedoch ist das kein Muss, da man auch neu in die Gemeinschaft des BRK in Form des Bundesfreiwilligendienstes einsteigen kann, wie es einer von uns getan hat. Unsere Ziele in diesem Jahr sind grundlegend sehr ähnlich. Wir möchten Erfahrungen sammeln, medizinische Grundkenntnisse erlangen und Menschen helfen. Außerdem ist es unser Ziel das Jahr mit der bestandenen Ausbildung als Rettungssanitäter abzuschließen und um es nicht zu vergessen, viel Spaß an unserer Arbeit und mit unseren Kollegen zu haben. “

Was sind Vorstellungen bzw. Erwartungen die ihr habt/gehabt habt?

„Grundsätzlich liegen die Erwartungen bei gegenseitiger Wertschätzung und gegenseitigem Respekt gegenüber den Kollegen und einem generellen guten, zwischenmenschlichen Klima.“

 

 

Wie kommt ihr mit den Arbeitszeiten zurecht?

„Im Vergleich zur Schule ist es natürlich eine gewaltige Umstellung. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kommen wir sehr gut klar.“

Was belastet euch?

„Natürlich ist die aktuelle Lage mit COVID-19 für jeden in allen Lebenslagen in einer gewissen Weise belastend, jedoch kommen wir in der Arbeit gut damit klar, da ja Infekt Fahrten einfach auch zum Job dazugehören.“

Was freut euch?

„Die Arbeit macht sehr viel Spaß und wir wurden von den Kollegen sehr gut aufgenommen. Auch ist es ein tolles Gefühl, wenn ein Transport reibungslos funktioniert und die Patienten zufrieden sind.“

Was überfordert euch?

„Anfangs waren die vielen neuen Eindrücke eine kleine Überforderung. Doch vieles wurde schon nach der ersten Woche zur Routine.“

Was muss sich ändern?

„Nichts.“

Könnt ihr Berufliches und Privates trennen?

„Im Großen und Ganzen auf jeden Fall.“

Wollt ihr nur in einem Bereich bleiben oder auch die anderen Bereiche kennen lernen?

Mit dem Rettungsdienst sind wir sehr zufrieden, jedoch besteht auch Interesse im Bereich Blutspendedienst und Hausnotruf. Im Rahmen der Ausbildung als Rettungssanitäter ist auch ein Klinikpraktikum im Bereich der Notaufnahme, des OP´s und der Pflege vorgesehen.“

Wie stellt ihr euch eine Zusammenarbeit vor?

„Wenn etwas effizient, unter gegenseitigem Vertrauen und Engagement geschaffen wird.“

 

 

Was nehmt ihr für das weitere Leben mit?

„Sehr viel Erfahrung bezüglich des Umgangs mit Menschen und der Bewältigung von Stresssituationen. Außerdem ist mit abgeschlossener Ausbildung als Rettungssanitäter eine Festanstellung im Rettungsdienst möglich.“

Was unterscheidet euch in der Rolle als Rettungsdienstmitarbeiter von euch privat?

„Die Dienstkleidung mit den damit verbundenen Rechten, Aufgaben und Pflichten, sowie die Verantwortung und die Vorbildfunktion.“

Wie kommt ihr mit den Hygieneregeln zurecht?

„Es ist wichtig sich daran zu halten, um andere und sich selbst zu schützen. Natürlich ist die Maske, ob jetzt Mund-Nasen-Schutz als auch FFP2 nicht immer angenehm, aber nötig.“

Wie erledigt ihr die Routineaufgaben wie den KTW (Krankentransportwagen) zu pflegen? Ist der Grund für euch transparent?

„Gewissenhaft. Hygiene ist wichtig. Sowohl körperlich als auch am Arbeitsplatz. Deshalb ist es notwendig den KTW sauber zu halten, zum Schutz der eigenen Gesundheit und die der anderen. Auch erspart eine gewissenhafte Pflege dem nächsten Schichtpersonal viel Zeit und Ärger, und man ist sofort „einsatzklar“.“

Und natürlich: Was möchtet ihr sonst noch sagen, was ist euch wichtig?

„Es war, richtig sich für dieses BUFDI-Jahr zu entscheiden und wir können es nur weiterempfehlen.“

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news-524 Thu, 14 Jan 2021 15:02:17 +0100 Mehr als 9000 Stunden ehrenamtlich engagiert https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mehr-als-9000-stunden-ehrenamtlich-engagiert.html BRK-Bereitschaft und Helfer vor Ort Altmannstein informieren Mitglieder online über 2020 Altmannstein - Auch die jährliche Abschlussfeier des BRK Altmannstein/Mindelstetten/Pförring hat 2020 bedingt durch die Corona-Pandemie ausfallen müssen.

Informiert hat Georg Ostermeier junior die Ehrenamtlichen trotzdem: Der Leiter der BRK-Bereitschaft und der Helfer vor Ort (HvO) dankte allen aktiven Mitgliedern mit einem Onlinebericht für ein schwieriges Jahr und die geleisteten Dienste. Zusätzlich erhielt außerdem jeder Aktive ein kleines Präsent an die Haustür geliefert, bestehend aus einer kleinen Flasche Händedesinfektionsmittel und zwei FFP2-Masken - Utensilien, die in diesem Jahr für den Sanitätsdienst unentbehrlich waren.

 

 

Helfer vor Ort

In einem HvO-Bericht, verfasst von Manuel Häckl, der zusammen mit Mathias Hruza und Ümit Usta auch den Hiorg-Server und das ZAST-Portal betreut, ging es um das Einsatzgeschehen im HvO-Dienst. Die Helfer-vor-Ort-Gruppe Altmannstein, die nunmehr seit 2012 besteht und sich aus Mitgliedern der Feuerwehr Altmannstein sowie der örtlichen Wasserwacht und der Sanitätsbereitschaft gründete, kann für das abgelaufene Jahr auf eine stolze Bilanz zurückblicken. Insgesamt 7482 Stunden wurden von 29 Helfern geleistet.

 

Zur Absprache organisatorischer Themen und für Aus- und Weiterbildung traf man sich elfmal im Schulungsraum der Feuerwehr Altmannstein. Themen waren unter anderem Fragen rund um die Integrierte Leitstelle an deren Leiter Roland Heiß. Georg Osterrieder informierte über Trinkunfälle und Werner Mandlinger, ehemaliger Pflegedienstleiter am Klinikum Ingolstadt , referierte zu "Fit in Diagnostik". Es erfolgte ein Einweisung in Lardis 1 durch Werner Regler. Zudem gab es mehrere Nachbesprechungen der Einsätze sowie eine Erfassung des kompletten Materiallagers.

 

<figure class="article-image" style="outline: 0px; box-sizing: border-box; margin: 5px 20px 20px 0px; display: table; font-size: 12px; line-height: 16px; font-style: italic; color: rgb(171, 171, 171); float: left; width: 610px; background: url("/storage/sym/loaders/loader_big_black.gif") center center no-repeat; "><figcaption style="outline: 0px; box-sizing: border-box; font-size: 11px; font-style: normal; display: table-caption; caption-side: bottom; line-height: 14px; margin-top: 5px; ">Ein Höhepunkt im abgelaufenen Jahr war für die Mitglieder der BRK-Bereitschaft und der Helfer vor Ort Altmannstein die Übergabe und Segnung des neuen HvO-Autos am 30. Juli (oben). Beim zweiten Blutspendetermin am 23. April mitten im ersten Lockdown kam es zu Warteschlangen vor der Ignaz-Günther-Schule (rechts). Ein seltenes Jubiläum feierte das Ehepaar Roswitha und Josef Mosandl aus Mendorf beim Blutspendetermin am 9. September. Für beide war es die jeweils 75. Blutspende.

Schmied

</figcaption></figure>

 

Ein kleiner Jahreshöhepunkt war zweifelsohne der 30. Juli, als Pfarrer Wolfgang Stowasser im kleinen öffentlichen Kreis das neue HvO-Einsatzfahrzeug segnete und dem offiziellen Dienst übergab.

Vom 20. März bis Mitte Juni und dann wieder seit Mitte Dezember wurden alle HvO-Standorte pandemiebedingt aus der automatischen Alarmierung herausgenommen. Je nach Entscheidung des Leitstellen-Disponenten wurden die HvO bei besonders kritischen Einsätzen jedoch auch alarmiert. Dies traf besonders bei Reanimationen zu, wo es bekanntlich auf jede Minute ankommt. Ab dem Re-Start im Juni erfolgte die Alarmierung dann automatisch zu Notarzteinsätzen, um einer möglichen Corona-Infektion ein bisschen aus dem Weg zu gehen.

Die zehn Mitglieder mit den meisten Einsatzstunden sind Maximilian Forster aus Altmannstein mit 341 Stunden, Mathias Forster aus Altmannstein mit 344 Stunden, Christoph Pfäffl aus Sandersdorf mit 352 Stunden, Ümit Usta aus Altmannstein mit 382 Stunden, Doris Semmler aus Hexenagger mit 387 Stunden, Korbinian Mayr aus Hagenhill mit 417 Stunden, Manuel Häckl aus Altmannstein mit 506 Stunden, Dennis Pfeffer aus Sandersdorf mit 553 Stunden, Georg Ostermeier aus Steinsdorf mit 696 Stunden und Lukas Pesl aus Altmannstein mit 768 Stunden.

 

<figure class="article-image" style="outline: 0px; box-sizing: border-box; margin: 5px 20px 20px 0px; display: table; font-size: 12px; line-height: 16px; font-style: italic; color: rgb(171, 171, 171); float: left; width: 610px; background: url("/storage/sym/loaders/loader_big_black.gif") center center no-repeat; "><figcaption style="outline: 0px; box-sizing: border-box; font-size: 11px; font-style: normal; display: table-caption; caption-side: bottom; line-height: 14px; margin-top: 5px; "> 

Schmied

</figcaption></figure>

 

Seit der Gründung im April 2012 wurde die HvO-Truppe insgesamt bei 1964 Einsätzen alarmiert. Im Jahr 2020 waren es 109 Einsätze, im Jahr davor belief sich die Summe auf 218. Die durchschnittliche Fahrzeit des HvO-Teams von der Alarmierung bis zum Einsatzort betrug sieben Minuten. Die Einsatzschwerpunkte waren Herzinfarkt oder Herzbeschwerden (19), Sturz (zwölf), Bewusstlosigkeit (elf), Verkehrsunfall, Kindernotfall, Schlaganfall (Apoplex) (jeweils neun), Atemnot oder Atembeschwerden (sechs), akute Schmerzen (Analgesie) (fünf), Reanimation/leblos (vier), Krampfanfall (drei), allergische Reaktion (zwei), Brand (eins) und sonstige Notfälle (19).

Bei den insgesamt 109 Einsätzen war 66-mal ein Notarzt notwendig, Der Notarztwagen von der Wache Kösching kam 25-mal, 17-mal kam der Notarzt mit dem Hubschrauber Christoph. Zu den restlichen Notarzteinsätzen kamen die Ärzte aus Neustadt, Beilngries und einmal mit Christoph 40 aus Augsburg. Statistisch gesehen wird samstags zwischen 20 und 21 Uhr am häufigsten alarmiert.

Sanitätsdienst

Für den Sanitätsdienst war 2020 ein vergleichsweise ruhiges Jahr. Als größeren Dienst gab es 2020 nur den Faschingsumzug in Altmannstein. Hier wurden von 15 Helferinnen und Helfern sieben Personen versorgt. Zwei Patienten mussten ins Krankenhaus transportiert beziehungsweise notärztlich versorgt werden. Insgesamt wurden hier 120 Stunden geleistet. Nebenbei wurden an zwei Verkaufsständen Krapfen, Kinderpunsch und Kaffee verkauft, um die Kameradschaftskasse ein wenig aufzubessern. Alle anderen Veranstaltungen, die sanitätsdienstlich betreut hätten werden müssen, fielen pandemiebedingt aus.

 

Lena Semmler schloss ihre Rettungssanitäter-Ausbildung mit der staatlichen Prüfung ab. So kamen hier 160 Stunden zusammen. Auch eine Online-Besprechung - organisiert von Korbinian Mayr - wurde Ende 2020 noch abgehalten, ein für viele ungewohntes Format.

2020 wurden von den drei Ausbildern der Bereitschaft in zahlreichen Erste-Hilfe-Kursen und -Trainings im Bereich der Altmannsteiner Bereitschaft, in Beilngries und überregional etwa 160 Personen in Erster Hilfe aus- beziehungsweise fortgebildet. Von den Ausbildern wurden dazu inklusive Fahrzeiten insgesamt 140 Stunden erbracht.

Fünf Blutspendetermine gab es in Altmannstein im abgelaufenen Jahr. Es kamen insgesamt 910 Spendenwillige, von denen 815 zur Spende zugelassen wurden. Unter ihnen waren 38 Erstspender. Interessant ist hierbei, dass der Termin während des ersten Lockdowns mit 230 Spendenwilligen, darunter 19 Erstspender, am höchsten frequentiert war - ein Anzeichen, dass in der größten Not auch die Hilfsbereitschaft am größten ist. So kamen rund 407,5 Liter Blut zusammen. 66 Ehrenamtliche betreuten die fünf Termine mit insgesamt 361 ehrenamtlichen Dienststunden. Alles in allem leistete die BRK-Bereitschaft inklusive des HvO-Diensts 2020 insgesamt 9111 Stunden, was einer Beschäftigungsdauer von 6,3 Mannjahren entspricht.DK

Hans Schmied

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news-523 Wed, 09 Dec 2020 16:15:33 +0100 Große Hilfsbereitschaft trotz Corona https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosse-hilfsbereitschaft-trotz-corona.html Eichstätt/Titting - Trotz all der Widrigkeiten kann sich der BRK-Kreisverband Eichstätt auch in diesem Jahr auf seine treuen Blutspender verlassen: "Ehrlich gesagt hätte ich damit nicht gerechnet, dass in diesem Jahr weiterhin wie bisher so viele Menschen zum Blutspenden kommen würden", meint Michael Gorum, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Kreuzes.  


<figure class="article-image"> https://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Grosse-Hilfsbereitschaft-trotz-Corona;art575,4722750,G::pic1455,4275312 <figcaption>Stellvertretend für die vielen Spender wurden drei Blutspender geehrt.

BRK

</figcaption> </figure> "Als es mit der Pandemie losging, hatten wir schon weniger Blutspender wie sonst bei unseren Blutspendeterminen. Aber als wir unsere Bürger im Landkreis aufgerufen haben, uns in dieser schwierigen Zeit weiter zu unterstützen, gab es einen regelrechten Ruck. Wir hatten ab dem späten Frühjahr so viele Blutspender wie auch in den vergangenen Jahren auf unseren Terminen. Trotz teilweise langer Wartezeiten, die den geänderten Abläufen bei der Blutspende geschuldet waren, da die Sicherheit der Blutspender für uns noch immer an erster Stelle steht, haben sich die Bürger unseres Landkreises nicht abschrecken lassen, auch uns in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Auch konnten wir einige neue Blutspender hinzugewinnen. In diesem Jahr haben wir bereits 760 neue Blutspender bei unseren Terminen begrüßen dürfen. Darauf sind wir sehr stolz", meint Gorum, der selbst jahrelang beim Blutspendedienst Blutspendetermine organisiert hat. "Es freut uns sehr, dass uns eine so große Hilfsbereitschaft widerfahren ist", sagt Gorum.

An diesem Montag wurde beim Blutspendetermin in Titting der 10000. Blutspender begrüßt. Manchmal gibt es Zufälle, für die man ein Drehbuch schreiben müsste. Ausgerechnet Josef Heimisch erschien im richtigen Moment zur Blutspende. Heimisch ist kein Unbekannter für das Tittinger Blutspendeteam. "Er ist langjähriger Stammgast und treuer Blutspende", meint Anton Bauernfeind, Leiter des Blutspendeteams in Titting. Heimisch hat bereits 160-mal Blut gespendet. "Damit konnte er schon einige Menschenleben retten oder erhalten", sagt Bauernfeind.

Der BRK Kreisverband hat die Spender für die 9999 Blutspende und die 10001 Spende stellvertretend für alle Blutspender des Landkreises geehrt und bedankt sich stellvertretend für die Verletzten und Kranken, denen mit der Spende geholfen werden konnte. Ohne die selbstlose Hilfe der Blutspender würde die Gesellschaft ein großes Stück ärmer aussehen. Weiter geehrt wurden also Georg Kraus und Regina Rußer.

Der nächste Blutspendetermin im Landkreis Eichstätt findet am Mittwoch, 23. Dezember, im Alten Stadttheater von 15 bis 20 Uhr statt. "Das ist vielleicht eins der wertvollsten Geschenke, das Sie Ihren Mitmenschen zu Weihnachten machen können", meint Gorum.

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news-522 Wed, 02 Dec 2020 10:10:33 +0100 Große Hilfsbereitschaft im Ausnahmejahr https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosse-hilfsbereitschaft-im-ausnahmejahr.html Von Regina Adam

Beilngries - Eigentlich ist es für Doris Schneider seit vielen Jahrzehnten Routine, regelmäßig zum Blutspenden zu gehen.

Ihre 46. Spende wird ihr aber sicher besonders in Erinnerung bleiben: Die Eglofsdorferin ist die genau 2000. Spendenwillige, die heuer ihr Blut bei den Beilngrieser Blutspendeterminen abzapfen lässt.

Spendenwillige und Spender werden deshalb so genau unterschieden, weil nicht jeder, der kommt, auch tatsächlich spenden darf. Zur Sicherheit von Spender und Blutempfänger müssen vorab viele Kriterien überprüft werden. Auf Doris Schneider folgten bei den zurückliegenden Terminen am Freitag und Montag noch weitere Spendenwillige, 2291 Menschen insgesamt kamen im Corona-Jahr 2020 zu den acht Blutspendetagen in die Beilngrieser Bühler-Halle. 2036 durften davon auch ihr Blut abgeben, darunter 141 Erstspender. 2019 waren es 2099 Spendenwillige, 1938 Personen durften spenden. 2019 kamen 71 Frauen und Männer als Erstspender. Eine spürbare Steigerung also im Corona-Jahr und ein ebenso deutliches Zeichen, dass trotz aller Einschränkungen die Hilfsbereitschaft der Menschen nicht nachlässt.

Die Verantwortlichen des Beilngrieser Blutspendeteams um Conny Schmidtner und Monika Kastenhuber wissen in diesem Moment natürlich, dass der 2000. Spender gleich gezählt werden wird. Es gibt keine lange Schlange dieses Mal bei der Erfassung am Eingang, die meisten Blutspender haben das Angebot genutzt und sich bereits vorab einen Termin über die Blutspende-App oder die Internetseite des BRK geholt. Nur wenige kommen ohne Termin. Als schließlich die 2000. Spendenwillige an der Anmeldung steht, wird sie natürlich überrascht und herzlich begrüßt. Unsere Zeitung darf Doris Schneider bei ihren Stationen durch die Bühler-Halle begleiten.

Noch bei der Anmeldung werden die persönlichen Daten der 49-Jährigen anhand ihres Blutspendeausweises und Personalausweises verglichen. Dann erhält Schneider einen medizinischen Fragebogen, den sie an einem der Tische gleich nach dem Eingang der weitläufigen Turnhalle ausfüllen muss. Dass vom Betreten bis zum Verlassen der Halle alles nach strengen Corona-Hygienevorschriften vor sich geht, ist selbstverständlich. Den Kugelschreiber, den sie mit dem Fragebogen erhält, darf sie behalten. Die Hände mussten gleich am Eingang desinfiziert werden, während des ganzen Aufenthaltes im Gebäude herrscht Maskenpflicht. Der Spender-Fragenbogen ist sehr umfangreich: Es geht es um Gesundheit, um Vorerkrankungen oder um persönliche Risiken für bestimmte Infektionskrankheiten des Spenders. Nach Gewicht und Medikamenten, Auslandsreisen und Allergien, Krankenhausaufenthalten und Vorerkrankungen wird hier unter anderem gefragt. Zum Schutz für Spender, aber auch zum Schutz für denjenigen, der bald das Blut von Doris Schneider erhalten wird.

<figure class="article-image"> <figcaption>Völlig überraschend ist Doris Schneider aus Eglofsdorf (oben, liegend) zur 2000. Spendenwilligen in diesem Beilngrieser Blutspendejahr geworden. Dafür erhielt sie ein "Jubiläums"-Geschenk. Ohne ein kleines Präsent mussten aber auch die anderen Spender nicht nach Hause gehen, das ist dem BRK-Blutspendeteam wichtig (unten).

Adam

</figcaption> </figure>

Auch wenn sie hochkonzentriert alles überprüft und ausfüllt, Schneider sind die Fragen bekannt. Sie wäre gar nicht gekommen, sagt sie, wenn sie beispielsweise in den vergangenen vier Monaten eine schlimmere Erkrankung hinter sich bringen hätte müssen oder derzeit Erkältungsanzeichen bei sich festgestellt hätte. Der Fragebogen ist fertig, auf zur nächsten Station: Der Hämoglobinwert wird anhand eines Bluttropfens bestimmt. Wäre Schneider Erstspenderin, könnte hier auch in einem Schnelltest gleich ihre Blutgruppe ermittelt werden. Ab 18 Jahren darf man Blut spenden, bis zum Alter von maximal 73 Jahren. Erstspender werden bis zum Alter von 64 Jahren angenommen. "Ich war zum ersten Mal schon mit 18 Jahren hier. Wir sind damals regelmäßig gemeinsam in einer Freundesgruppe von Eglofsdorf gekommen", erinnert sich Schneider. Hämoglobin transportiert Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid durch den Körper. Ist der Wert zu niedrig, ist bereits hier die Blutspende beendet, denn damit der Körper den Blutverlust nach einer Blutspende wieder ausgleichen kann, muss ausreichend Hämoglobin im Blut vorhanden sein. "Damit hatte ich früher nie Probleme, nach der Schwangerschaft dann schon mal. Seitdem gehe ich nicht mehr viermal pro Jahr zum Blutspenden, sondern nur noch zweimal", erzählt Schneider. Bei ihr passt dieses Mal alles - und es geht weiter zur ärztlichen Untersuchung.

Von einer Ärztin wird der Blutdruck gemessen, der Puls kontrolliert und die Temperatur überprüft. Außerdem nimmt sich die Medizinerin Zeit, den ausgefüllten Fragenbogen mit Doris Schneider genau durchzugehen und zu besprechen. Alles passt - außer der Blutdruck. Der ist gerade etwas hoch. Die Erklärung ist schnell gefunden: Der Trubel um die Jubiläumsspende, verbunden mit den Interviewfragen und Fotos sind natürlich aufregend. Nach ein paar Minuten ruhigen Gesprächs mit der Ärztin ist wieder alles im grünen Bereich.

Und jetzt erst ist es wirklich soweit: Die eigentliche Blutspende steht an. 500 Milliliter Blut werden aus der Armbeuge entnommen. Auch hier ist Schneider bereits erfahren: Sie sucht sich eine Liege, bei der ihr rechter Arm für die Spende auf eine Stütze gelegt wird, für andere Spender ist der linke Arm günstiger. Die medizinische Fachangestellte Ebru Tarcin aus Eichstätt kommt mit den entsprechenden Utensilien, kontrolliert zuerst noch einmal die persönlichen Daten. Ein kurzer Pieks - und das Blut läuft. Etwa zehn Minuten, länger soll es nicht dauern, bis die erforderliche Menge abgezapft ist. Wichtig war, dass vorher genug getrunken wurde, auch da kennt sich Doris Schneider schon gut aus. Auch wenn die Nadel wieder weg ist, sollte der Spender noch einmal zehn Minuten auf der Liege ausruhen. Als letzten Schritt darf Doris Schneider durch ein weiteres Formblatt, den "vertraulichen Selbstausschluss", entscheiden, ob ihr Blut verwendet werden darf und sie es guten Gewissens weitergibt. Das Schreiben mit entsprechendem Kreuz kommt in einen Holzkasten. Und dann ist alle geschafft!

Ehe Corona für einige Einschränkungen sorgte, gab es zum Abschluss für den Spender zur Stärkung heiße Wiener, Kaffee und andere Getränke. Jetzt darf sich jeder zumindest ein Paket zum Mitnehmen und daheim Essen abholen. Genauso wie ein kleines Geschenk als Dankeschön für die Spende: Vom Olivenöl über Kinderspielsachen bis hin zu einer Flasche Wein findet jeder schnell etwas. Heute gibt es ein Tragerl Bier noch dazu - und für Jubiläumsspenderin Doris Schneider noch ein Extra-Geschenk vom BRK-Blutspendeteam. "Das hat mich natürlich sehr gefreut heute. Aber am Wichtigsten ist es, dass man mit der Blutspende wirklich ganz einfach helfen kann", findet Schneider.

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news-521 Wed, 25 Nov 2020 17:01:23 +0100 Hoher Besuch beim Blutspendetermin in Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/hoher-besuch-beim-blutspendetermin-in-eichstaett.html Viel Andrang gab es bei den letzten Terminen bei der Blutspende im BRK Kreisverband Eichstätt. Dank eines neuen Reservierungstools für die Blutspender, gab es bei diesen Terminen keine langen Warteschlangen.
Mit dieser Neuerung hofft der Blutspendedienst des bayerischen Roten Kreuzes, Wartezeiten auf den Blutspendeterminen verkürzen zu können. Nach über einem Jahr der Testung, geht nun das Terminreservierungstool in die Einführungsphase.
Um sich selbst vor Ort ein Bild machen zu können, besuchte einer der beiden Geschäftsführer des Blutspendedienst, Herr Georg Götz, am Montag den Blutspendetermin in Eichstätt. Herr Götz war sehr erfreut zu sehen, wie wie zügig die Blutspender bedient werden konnten. „Das ist auch in Zeiten von Corona wichtig, damit sich nicht mehr Menschen als notwendig, in den Terminlokalen aufhalten“.
Begrüßt wurde Herr Götz von dem Blutspendebeauftragten des bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Eichstätt, Herrn Stefan Janczik. Dieser durfte bei diesem Termin den Kreisgeschäftsführer Herrn Michael Gorum vertreten, der leider nicht selbst anwesend sein konnte.
Anwesend war auch der für den Termin zuständige Gebietsreferent, Herr Edmund Chmeliczek. Herr Chmeliczek ist auch Mitglied der Projektgruppe, die für die Entwicklung des Tools verantwortlich ist.
Dass der Kreisverband Eichstätt als einer der ersten Kreisverbände des BRKs an der Einführung des Reservierungstools teilnimmt, hat mit der langjährigen Verbundenheit des Kreisverbandes mit dem Blutspendedienst zu tun.
Als ehemaliger Mitarbeiter des Blutspendedienst, freut sich Herr Gorum sehr darüber, dass die Verbundenheit zu seinem ehemaligen Arbeitgeber noch weiter gewachsen ist.
Michael Gorum ist sehr froh darüber, dass es mit dem neuen Reservierungstool für die Spender eine Erleichterung geschaffen wurde, die es den Spendewilligen erleichtert, sich einen passenden Termin auszusuchen. Damit hat der Ablauf bei der Blutspende sehr an Qualität gewonnen.
Sowohl der Blutspendedienst, als auch der BRK Kreisverband Eichstätt sind ständig bestrebt, für die Blutspender und deren Wohl, dass Beste zu geben.
So wurde auch bei den Spendergeschenken, in den letzten Jahren, eine Umstellung auf regionale Produkte durchgeführt. Das wird von den Blutspendern als sehr positiv empfunden.
Aber trotz aller Bemühungen, ist es immer noch sehr schwierig neue Blutspender zu gewinnen.
„Vielleicht trägt das neue Tool dazu bei, neue Spender zu gewinnen:“ meint Michael Gorum.
„Der nächste Blutspende Termin an dem das Tool zum Einsatz kommt, findet am kommenden Freitag und Montag in Beilngries statt. Wir hoffen, auf rege Teilnahme“: meint Michael Gorum.
„Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich noch mal ganz herzlich bei allen Blutspendern im Landkreis Eichstätt für Ihre rege Teilnahme an den Blutspendeterminen das ganze Jahr über, im Landkreis bedanken.
Denn trotz der widrigen Umstände konnten wir uns auf unsere Blutspender im Landkreis Eichstätt stets verlassen“: sagt Michael Gorum Kreisgeschäftsführer BRK Eichstätt.

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news-520 Wed, 14 Oct 2020 12:29:35 +0200 so sollte es vor den Sammelcontainern nicht aussehen - Altkleidersammlung entfällt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/so-sollte-es-vor-den-sammelcontainern-nicht-aussehen-altkleidersammlung-entfaellt.html Altkleidersammlung vom Roten Kreuz entfällt Die diesjährige Altkleidersammlung vom Bayerischen Roten Kreuz Eichstätt muss auf Grund der Pandemie abgesagt werden. Wir können es alle schon nicht mehr hören, doch die Pandemie bestimmt immer mehr unseren Alltag. Nicht nur, dass wir alle Maske tragen und Abstand halten müssen, sondern auch unsere Wirtschaft gerät immer mehr unter Druck. Auch in dem Bereich der Textilsammlung findet im Moment ein Umbruch statt. Einerseits werden viele Kleiderschränke ausgeräumt, um Platz zu schaffen, anderseits brechen für die Textilverwerter wichtige Märkte im Ausland weg. Die Lager der Sammler sind übervoll da die Märkte in Afrika und Osteuropa aktuell weniger Ware annehmen.

Zudem wird Kleidung immer günstiger produziert, das heißt neue Kleidung wird oft aus Kunstfasern hergestellt und kann deswegen nicht vernünftig recycelt werden.

Die Menschen aus den Zielländern bevorzugen mittlerweile auch nur die aktuellen Modetrends. Bis die aussortierten Kleidungsstücke diesen Markt erreichen, hat sich der Modestil schon wieder verändert.

Auch möchten wir unsere Helfer nicht Gefahr aussetzen sich zu infizieren. „Die Sicherheit für unsere ehrenamtlichen Helfer steht bei uns mit an vorderster Stelle“, meint der Geschäftsführer des BRK Eichstätt Michael Gorum.

Wenn Sie Ihre Kleidung in die Sammelcontainer einwerfen denken Sie bitte daran, dass nur saubere und in Säcken verpackte Kleidung weiterverarbeitet werden kann.

Bitte entsorgen Sie keinen Restmüll in unsere Container, da sonst die gesamte Kleidung nicht mehr weiterverwendet werden kann. In die Sammelcontainer gehören nur Kleider, Schuhe und Baumwollstoffe. Stellen Sie bitte auch keine Kleidersäcke vor die Container, nasse Kleidung muss kostenpflichtig entsorgt werden.

Herr Michael Gorum möchte sich noch einmal ganz herzlich bei allen Helfern, sowie bei unseren Spendern für Ihre ganzjährige Unterstützung bedanken.

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news-519 Wed, 14 Oct 2020 12:19:06 +0200 Ärmel Hoch gegen Blutkrebs! https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/aermel-hoch-gegen-blutkrebs.html Leukämie ist heilbar! Du kannst uns, dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes und der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern helfen indem du spendest! Lass dich einfach beim nächsten Blutspendetermin als Stammzellspender typisieren.

so funktionierts:

-          gibt beim Blutspendetermin bei der Anmeldung zur Blut Spende bekannt, dass du dich als Stammzellspender registrieren lassen möchtest.

-          dort erhältst Du eine Einverständniserklärung zur Registrierung als Stammzellspender. Die EV vollständig ausfüllen, unterzeichnen und zur Ausgabestelle der Blutbeutel mitnehmen.

-          Dort bereitet das BDS-Team ein extra Blutröhrchen für dich vor, das für die Registrierung als Stammzellspender abgenommen wird.

-          das BDS-Team kümmert sich darum, dass sein Blut und deine unterzeichnete EV zur Stiftung AKB geliefert werden. Den spenderausweis nimmst du bitte mit, denn du musst dich zu Hause oder mit deinem Smartphone unbedingt noch online registrieren!

-          Nach der Online Registrierung wird dein Blut analysiert und du wirst in die Spenderdatei aufgenommen.

Zusätzlich hilft es Thrombozyten zu spenden, denn nur 5-10% der registrierten Stammzellspender werden je zur Spende aufgefordert. Als Thrombozytenspender kann aber jederzeit geholfen werden. Unser Blutspendedienst bietet die Spende in den Institutionen München, Nürnberg und Regensburg an. Wenn du Thrombozyten spenden willst, dann informiere dich bitte unter:

www.bayern-gegen-leukaemie.de

Auch wenn du nicht als Spender geeignet bist kannst du helfen, denn jede Erstregistrierung und Typisierung kostet die Stiftung AKB 35€. Weder Staat noch Krankenkassen tragen diese Kosten. Deshalb werden dringend Spenden benötigt, um die Spenderdatei weiter ausbauen zu können.

Spende unter: www.akb.de/spenden

Hilf uns gemeinsam Krankheiten wie Leukämie durch Blutstammzellen zu heilen.

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes

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news-518 Wed, 14 Oct 2020 10:11:14 +0200 Der Beruf als Berufung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/der-beruf-als-berufung.html Der Beruf als Berufung Beilngries erstellt am 25.09.2020 um 16:05 Uhr aktualisiert am 01.10.2020 um 03:34 Uhr Beilngries - Zwei Pflegekräfte haben bei der Beilngrieser Sozialstation des BRK-Kreisverbandes Eichstätt ihren neuen Arbeitsplatz gefunden. Weitere Kollegen wären herzlich willkommen, denn der Bedarf nach Pflege- und hauswirtschaftlichen Leistungen ist stark gewachsen, sagt Petra Schopper, die seit Februar dieses Jahres die Sozialstation gemeinsam mit Karola Reim leitet. Schopper ist sehr zufrieden, dass sich die beiden "Neuen" auf Anhieb bestens integriert haben und sich wohlfühlen.  Während Eleonore Hoffmann (33) aus Denkendorf nur stundenweise neben ihrem Vollzeitjob in Kösching beim BRK Beilngries arbeitet, ist Sabine Helgath (57) aus Breitenbrunn fast in Vollzeit für 30 Stunden angestellt. Beide lieben ihren Beruf, versichern sie.

"Es ist eine sehr dankbare Arbeit mit schönen Gesprächen mit den Patienten oder Bewohnern. Wenn jemand nach einiger Zeit die Pflege nicht mehr benötigt, weil er gesund ist, oder auch, weil ein Patient stirbt, fällt der Abschied schwer. 90 Prozent aller Patienten sind toll und wachsen wirklich ans Herz", versichert Hoffmann. Sie bekomme von den Menschen viel Dankbarkeit und Anerkennung zurück: "Arbeiten direkt mit Menschen ist so viel anders als im Büro oder gar mit Maschinen. Es gibt immer Motivation, weiterzumachen." Sie hat 2012 ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert, mittlerweile weiterführende Ausbildungen als Praxisanleiter und Pflegedienstleiter hinzugefügt. Der Sozialstation in Beilngries bescheinigt sie bereits nach nur wenigen Wochen Dienst ein sehr gutes Arbeitsklima zwischen Kollegen und Vorgesetzten. Darüber freut sich nicht nur Petra Schopper, sondern auch BRK-Kreisgeschäftsführer Michael Gorum. "Das ist uns wichtig. Wir fordern sogar ein, dass unsere Mitarbeiter mitdenken, offen ihre Meinung sagen. Wenn etwas zu verbessern ist, dann möchten wir das wissen und haben immer ein offenes Ohr", versichert er, denn "der Mensch soll bei uns im Mittelpunkt stehen - das gilt für Patienten wie Mitarbeiter gleichermaßen".

Gerade wegen dieser Einstellung hat Sabine Helgath den Weg nach Beilngries gefunden. "Ich habe beim Kreisverband Neumarkt gearbeitet, wollte aber mal etwas Anderes sehen, mich weiterorientieren. Zuerst dachte ich daran, so wie früher schon, wieder auf einer Intensivstation zu arbeiten. Dann aber habe ich einen Artikel über die Sozialstation Beilngries gelesen und war von der Menschlichkeit, die dabei rüberkam, begeistert. Also dachte ich: Das versuche ich", erzählt die Altenpflegerin. Erst mit 50 Jahren hat sie sich überhaupt für diesen Beruf entschieden, vorher im kaufmännischen Bereich gearbeitet. "Aber im Kopf hatte ich immer das als Traumberuf, ich könnte mir jetzt nichts Anderes mehr vorstellen. Mein Leitsatz ist: Kleine Kinder, kranke und alte Menschen oder Tiere brauchen unsere Hilfe. Alle anderen können selbst für sich sorgen."

Von ihrem Beruf als Berufung überzeugt sind auch Gertrud Klein (48) aus Plankstetten und Silke Kolb (51) aus Kinding, die beide eine Ausbildung als Krankenschwester haben, sowie Petra Regnet (47) aus Unteremmendorf, die im hauswirtschaftlichen Bereich für das BRK tätig ist. "Es ist einfach schön, wie sich die Patienten freuen, wenn wir kommen. Da man ja über lange Zeit mit den selben Menschen zu tun hat, bekommt man viel vom Leben der Patienten mit, baut Nähe auf", erzählt Kolb. Für sie sind zudem die flexiblen Arbeitszeiten ein Pluspunkt. Gorum: "Wir versuchen, soweit es irgendwie möglich ist, bei uns auf die Wünsche unserer Mitarbeiter einzugehen und Lösungen zu finden. Glücklicherweise sind auch die Kolleginnen untereinander ein tolles Team. Fällt jemand kurzfristig aus, kann man sich auf die Anderen verlassen."

Für den Tätigkeitsbereich von Petra Regnet gäbe es weit mehr Anfragen, als Personal vorhanden ist. "Ich bin flexibel einsetzbar und erledige bei Personen mit Pflegegrad alle Arbeiten im Haushalt. Das geht vom Wäsche waschen oder Putzen über Einkaufen oder mal einen Kuchen backen bis hin zum Bügeln oder sogar Gartenarbeit", erzählt Regnet. Auch bei ihr steht der menschliche Umgang im Vordergrund. "Den Angehörigen ist es vielleicht vorrangig, dass alles sauber ist. Aber für die Patienten ist es oft wichtiger, ein freundliches Gesicht zu sehen, jemand zu haben, der auch mal zuhört. Sie warten darauf, dass man kommt. Dieser Beruf braucht die richtige Einstellung zu den Menschen und gerade das mag ich sehr." Dass man sich gut kennenlernt, kommt ganz automatisch. "Ich habe vor zweieinhalb Jahren hier angefangen und betreue noch immer Patienten der ersten Stunde mit", erzählt Regnet. Für den Bereich Hauswirtschaft ist es möglich, dass interessierte Personen angelernt werden, auch wenn sie den Beruf nicht erlernt haben. "Jeder, der sich vielleicht schon ehrenamtlich um einen Nachbarn kümmert, könnte diese Arbeit im Grunde über uns abwickeln und damit auch versichert sein und einen kleinen Verdienst erzielen", wirbt Gorum, der noch einmal betont: "Neue Kollegen, auch nur stundenweise, sind bei uns immer willkommen. Wir würden gerne künftig Nachwuchs selbst ausbilden. Dazu fehlt uns allerdings momentan noch eine als Praxisanleiter ausgebildete Fachkraft, die nicht nur geringfügig arbeiten möchte. So jemanden würden wir vom Fleck weg sofort einstellen." DK

Regine Adam

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news-517 Tue, 25 Aug 2020 13:38:44 +0200 Was die Pandemie mit uns macht. Aus Sicht der Mitarbeiter im Rettungsdienst. https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/was-die-pandemie-mit-uns-macht-aus-sicht-der-mitarbeiter-im-rettungsdienst.html Seit nunmehr 6 Monaten leben wir in Deutschland mit dem Corona-Virus. Wie sehr sich unser Leben durch das Virus verändert hat, erleben wir alle tagtäglich. Aber wie wirkt sich das Ganze auf die Berufsgruppen aus, die jeden Tag damit umgehen müssen?

Wir möchten anhand des Rettungsdienstes zeigen, welche Veränderungen die Pandemie im Alltag für einzelne Berufsgruppen mit sich bringen kann.

 

„Die eigene Sicherheit steht an erster Stelle“, so Stefan Kalliga Leiter Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Eichstätt. Für unsere Mitarbeiter ist es teilweise sehr schwierig zu erkennen, welche Art von Erkrankungen vorliegen. Grippe, Erkältung oder Covid, die Symptome sind doch sehr ähnlich. So wird bei Verdacht auf Infektionen immer mit kompletter Schutzausrüstung gearbeitet und selbst bei Notfällen, ohne Hinweise auf einen Infekt, sind alle Rettungsdienstmitarbeiter angehalten, ausreichende Hygienemaßnahmen im Vorfeld zu beachten.

 

Somit ist in beiden Fällen für den Schutz des Personals gesorgt, dafür erfordert das Auskleiden und Desinfizieren nach einem Infekttransport immer einen höheren Zeitaufwand. So müssen vorgegebene Abläufe eingehalten, sowie das gesamte Fahrzeug nach den geltenden Hygienebestimmungen gereinigt werden. Die Schutzausrüstung muss nach einem Einsatz fachgerecht entsorgt oder wiederaufbereitet werden. Das nimmt umso mehr Zeit in Anspruch, sofern keine Einmal-Schutzkleidung im Vorfeld angelegt werden konnte. Somit steht das Fahrzeug, sowie die Mannschaft der Rettungsleitstelle nach einer Infektfahrt für einen begrenzten Zeitraum nicht zur Verfügung.

 

Bei der gewohnt guten Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern hat sich kaum was geändert. Allerdings werden in Zeiten von erhöhten Corona-Fällen die Patienten durch Schleusen getrennt und von dem Krankenhauspersonal gesichtet. Anschließend werden die Patienten auf die für sie zuständigen Stationen verteilt. Das führt zwangsläufig zu längeren Wartezeiten. Aber auch hier gilt: „safety first“.

 

„Die vielen Maßnahmen, die im Vorfeld durch den Rettungsdienst getroffen werden, sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit, für unser Personal als auch für die Patienten und Verunfallten.“ fasst Stefan Kalliga zusammen.

 

„Aber nicht nur bei der Versorgung der Patienten und Verunfallten hat sich der Aufwand erhöht, sondern auch die Beschaffung von Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel ist es schwieriger geworden. Auf dem Höhepunkt der ersten Welle waren kaum noch Schutzkittel, Desinfektionsmittel und andere Schutzausrüstung auf dem freien Markt zu bekommen.

Aktuell ist es immer noch sehr aufwendig, Schutzhandschuhe in entsprechender Größe bekommen“, meint Stephan Murböck stellvertretender Kreisgeschäftsführer beim BRK Eichstätt.

Der Kreisverband ist gerade dabei, ein größeres Lager für eine bevorstehende zweite Welle anzulegen.

 

Das es während der ersten Welle nicht zu Ausfällen kam, dafür war die Unterstützung durch den Landkreis maßgeblich. So konnten wir uns immer der Unterstützung durch den Katastrophenschutz im Landratsamt sicher sein. „Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bei den Verantwortlichen des Landkreises bedanken“, so Michael Gorum Kreisgeschäftsführer BRK Eichstätt.

 

Bedanken möchte sich die gesamte Geschäftsleitung und Vorstandschaft auch bei allen freiwilligen ehrenamtlichen Helfern, die sich während der ersten Welle bereit erklärt haben, den zusätzlichen Infektionskrankenwagen für den Landkreis zu besetzten. Wir waren immer in der Lage diesen zu besetzen. Auch den Helfern, die bei der Registrierung der ersten Corona Verdachtsfälle beteiligt waren, möchten wir unseren Dank aussprechen.

Das Fahrzeug, dass wir zur Verfügung stellen konnten, ist ein Kreisverbandeigenes Fahrzeug, welches aus Spenden- und Fördermitgliedsspenden finanziert wird, um im Bedarfsfall Spitzen abzudecken zu können.

Dafür stehen in unserem Kreisverband 7 Fahrzeuge zur Verfügung.

Ohne unsere Unterstützer und Förderer wäre das nicht möglich.

Auch Ihnen gilt unser Dank.

 

„In einem Flächenlandkreis wie Eichstätt nun mal einer ist, werden wir immer auf zusätzliche Hilfsmittel angewiesen sein. Aber wir sind dafür gerüstet und sehen auch einer zweiten Corona Welle gefasst, aber auch mit der gebotenen Vorsicht entgegen.

Die Menschen in unserem Landkreis beweisen gerade in dieser Zeit wie stark der Zusammenhalt ist, wenn es darauf ankommt:“ meint Michael Gorum Kreisgeschäftsführer BRK Eichstätt.   

 

 

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news-516 Tue, 18 Aug 2020 14:05:29 +0200 Weihnachtsgedanken bei 35° https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/weihnachtsgedanken-bei-35.html Am Wochenende war es wieder mal soweit: Eine kleine Gruppe aus dem BRK Kreisverband Eichstätt machte sich auf den Weg nach Ungarn. Trotz der großen Hitze hatten sie eine Mission. Man wollte sich mit den Partnern des Bayerischen Roten Kreuzes in Ungarn treffen. Am Wochenende war es wieder mal soweit: Eine kleine Gruppe aus dem BRK Kreisverband Eichstätt machte sich auf den Weg nach Ungarn. Trotz der großen Hitze hatten sie eine Mission. Man wollte sich mit den Partnern des Bayerischen Roten Kreuzes in Ungarn treffen.

So stehen jetzt bereits die ersten Planungen für den sozialen Weihnachtsmarkt auf der Audi Piazza an. „Ich hoffe, er kann in diesem Jahr stattfinden“, so Michael Gorum Kreis-Geschäftsführer des BRK Kreisverband Eichstätt. Bereits zum dritten Mal wird das BRK Eichstätt an diesem Weihnachts-Event teilnehmen.

 

Unterstützt wird das BRK dabei von seinen Partnern aus Ungarn. Es werden Artikel von der Gruppe Bice- Bóca aus Mór, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, gebastelt und verschönert. Mit dem Erlös kann sich die Gruppe auch mal kleine Extras, wie an diesem Wochenende am Plattensee, leisten. „Wir möchten das gerne auch in diesem Jahr wieder unterstützen“, so Gorum Michael. Damit das alles gut klappt, war es notwendig sich Vorort zu besprechen.

 

Michael Gorum und die Vertreterin der Rot Kreuz Ortsgruppe Csókakó Ildiko Levai haben sich abgestimmt und werden auch beim diesjährigen Weihnachtsmarkt schöne Artikel anbieten können.

 

Des Weiteren hat sich die Gruppe aus Eichstätt Gedanken über den Fortbestand der Partnerschaft mit der BRK Ortsgruppe Mór gemacht. Nachdem sich im nächsten Jahr die Freundschaft zum dreißigsten Mal jähren würde. Leider ist in den letzten Jahren nicht mehr allzu oft was gemeinsam unternommen worden. Vielleicht wäre das Jubiläum ein Anlass, wieder mal grenzüberschreitende Aktivitäten zu planen.

Auch über eine Zusammenarbeit im Bereich „Gewinnung von Pflegepersonal“ wurde gesprochen.

 

Vielleicht können Kooperationen mit verschiedenen Partnern geschlossen werden. Mittlerweile haben auch die Osteuropäischen Staaten zu kämpfen, ausreichend qualifiziertes Personal für die Pflege zu finden.

 

Trotz der hohen Temperaturen konnte einiges angedacht und ausgemacht werden. Somit war die Reise trotz der anstehenden Bedingungen ein großer Erfolg für alle Beteiligten.

 

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news-515 Thu, 06 Aug 2020 14:01:52 +0200 Juniorhelfer zu Zeiten Corona https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/juniorhelfer-zu-zeiten-corona.html im Rahmen vom Ferienpass des Kreisjugendringes haben wir neben einem Trau Dich Kurs für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren auch einen Juniorhelferkurs für Grundschulkinder durchgeführt.

Corona bedingt waren die Kurse mit weniger Teilnehmer, Abstand, Desinfektion aller Dinge, die wir anfassen und Masken. Die Kinder fanden auf ihrem Tisch schon die Unterlagen ,wie Malbücher bzw. Texte des Juniorhelfers vor, konnten diese gleich ausmalen und durchlesen. Da man Abstand halten muss, haben die Kinder zum Teil nicht ihre Nachbarn versorgt und verbunden, sondern Kuscheltiere. (siehe Bild 1). Sie lernten trotzdem den Notruf, Trösten und Betreuen, lebenswichtige Funktionen kontrollieren und Wärme mit der Gold-Silber Decke erhalten. Des weiteren bastelten Sie kleine Bücher mit den Themen: Lagerungen, z.B. bei Bauchweh, Notruf und Seitenlage, damit sie Anleitungen haben, die sie daheim bei ihren Geschwistern oder Eltern ausprobieren können. Am Schluss schauten sie sich noch den Rettungswagen an und die Instrumente und Koffer, die zur Versorgung von Verletzten und Erkrankten wichtig sind, speziell die Dinge für Kinder, die ja viel kleiner sind. Die Kinder erfuhren auch viel davon, wie die Rettung der Hilfebedürftigen abläuft, und konnten auch vieles medizinisches sich z.B. bei einem Torsomodell anschauen.

Alle AHA – Regeln (Abstand, Hygiene und Alltagsmasken) wurden von den Kinder sehr gut umgesetzt und eingehalten. Sie erinnerten sich gegenseitig und waren sehr verständig, da sie wissen, worum es geht, unseren Nächten NICHT anzustecken, selbst gesund zu bleiben.

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news-514 Wed, 05 Aug 2020 07:31:37 +0200 15 neue Rettungssanitäter für Bayern - BRK Eichstätt richtet Abschlusslehrgang für Rettungssanitäter aus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/15-neue-rettungssanitaeter-fuer-bayern-brk-eichstaett-richtet-abschlusslehrgang-fuer-rettungssanitaeter-aus.html (fjw)München/Eichstätt/Beilngries: 15 haupt- und ehrenamtliche  Mitarbeiter der BRK Kreisverbände Unterallgäu, Bad Kissingen, München, Landsberg, Aschaffenburg und Nordschwaben, drückten in den Schulungsräumen des BRK Beilngries, eine Woche lang die Schulbank.

Die Teilnehmer absolvierten nach 520 Stunden Ausbildung,  den Abschlusslehrgang für  Rettungssanitäter mit anschließender zweitägiger  Prüfung. Ausrichter dieser Veranstaltung war der BRK Kreisverband Eichstätt, der den Lehrauftrag vom Bezirksverband Oberbayern  erhalten hatte.

Lehrgangsleiter und  Dozent  Frank J. Wild führte durch den Lehrgang, und coachte die Prüflinge. Eine Woche lang wurde Notfallmedizin in Theorie und Praxis geübt und trainiert, um alle Teilnehmer fit für die Prüfung zu machen.  Bei der anschließenden zweitägigen Prüfung , zeigte sich der Erfolg. Die Teilnehmer legten mit Bravour die Erfolgskontrolle ab. Prüfungsarzt  Dr. med. Alexander Hatz  sowie die Beisitzer Florian Obermeier und Stephan Murböck, waren mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Alle Teilnehmer haben die Prüfung bestanden. Nach 520 Stunden Ausbildung im Lehrsaal, in Lehrkliniken und an Lehrrettungswachen, endete nun die Komplettausbildung zum Rettungssanitäter. Die Teilnehmer können nun als Rettungssanitäter/in im Rettungsdienst und Krankentransport, im Katastrophenschutz,  als Helfer vor Ort , im Sanitätsdienst und als Fahrer eines Notarzteinsatzfahrzeuges eingesetzt werden. Ebenso wäre eine weitere Ausbildung zum Notfallsanitäter möglich, eine Ausbildung zum organisatorischen Leiter und eine Weiterqualifizierung zum Ausbilder Rettungssanitäter stünde den Prüflingen offen.

 

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news-513 Fri, 31 Jul 2020 13:25:51 +0200 Donaukurier: Für die Gefahr sensibilisieren - Ausfallende Schwimmkurse, See statt Freibad: Diesen Sommer könnte es mehr Unfälle geben https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/donaukurier-fuer-die-gefahr-sensibilisieren-ausfallende-schwimmkurse-see-statt-freibad-diesen-sommer-koennte-es-mehr-unfaelle-geben.html In die Altmühl steigen eher wenige zum Schwimmen, sagt Peter Gampl, Vorsitzender der Kreiswasserwacht). Dafür erfreuen sich Badeseen großer Beliebtheit, die auch gefährlich sein können, vor allem für Kinder. | Foto: Kurz, Donaukurier

Eichstätt - Mit den Temperaturen steigt die Zahl der Badeunfälle. Jeden Sommer lösen Unglücksfälle Bestürzung und Anteilnahme aus, wie kürzlich der Tod eines vierjährigen Mädchens, das im Kratzmühlsee ertrunken ist. Die Deutsche Lebensrettergesellschaft ist besorgt, dass dieses Jahr noch mehr Menschen verunglückten könnten als sonst - und der Grund dafür ist die Corona-Krise.

 

Denn statt ins Ausland zieht es viele an die schönen Orte im engeren Umkreis. Weil aber die Corona-Auflagen der Freibäder den Spaß dämpfen können, entscheiden sich die Urlauber für die Badeseen in der Region, vor allem Familien. "Kinder wollen nicht im Freibad bahnen schwimmen, sondern planschen und herumtollen", sagt Peter Gampl, Vorsitzender der Kreiswasserwacht (KWW) für den Landkreis Eichstätt. Die Gefahren der Badeseen werden dabei oft unterschätzt - denn auch, wenn der Kratzmühlsee kein tosendes Meer ist, kann es zu Unfällen kommen. Pflanzen können Schwimmer in Panik versetzen, wenn sie sich darin verheddern, sogar die Berührung von Fischen kann zu unüberlegten Reaktionen führen, Kräfte werden überschätzt, und eine professionelle Aufsicht wie im Freibad fehlt. Hinzu kommt: Wenn mal etwas passiert, sei es pures Glück, einen Menschen im Wasser zu finden, sagt Gampl. "Man sieht ungefähr so viel", sagt er und hält sich die Hand dicht vors Gesicht. Er rechne mit einer zunehmenden Zahl von Rettungseinsätzen - "Spaß und Gefahr liegen im Wasser nah beieinander."

Für Kinder kann sogar der bloße Aufenthalt am Wasser gefährlich sein, es reicht laut Gampl schon, dass ein Kind zwei Minuten am Wasser spielt und für zehn Sekunden hineinfällt, und das Unglück ist geschehen. Neben der Freude am Wasser und am Schwimmen lernen die Kleinen deshalb bei Schwimmkursen der KWW auch, Respekt davor zu haben.

Zumindest normalerweise. Denn hier verbirgt sich das zweite Problem des Corona-Sommers: Zurzeit sind reguläre Kurse nicht möglich, auch Schwimmtrainings für Kinder fallen aus. "Auf alle Fälle kommen da Probleme", sagt Thomas Neumüller, Abteilungsleiter Schwimmen beim Polizeisportverein Eichstätt. Die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer haben derzeit keine Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Wasser auszubauen. Normalerweise bringen ihnen die Trainer bei den wöchentlichen Einheiten im PSV bei, wie sie in bestimmten Situationen reagieren können - ganz nebenher und spielerisch, wie Neumüller schildert. Das Training beim PSV richtet sich zwar an Kinder, die schon erste Erfahrungen haben, aber trotzdem werden die Grundlagen immer mittrainiert. So würden die Kleinen lernen, was passiert, wenn sie mal mit dem Kopf unter Wasser geraten, auch ohne Schwimmbrille. Wie fühlt es sich an, die Augen zu öffnen, brennt es, will man schnell auftauchen, bekommt man Angst? Wo kann man sich festhalten? Und wie atmet man richtig, damit man unter Wasser nicht hektisch nach Luft schnappen muss? "Ein Kind, das zweimal im Schwimmbad war, ist noch nicht sicher", sagt Neumüller; aber ans Wasser gewöhnt zu sein, könne einen entscheidenden Vorteil in gefährlichen Situationen bieten.

Auch die ganz grundlegenden Schwimmkurse, die die Kreiswasserwacht anbietet, entfallen zum größten Teil. Das bedeutet, etwa 150 Kinder zwischen fünf und circa acht Jahren bekommen dieses Jahr keine Anleitung von den Profi-Schwimmern - und im kommenden Jahr wartet schon die nächste Generation. Die Kreiswasserwacht versucht zwar, das fehlende Wissen mit Videos abzufangen, die sich alle im Internet anschauen können, aber Vorsitzender Gampl ist skeptisch, ob das Angebot bei den Kindern ankommt, die sonst mit Freunden an den Kursen teilgenommen hätten. Jetzt, nach den ersten Unfällen, gebe es aber schon mehr Zugriffe auf die Videos; die Gefahr ist wieder präsenter. Die Eltern müssten unbedingt dafür sensibilisiert werden, sagt Gampl. Aber auch eine andere gefährdete Gruppe erwähnt er, und zwar die "aktiven Senioren". Hier steigt die Zahl der Badeunfälle ebenfalls, was aber laut Gampl aber auch damit zu tun hat, dass inzwischen mehr Senioren aktiv leben, also auch im Alter sportlich sind und schwimmen gehen.

Auch hier fallen die Kurse aus, die es eigens für diese Zielgruppe gibt. Darin geht es unter anderem darum, Anzeichen etwa für Herzattacken frühzeitig zu erkennen - denn wenn es im Wasser passiert, ist es zu spät.

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news-512 Tue, 28 Jul 2020 10:28:26 +0200 Sie werden uns fehlen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sie-werden-uns-fehlen.html

Der BRK-Kreisverband verabschiedet drei verdiente Mitarbeiterinnen der Beilngrieser Sozialstation in den Ruhestand

 

"Sie werden uns fehlen"

Beilngries

erstellt am 27.07.2020 um 17:44 Uhr
aktualisiert am 31.07.2020 um 03:33 Uhr

Beilngries - Sie werden deutliche Lücken hinterlassen: Beim BRK-Kreisverband Eichstätt sind gleich drei wertvolle Mitarbeiterinnen der Sozialstation Beilngries, darunter die langjährige Leiterin der Einrichtung, Ulli Nester, in den Ruhestand verabschiedet worden.

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<figure class="article-image"> https://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Sie-werden-uns-fehlen;art601,4642477,G::pic1456,4233822 <figcaption>Ein großes Dankeschön wurde Cäcilie Gottschalk (vorne, v. l.), Ulli Nester und Resi Grad von BRK-Kreisgeschäftsführer Michael Gorum (hinten, v. l.), dem Kreisvorsitzenden Anton Knapp, Vize-Bürgermeister Anton Grad und dem zweiten Kreisvorsitzenden Alexander Anetsberger ausgesprochen.

Adam

</figcaption> </figure> So sehr den verdienten Mitarbeitern dieser Abschied mit einem lächelnden Auge vergönnt wurde, kam doch deutlich zum Ausdruck: Bei den BRK-Verantwortlichen lag der Schwerpunkt auf dem sprichwörtlich weinenden Auge. Nachwuchs- und Personalmangelsorgen kamen mehrfach zur Sprache.

Landrat Alexander Anetsberger (CSU), der das Amt des zweiten Vorsitzenden des BRK-Kreisverbandes innehat, sprach dementsprechend von einem "wichtigen, aber nicht uneingeschränkt erfreulichen Anlass für diese Feier". Der Abschied von gleich drei wertvollen Mitarbeiterinnen reiße Lücken, die dringend wieder geschlossen werden müssten, denn die Sozialstation Beilngries übernehme eine wichtige öffentliche Aufgabe, betonte Anetsberger. Gegründet wurde die - zuerst in der BRK Rettungswache in der Neumarkter Straße untergebrachte - Sozialstation bereits 1986. "Wir sind heute sehr froh, auf diese gewachsene Situation zurückgreifen zu können, für die unsere Vorgänger vor 34 Jahren die richtigen Weichen gestellt haben", sagte Anetsberger. 41 Mitarbeiterinnen in Voll- oder Teilzeit sind in der Sozialstation beschäftigt, "damit kann glücklicherweise ein guter Teil des Pflegebedarfs der Großgemeinde und sogar ab und zu darüber hinaus abgedeckt werden".

Die Dienstälteste der künftigen Ruheständlerinnen, Ulli Nester, war seit 1993 bei der Sozialstation Beilngries als examinierte Pflegefachkraft beschäftigt. 1997 absolvierte sie ihre Ausbildung als Pflegedienstleiterin und "bis zu ihrem Abschied jetzt hat sie diese Aufgabe hervorragend gemeistert und die Sozialstation auch durch unzählige schwierige Zeiten geführt", lobte Anetsberger. Ein kleiner Lichtblick sei für ihn deshalb, dass Nester der Sozialstation zumindest stundenweise weiterhin noch als Pflegekraft erhalten bleibe. Die Leitung hat sie bereits an ihre Nachfolgerin Petra Schopper (kleines Foto) übergeben. "Wir sind sehr froh, dass du nicht ganz aufhörst, sondern etwas langsamer und ruhiger doch noch weitermachst", sagte Anetsberger und erhielt von Nester die schlagfertige Antwort: "Muss ich ja, falls du mich auch einmal brauchst. "

Ihre Kollegin Cäcilie Gottschalk war nur unwesentlich kürzer, seit 1996, als examinierte Krankenschwester in der ambulanten Pflege in Beilngries tätig. "Sie war stets eine sehr wichtige Stütze der Sozialstation", lobte Anetsberger.

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Adam

</figcaption> </figure>

Dankbare Worte fand der Landrat auch für Resi Grad, die seit 2017 als examinierte Krankenschwester zuerst als Betreuerin in der Wohnanlage des BRK tätig war. Ab 2019 arbeitete sie als Krankenschwester in der Sozialstation und unterstützt hier auch noch bis 31. Juli stundenweise weiter, "eine wichtige Stärkung der Sozialstation in diesen Zeiten der äußersten Mitarbeiterknappheit", so Anetsberger.

Anton Knapp als Vorsitzender des BRK-Kreisverbandes überreichte an Nester, Gottschalk und Grad kleine Geschenke, verbunden mit einem "herzlichen Vergelt's Gott für ihre engagierte Arbeit und ihren aufopferungsvollen Dienst über viele Jahre". Wie wichtig die Arbeit der Kranken- und Pflegeschwestern sei, habe man in Zeiten von Corona deutlich erkannt. "Sie können nicht einfach Ihre Arbeit unterbrechen, wie einen Produktionsprozess. Ihre Arbeit ist täglich zwingend erforderlich", betonte Knapp. Er appellierte aber auch an alle, von den schönen Seiten dieses Berufes zu erzählen, "damit so aktiv dem Fachkräftemangel begegnet werden kann und sich auch junge Menschen für den Beruf der Pflege interessieren".

Für Kreisgeschäftsführer Michael Gorum, der sich ebenfalls herzlich bei Nester, Gottschalk und Grad bedankte, wird die Personalsituation eine wesentliche Aufgabe in den kommenden Jahren sein. Man suche dringend neue Mitarbeiter, sowohl in der Pflege als auch im hauswirtschaftlichen Bereich, "damit die Aufgaben in gewohnter Qualität weitergeführt werden können und der rapide ansteigende Bedarf im Landkreis gedeckt wird". Ziel in den kommenden Jahren sei es, eigenes Fachpersonal auszubilden. "Sie werden uns fehlen, nicht nur arbeitsmäßig, sondern auch als Charaktere, die den guten Ruf der Sozialstation Beilngries mit geprägt haben", bedankte sich Gorum.

Viel Lob für die scheidenden Mitarbeiterinnen, aber auch grundsätzlich die Beilngrieser Sozialstation fand Vize-Bürgermeister Anton Grad (CSU), der die Grüße der Stadt Beilngries überbrachte. "Ja, unsere Sozialstation hat einen hervorragenden Ruf", betonte Grad und erinnerte sich an Patienten, die ihm erzählt hätten: "Die Schwestern lesen uns wirklich die Wünsche von den Augen ab. " Durch die wichtige Arbeit der Sozialstation sei gewährleistet, dass Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden bleiben könnten. "Weil es Hilfe gibt, durch die die Betreuung auch zu Hause möglichst lange machbar ist. " Grad wünschte den drei künftigen Rentnerinnen "viel Gesundheit und Zufriedenheit im wohlverdienten Ruhestand".

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news-511 Fri, 24 Jul 2020 10:19:44 +0200 Nach dem Lockdown: BRK Bereitschaft Eichstätt startet wieder durch https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/nach-dem-lockdown-brk-bereitschaft-eichstaett-startet-wieder-durch.html Die Zeit der Beschränkungen in den vergangenen Monaten hat auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Eichstätter Bereitschaft erheblich getroffen. Die regelmäßigen Treffen, Ausbildungen und Sanitätsdienste waren nicht erlaubt bzw. mussten abgesagt werden. Diese Zeit war für Bereitschaftsleiter Maximilian Purfürst und seine Führungsmannschaft keine leichte, da Videokonferenzen und Online-Schulungen nur schwer die Kameradschaft und den Zusammenhalt der physischen Treffen ersetzen können. Umso glücklicher war Purfürst als er Anfang Juni zum ersten Ausbildungsabend nach dem Lockdown einladen durfte. Nach dem nun bereits dritten Bereitschaftsabend ist eines klar: „Die Motivation der Helfer hat unter den Beschränkungen nicht gelitten. Die Lernbereitschaft und das Interesse ist größer denn je, das freut mich ungemein. So kann es weitergehen!“ resümierte Purfürst den Ausbildungsabend am vergangenen Freitag.

Am Flugplatz Eichstätt wurde dabei das Material und die Ausrüstung der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Behandlung beübt und trainiert. Die sich aktuell im Wiederaufbau befindliche Einheit errichtete unter Leitung von Maro Hagen einen Behandlungsplatz, um dort im Ernstfall eine Vielzahl von Patienten bis zum Weitertransport in eine Klinik adäquat behandeln zu können. Das neue Material wurde bereits im Vorfeld nach einem Notfallschema geordnet und verstaut, so dass im Einsatzfall der Aufbau strukturiert und effizient ablaufen kann. Den ersten Aufbau unter Einsatzbedingungen schätzte Hagen als großen Erfolg ein, gleichzeitig besteht noch weiterer Bedarf an praktischer und theoretischer Ausbildung.

Im Vorfeld der Übung bekamen die Einsatzkräfte der Eichstätter Bereitschaft eine Einweisung über die Gefahren am Flugplatz und die Risiken, die von verunfallten Flugzeugen ausgehen können. Parallel dazu wurden Möglichkeiten zur Rettung von Insassen und Piloten besprochen und gezeigt. Die Bereitschaft Eichstätt bedankt sich bei Markus Becker vom Fliegerclub Eichstätt e.V. für die anschauliche Präsentation und die Möglichkeit auf dem Gelände des Flugplatzes trainieren zu können.

BRK Kreisgeschäftsführer Michael Gorum zeigt sich über das Engagement der ehrenamtlichen Rotkreuzler im Landkreis begeistert und hofft auf weiteren Zuwachs. „Die Motivation und die Leidenschaft der Helfer zu stärken ist oberstes Ziel, hier sind wir aber auch auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen.“ betonte Gorum und verwies auf die Möglichkeit der Fördermitgliedschaft beim Roten Kreuz im Kreisverband Eichstätt.

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news-510 Thu, 23 Jul 2020 13:46:00 +0200 Sehr erfolgreiche Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sehr-erfolgreiche-ausbildung-zur-kauffrau-fuer-bueromanagement.html

Frau Gizem Tosun hat sehr erfolgreich ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beim BRK in Eichstätt abgeschlossen. Corona bedingt war die Prüfung später als geplant fiel aber trotzdem gut aus. Die Ausbilderin für Kaufleute Frau Elisabeth Kehr freut sich zusammen mit dem Kreisgeschäftsführer Herr Michael Gorum über das sehr gute Ergebnis. Und natürlich, dass Frau Tosun weiterhin beim BRK neben ihrer Weiterqualifizierung arbeitet. Die dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hat Frau Tosun vielfältig qualifiziert. Sie hat unter anderem mit dem Schwerpunkt Marketing und Vertrieb die Weihnachtsmärkte auf der Audi Piazza betreut und die Werbeaktionen, wie Newsletter, Flyer erstellen und Fördermitgliedschaftswerbung vorangetrieben. „Fördermitglieder ermöglichen uns, unsere satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen“, so Kreisgeschäftsführer Michael Gorum, „und sind unersetzlich und wichtig“. In diesen Bereichen ist Frau Tosun auch weiterhin für das BRK im Landkreis Eichstätt zuständig.

 

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news-503 Tue, 21 Jul 2020 15:47:04 +0200 Peanuts Butter Falcon – ein Kino Open Air Abend der besonderen Art https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/peanuts-butter-falcon-ein-kino-open-air-abend-der-besonderen-art.html Unsere Kooperationsveranstaltung zusammen mit dem Kino Eichstätt, Caritas Sozialstation Eichstätt, Caritas St. Vinzenz, Behindertenpastoral Diözese Eichstätt, Referat Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt und uns, der offenen Behindertenarbeit des BRK Eichstätt war, trotz Corona, auch wie in den vergangenen Jahren ein voller Erfolg. Der Abend startete mit einem gemeinsamen Abendessen im Gasthof Krone. Zur Dämmerung haben wir uns alle im Garten des bischöflichen Ordinariats eingefunden, ein schöner versteckter Platz im Herzen der Stadt. Pfarrer Grimm eröffnete den Abend, den wir gemeinsam mit allen Besuchern genießen konnten. Der Film war sehr spaßig und wir konnten gemeinsam viel lachen und mitfiebern. Die Inklusion von Behinderten lag uns sehr am Herzen. Denn jeder kann bei solchen Veranstaltungen Spaß haben.

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news-504 Fri, 17 Jul 2020 15:51:00 +0200 Desinfektionsspender für Blutspende durch BRK Bereitschaftsleiter und gleichzeitig BSD Teamleiter aus Titting Anton Bauernfeind https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/desinfektionsspender-fuer-blutspende-durch-brk-bereitschaftsleiter-und-gleichzeitig-bsd-teamleiter-aus-titting-anton-bauernfeind.html Normalerweise bauen sie Maschinen.  Von der Planung bis zum einsatzfähigen und fertigen Produkt. Maschinen, Prüfstände, Elektro – und Zerspannungstechnik usw. Robotertechnik und Sondermaschinenbau. „Alles aus einer Hand – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt“.

Aber während der Coronazeit war auch anderes gefragt:

So plante, erstellte und  produzierte die Firma INTEC aus Denkendorf nun auch Desinfektionsspender der besonderen Art.

Einen dieser Spender hat der BRK-Kreisverband Eichstätt über unseren Herrn Anton Bauernfeind, Bereitschaftsleiter und Blutspende Teamleiter in Titting/Erkertshofen bekommen. Er wird beim Blutspenden gebraucht, um den Spendern noch mehr Sicherheit zu bieten. Wir können ihn auch, weil er komplett aus Edelstahl ist, draußen aufstellen. Eine sehr gute und sinnvolle Sachspende in Höhe von fast 500€. Vielen Dank dafür, wir werden diesen Desinfektionsspender im ganzen Landkreis einsetzen.

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news-505 Wed, 15 Jul 2020 16:19:00 +0200 Sanitätsdienst bei Schlepperdemo – Nachlese https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienst-bei-schlepperdemo-nachlese.html Nein, wir haben es nicht verlernt.
Auch wenn nun eine längere Pause war und nun – Corona bedingt – vieles anders, Helfen geht auch auf Abstand.
Ende Juni waren wir, 1 Frau und 3 Mann von der Bereitschaft Kösching eingesetzt bei einem besonderen Dienst: Die Schlepperdemo in Eitensheim.
Bereits bei der Anfahrt war klar, das wird mal etwas anderes. Eine lange Schlange von Treckern, Bulldogs bei uns genannt mit viel Abstand stehen bis zur Bundesstraße. Auch auf dem Platz, ein Feld, ist das Bild beeindruckend. Wir haben von unserem Platz aus einen totalen Überblick – aber auch viel Abstand. Auch wir schützen uns: Masken, Handschuhe, natürlich unsere Schutzkleidung. Und möglichst der Mindestabstand von 1,5 m zum Nächsten. Auf dem Platz mit den Treckern, kein Problem, besonders da die Landwirte sehr diszipliniert waren und nicht ausstiegen.
Zuerst wurden vielen Reden gehalten, es geht ja um eine sehr wichtiges Thema: Umweltschutz und Landwirtschaft, so, dass man auch davon leben kann.
Bald war dann auch unser Dienst gefragt: Ein Besucher klagte über Kopfschmerzen und Brustschmerzen. Wir konnten ihn beruhigen: Alle seine ermittelten Werte, wie Puls, Blutdruck, EKG … sind normal. Natürlich empfahlen wir, dass er bald zu einem Arzt zur Abklärung geht und wir übergaben ihn an Angehörige.
Wir waren zusammen mit der Feuerwehr Eitensheim vor Ort, das war besonders schön. Wir bekamen von ihnen die Verpflegung und haben nach dem Dienst auch noch zusammen unsere Fahrzeuge wieder einsatzklar gemacht.
Auch wenn wir, wie man am Bild sieht, von der Leinwand weit weg saßen, wir haben auch den Film genossen.
Ja, es war schön, mal wieder einen Sanitätsdienst gemacht zu haben, auch wenn – sicher auch wegen den Abständen – nicht viel passiert ist.

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news-502 Mon, 06 Jul 2020 12:15:00 +0200 Hygieneregeln verändern auch die Erste-Hilfe-Ausbildung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/hygieneregeln-veraendern-auch-die-erste-hilfe-ausbildung.html Auf Veranlassung der WW Gaimersheim hat das BRK Eichstätt in Gaimersheim einen der ersten Erste-Hilfe-Kurse unter Corona-Bedingungen durchgeführt. Die Teilnehmer rekrutierten sich überwiegend aus der Schiabteilung des TSV Gaimersheim e.V.

Geleitet wurde der Kurs von Stephan Murböck, er ist Leiter Ausbildung, Breitenausbildung und Fachausbildung und seit kurzem auch Stellvertreter der Geschäftsleitung des BRK Kreisverbands Eichstätt. Als passionierter Bergwachtler ist er zudem prädestiniert für einen Erste-Hilfe-Kurs mit Schifahrern und Snowboardern. Auch für ihn war dieser Kurs mit den aktuell geltenden Hygiene-Auflagen ein „Prototyp“.

Schon bei der Begrüßung mussten die Kursteilnehmer schriftlich erklären, dass sie keinerlei Krankheitssymptome verspüren und dass sie in den letzten 14 Tagen nicht in einem vom RKI festgelegten Corona-Risikogebiet waren. Dann wurden sie aufgeklärt, dass selbstverständlich auch innerhalb des Kurses auf den Mindestabstand zu achten ist (> 1,5 m) und dass, wo immer dies nicht möglich ist, die mitgebrachten Mund-Nase-Schutz-Masken getragen werden müssen.

Als Einstieg in den Kurs wurden die Teilnehmer von Andrea Hütte von der Wasserwacht Gaimersheim – im richtigen Beruf Praxisanleiterin der Auszubildenden zur med. Fachangestellten im Klinikum Ingolstadt – unterwiesen, wie man seine Hände gründlich desinfiziert.
Mindestens 30 Sekunden dauert die Desinfektion und dabei müssen beide Hände, auch die Handgelenke und jeder einzelne Finger und die Fingerzwischenräume mit dem Desinfektionsmittel benetzt werden. Ringe, Armbänder oder Uhren sind für eine fachgerechte Desinfektion abzulegen. – Die Teilnehmer realisierten schnell, dass es bei einer richtigen Händedesinfektion mit dem gewohnten kleinen Spritzer Desinfektionsmittel und einmal Hände aneinander reiben nicht getan ist.

Nach der Händedesinfektion sollten sich die Kursteilnehmer zur Auflockerung im Lehrsaal in Gruppen sortieren – zuerst nach Altersgruppen Jung /Mittel/Alt dann nach Leidenschaft wie Schifahren/Snowboarden/Apres-Ski, dabei wurde schnell offensichtlich, dass die Einhaltung der Abstandsregel – vor allem unter guten Bekannten und langjährigen Sportkameraden – eine echte Herausforderung ist.

Aus diesem Grund werden Gruppenarbeiten – die vor der Pandemie fester Bestandteil des Didaktik-Konzeptes waren – jetzt nach Vorgabe des BRK nur noch reduziert durchgeführt. Lediglich das Üben der stabilen Seitenlage war nach einer Demonstration durch Hans und Stefanie Wärmann – ebenfalls Wasserwacht Gaimersheim – als Partnerübung zugelassen, für die „feste Pärchen“ gebildet werden mussten. Diese bestehen vorzugsweise natürlich immer aus zwei Personen, die sich auch im täglichen Leben nahe stehen und im Idealfall im gleichen Haushalt wohnen.

Viele andere Kursinhalte müssen aktuell leider pandemiebedingt „nach alter Schule“ im Frontalunterricht vermittelt werden, zur besseren Veranschaulichung werden dabei aber unterstützend PowerPoint Präsentationen und auch Videofilme eingesetzt.
Die Teilnehmer verbrachten deshalb den weitaus größeren Teil der Kurszeit auf ihren Stühlen hinter den Schülerpulten, die wegen der Abschlussprüfungen schon mit Mindestabstand in der Aula der Grund- und Mittelschule aufgereiht waren. 

Das Anlegen eines Druckverbandes mussten die Teilnehmer schließlich an sich selbst üben – die anwesenden Kameraden der Wasserwacht und der Kursleiter kontrollierten sie dabei und gaben – wo es nötig schien – ausgerüstet mit Mund-Nase-Schutz und Hygienehandschuhen Hilfestellung.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen zogen Teilnehmer, Helfer und der Referent am Ende des Tages ein positives Fazit – „Wir hatten es uns schlimmer vorgestellt, aber es hat sogar mit Maske und Abstand ein klein wenig Spaß gemacht!

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news-506 Fri, 03 Jul 2020 16:25:00 +0200 Stefan Kalliga neuer Leiter beim Rettungsdienst https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/stefan-kalliga-neuer-leiter-beim-rettungsdienst.html Christian Klein übernimmt die Stellvertretung.

Zum neuen Leiter Rettungsdienst (LRD) wurde Stefan Kalliga ernannt. Er verfügt über eine umfangreiche Ausbildung zum LRD durch das BRK. Des Weiteren zeichnet er sich durch ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen aus. Stefan Kalliga ist bereits seit vielen Jahren im Kreisverband Eichstätt im Bereich des Rettungsdienstes tätig und konnte dort praktische Erfahrungen sammeln.

Sein neuer Stellvertreter ist Christian Klein. Er ist ebenfalls seit vielen Jahren im Kreisverband Eichstätt tätig. Klein konnte sein fachliches Wissen als langjähriger Wachleiter der Rettungswache Kösching einbringen und absolvierte ebenfalls eine Ausbildung zum Leiter Rettungsdienst.

Mit den beiden "Neuen" blicke der BRK-Kreisverband Eichstätt in eine positive Zukunft, wie es in der Mitteilung heißt. Kreisgeschäftsführer Michael Gorum wünschte den beiden stets viel Erfolg sowie eine umsichtige Herangehensweise bei dem Umgang mit den Mitarbeitern. Ein fairer Umgang mit den Mitarbeitern führe zu einem positiven Arbeitsumfeld. Dies werde benötigt, um in diesem schwierigen Arbeitsbereich bestehen zu können.

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news-509 Fri, 26 Jun 2020 10:36:00 +0200 Zwischen Sicherheit und Einsamkeit https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/zwischen-sicherheit-und-einsamkeit.html Schnell gab es in Beilngries Hilfsgruppen und Einzelpersonen, die für Senioren Einkaufsdienste oder ihre Unterstützung anboten. Die Senioren sollten möglichst zu Hause bleiben, geschützt in den eigenen vier Wänden. Diesem Schutz auf der einen Seite stand die Einsamkeit auf der anderen gegenüber. Keine Nachbarn, keine Freunde, nicht einmal Enkel oder Familie sollten zu Besuch kommen. Zur eigenen Sicherheit, natürlich. Einfach fiel das allerdings nicht immer. Die Freude darüber, dass nun wieder die ersten Aktivitäten für die Senioren beginnen, ist entsprechend groß.

"Es gab Tage, da habe ich mich schon sehr eingesperrt gefühlt. Die Kinder brachten mir zwar die Einkäufe, aber eben nur bis zur Türe. Alles, was ich für heuer geplant hatte, Kurzurlaube, Konzerte, Radtouren, einfach Unternehmungen mit meinen vielen Bekannten, die immer selbstverständlich waren, fielen plötzlich weg. Da merkt man erst, wie alleine man sein kann, wenn man alleine lebt", erzählt eine Beilngrieser Seniorin. Viel telefoniert habe sie, das schon. "Aber ab und zu wurde ich melancholisch, manchmal richtig böse. Auch wenn man froh sein musste, dass es uns ja doch gut ging, ich war ab und zu richtig sauer auf dieses Coronazeugs", sagt sie.

 

<figure class="article-image"> <figcaption>Nur nicht den Mut verlieren: Mit diesem Spruch unter dem Motto "Nicht alles ist abgesagt..." möchte die Seniorenbeauftragte Marianne Schmidt den älteren Mitbürgern auch in den herausfordernden Corona-Zeiten ein gutes Gefühl vermitteln.

Adam

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Wie ihr ging es vielen Senioren, die alleine leben, das weiß Maria Ramersdorfer vom BRK, die wöchentlich Turnstunden für die Bewohner des Betreuten Wohnens des BRK und für Senioren anbietet. "Ich wurde öfter gefragt, wann es denn endlich wieder losgeht. Meine Senioren haben wirklich darauf gewartet", sagt sie. Deshalb hat sie nun, gleich als es wieder erlaubt war, auch sofort mit den Stunden begonnen. "Ich dachte, ich biete es halt mal an. Letztendlich ist es dann jedem selber überlassen, wie vorsichtig er agieren möchte. " Der Zulauf bestätigt: Alle sind froh, dass sie sich wieder treffen dürfen, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. "Meine größte Angst ist ja, dass ich selber unbemerkt das Virus in die Gruppen bringen könnte. Deshalb trage ich wirklich von Anfang bis Ende eine Mund-Nase-Maske und achte penibel auf alle Hygienevorschriften", sagt Ramersdorfer. Im Pfarrheim lüftet sie schon, ehe die ersten Turnerinnen kommen, lässt das Fenster auch während der Stunde für viel frische Luft offen. Die Teilnehmer dürfen nur mit Maske in die Halle, erst im Sitzkreis auf den Stühlen, die Ramersdorfer alle penibel desinfiziert, dürfen die Masken für die Übungen abgenommen werden. "Ich achte natürlich darauf, dass die Stühle entsprechend weit auseinanderstehen und die Teilnehmer Abstand halten", betont die Übungsleiterin. Wenn das Wetter es erlaubt, verlegt sie die Turnstunde ins Freie. "Wir treffen uns am Pfarrheim und fahren dann zum Trimm-Dich-Pfad", sagt Ramersdorfer.

Marianne Schmidt, die Seniorenbeauftragte der Stadt Beilngries, ist noch zurückhaltend, was Aktivitäten für die Senioren der Großgemeinde betrifft. Derzeit will sie noch keine Busfahrten oder Ausflüge planen und auch für den Rest des Jahres sieht sie wenig Möglichkeiten. "Wir können nicht wie sonst 50 Personen in einen Bus setzen. Mit wenigen Teilnehmern aber kann ich die Kosten für die Fahrten nicht decken", bedauert sie. Dazu käme, dass sie die Gesundheit über alles stelle, sie niemanden gefährden wolle, was bei Senioren besonders wichtig sei. "Es kann immer etwas sein und wenn in einem Bus dann auch nur eine Person erkrankt ist und alle anderen ansteckt, wäre das eine Katastrophe. " Die im Sommer übliche Wassergymnastik mit Centa Schröder pausiert deshalb, genauso der regelmäßige gemeinsame Kegelnachmittag. Ob sie bald vielleicht Wanderungen anbieten kann, bezweifelt Schmidt noch. "Ich hoffe natürlich, dass wir langsam wieder anfangen können. Aber gerade beim Wandern wollen sich die Senioren doch unterhalten und nicht auf Abstand ohne Ratschen alleine laufen. Das klappt nicht. Genauso, wenn wir in eine Gaststätte gehen und dann mit viel Abstand an Tischen sitzen, das macht doch keinen Spaß. Manche hören nicht mehr so gut, das ist mit Maske ein Problem. Und so gibt es eben vieles zu bedenken", sagt Schmidt. Während der strengen Kontaktbeschränkung habe sie gern ihre Hilfe angeboten, telefoniert, wenn sie dachte, jemand wäre alleine. "Aber die Leute sind aus meiner Sicht recht zufrieden. Sie jammern nicht viel, gehen halt mal alleine spazieren oder wenn möglich in den Garten. " 2020 sei ein hartes Jahr für alle, "aber da müssen wir jetzt eben durch".

Im Schaukasten des Treffs habe sie ein Gedicht aufgehängt, das ihr aus dem Herzen spreche und in dem es sinngemäß heißt: "Nicht alles ist abgesagt. . . Liebe ist nicht abgesagt, Zuwendung, Beziehungen, Lesen, Musik, alles ist nicht abgesagt, auch nicht Freundlichkeit, Phantasie Gespräche, Hoffnung und Beten. " So gesehen müsse man sich nur auf das Wesentliche konzentrieren, um glücklich auch diese Zeit zu überstehen.

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news-501 Thu, 14 May 2020 08:41:33 +0200 Corona-Krise hat erheblichen Einfluss auf die Alttextilsammlung und Vermarktung. BRK bittet um Solidarität bei Kleiderspenden https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-krise-hat-erheblichen-einfluss-auf-die-alttextilsammlung-und-vermarktung-brk-bittet-um-solidaritaet-bei-kleiderspenden.html Im Frühjahr werden traditionell die Kleiderschränke ausgemistet. In der amtlich verordneten „Corona-Auszeit“ schaffen nun zusätzlich besonders viele Bürger für Ordnung in den eigenen 4 Wänden. Dadurch ist das Aufkommen an Kleiderspenden und leider auch die illegale Entsorgung von Rest- und Sperrmüllanteilen in die Alttextilcontainer stark angestiegen. Erschwerend kommt vielerorts hinzu, dass konkurrierende Sammelunternehmen ihre Sammlung bereits eingestellt haben.

Das BRK hält an der Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Erfassung/Behälterentleerung fest, bittet jedoch die Bürger um ihre Mithilfe, damit die Situation an den zurzeit stark frequentierten Abgabestellen und Alttextilbehälterstandorten nicht eskaliert.

Michael Gorum Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverband Eichstätt ruft die Bevölkerung dazu auf:

1. Falls möglich lagern Sie Ihre Altkleiderspende für die nächsten 3-4 Monate zuhause trocken, staubfrei und gut verpackt in Tüten ein.

2. Beim unvermeidlichen Gang zum Alttextilcontainer oder einer Abgabestelle, spenden Sie bitte nur tragfähige Kleidung und Schuhe sowie gut erhaltene Haushaltstextilien

3. Auflagen jeder Art, Schaumstoffe, Kissen oder synthetische Bettwaren gehören nicht in den Alttextilbehälter, sondern müssen als Sperrmüll auf den Deponien entsorgt werden.

4. Bei vollen Alttextilcontainern stellen Sie Ihre Spende bitte nicht daneben ab, da diese u.a. der Witterung oder Beraubung ausgesetzt ist und dadurch unbrauchbar wird.

 

Deshalb wendet sich der Kreisgeschäftsführer Michael Gorum an die Bürger im Landkreis: „Mit ihrem richtigen Verhalten können Sie einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Alttextilsammlung leisten“.

 

Das BRK Eichstätt bedankt sich bei der Bevölkerung im Landkreis für die bisher geleistete Unterstützung.

 

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news-500 Thu, 07 May 2020 15:27:51 +0200 Bei uns läufts rund und ich bin mit dabei - zum Weltrotkreuztag 8. Mai https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bei-uns-laeufts-rund-und-ich-bin-mit-dabei-zum-weltrotkreuztag-8-mai.html  

Wir, das Rote Kreuz sind ein starker Pfeiler der Menschlichkeit. Auch unsere Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen haben in den letzten Wochen bewiesen, dass sie in der Krise ihren Mann stehen können. Die Bevölkerung kann uns vertrauen. Unser Gründer, Henry Dunant hat mit seinen Grundsätzen den Menschen in den Mittelpunkt gestellt, „aus Liebe zum Menschen“. Täglich stellen wir unsere Hilfe der Bevölkerung, allen Menschen zur Verfügung, egal, woher er kommt, was er macht, welche Glaubensrichtung oder Gedankengut er hat, wir helfen ihm so gut es geht.

Um zu zeigen, bildlich darzustellen, welch großer Kreis wir sind, starten wir im Kreisverband Eichstätt eine Kampagne mit Steckbriefen, die jeder, egal, ob Ehrenamtlicher, Hauptamtlicher oder auch Fördermitglied, oder wer es auch werden möchte ausfüllt und uns schickt. Damit jeder sieht „bei uns läufts rund“, auch wenns sonst scheinbar nicht so rund läuft: #bei uns läufts rund.

Informationen dazu auf unserer homepage, facebook, instagram und unter helferkreis(at)kveichstaett.brk.de oder 0170/9481668

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news-499 Mon, 04 May 2020 10:31:57 +0200 Wir kaufen ein für Risikogruppen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wir-kaufen-ein-fuer-risikogruppen.html Da uns der Corona Virus auch in der nahen Zukunft wohl noch ein stetiger Begleiter sein wird, bietet der BRK Kreisverband Eichstätt gerne einen Einkaufsdienst an.

Im gesamten Landkreis haben sich Bereitschaften und Wasserwachten bereit erklärt für Menschen, die der Risikogruppe angehören, einkaufen zu gehen. So wollen wir dazu beitragen, die Risikogruppen zu schützen.

Vincent gehört zum Bereitschaftsdienst direkt in Eichstätt. Er erledigt gerade regelmäßig die Einkäufe für Frau S. Sie hat sich schnell an den jungen Mann gewöhnt und freut sich darüber, zu ihm schon eine Bindung aufgebaut zu haben. Gerade für ältere Menschen ist es oft schwierig, wenn es wechselnde Helfer gibt. Deswegen versuchen wir eine Routine aufzubauen, in dem der Einkaufshelfer nur im Notfall wechselt.

Wenn sie Hilfe benötigen melden sie sich einfach telefonisch zwischen 8:00 – 16:00 Uhr unter 08421/975725 oder per Mail an helferkreis(at)keichstaett.brk.de

Wir teilen Ihnen dann ihren persönlichen Einkaufshelfer aus ihrer örtlichen Bereitschaft oder Wasserwacht zu.

Aus Liebe zum Menschen.

Ihr BRK KV Eichstätt

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news-508 Wed, 29 Apr 2020 10:26:00 +0200 Dieses Ostern bleiben wir eben daheim https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/dieses-ostern-bleiben-wir-eben-daheim.html

Menschen aus der Großgemeinde Beilngries erzählen, wie sie diese besonderen Festtage begehen

 

"Dieses Ostern bleiben wir eben daheim"

Beilngries

erstellt am 10.04.2020 um 11:13 Uhr
aktualisiert am 17.04.2020 um 03:34 Uhr

Beilngries/Kottingwörth - Es ist ein Osterfest unter ganz besonderen Bedingungen, das den Menschen bevorsteht. Keine Familienfeste, kein Gottesdienstbesuch und auch keine Ausflüge mit Freunden. Fällt Ostern also heuer aus? Keinesfalls! Die Menschen in der Großgemeinde Beilngries sind kreativ. Unsere Zeitung hat sich umgehört, wie dieses besondere Osterfest gefeiert wird - von der jungen Familie bis zu den Senioren.

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<figure class="article-image"> https://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Dieses-Ostern-bleiben-wir-eben-daheim;art601,4548196,G::pic1456,4193699 <figcaption>Briefe an den Osterhasen haben Jakob und Felix Baumeister geschrieben (links) ? und Antwort erhalten.

Adam

</figcaption> </figure> Natürlich gibt es ihn, den Osterhasen. Jakob (2) und Felix (4) Baumeister aus Kottingwörth wissen das genau. Sie haben nämlich jeder einen Brief an ihn geschrieben - und tatsächlich Antwort erhalten. "Die beiden waren so aufgeregt, es ist wirklich eine nette Idee", erklärt ihre Mama Stephanie Baumeister. Im Internet hat sie von dem Angebot gelesen, dass Kinder einen Brief an den Osterhasen schicken können. "Sie haben jeder ein Bild gemalt und nach dem Wegschicken jeden Tag darauf gewartet, ob Antwort kommt", erzählt Stephanie Baumeister. Entsprechend groß war die Aufregung, als tatsächlich Post ankam, mit einem lustigen Schreiben und mit Geschenkgrußkarten - von Hanni Hase aus Ostereistedt, Am Waldrand 12. Jetzt freuen sich alle auf das Osterfest und zumindest die Kleinen spüren keinen Unterschied zu allen anderen bisher erlebten Ostertagen. Die Erwachsenen schon. "Wir haben uns sonst immer gegenseitig besucht. Das geht heuer halt nicht, wir bleiben daheim", bedauert Baumeister. Ausnahmen sind nur Oma und Opa, Franz und Theresia Baumeister. "Zu denen haben wir natürlich engen Kontakt, das geht ja auch gar nicht anders, wenn alle gemeinsam in einem Haus leben. Zu meinen Eltern, auch wenn sie nur wenige Meter weit weg wohnen, haben wir aber keinen direkten Kontakt seit Wochen, nur per Telefon. So wird das auch an Ostern sein." Glücklich ist die Familie über den großen Garten, in dem am Ostersonntag für die Buben Nestchen versteckt werden. "Das ziehen wir etwas in die Länge, weil es allen so viel Spaß macht. Wir stellen nicht nur zwei Osternester auf, sondern weisen auch ein wenig den Weg dahin, mit einzelnen Eiern, die der Osterhase verloren hat", verrät die Mama von Jakob und Felix. Die Buben beschäftigen sich mittlerweile gut miteinander, was nicht von Beginn an der "Daheim-Bleib-Wochen" so war. "Es gab viel Rangelei, aber mittlerweile spielen sie, es tut der Bruderbeziehung sogar ganz gut. Felix hat ja nun niemand anderen als seinen kleinen Bruder, da arrangieren sie sich." Gemeinsam basteln mit Mama oder arbeiten mit Papa und Opa im Holz oder Garten - so gingen die Tage nun bis Ostern wie im Flug vorbei. "Für die Kinder ist alles ein großes Abenteuer und das ist gut so, auch wenn es für uns ein etwas anderes Osterfest, noch dazu ohne Gottesdienst in der Osternacht, werden wird", sagt Baumeister.<figure class="article-image"> https://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Dieses-Ostern-bleiben-wir-eben-daheim;art601,4548196,G::pic1456,4193700 <figcaption>Auf die Osternestchen müssen Jakob und Felix Baumeister aus Kottingwörth nicht verzichten.

Adam

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Mit gemischten Gefühlen, "aber schon überwiegend positiv", schaut Monika Reisinger auf die Ostertage. Es wird das erste Mal sein, dass die Beilngrieserin diese Feiertage ganz alleine verbringt. Normalerweise war sie immer im Kreis der Familie, mit ihren Kindern und Enkeln hier in der nahen Umgebung oder bei ihren Eltern in Norddeutschland. Der Trubel mit Osternester suchen und aufgeregten Kindern um sich fällt dieses Jahr allerdings aus, eine Reise in den Norden ist ebenfalls nicht möglich. Seit Wochen gibt es für sie nur Kontakt auf Distanz. Reisinger nimmt das Unabänderliche gelassen hin. "Ich habe mir meine Wohnung hier schön geschmückt und auch einen Osterzopf gebacken. Die Tage werden sehr ruhig werden, aber deshalb muss es mir ja nicht schlecht gehen", sagt sie. Ganz ohne Gedanke an die Enkel geht es aber doch nicht: "Natürlich bekommen sie kleine Nestchen, das holen mein Sohn und meine Tochter ab, ich lege alles vor die Türe. Und wir telefonieren dann, so kann man sich auch schöne Ostern wünschen." Der Gottesdienst in der Osternacht wird ihr fehlen und auch die Speisenweihe, sagt Reisinger. Wenn das Wetter passt, will sie an den Feiertagen viel Rad fahren, alleine halt. "Nur daheim sitzen ist nichts für mich, ich bin immer viel unterwegs gewesen. Soweit möglich, muss ich das auch jetzt machen. Sonst fällt mir die Decke auf den Kopf", verrät sie und plant: "Ich schaue jetzt schon voraus und freue mich auf Ostern 2021. Und überhaupt auf die Corona-freie Zeit."

<figure class="article-image"> <figcaption>Eine ganz besondere Überraschung hat Annemarie Schleger erhalten.

Adam

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So ähnlich geht es auch Stefanie Hochholzer. "Planen für die Zeit danach" sei ein guter Weg, um jetzt die Ausgangsbeschränkung gut hinnehmen zu können. Außer in der Arbeit hat sie seit Wochen keinen realen Kontakt zur Außenwelt. Und auch Ostern verbringt sie zu Hause oder in der nahen Umgebung, erzählt Stefanie Hochholzer. Fernsehen, Rad fahren, Walken am Trimm-Pfad und ein gemütliches Osterfrühstück mit ihrem Vater stehen auf dem Programm. "Sonst treffen wir uns jedes Jahr bei meiner Cousine und machen lustiges Osternester suchen im Garten dort. Das fällt heuer leider aus. Aber vielleicht mache ich mir einen Spaß und verstecke heuer halt für Papa ein Nest", nimmt die 24-Jährige das ungewöhnliche Osterfest überwiegend mit Humor. Langweilig sei es ihr aber schon öfter mal zu Hause - und darunter leide auch ab und zu die Laune. "Ich hatte jetzt drei Wochen frei und Fernseh geschaut bis zum Abwinken. Sogar im Garten habe ich einiges gemacht in den vergangenen Wochen, Ostereier gefärbt und einen Hefezopf gebacken. Ich bin voll häuslich geworden", erzählt Hochholzer lachend. Kontakt zu ihren Freundinnen hat sie aber doch: per Telefon und Videochat halt. "Das machen wir bestimmt auch an Ostern, ein Gruppenchat ist mittlerweile Partyersatz geworden für uns, da haben wir auch ziemlich viel Spaß." Trotzdem freue sie sich sehr, wenn endlich wieder reale Treffen möglich sind.

<figure class="article-image"> <figcaption>Erstmals wird Monika Reisinger die Osterfeiertage allein verbringen. Deprimiert ist sie deshalb aber nicht.

Adam

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Die sicherlich ungewöhnlichste Zustellung eines Ostergrußes in Form eines Blumenstraußes hat Annemarie Schleger erlebt. Die 85-Jährige lebt im Betreuten Wohnen des Roten Kreuzes Beilngries. Ihre Enkeltochter kam in der Karwoche zu Besuch - bis zur Haustüre der Wohnanlage. Damit sie ihrer Oma nicht zu nahe kommen musste beim Überreichen der Blumen, spannte sie den Strauß kurz entschlossen auf ein ferngesteuertes Auto, lenkte es mitsamt Ladung zu ihrer überraschten Oma und überbrachte so einen "Blumengruß auf Rädern". Kein Wunder, dass Schleger sich darüber riesig freute. Den Senioren in der Wohnanlage gehe es allen gut, versichert Pflegedienstleiterin Ulli Nester. Unterhaltungen gebe es mit dem nötigen Abstand oder einfach aus dem Fenster. Alle Veranstaltungen wie das regelmäßige gemeinsame Kaffee trinken oder Mensch-ärgere-dich-nicht-spielen seien allerdings abgesagt. "Viele gehen bei dem schönen Wetter gern spazieren, hier gleich im Duftgarten. Wir merken, dass die überall aufgestellten Desinfektionsmittel gut genutzt werden. Die Senioren verhalten sich sehr vernünftig", lobt Nester. Dass möglichst kein Besuch ins Haus soll, verstehen alle. Und auch die Versorgung ist gesichert: Für die Einkäufe gibt es einen wöchentlichen Service, den die Senioren, die sich selbst versorgen, nutzen können. Wer Essen aus dem Seniorenzentrum nebenan bezieht, wird von den Schwestern beliefert. "Der Essenswagen wird vom Seniorenzentrum bei uns abgestellt und wir teilen dann aus. So gibt es keinen Kontakt", erklärt Nester. Das Pflegepersonal arbeitet bei allen Arbeiten mit Mundschutz und das ist das Einzige, mit dem manche Heimbewohner etwas hadern. "Aus einem ganz einfachen Grund: Wir sind damit schwieriger zu verstehen. Aber es ist halt nötig. Und wir sind froh, dass wir keinen Mangel haben, wir sind mit allen Schutz- und Pflegemitteln gut ausgestattet", sagt Nester und fasst in einem Satz das zusammen, was wohl auf jeden Einzelnen heuer zutrifft: "Das Osterfest werden wir schön feiern, soweit das eben geht."DK

<figure class="article-image"> <figcaption>Pläne für die Zeit nach den Ausgangsbeschränkungen schmiedet Stefanie Hochholzer.

Adam

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Das Team des Franziskuskindergartens I wünscht allen Beilngriesern mit diesem Plakat frohe Ostern.

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news-498 Tue, 28 Apr 2020 15:18:43 +0200 Community Maske für Erprobung beim BRK https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/community-maske-fuer-erprobung-beim-brk.html Heute war Thomas Hirsch von Hirsch Engineering Solutions mit einem Prototyp seiner Community Maske bei uns. Er stellte sie nicht nur vor, sondern wir werden auch in den Praxistest gehen und sie mit gestalten. Endziel ist eine Zertifizierung. Wir danken ihm und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Thomas Hirsch, Stefan Kalliga (Rettungsdienst), Stephan Murböck (Kreisverband)

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news-495 Tue, 31 Mar 2020 09:00:48 +0200 Wir unterbrechen die Infektionskette – besondere Infektionseindämmende Maßnahmen bei der Blutspende https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wir-unterbrechen-die-infektionskette-besondere-infektionseindaemmende-massnahmen-bei-der-blutspende.html Blutspendetermine finden unabhängig von der Ausgangsbeschränkung weiterhin statt. In Eichstätt ist der nächste Termin am 3.4. und am 6.4.2020. Er findet in der Dreifachturnhalle der Schulen Schottenau statt: Dreiburgenhalle, Schottenau 22 von 15 Uhr bis 20 Uhr.

Hier ist es besser möglich, genug Abstand zu halten. Generell unterliegen die Blutspendetermine den äußerst strengen hygienischen Regularien. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen gewährleisten weiterhin einen hohen Schutz für Blutspender und Helfer. Denn nur wer sich gesund und fit fühlt, kommt in der Regel zur Blutspende. Bei der Blutspende besteht also keine erhöhte Ansteckungsgefahr.

Zusätzlich werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

An allen Eingängen werden Plakate mit Checklisten ausgehängt. So dürfen die Spender nur kommen, wenn alle Aussagen bestätigt werden.

Rein vorsorglich erfolgt eine Temperaturmessung.

Es besteht die Möglichkeit, sich die Hände zu waschen und es stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung

Es wird auf Abstand geachtet

Alle Kontaktflächen werden regelmäßig desinfiziert

Anstatt eines Imbisses werden Care-Pakete gereicht, um den Aufenthalt der Spender und die Kontaktflächen zu minimieren.

Wir brauchen weiterhin viele Blutspenden:

Blutspenden sind für zahlreiche Kranke und Verletzte die einzige Überlebenschance

Es gibt keine künstliche Alternative

Blut kann nicht lange gelagert werden, es gibt kaum Vorräte

 

Wir bitten alle, die gesund sind, Blut zu spenden – Schenke Leben, spende Blut

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news-494 Fri, 20 Mar 2020 12:04:01 +0100 Die Infektionskette jetzt unterbrechen – kommt in unseren Kreis und packt mit an https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/die-infektionskette-jetzt-unterbrechen-kommt-in-unseren-kreis-und-packt-mit-an.html Das Bayerische Rote Kreuz im Landkreis Eichstätt sucht in der Corona-Krise engagierte Helfer zwischen 18 und 50 Jahren

 

Ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer gesucht

Sie sind gesund mit möchten gerne anderen helfen, die durch Corona lebensgefährlich bedroht sind? Dann kommen Sie jetzt in unseren Kreis und übernehmen Dienste für Senioren, chronisch Kranke und Menschen mit Vorerkrankungen. „Vermeintliche Kleinigkeiten, die Lebensqualität und Autonomie schenken, bereiten jemanden, der zu einer Risikogruppe gehört, jetzt große Sorgen.“, erläutert BRK-Kreisgeschäftsführer Michael Gorum. „Hunde ausführen, Einkäufe übernehmen oder ein Rezept bei der Apotheke einlösen – wer sich hier einbringen möchte, benötigt keine Vorausbildung und keine besondere Qualifikation. Nur eines: Mitgefühl, Solidarität und ein Herz für den Nächsten.“

Wer hier mit anpacken möchte, kann so Kontakt aufnehmen:

Email: helferkreis(at)kveichstaett.brk.de oder Telefon: 08421- 9757 25

 

Qualifizierte Mitarbeiter gesucht

Der BRK Kreisverband Eichstätt lebt von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Persönlichkeit und Stärken einbringen. Sie alle sind Helden des Alltags dieses starken Netzwerks als Teil eines großen Ganzen. Wer über Qualifikationen im Bereich des Roten Kreuzes oder anderer Hilfsorganisationen verfügt, ist in diesem Kreis ebenfalls herzlich willkommen. „Ob Senioren und Pflege, Rettungsdienst und Bereitschaften, Kinder und Jugend- Wohlfahrt und Soziales, Bildung, Bergwacht und Wasserwacht oder mobile und humanitäre Dienste – wir freuen uns gerade in dieser besonders herausfordernden Situationen über Eure Unterstützung“, so Kreisgeschäftsführer Michael Gorum.

Wer hier mit anpacken möchte, kann so Kontakt aufnehmen:

Email: helferkreis@kveichstaett.brk.de  oder Telefon: 08421- 9757 25

(ein Abfrageformular ist dazu auf unserer Homepage www.kveichstaett.brk.de hinterlegt).

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news-507 Fri, 28 Feb 2020 10:20:00 +0100 Der Mensch im Mittelpunkt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/der-mensch-im-mittelpunkt.html Beilngries - Michael Gorum, Kreisgeschäftsführer beim BRK Eichstätt, hatte schon länger mit Sorge in die Zukunft geschaut: Würde sich eine passende Nachfolge für Ulli Nester, die überall bekannte und beliebte Pflegedienstleiterin der Sozialstation Beilngries, finden, wenn diese im Sommer 2020 in den Ruhestand geht? Jetzt hat er eine Sorge weniger: Am 1. Februar hat Petra Schopper ihren Dienst als neue Pflegedienstleiterin angetreten. Michael Gorum, Kreisgeschäftsführer beim BRK Eichstätt, hatte schon länger mit Sorge in die Zukunft geschaut: Würde sich eine passende Nachfolge für Ulli Nester, die überall bekannte und beliebte Pflegedienstleiterin der Sozialstation Beilngries, finden, wenn diese im Sommer 2020 in den Ruhestand geht? "Wie finden wir jemanden, der fachlich für diesen verantwortungsvollen Job passt, der aber auch die Philosophie des Hauses hochhält, nämlich die Menschen - Patienten und Mitarbeiter - in den Mittelpunkt zu stellen?", fragte sich Gorum. Jetzt hat er eine Sorge weniger: Am 1. Februar hat Petra Schopper ihren Dienst als neue Pflegedienstleiterin angetreten. "Der Liebe wegen" ist die 49-Jährige aus München nach Berching umgezogen. Die freie Stelle beim BRK in Beilngries war da ein Glücksfall für alle Seiten, für die hochqualifizierte Kraft, die sich damit beruflich entsprechend ihrer Ausbildung engagieren kann, ebenso wie für die Beilngrieser Sozialstation, bei der ein wichtiger Posten besetzt werden konnte.

Zwei Stunden habe das Vorstellungsgespräch gedauert, aus dem alle Beteiligten mit dem Gefühl gingen: "Das passt!", erzählen Schopper und Gorum übereinstimmend. Der Werdegang der gelernten Altenpflegerin spricht für sich: Geboren wurde sie in der Nähe von Weiden. Nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin bildete sie sich zur Pflegedienstleitung im ambulanten Bereich weiter. Zehn Jahre arbeitete sie so, ehe sie der Wunsch "nach ganz etwas anderem" überkam. In München absolvierte sie eine weitere Lehre - völlig branchenfremd als Konditorin. "Das war wie eine Auszeit und gut für mich. Dabei habe ich gemerkt, wo ich doch eigentlich hinwill", sagt Schopper heute. Berufliche Stationen waren im "München-Stift" als Abteilungsleiterin, weitere zwei Jahre bei der Sozialservicegesellschaft des BRK im Kieferngarten bei Freimann. Bei Regionaltagungen des BRK kam die Führungskraft mit Kollegen aus Beilngries in Kontakt und als sie nach Berching umzog, sie gleichzeitig von der frei werdenden Stelle erfuhr, kam schnell der Gedanke: "Das wäre doch der Job für mich." Gemeinsam bilden Karola Reim und Petra Schopper nun eine "Doppelspitze" als gleichberechtigte Leiterinnen bei der BRK-Sozialstation in Beilngries. So wie bisher Reim mit der im Sommer scheidenden Ulli Nester.

"Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit, aber auch die Wirtschaftlichkeit der Sozialstation" seien die Punkte, auf die sie ihr Hauptaugenmerk richten will, betont Schopper. Michael Gorum hört das gern. "Jahrelang gesammelte Menschenkenntnis sagt mir, dass da einfach alles, auch die Chemie, passt. Wir sind hochzufrieden, dass wir eine so kompetente Persönlichkeit für unsere Sozialstation gefunden haben."

Grundsätzlich möchte der Kreisgeschäftsführer einige lange überlegten Pläne im Landkreis Eichstätt in naher Zukunft konkretisieren. Dazu sollen demnächst Gespräche stattfinden, "bei denen wir detailliert ausloten, was wir vom BRK im Landkreis leisten und anbieten können". In Beilngries ist auf alle Fälle geplant, künftig eigenes Fachpersonal auszubilden, sagt Schopper. Rund 17 Personen, überwiegend in Teilzeit, sind derzeit hier in der Pflege tätig, weitere zehn Personen in der Hauswirtschaft. Interessierte sind immer willkommen, auch Wieder- oder Quereinsteiger. "Gerade in Bezug auf Arbeitszeiten gibt es fast nichts, was wir nicht möglich machen könnten", betont Gorum. Karola Reim wirbt: "Es ist schade, dass immer eher negative Aspekte unseres Berufs hervorgehoben werden, dabei gibt es so viele schöne. Von den Patienten bekommt man so viel zurück, was das Arbeitsleben, aber gerade auch persönlich bereichert." Es gebe, nicht zuletzt dank der finanziellen ausgleichenden Unterstützung durch den Förderverein für ambulante Krankenpflege Beilngries, bei der Sozialstation Beilngries kein Arbeiten "mit der Stoppuhr". Zwar müsse man die Wirtschaftlichkeit durchaus im Auge behalten, Menschlichkeit dürfe dabei aber nicht auf der Strecke bleiben, betont Gorum.

Petra Schopper hat bereits ihre ersten Kontakte zu den Bewohnern des BRK-Hauses geknüpft, morgendliche Versorgungen übernommen, dazu Büroabläufe kennengelernt, Schichtpläne geschrieben. Sie fühlt sich "angekommen" in der Altmühlstadt. "Hier ist alles so viel familiärer als in München. Die Leute sind freundlich, persönlicher, in Berching und in Beilngries. Es ist schön, hier zu arbeiten und zu leben", schwärmt sie. Die Natur ringsum, der kurze Weg zur Arbeitsstelle und die "wunderbare Ruhe nach der Hektik und dem Lärm in München" - alles gebe ihr Bestätigung, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Jetzt will sie sich mit voller Kraft in ihre neuen Aufgaben stürzen. "Auch wenn es eher unwichtig klingt, gute Laune gehört dazu, gerade für einen Leitungsposten, damit auch die Mitarbeiter motiviert bleiben. Man kann über alles reden, es gibt doch im Leben fast nicht, was man im Gespräch nicht irgendwie hinkriegen kann."

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news-491 Thu, 28 Nov 2019 12:52:52 +0100 Arbeitsjubiläen beim Bayerischen Roten Kreuz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/arbeitsjubilaeen-beim-bayerischen-roten-kreuz.html Kreisgeschäftsführer Michael Gorum durfte bei der Personalversammlung des Bayerischen Roten Kreuzes Eichstätt zwei nicht alltägliche Dienstjubilare ehren. Ihr 35-jähriges Dienstjubiläum feiert Andrea Hörauf, in der Verwaltung der Kreisgeschäftsstelle federführend mit der Organisation von Blutspendeterminen beschäftigt. Robert Geisenfelder erhielt die Ehrung für 40 Dienstjahre. Er ist als Rettungsassistent an der Rettungswache Kösching beschäftigt.

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news-475 Mon, 18 Mar 2019 14:53:06 +0100 Kein Job wie jeder andere https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/kein-job-wie-jeder-andere.html Nicht nur Beruf sondern Berufung „Manchmal ärger ich mich schon“, so Elisa Sturm. Elisa arbeitet schon seit 10 Jahren im Bereich der Altenpflege. Seit zwei Jahren arbeitet sie jetzt beim Roten Kreuz in der Sozialstation in Beilngries. Man merkt ihr richtig an, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat. Umso mehr ärgert sie sich über die teilweise sehr negative Berichterstattung über Ihren Beruf. Sie hat ihren Beruf aus voller Überzeugung gewählt. „Man bekommt so viel zurück“ sagt sie und lächelt dabei. „Wie soll man junge Menschen für diesen Beruf begeistern, wenn immer nur negativ darüber berichtet wird. Ich verstehe es nicht.“

Die Pflege besteht nicht ausschließlich aus Körperhygiene und Essen geben von alten Menschen, sondern es müssen auch medizinische Hilfeleistungen durchgeführt werden. Dazu gehört das Erstellen des Medikamentenplans genauso, wie das Schreiben von Berichten für die Kassen und Behörden.

 

Seit 26 Jahren gehört Ulrike Nester zum Team der Sozialstation des BRK. Sie ist dort mit ihrer Kollegin Karola Reim für die Leitung der Sozialstation verantwortlich. Frau Nester war von Anfang an mit dabei. Sie hat erlebt wie sich die Pflege verändert hat. „Der Verwaltungsaufwand ist schon enorm geworden, aber trotzdem nehmen wir uns Zeit für unsere Patienten. Für viele Menschen sind wir der einzige Kontakt am Tag. Manchmal werden wir schon richtig erwartet. Das zeigt uns, wie wichtig menschliche Kontakte sind. Ich habe jetzt viele Jahre in diesem Beruf gearbeitet und bin sehr froh darüber.

Ich würde mich immer wieder für diesen Beruf in der Pflege entscheiden.“

 

„Als Geschäftsführer des BRK Kreisverband Eichstätt kann ich stolz auf alle unsere Mitarbeiterinnen sein, die für uns in der Pflege und im hauswirtschaftlichen Bereich tätig sind“ so Michael Gorum. Sie sind an 365 Tagen im Jahr für unsere Mitmenschen im Einsatz. Wir können Ihren Einsatz gar nicht hoch genug einzuschätzen. Unsere Mitarbeiterinnen üben diesen Beruf aus Überzeugung aus. In Gesprächen mit meinen Damen (dieser Beruf ist schon sehr von Frauen dominiert) stelle ich immer wieder fest, dass es Ihnen darum geht älteren Menschen mit Respekt zu begegnen und deren Lebensleistung anzuerkennen.

„Ich würde mir wünschen, dass mehr junge Menschen den Beruf des Altenpflegers ergreifen. Es ist wichtig für unsere Gesellschaft, dass diesem Berufsbild mehr Wertschätzung entgegengebracht wird. Auch in diesen Beruf kann man sich weiterentwickeln.“ so Michael Gorum Kreisgeschäftsführer im BRK Eichstätt.

Frau Sturm befindet sich gerade in einer Ausbildung zur Pflegedienstleitung. Wenn sie diese abgeschlossen hat, wird sie sich in die Führung der Sozialstation miteinbringen. Menschlichkeit und Kompetenz sind in diesem Beruf von hoher Bedeutung.

„Dafür brauchen wir Menschen für die dieser Beruf nicht nur ein Job ist, sondern eine Berufung:“ so Michael Gorum.

 

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news-469 Thu, 29 Nov 2018 15:45:57 +0100 Zeitgemäßes Mobiliar in den Lehrsälen - Dank großzügiger Spenden https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/zeitgemaesses-mobiliar-in-den-lehrsaelen-dank-grosszuegiger-spenden.html Jahrelang taten sie ihren Dienst aber nun wurden sie mit neuen Möbeln ersetzt: Die Ausstattung der Lehrsäle in den Räumen des BRK Eichstätt war mehr als 40 Jahre alt und standen schon in den Schulräumen der damaligen Schule. Wöchentlich wurden sie mühselig umgeräumt und neu gestellt. Nun haben es die Mitarbeiter des BRK sehr viel einfacher. Das neue Mobiliar ist stapelbar und leichter und dazu wurden auch Rollwägen angeschafft. Außerdem ist das Design viel moderner und schöner anzusehen. Die Stühle sind mit Armlehnen versehen und lt. den Nutzern sehr bequem. 

Vielen Dank den Spendern, Sparkasse Eichstätt, Volksbank- Raiffeisenbank Bayern Mitte Eichstätt, Audi Betriebsrat, Fa. GBH und den vielen Privatleuten, die uns unterstützten.

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news-464 Fri, 26 Oct 2018 08:39:58 +0200 Fragen rund um die Altkleiderspende https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fragen-rund-um-die-altkleiderspende.html Am 03.11.2018 sammelt das Bayerische Rote Kreuz in Eichstätt und Umgebung wieder gerbrauchte Kleidung und Schuhe. Rund um das Thema Altkleidersammlung gibt es immer wieder Fragen, Vorbehalte und Kritikpunkte. Wir wollen hier Klarheit schaffen. Unser Ziel ist es, Spender und die Öffentlichkeit bestmöglich über den Sinn der Sammlung und die Verwendung der Spenden zu informieren.

Wir führen drei Arten von Sammlungen durch. Einmal die ganzjährige Sammlung über unsere Sammelbehälter. Manche Mitbürger geben die Sachen direkt bei uns ab und einmal im Jahr führen wir eine klassische Straßensammlung durch. Letztere findet traditionell immer im Herbst statt.

Die Altkleidersammlung ist schon seit langem eine Möglichkeit, um freie Mittel für unsere satzungsgemäßen Aufgaben zu generieren. Die Straßensammlung wird ehrenamtlich von unseren aktiven Mitgliedern durchgeführt.

Mit den Überschüssen unserer Sammlungen fördern wir soziale ehrenamtliche Projekte beispielsweise im Katastrophenschutz, in der Jugendarbeit oder in der Altenhilfe.

Diese Einnahmen sind eine wichtige Einnahmequelle zur Finanzierung unserer regionalen Tätigkeiten.

Wer wissen will, was vor Ort gebraucht wird, wo Kleidung abgegeben werden kann und was mit den Spenden konkret passiert, wendet sich an die Geschäftsstelle im Kreisverband.

Da wir keine eigenen Kleiderkammern oder Rot Kreuzläden betreiben, verkaufen wir unsere gerbrauchten Kleidungen an ein Verwertungsunternehmen. Kleidung die wir im Kreisverband selber sammeln, geben wir teilweise auch an bedürftige Menschen in Ungarn ab.

Beim "Verwertermodell" wird der Inhalt des Containers komplett an ein Unternehmen verkauft. Die Textilien werden dann nach unterschiedlichen Qualitäten sortiert. Rund 10 Prozent sind Abfall, rund 35 Prozent sind nicht mehr als Kleidung zu tragen - und werden zu Dämmstoffen oder Putzlappen verarbeitet. Rund 55 Prozent sind als Kleidung noch tragbar - und werden von unserm zertifizierten Partner als Secondhandware in unterschiedliche Länder exportiert und dort verkauft. Die Erlöse, die das Rote Kreuz damit erzielt, fließen in unsere satzungsgemäßen Aufgaben.

Leider gibt es immer häufiger auch schwarze Schafe, die mit Ihren wild aufgestellten Containern Altkleider sammeln. Damit nehmen sie den Hilfsorganisationen notwendige Mittel die diese für Ihre soziale Arbeit benötigen.

Das Bayerische Rote Kreuz arbeitet mit einem zertifizierten deutschen Unternehmen, dass Tariflohn bezahlt, sich an die gesetzlichen Bestimmungen hält und nachvollziehbar die gebrauchte Kleidung zu fairen Bedingungen weitergibt. Davon hat sich der Kreisgeschäftsführer in diesem Sommer ein eigenes Bild gemacht und den Standort des Verwerters besichtigt. Bei dieser Gelegenheit konnte er sich umfassend über den Kreislauf der Altkleider bzw. Schuhe informieren.

Damit auch wir in der Zukunft soziale Projekte unterstützen können, ist es wichtig, dass uns die einheimische Bevölkerung weiterhin mit ihren Kleiderspenden unterstützt.

Noch ein wichtiger Hinweis von Herrn Gorum Kreisgeschäftsführer der BRK Eichstätt. „Bitte werfen Sie keinen Müll in die Container, sonst muss unter Umständen der gesamte Inhalt entsorgt werden. Für Ihre bisherige Unterstützung bedanke ich mich im Namen des gesamten Bayerischen Roten Kreuz Eichstätt.“ So Michael Gorum.

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news-459 Wed, 29 Aug 2018 08:07:00 +0200 Hochsaison: Ehrenamtliche unserer Einsatzdienste im Dauereinsatz! https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/hochsaison-ehrenamtliche-unserer-einsatzdienste-im-dauereinsatz.html Festivals, Volksfeste, Sportveranstaltungen und vieles mehr – das sind sie, die üblichen und geplanten Sanitätsdienste, die unsere Ehrenamtlichen das ganze Jahr über absichern.  

In den Sommermonaten wird hier ein klares Hoch festgestellt. Kaum ein Tag vergeht, an dem irgendwo in Bayern, unsere Ehrenamtlichen nicht im Einsatz sind.

Besonders fordernd sind in dieser Zeit ungeplante Einsätze im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. „Beispielsweise, wenn es zu einem größeren Wohnhausbrand, oder aus jüngsten Ereignissen zu einem Waldbrand, kommt, dann schrillt der Alarm auf den Handys und Meldeempfängern der Ehrenamtlichen.", so Landesbereitschaftsleiter Michael Raut. Hier werden Ehrenamtliche zum Einsatz gerufen, um die öffentlich-rechtliche Vorhaltung des Rettungsdienstes für Einsätze im regulären Einsatzgebiet freizuhalten.

„In den letzten Tagen waren aus den Bereitschaften, Wasser- und Bergwacht des Bayerischen Roten Kreuzes unter anderem beim Waldbrand im oberbayerischen Landkreis Rosenheim, über 70 Einsatzkräften im Einsatz.", so Raut. Zu einem weiteren Waldbrand kam es im unterfränkischen Ebern, Lkr. Haßberge. Dieser forderte 40 Einsatzkräfte des BRK. In Freising kam es zu einem Großbrand, bei dem über 60 Einsatzkräfte die Versorgung der Feuerwehrmänner und -frauen übernahmen. Bedauerlicherweise kam es hier zu mehreren, aber einem besonders belastenden, medizinischen Zwischenfall, denn eine Einsatzkräfte der Feuerwehr musste durch Helfer des BRK an der Einsatzstelle wiederbelebt werden. „Solche Ereignisse sorgen auch bei erfahrenen Einsatzkräften für eine hohe psychische Belastung", erklärt Raut, „daher stellen wir in solchen Fällen schon präventiv Teams der ‚Psychosozialen Notfallversorgung‘ bereit. Sie sind selbst Angehörige einer Hilfsorganisation oder der Feuerwehr – wissen also um was es geht und können sich in die Situation der Helfer bestens hineinversetzen.".

„Im mittelfränkischen Landkreis Ansbach sind an diesem Wochenende über 400 Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes auf dem „Taubertal Festival" im Einsatz und stellen die medizinische Versorgung jener Besucher sicher. Schon in weniger als einer Woche findet im selben Landkreis das Summerbreeze Festival mit über 40.000 Metal-Fans statt.", so stv. Pressesprecher Sohrab Taheri-Sohi.

Vor weniger als zwei Wochen kam es in Augsburg zu einem Fliegerbombenfund. Aufgrund der notwendigen Evakuierungsmaßnahmen wurden hier 1200 Anwohner evakuiert, verpflegt und betreut. Rund 450 Einsatz- und Rettungskräfte waren hier beteiligt.

Im niederbayerischen Straubing findet das „Straubinger Gäubodenvolksfest" statt. Hier werden mehr als 600 Ehrenamtliche an insgesamt elf Festtagen gefordert.

„Wir sind stolz auf unsere Ehrenamtlichen, deren Engagement und Einsatz. Wir kommen aber auch klar an unsere Grenzen, wenn es solche Hochphasen, wie in den letzten Wochen, gibt.", stellt Landesbereitschaftsleiter Michael Raut fest.

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news-453 Fri, 15 Jun 2018 13:09:52 +0200 Fachdienstlager der BRK-Bereitschaften https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachdienstlager-der-brk-bereitschaften.html Am Donnerstag, den 31.05.2018 machten sich die BRK-Helfer der Schnelleinsatzgruppe und der Technik und Sicherheit auf den Weg nach Schamhaupten, um dort das alljährliche Fachdienstlager aufzubauen. Am Donnerstag, den 31.05.2018 machten sich die BRK-Helfer der Schnelleinsatzgruppe und der Technik und Sicherheit auf den Weg nach Schamhaupten, um dort das alljährliche Fachdienstlager aufzubauen. Es wurde von den ehrenamtlichen Helfern eine komplett, autarke Zeltstadt errichtet und betrieben. Am darauffolgenden Tag wurden Teams gebildet und losgeschickt. Sie sollten sich im unbekannten Gelände orientieren und verschiedene Ziele finden. - Smartphones durften hierfür explizit nicht genutzt werden.

Auch eine Katastrophenschutz-Übung fand wieder statt.

Dafür wurde ein Schnelleinsatzzelt aufgebaut, bestückt und betrieben. Ziel war es, bei einem Massenanfall von Verletzten, möglichst viele Patienten kategorisiert nach der Schwere Ihrer Verletzungen zu versorgen. Diese Patienten wurden einer Vorsichtung unterzogen, anschließend kategorisiert und letztendlich im Zelt behandelt.

An der Übung waren diverse Mimen, die RUD-Gruppe (realistische Unfall Darstellung) des KV Eichstätts, Organisatorische-Leiter des KV Eichstätts, der Kreisbereitschaftsarzt Dr. Dominik Treffer sowie die SEG Behandlung Kösching beteiligt.

Die Übung verlief sehr strukturiert und sachlich ab. Es konnten wieder einige gute Erkenntnisse für die künftige Zusammenarbeit gewonnen werden. Die Verletzten konnten in kürzester Zeit versorgt und abtransportiert werden. Diese Übungen sind von großer Bedeutung, da Sie den aktiven ehrenamtlichen Helfern Sicherheit für den Ernstfall gibt.

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news-452 Fri, 15 Jun 2018 11:35:02 +0200 Hilfe für die Schwächsten https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/hilfe-fuer-die-schwaechsten.html Eichstätter Rotes Kreuz beim Partnerverband in Ungarn Acht Mitglieder des BRK-Kreisverbands Eichstätt besuchten das Ungarische Rote Kreuz in Mor. Im Gepäck hatten sie einige Hilfsgütern, wie zum Beispiel Betten, Kleidung oder Rollstühle. "Trotz der jahrelangen Unterstützung ist es immer noch notwendig, unseren Partnern in Ungarn weiter zu helfen", erklärt BRK-Kreisgeschäftsführer Michael Gorum.

Vor Ort konnten sich die Mitglieder des Eichstätter Roten Kreuzes ein Bild machen, wie die Spenden an die Menschen in Ungarn weitergegeben werden. Sie konnten etwa sehen, wie die Betten und Rollstühle im Altenheim eingesetzt werden. Auch die gespendete Kleidung wurde von den Mitgliedern in Mor freudig in Empfang genommen. Die Kleidung wird an bedürftige Familien in der Region verteilt. "Leider fehlt in Ungarn im sozialen Bereich das Geld, um die Schwächsten in der Gesellschaft zu unterstützen", so Gorum.

Mit den ungarischen Partnern wurde bei dem Besuch außerdem besprochen, ob eine Zusammenarbeit auch auf anderen Gebieten, wie zum Beispiel gemeinsame Dienste bei verschiedenen Veranstaltungen, sinnvoll wäre. BRK-Kreisgeschäftsführer Michael Gorum und die Geschäftsführerin des Roten Kreuz in Mor, Maria Lörincz, waren sich einig, dass sie sich eine zukünftige engere Kooperation gut vorstellen könnten.

Dass in Ungarn auch weiterhin viele Sachspenden benötigt werden, wurde den Helfern aus Eichstätt in Gesprächen mit ihren ungarischen Kollegen schnell klar. So werden weiterhin Spenden für den Bereich der Pflege behinderter Menschen (Rollstühle, Rollatoren, Pflegebetten ...) sowie Spielzeug und Kleidung für Kinder benötigt. "Das Rote Kreuz möchte sich bei dieser Gelegenheit noch mal bei den Menschen und den Einrichtungen, die sie bisher mit Sachspenden großzügig unterstützt haben und dies hoffentlich auch weiterhin tun, ganz herzlich bedanken", betont Michael Gorum.

Bericht Eichstätter Kurier

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news-450 Sun, 15 Apr 2018 15:39:25 +0200 Großübung der Bereitschaften und der Bergwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/grossuebung-der-bereitschaften-und-der-bergwacht.html Am Samstag, den 14.04.2018, fand in Eichstätt eine Großübung der Bereitschaften und der Bergwacht statt. Beübt wurde ein Masseanfall von Verletzten (ManV) in schwer zugänglichem Gelände. Hierbei waren die SEG Behandlung West, die Bergwacht Dollnstein, die SEG Transport West, SEG Transport Ost, die SEG Information und Kommunikation sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) im Einsatz. Bei traumhaftem Wetter fanden sich die Helfer von den Bereitschaften Kösching und Eichstätt, sowie der Bergwacht Dollnstein und der ELRD auf dem Gelände des Bayerischen Roten Kreuz in Eichstätt ein.

Nach einer kurzen Einweisung war noch etwas Zeit für eine Brotzeit und ein gegenseitiges kennenlernen. Während dessen begaben sich die freiwilligen Verletztendarsteller bereits zum Übungsort an der Willibaldsburg um sich vorzubereiten. Eine speziell in "Realistischer Unfalldarstellung" ausgebildete Helferin schminkte die Mimen hierzu täuschend echt gemäß der vorgesehenen Verletzungen.

Dann, um 14:08 Uhr Ortszeit, erfolgte der erste Alarm durch die "Übungsleitstelle", dargestellt durch die SEG Information und Kommunikation Eichstätt.

Alarmiert wurde zunächst ein Rettungswagen (RTW) zu einem scheinbar harmlosen Fahrradunfall.

Als die Helfer des RTW an der Unfallstelle ankommen, bietet sich ihnen ein verherendes Bild - acht Verletzte sind zu versorgen und zwei davon in unwegsamem Gelände am Hang. Sofort fordern sie Verstärkung an und beginnen mit einer Sichtung der Verletzten.

Nun werden der "Einsatzleiter Rettungsdienst", ein weiterer Rettungswagen, die Bergwacht und die SEG Behandlung West dazualarmiert.

Als diese am Einsatzort eintreffen, beginnt sich ihr Training auszuzahlen und die einzelnen Fachgruppen arbeiten optimal zusammen.

Der Einsatzleiter übernimmt die Einsatzorganisation und löst somit die RTW-Besatzung ab. Die SEG Behandlung baut einen Behandlungsplatz auf und übernimmt die Versorgung der Verletzten und betroffenen Personen. Die Bergwacht widmet sich unverzüglich der Rettung der Personen am Hang und unterstützt mit einem geländegängigen Fahrzeug den Patiententransport. Die beiden Rettungswagen beginnen mit dem Abtransport in das nahegelegene, fiktive "Klinikum an der Berufsschule".

Punkt 15:58 Uhr endet die Übung mit der Bereitschaft auch die letzten zwei, an der Einsatzstelle verbleibenden, Patienten abzutransportieren.

In einer kurzen Nachbesprechung äußern sich alle Beteiligten zufrieden mit dem Verlauf der Übung.

 

Wir danken allen Teilnehmern und Verletztendarstellern für die Teilnahme an der Übung!

 

Zum Artikel des Eichstätter Kurier:

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Herausforderung-fuer-Rettungskraefte;art575,3742599

 

Zur Bildergalllerie des Donaukurier:

http://www.donaukurier.de/bivi/bilder/cme388704,3758288

 

Zum Bericht von InTV

https://www.intv.de/mediathek/kategorie/nachrichten/video/massenanfall-unterhalb-der-willibaldsburg/

 

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news-289 Thu, 31 Aug 2017 10:14:13 +0200 Sanitätsdienst Triathlon Beilngries https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienst-triathlon-beilngries.html Am 26.08.17 unterstützen wir mit der SEG Behandlung unsere Kollegen beim 2. Triathlon in Beilngries. So brachen wir um 10 Uhr mit 11 Mann (darunter 1 Arzt) verteilt auf unseren GW-San 25 (Geräte Wagen Sanität)  und den Bereitschafts RTW (Rettungswagen)  zur Rettungswache Beilngries auf.

Um ca. 11 Uhr trafen wir uns dort mit den restlichen Einsatzkräften aus dem kompletten Kreisverband. Nach einer kurzen Stärkung (danke an die Beilngrieser Kollegen fürs Grillen), fand noch eine kurze Einsatzbesprechung statt und wir machten uns auf zum Hafen um unseren Sanitätspunkt zu errichten.

Von uns wurde unser SEZ (Schnell Einsatz Zelt) aufgebaut und für den Notfall eingerichtet. Trotz der hohen Teilnehmerzahl und der hohen Temperaturen mussten wir zum Glück nur kleinere Blessuren behandeln und konnten unseren Dienst gegen 18:45 Uhr wieder beenden

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news-189 Wed, 19 Jul 2017 09:41:11 +0200 Ehrungen und Schulungsraumeinweihung bei der Wasserwacht Gaimersheim https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrungen-und-schulungsraumeinweihung-bei-der-wasserwacht-gaimersheim.html http://www.gaimersheim.wasserwacht.de/offizielle-einweihung-der-ww-raeumlichkeiten-am-aquamarin/

http://www.gaimersheim.wasserwacht.de/reinhard-nistler-erhaelt-gold/

http://www.gaimersheim.wasserwacht.de/seepferdchen-seeraeuber-und-mehr/

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news-296 Sat, 24 Jun 2017 17:22:16 +0200 Sanitätsdienst Bürgerfest Kösching 2017 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienst-buergerfest-koesching-2017.html Auch in diesen Jahr stellt die Bereitschafft Kösching die sanitätsdienstliche Absicherung des Bürgerfestes Kösching sicher.

Bereits am Donnerstag Abend wurde hierzu die Unfallhilfsstelle und eine mobile Wache aufgebaut.

 

Dieses Jahr verschiebt sich auf Grund des Kirchjubiläums der Platz der Unfallhilfsstelle um ein paar Meter. Damit die Besucher unseren neuen Standort problemlos finden haben wir am alten Standort einen Wegweiser mit Beleuchtung installiert.

 

Bei guten Wetter werden teilweise über 10 000 Besucher erwartet die das Bürgerfest besuchen.

Der Sanitätsdienst  teilt sich auch dieses Jahr wieder in fünf Schichten zu jeweils ca 15 Helfern auf.

 

Die Versorgungen erstrecken sich von kleinen Schürfwunden bis hin zu Abtransporten des öffentlichen Rettungsdienstes.

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news-295 Sun, 11 Jun 2017 13:56:57 +0200 SEG Einsatz beim Flugtag in Penzing https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-einsatz-beim-flugtag-in-penzing.html In den frühen Morgenstunden (manche sagten auch, es war noch tiefste Nacht) begann für die Helfer der SEG Behandlung bereits der Tag. Um 03:15 Uhr war Abfahrt in Kösching, anschließend traf man sich um 04:00 Uhr mit den Einheiten aus Pfaffenhofen an der Autobahnausfahrt Schweitenkirchen. Gemeinsam wurde als Kolonne weitergefahren, um dann um 05:45 Uhr am Sammelplatz in Kaufering anzukommen. 

Dort angekommen erhielten die Einheiten die Informationen über Ihren Einsatzort und -auftrag, es gab eine Einweisung der Führungskräfte und Helfer, in der auf die Besonderheiten dieses Einsatz hingewiesen wurde. 

 

Da alle Fahrzeuge spätestens um 07:00 Uhr auf dem Gelände sein mussten, fuhren alle Fahrzeuge gemeinsam zum Flugplatz nach Penzing. Hier war es die Aufgabe der SEG Behandlung ein bereits aufgebautes Behandlungszelt einzuräumen und betriebsbereit zu machen. Zusammen mit der SEG Behandlung aus Fürstenfeldbruck wurde diese Unfallhilfsstelle betrieben. 

Während der frühen Nachmittagsstunden war das Einsatzaufkommen, auf Grund der heißen Wetterlage und des hohen Besucheraufkommens (~ 50.000 über den Tag verteilt), erhöht. Insgesamt war es aber ein ruhiger und interessanter Dienst. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus FFB war sehr kameradschaftlich und professionell.

Es wurden rund 30 Patienten an dieser Unfallhilfsstelle versorgt. Hier wurden kleine Blasen an Füßen versorgt oder auch Kreislaufkollaps nach Hitzeerschöpfung.

Nach Beendigung der Veranstaltung wurde zurückgebaut, aufgeräumt und anschließend die Rückfahrt angetreten. So dass die Einheit um ca. 20:45 Uhr wieder zurück an der Heimatwache in Kösching war.

 

Im Einsatz waren 10 Helferinnen und Helfer aus dem kompletten Kreisverband Eichstätt und der GWSan25 und der MTW aus Kösching.

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news-337 Sun, 04 Jun 2017 22:02:46 +0200 Feuerlöscherübung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/feuerloescheruebung-1.html Um im Ernstfall den richtigen Umgang und das richtige Verhalten im Brandfall zu beherrschen stand eine Unterweisung in Therorie und Praxis durch die Feuerwehr auf dem Übungsplan.

 

Zu Beginn der Veranstaltung erklärte Fabian Benkowitsch, aktiver Feuerwehrmann und Pressesprecher der Feuerwehr Eichstätt das Verhalten bei einem Brand im Gebäude.  Er ging hier besonders auf die Gefahren durch den Brandrauch ein und verwies auf die lebensrettenden Rauchmelder. Nach einer theoretischen Unterweisung in den verschiedenen Brandklassen und Löschmittelarten der Feuerlöscher konnten die Rot-Kreuzler in einer praktischen Übung ein Übungsfeuer mit dem Feuerlöscher löschen.

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news-205 Tue, 16 May 2017 10:31:43 +0200 Wasserrettungsgruppen der Kreiswasserwacht Eichstätt treffen sich zur gemeinsamen Einsatzübung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserrettungsgruppen-der-kreiswasserwacht-eichstaett-treffen-sich-zur-gemeinsamen-einsatzuebung.html  

Wasserschutzpolizei und weitere Hilfsorganisationen in Ablauf integriert Martinshorngetöse dringt durch das Altmühltal und Einsatzfahrzeuge nähern sich zügig dem Zeltplatz Hammermühle. Bei einer Klassenfeier kam es nach einem Unwetter mit umgestürzten Bäumen zu einer Panik. Alkoholisierte Teilnehmer fliehen in die Altmühl und können das stark fließende Gewässer aus eigener Kraft nicht mehr alleine verlassen. Auf der Grünfläche des Zeltplatzes liegen Schüler mit unterschiedlichen Verletzungsmustern oder irren schockierte Beteiligte durch das Gelände. Ein Szenario, das jederzeit Wirklichkeit werden kann, haben sich die Verantwortlichen der Kreiswasserwacht ausgedacht, um ihre Einsatzeinheiten in Übung zu halten.

 

 

 

Aus Richtung Mörnsheim kommend machen sich die Einsatzeinheiten aus Beilngries, Eichstätt, Großmehring, Altmannstein und Wellheim auf den Weg. Als erstes Rettungsmittel trifft die Wasserwacht Wellheim mit ihrem 4-Tragen-Krankenwagen ein und übernimmt die Sichtung der Betroffenen. Dabei werden die Verletzten nach Schweregrad eingeteilt und für die spätere Versorgung gekennzeichnet. Die kurz darauf eintreffenden Wasserwachtgruppen bekommen von Einsatzleiter Christian Engler Abschnitte an der Altmühl und an Land zugeteilt. Über 10 Personen mussten von den Wasserrettern aus der stark fließenden Altmühl geborgen werden. Weitere vermisste Personen waren zu suchen und einer Versorgung zuzuführen. Mitglieder der BRK Bereitschaft Eichstätt übernahmen den Behandlungsplatz, an dem die Verletzten weiterversorgt und anschließend abtransportiert wurden. Nach der Erstversorgung und der Betreuung an der Verletztensammelstelle galt es, die Mimen sachgerecht zum Behandlungsplatz zu bringen. Den Weg dorthin mussten wiederum Einheiten der Wasserwacht überbrücken. Hand in Hand lief die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Schnelleinsatzgruppen. Nach einer Stunde waren die über 40 Verletztendarsteller der Berufsfachschule für Krankenpflege aus Ingolstadt versorgt und die Übung konnte erfolgreich beendet werden.

 

 

 

Der Technische Leiter der Kreiswasserwacht, Marcus Röttel, zeichnete sich für die Übungsorganisation verantwortlich. Zum Einstieg in den Tag organisierte er für die Schülerinnen und Schüler aus Ingolstadt Lerninseln, die sie mit den Aufgaben der verschiedenen Organisationen vertraut machten. Durch ihre aktive Teilnahme am Aufbau des Behandlungsplatzes konnten sie das oft körperlich anstrengende Betätigungsfeld des Katastrophenschutzes selbst erleben. Mit großem Interesse folgten sie den Ausführungen und beteiligten sich anschließend an der Übung.

 

 

 

Peter Gampl, Vorsitzende der Kreiswasserwacht und Lehrer an der Krankenpflegeschule Ingolstadt, zeigte sich äußerst zufrieden mit dem gemeinsamen Tag. Er verwies darauf, wie wichtig es sei, bei einem Großeinsatz Absprachen zu treffen und eine optimale Führungsstruktur am Einsatzort zu etablieren. Die Kooperation von Wasserwacht und Sanitätsdienst funktionierte hervorragend und sei damit Sinnbild für eine gute Symbiose zwischen allen Hilfsdiensten. Die Integration der Schüler, die mit ihrem medizinischen Hintergrundwissen als Verletztendarsteller eine absolut realitätsnahe Atmosphäre schaffte, brachte das Blut der Helfer stark ins Wallen.  

 

Kreisgeschäftsführer Michael Gorum, der den Übenden einen kurzen Besuch abstattete, war beeindruck von dem Bild, dass ihm geboten wurde. Gegenüber der Übungsleitung war er voll des Lobes. "Die Helfer der Wasserwacht und der Bereitschaft haben gezeigt, dass sie ihre Aufgaben gut und zuverlässig bewältigen können und nur wer in der Übung gut funktioniert, ist auch für den Ernstfall optimal vorbereitet".

 

 

 

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news-258 Tue, 25 Apr 2017 19:53:49 +0200 Der Markt Kipfenberg macht den beiden Kipfenbergern Rot Kreuz Gemeinschaften eine große Freude https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/der-markt-kipfenberg-macht-den-beiden-kipfenbergern-rot-kreuz-gemeinschaften-eine-grosse-freude.html Der Markt Kipfenberg hatte für die beiden ortsansässigen Gemeinschaften des Roten Kreuzes, der BRK Bereitschaft Kipfenberg sowie der Wasserwacht Ortsgruppe Kipfenberg eine erfreuliche Überraschung parat.

Bürgermeister Christian Wagner übergab an die jeweiligen Vorstände der Gemeinschaften, Sonja Chlebda (Wasserwacht) sowie Sascha Fichtner und Kerstin Hausmann (beide Bereitschaft), sogenannte Kennzeichnungswesten in den Farben blau und weiß. 

Diese Farben wurden in Bayern für die Identifizierung von Gruppenführern und Abschnittsleitern festgelegt.

Sie dienen den Hilfsorganisationen zur Kennzeichnung der Ansprechpartner und Führungskräfte an Einsatzstellen was durch die sonst meist einheitliche Einsatzbekleidung eher schwer ist.

Beim Roten Kreuz in Kipfenberg werden diese Westen in erster Linie bei größeren Sanitätsdiensten, im Katastrophenschutz sowie im Wasserrettungsdienst ihren Einsatz finden.

 

Nachdem beide Gruppen seit Sommer letzten Jahres gemeinsam einen aus dem Fahrdienst des Kreisverbandes Eichstätt ausgesonderten Mannschaftsbus für ihre Aufgaben nutzen dürfen, wurde hiermit ein weiterer wichtiger Bestandteil an die Ausstattung für dieses Fahrzeug übergeben.

 

https://www.wasserwacht.bayern/

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news-259 Tue, 25 Apr 2017 19:31:54 +0200 Verabschiedung des Kreisgeschäftsführers Stefan Janczik https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/verabschiedung-des-kreisgeschaeftsfuehrers-stefan-janczik.html Am 21.04.17 lud der scheidende Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik zu seiner offiziellen Verabschiedung in den Spiegelsaal der ehemaligen Fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt ein.

 

Neben Vertretern aller Ortsgruppen sowie des Hauptamtes aus dem Kreisverband Eichstätt waren unter den rund 200 Gästen auch Vertreter der BRK Bezirks- und Landesebene. Ebenfalls durften Vertreter der Malteser aus Eichstätt, der Feuerwehr des Landkreises, des THW, der Polizei sowie Gäste aus Politik und natürlich langjährige Weggefährten von Stefan Janczik diesem Festakt beiwohnen.

Festredner waren unter anderem der BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk, unser Landrat Anton Knapp sowie Vertreter des Ungarischen Roten Kreuzes aus Mor zu denen unser Kreisverband seit nunmehr 25 Jahren eine freundschaftliche Beziehung pflegt.

Der Festakt war eine angemessene Würdigung für eine 40 jährige aktive Dienstzeit die von Herrn Janczik Haupt- und Ehrenamtlich ausgeführt wurde.

Unser Kreisgeschäftsführer wird sich somit zum 01.05.17 in den wohl verdienten Ruhestand verabschieden.

 

Er durfte an diesem Abend auch zahlreiche Ehrungen entgegennehmen.

So wurde ihm unter anderem durch den Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger das Ehrenzeichen der Bereitschaften in Silber verliehen. Peter Gampl, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Eichstätt, verlieh im ebenfalls das Ehrenzeichen der Wasserwacht in Silber und durch den Vorstandsvorsitzenden des Kreisverbandes Eichstätt, Herrn Landrat Anton Knapp, erhielt er die Ernennung zum Ehrenkreisgeschäftsführer des Kreisverbandes Eichstätt.

 

Wir als Bereitschaft Kipfenberg lassen unseren scheidenden KGF Stefan Janczik mit einem lachenden und einem weinenden Auge in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen.

Ein lachendes Auge, weil sich nach 40 Jahren aktiven Dienst auch ein Geschäftsführer mal ausruhen darf.

Ein weinendes Auge, weil es in diesen 40 Jahren eine stets kameradschaftliche und konstruktive Arbeit war.

Aber natürlich freuen wir uns auch auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Kreisgeschäftsführer Herrn Michael Gorum, der bei dem Festakt offiziell in sein Amt eingeführt wurde.

 

In diesem Sinne sagen wir zum Schluss: "Chef machs guad und genieße deine Zeit als Pensionär."

 

(Fotos: Fabian Matschke)

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news-261 Tue, 11 Apr 2017 07:06:33 +0200 1. Einsatz 2017 für die Technik und Sicherheit https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/1-einsatz-2017-fuer-die-technik-und-sicherheit.html Samstag 08.04.17 - heute Mittag kurz vor 13:00 Uhr leuteten die Handys der Bereitschafts- und der SEG-Leitung.

Einsatzmeldung: Unterstützung des Betreuungsdienstes Beilngries.

 

Um 14:30 Uhr trafen sich die ersten Helfer unserer SEG in Kipfenberg und machten den MTW sowie den T+S Anhänger klar zum Abrücken. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht genau, wie sich der Einsatz für uns entwickelt. Daher fuhren wir voll ausgestattet zum Treffpunkt nach Beilngries in die Rettungswache.

Um 15:00 Uhr waren wir dann zusammen mit den dortigen Kolleginnen und Kollegen zusammengekommen.

 

Hier wurde uns dann das genaue Einsatzbild geschildert.

In der Nacht brannte in Neuburg eine Asylunterkunft - die dortigen Bewohner wurden in verschiedene Räumlichkeiten untergebracht, so auch im östlichen Landkreis Eichstätt.

Den Kräften aus Beilngries und uns wurde die Aufgabe übertragen für Samstagabend, den kompletten Sonntag und Montag die Verpflegung für die im Landkreis Eichstätt untergebrachten Asylbewerber zu stellen.

So wurde der erste Einsatz in diesem Jahr für uns eine relativ große Aufgabe. Wir unterstützten diese sieben Schichten mit unseren Helferinnen und Helfern der SEG T+S Kipfenberg die hier 20-mal eingeteilt waren.

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news-276 Sat, 08 Apr 2017 21:32:16 +0200 Gemeinsame Übung mit den Feuerwehren Kipfenberg und Kinding https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/gemeinsame-uebung-mit-den-feuerwehren-kipfenberg-und-kinding.html Am Freitag den 07.04.17 durften wir einer gemeinsame Übung mit den Feuerwehren Kipfenberg und Kinding beiwohnen.

Hier galt es für uns die Insassen von zwei "verunfallten" PKW am Festplatz von Kipfenberg zu versorgen.

Wir durften diese Übung mit vier Helferinnen und Helfern sowie unserem RTW unterstützen.

 

Beginn war ca. 18:30 Uhr im Gerätehaus in Kipfenberg. Hier wurden alle bei einer kurzen Besprechung in die Übung eingewiesen. Danach fuhren wir gemeinsam mit den Kollegen der Feuerwehren zum Einsatzort.

Nachdem sich der Einsatzleiter der Feuerwehr dort eine erste Übersicht der Lage verschaffte wurden unsere Helfer auch sofort voll in die Arbeitsabläufe mit einbezogen.

Die Übung selbst war gegen 19:45 Uhr beendet.

 

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals für die Einladung an dieser gemeinsamen Übung bei der FF Kipfenberg bedanken. Auch für uns ehrenamtliche Helfer des Roten Kreuzes ist dies immer wieder eine gute Gelegenheit, sich für den Ernstfall vorzubereiten.

 

Nach der Übung durften wir gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren den Abend gemütlich im Floriansstüberl in Kipfenberg ausklingen lassen.

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news-294 Thu, 30 Mar 2017 13:26:52 +0200 Mitgliederversammlung mit Neuwahlen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mitgliederversammlung-mit-neuwahlen.html Am 25.03.2017 fand die Mitgliederversammlung der BRK Bereitschaft Kösching in den Unterrichtsräumen der Bilungsstätte Kösching statt. Es waren 30 wahlberechtigte Mitglieder der Einladung gefolgt.

 

Der Bereitschaftsleiter Daniel Juszczuk eröffnete die Verantaltung und begrüßte alle Anwesenden. Er gab einen Rückblick der letzten vier Jahre, hier wurde klar dass es sich um eine aufgabenreiche Zeit handelte. Es mussten nicht nur eine große Anzahl an Sanitätsdiensten besetzt werden, die 90-Jahrfeier der Bereitschaft stellte die Mannschaft ebenfalls auf die Probe. Das Resümee war durchwegs positiv und Daniel Juszczuk dankte allen Anwesenden für die geleistete Arbeit und den Familien für das entegegengebrachte Verständnis.

 

Die Kassierin Julia Schmidt und der Kassenprüfer Max Baumann gaben einen Überblick über die stabilen Finanzen der Bereitschaft. Michael Pawelke, der Leiter der SEG Kösching, gab einen Rückblick über die Einsätze, Aufgaben und Herausforderungen der Katastrophenschutzeinheit.

 

Nachdem der Ausschuss und die Bereitschaftsleitung entlastet wurden, kam es zur Neuwahl. Daniel Juszczuk wurde nominiert, lies sich auch wieder aufstellen und wurde einstimmig zum neuen Bereitschaftsleiter gewählt.

Da sich Sepp Schöpfl nicht mehr als Stellvertreter zur Verfügung stellt, wurde ihm für seine langjährige Mitgliedschaft in der Bereitschaftsleitung gedankt und ein Present verliehen.

Als Stellvertreterin wurde Christine Liefeldt durch Daniel Juszczuk berufen.

 

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news-330 Wed, 22 Mar 2017 19:38:12 +0100 Besuch der Leitstelle Ingolstadt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/besuch-der-leitstelle-ingolstadt.html Am vergangen Dienstag besuchten Mitglieder der BRK Bereitschaft Eichstätt die für die Region 10 zuständige Integrierte Leitstellte (ILS) in Ingolstadt. Schichtführer Jürgen Lang erläuterte die Struktur und den Aufbau der ILS und beantwortete die zahlreichen Fragen zu Notrufannahme sowie Einsatzabwicklung. Zum Abschluss zeigte Lang an einem Schulungsarbeitsplatz die Alarmierung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz am theoretischen Beispiel sowie die Durchführung der Telefonreanimation durch die Disponenten der Leitstelle.

Die Mitglieder der Bereitschaft Eichstätt bedanken sich herzlich bei den Verantwortlichen der ILS Ingolstadt für die interessante Führung und die praktische Anschauung der täglichen Arbeit!

 

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news-239 Wed, 22 Mar 2017 08:37:08 +0100 Natürlich anders - Kunst und Inklusion https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/natuerlich-anders-kunst-und-inklusion.html Die offenen Behindertenarbeiten des Bayerischen Roten Kreuzes, der Caritas Sozialstation und Caritas St. Vinzenz boten eine große Plattform für das Projekt: Kunst und Inklusion - natürlich anders in der ehemaligen Johanniskirche in Eichstätt. An 11 Tagen konnten Künstler aus Eichstätt, Schüler und Betroffene ihre Überlegungen und Projekte den Eichstättern vorstellen und näher bringen. Die Projekte der Schulen GG, der Realschulen Rebdorf und Maria Ward, dem Kinderdorf Marienstein, der Altmühltalschule, der Fachakademie Maria Ward, der Station 7 des Krankenhauses, Hubert P. Klotzek, Herr Baldauf, Foto Hetzer, der Uni in Eichstätt, Bildhauer Graf und Frau Henle fanden stimmig in der ehemaligen Kirche Platz. Natürlich anders heißt eigentlich, alle alle gehören dazu und wir müssen alle mithelfen und nachdenken, was wir machen können, damit alle zusammen leben können, inklusiv sind. Niemand mehr darf ausgegrenzt oder in seiner Selbstbestimmung eingegrenzt werden.

 

Artikel im EK

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news-292 Sun, 12 Mar 2017 16:57:15 +0100 Unterstützung Sanitätsdienst Faschingsumzug Gaimersheim https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/unterstuetzung-sanitaetsdienst-faschingsumzug-gaimersheim.html  

 Auch dieses Jahr unterstütze die Bereitschaft Kösching die Kollegen der Wasserwacht aus Gaimersheim bei der sanitätsdienstlichen Absicherung des Faschingsumzuges Gaimersheim. Es waren rund zehn Helfer mit drei Fahrzeugen vor Ort. 

 

Es gab einiges dort zu tun, auch wurden mehrere Patienten abtransportiert und in umliegende Klinken verbracht.

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news-260 Thu, 02 Mar 2017 18:03:20 +0100 Arbeitsreicher Faschingsendspurt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/arbeitsreicher-faschingsendspurt.html Fünf arbeitsreiche Tage gehen zu neige?

 

Ein anstrengendes Wochenende liegt hinter den Mitgliedern unserer Bereitschaft.

Am letzten Freitag wurden die Mitglieder zur Wahl eingeladen, am Samstag liefen die Vorbereitungen für den am Sonntag stattfindenden Faschingsumzug in Denkendorf nochmals auf Hochtouren und am Dienstag durften wir zum Abschluss des Faschings den Umzug in Kipfenberg absichern.

 

Am Samstag wurden die Vorbereitungen für den Denkendorf Faschingsumzug in eine kleine Übung für die Mitglieder unserer Technik und Sicherheit Gruppe eingearbeitet.

Hier wurden die Materialien allesamt ausgepackt, durchgesehen und auf Funktionalität geprüft. Nebenher richteten wir im Rahmen dieser Übung im Bauhof gleich unsere Sanitätsstation für den Sonntag ein.

 

Am Sonntag konnten wir dann von 13:00 Uhr bis 0:30 Uhr mit drei Rettungsfahrzeugen des Katastrophenschutzes und einer eingerichteten Sanitätsstation in Denkendorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei den Umzug und das Faschingstreiben in Denkendorf absichern. Unterstützung an diesem Tag durften wir fast aus dem gesamten Landkreis erfahren. So waren Helferinnen und Helfer der Bereitschaften: Schelldorf, Beilngries, Kösching sowie der Wasserwachten Eichstätt und Beilngries bei uns vor Ort. Der Fachdienst IuK / UG-SanEL konnte hier bei einem für sie geplanten Einsatz auch wieder eine Übung abhalten und somit den Einsatzleiter vor Ort sehr gut entlasten.

Nach den letzten Versorgungen dieses Abends gegen 0:30 Uhr bauten wir dann gemeinsam wieder alles komplett ab und rückten gegen 01:30 Uhr in unserer Unterkunft in Kipfenberg ein.

 

Am Sonntag gegen 23:00 Uhr konnten wir, zusätzlich zum regulären Sanitätsdienst, auch noch den Rettungsdienst mit einem Einsatz unserer Transportkomponente unterstützen.

 

Rosenmontag wurden dann unsere Materialien erneut geprüft und einsatzklar gemacht, damit wir am Dienstag auch in Kipfenberg das Faschingstreiben sanitätsdienstlich absichern konnten.

Hier war es für das Kipfenberger Rote Kreuz eine Besonderheit, dass wir ausschließlich aus den ortsansässigen Gemeinschaften (Bereitschaft und Wasserwacht) unter der Woche an einem regulären Arbeitstag den Dienst stemmen konnten. Die Absicherung des Faschingstreibens fand hier mit Fußtrupps und zwei Rettungsfahrzeugen des Katastrophenschutzes statt.

 

Alles in allem wurden an diesem Wochenende vom BRK von Samstag bis Dienstag 265 Stunden für die Sicherheit der Zuschauer und Teilnehmer an beiden Umzügen geleistet.

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news-303 Tue, 28 Feb 2017 21:11:00 +0100 05.08.2016 HvO-Leiter für DK-Ehrenamtspreis nominiert https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/05082016-hvo-leiter-fuer-dk-ehrenamtspreis-nominiert.html Ein musikalischer Retter in der Not


Steinsdorf (DK) Er geht gerne ins Musical und in Konzerte, spielt Theater, Gitarre und Orgel. Doch das Größte ist es für Georg Ostermeier, wenn er ein Leben retten kann. Und das tut er seit weit über 30 Jahren. Jetzt ist er für den DK-Ehrenamtspreis nominiert.

 


Georg Ostermeier ist Leiter der Helfer vor Ort und der BRK-Bereitschaft in Altmannstein. An Weihnachten klingeln manchmal Menschen an seiner Türe, die ihm und seiner Familie ein schönes Fest wünschen oder jemand bringt eine Tafel Schokolade oder eine Spende für das BRK vorbei. "Es ist das Schönste, wenn man jemanden auf der Straße sieht, der sonst nicht mehr leben würde", sagt er über sein Ehrenamt. Mit jeder Minute, die die Retter länger zu einem Notfallpatienten brauchen, sinkt die Überlebenschance um zehn Prozent, weiß Georg Ostermeier. Und gegenüber dem Rettungsdienst haben die Helfer vor Ort etwa 6,5 Minuten Zeitvorteil in der Großgemeinde Altmannstein. Minuten, die Leben retten können. "Wir sind natürlich nicht solche Profis wie ein Notarzt, aber wir haben Sauerstoff und einen Defibrillator dabei und in den gröbsten Notfällen können wir ganz schnell helfen", sagt Ostermeier - und erzählt von einem Mann, den er reanimieren musste, als er selbst erst 25 Jahre alt war. "Und der Mann hat noch 25 Jahre gelebt - das Gefühl ist unbeschreiblich."

Doch natürlich sind es nicht nur Erfolgserlebnisse, die Georg Ostermeier in seinen gut 34 Jahren beim Roten Kreuz gemacht hat. "Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn jemand stirbt - auch, wenn man weiß, dass seine Überlebenschance gleich Null war", so Ostermeier. Und seine Tochter Martina, die ebenfalls die Ausbildung zur Sanitäterin gemacht hat, stimmt ihm zu. Ganz besonders nahe gehe es einem, wenn Kinder dabei sind. "Aber wenn du da nicht mitfühlen und mitleiden würdest, wärst du kein Mensch", ist sich Ostermeier sicher. Ihm und seiner Tochter hilft es, in solchen Momenten in der BRK-Gruppe darüber zu reden. Zu Hause haben sie Schweigepflicht, doch in den Arm genommen zu werden, tut auch dort gut. "Ich merke es, wenn sie heimkommen, und ihnen ist etwas nahe gegangen", sagt Ostermeiers Frau Manuela. Auch sie ist Ehrenamtliche beim BRK und kümmert sich um Blutspenden und organisatorische Aufgaben, ebenso wie ihre jüngere Tochter Verena. "Ich bin inzwischen auch über 30 Jahre dabei - entweder du trägst das als Frau mit, oder es funktioniert nicht", sagt Manuela Ostermeier. Und ergänzt mit einem Augenzwinkern: "Wenn ich nicht mithelfe, arbeitet er ja noch mehr Stunden."

In der Tat investiert Georg Ostermeier viel Zeit in sein Ehrenamt. Eineinhalb Stunden am Tag allein für Organisatorisches schätzt er - der Dienst kommt dann noch obendrauf. Dazu kommt noch sein regulärer Vollzeitjob in Ingolstadt. Doch die ganze Familie zieht mit - "und es schweißt auch zusammen", da sind sich die Ostermeiers einig.

Heute hat Georg Ostermeier gute Stellvertreter beim BRK Altmannstein, "wenn einer ausfällt, steht der Laden nicht still", sagt er zufrieden. Das war nicht immer so - ein halbes Jahr lang hatte er eigentlich zwei Vollzeitjobs: Zehn Jahre ist es etwa her, dass der damalige Bereitschaftsleiter ganz plötzlich starb. "Da wäre die Bereitschaft beinahe auseinandergegangen, keiner hatte mehr richtig Bock." Auch Georg Ostermeier scheute sich vor der vielen Arbeit, die zu dieser Zeit auf so wenigen Schultern lastete. Es war seine Tochter Martina, die ihn schließlich dazu überredet hat, sich einzusetzen und zu verhindern, dass die BRK-Bereitschaft Altmannstein auseinanderfällt. Ostermeier übernahm die Leitung. Eine harte und sehr arbeitsintensive Zeit. "Ohne die Unterstützung meiner damaligen Freundin und heutigen Frau wäre das nicht gegangen", sagt er und wirft Martina Ostermeier ein Lächeln zu. "Das ist einfach kein Ein-Mann-Betrieb."

Angefangen hat Georg Ostermeier bereits als Jugendlicher mit einem Erste-Hilfe-Kurs beim Roten Kreuz - und er blieb hängen. Es folgte eine Sanitätsausbildung und schließlich wurde Ostermeier selbst Ausbilder. "Es hat mir immer Spaß gemacht, Menschen zu helfen - und es ist schön, sein Wissen weiterzugeben", erklärt er schlicht. So, wie er das Ehrenamt selbst aus dem Elternhaus mitbekommen hat: Sein Vater war jahrzehntelang bei der Feuerwehr. "Da bin ich auch dabei, aber die Arbeit beim Roten Kreuz gefällt mir noch besser", verrät Ostermeier. Gerade, weil es nicht so technisch und näher am Menschen sei. Vielleicht kommt das daher, dass er in der Arbeit nur mit Technik zu tun hat. Ostermeier arbeitet Vollzeit bei Audi im Bereich der technischen Entwicklung.

Er baute ein Jugendrotkreuz auf und gründete 2011 die Helfer-vor-Ort-Gruppe. Ohne das Ehrenamt, da ist er sich sicher, würde vieles nicht funktionieren, ganz gleich ob es um Flüchtlingshilfe, Feuerwehr oder Vereine geht. Alle vier Ostermeiers spielen zum Beispiel Theater bei der Heimatbühne in Steinsdorf. "Vereine machen das Dorfleben aus - und ohne sie wäre tote Hose", weiß Ostermeier. Und glücklicherweise würden in letzter Zeit wieder junge Leute nachkommen, auch "wenn von zehn Interessierten nur einer übrig bleibt. Die Zeit ist schnelllebig", sagt er. Doch mit etwas Glück kämen immer ein bisschen mehr dazu, als weggehen würden.

Die Arbeit als Sanitäter geht für Georg Ostermeier und seine Tochter Martina über die reine Hilfeleistung hinaus. Oft warten sie mit den Angehörigen, bis der Rettungsdienst wieder weg ist, beruhigen oder erklären die nächsten Schritte. "Man entwickelt da ein Gespür - manche sind lieber alleine, andern tut es gut, wenn jemand da ist. Gerade, wenn jemand stirbt, wartet man mit", erzählt Ostermeier.

Heute ist die BRK-Bereitschaft in Altmannstein auf genug Schultern verteilt, sodass Georg Ostermeier und seine Frau beruhigt mal in den Urlaub fahren können. Auch wenn sie die Freizeit stets an der ehrenamtlichen Arbeit entlangplanen würden: Er sei zwar vielleicht der Motor, doch ohne Reifen, Lenkrad und Rahmen könnte das Auto trotzdem nicht fahren, so Ostermeier. Deshalb sieht er die Nominierung für den DK-Ehrenamtspreis als eine Ehrung für die ganze Gruppe des BRK und der Helfer vor Ort.


Von Isabel Ammer

 

Quelle:
Steinsdorf: Georg Ostermeier ist Sanitäter, Bereitschaftsleiter beim BRK und bei den Helfern vor Ort - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Steinsdorf-DK-Ehrenamtspreis-2016-Ein-musikalischer-Retter-in-der-Not;art601,3251876

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news-291 Sat, 25 Feb 2017 17:45:19 +0100 Sanitätsdienstliche Absicherung beim Mantelflickerzug https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienstliche-absicherung-beim-mantelflickerzug.html  

 

Die sanitätsdienstliche Absicherung des Mantelflickerzuges und des anschließendem Fahschingstreiben wurde auch in diesem Jahr durch die Bereitschaft Kösching sichergestellt.

 

 

 

 

Es waren knapp 20 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Zusätzlich war ein Notarzt für die Zeit des Umzuges vor Ort. Um die Sicherheit der Zuschauer und Teilnehmer zu gewährleisten waren mehrere Santrupps im Einsatz, auch wurde ein Behandlungsplatz am Parkplatz der Sparkasse erichtet. Dort wurden Patienten gesichtet, versorgt und bei Bedarf weiter ins Krankenhaus verbracht. 20 Patienten wurden versorgt, zwei davon wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

 

 

 

Auf diesem Wege möchten wir uns bei der Feuerwehr Kösching für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken

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news-298 Mon, 20 Feb 2017 13:45:39 +0100 Blutspenderehrung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/blutspenderehrung.html Am 18.02.2017 fanden in Steinsdorf die Blutspenderehrungen für 25, 50, 75 und 100 mal spenden in Altmannstein, Großmehring, Kösching und Pförring statt.

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news-197 Mon, 20 Feb 2017 12:24:32 +0100 Notfallsanitäter https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/notfallsanitaeter.html Der Bayerische Rundfunk war zu Besuch beim Bayerischen Roten Kreuz in Kösching.

Der Bericht dazu ist über folgenden link zu sehen:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/wir-in-bayern/notfallsanitaeter-106.html

 

 

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news-299 Fri, 03 Feb 2017 08:57:48 +0100 Winterwanderung zum Goaßstoi https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/winterwanderung-zum-goassstoi.html  

Auch dieses Jahr wurde wieder die traditionelle Winterwanderung der BRK Bereitschaft Kösching veranstaltet. Als kleine Neuerung wurde das Ziel geändert, so dass dieses Jahr nicht nach Demling, sondern zum Goaßstoi in den InterPark gewandert wurde. Rund 20 Mitglieder trafen sich in Kösching, um dann gemeinsam Richtung Interpark zu wandern. Nach circa 1,5 Stunden war das Ziel erreicht und eine wohlverdiente Stärkung erwartete die Wanderer.

 

 

 

 

Nachdem die verschiedenen Gerichte und Nachspeisen verkostet und verzehrt waren, traten sie den Rückweg an. Es war wiedermal ein gelunger Abend mit interessanten Gesprächen, netten Leuten und einem hervoragendem Essen.

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news-333 Wed, 01 Feb 2017 16:42:32 +0100 Übergabe der Spenden aus der Eichstätter Sozialverlosung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/uebergabe-der-spenden-aus-der-eichstaetter-sozialverlosung.html Am gestrigen Dienstag übergab Oberbürgermeister Andreas Steppberger  den Erlös aus der Sozialverlosung  an die beteiligten Organisationen. Stellvertretend für die Bereitschaft Eichstätt nahm der Bereitschaftsleiter Giovanni Saltarelli die Spende entgegen.

Im Advent 2016 hatten elf Vereine und Hilfsorganisationen Lose für den guten Zweck verkauft.

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news-402 Tue, 24 Jan 2017 08:21:17 +0100 Übungsfahrt mit Schneeketten https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/uebungsfahrt-mit-schneeketten.html  

 

Beim letzten SEG Treffen wurde der Umgang mit Schneeketten erst theoretisch besprochen und anschließend praktisch geübt. Das Handling wurde in der warmen Garage geübt, anschließend ging es raus in die Natur, um es realtitätsnaher zu gestalten.

 

 

 

 

 

Das Aufziehen auf den 2-Tragenkrankenwagen und den Gerätewagen Sanität (LKW) gestaltete sich anfänglich schierig aber nach einer kurzen Übungsphase waren die Ketten schnell montiert.

Mit den angelegten Ketten ging es dann auf eisigen und schneebedeckten Wegen auf Übungsfahrt, so durfte jeder mal das Gefühl, mit Schneeketten zu faren, kennenlernen.

 



Somit sind wir auch für Einsätze bei schwierigen Gelände gerüstet.

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news-238 Thu, 12 Jan 2017 11:46:46 +0100 Eiseinsatz für die Wasserwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/eiseinsatz-fuer-die-wasserwacht.html Die kalten Temperaturen der vergangenen Tage haben unsere Seen zu großen Eisflächen erstarren lassen. Dennoch ist die Tragfähigkeit der Eisdecken nicht durchgehend gegeben und es gilt immer besondere Vorsicht walten zu lassen, bevor eine Natureisfläche betreten werden kann. Wie die Kreiswasserwacht mitteilt, sind durch Unterspülungen, Quellen oder warme Strömungen wechselnde Eisdicken an Seen und Flüssen Standard. Die kann dazu führen, dass ein Ausflug auf dem Eis rasch zu einer gefährlichen, ja, lebensbedrohlichen Angelegenheit wird. Eine ins Eis eigebrochene Person wird rasch an Körpertemperatur verlieren. Dadurch wird seine Handlungsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Nach einiger Zeit tritt eine unüberwindbare Müdigkeit auf, die in Bewusstlosigkeit übergeht. Spätestens ab diesem Punkt besteht absolute Lebensgefahr.

Wichtigste Maßnahme bei einem Einbruch ins Eis ist die Veranlassung eines Notrufs. Unter der Nummer 112 werden durch die Rettungsleitstelle Einsatzkräfte der Wasserwacht alarmiert und zum Einsatzort gelenkt. In der Zwischenzeit sollte die eingebrochene Person Bewegungen im Wasser möglichst vermeiden, um den Auskühlvorgang nicht noch mehr zu beschleunigen. Ferner sollte sich niemand - ohne Absicherung vom Ufer aus - zur Einbruchstelle begeben. Ein zugeworfenes Seil oder ein schwimmfähiger Gegenstand können der Person im Wasser helfen, die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu überbrücken.

Für die Frauen und Männer der Wasserwacht gehört der Einsatz an und in winterlichen Gewässern zum gewohnten Ritual. Mit entsprechender Schutzkleidung ausgestattet, machen sich die Helferinnen und Helfer auf den Weg zur Einbruchstelle. Auch hier zählt die Sicherung der Helfer durch Leinen zu den wichtigsten Maßnahmen des Selbstschutzes. Darüber hinaus kommen spezielle Kälteschutzanzüge und Eisrettungsschlitten zum Einsatz. Alle drei Schnelleinsatzgruppen-Standorte (Eichstätt, Beilngries und Großmehring) sind speziell für die Eisrettung ausgerüstet. Innerhalb weniger Minuten nach dem Eintreffen an der Unglücksstelle sind die Wasserretter einsatzbereit und machen sich auf den Weg zum Verletzten. Nach der Bergung gilt es, die Körpertemperatur der betroffenen Person zu erhalten und ihn an den Rettungsdienst zu übergeben. Die Zusammenarbeit zwischen Wasser- und Landrettungsdienst kann in einer derartigen Situation lebensrettend sein. Wie in vielen Fällen ist die Arbeit im Bereich der Wasserrettung nur im Team zu meistern, sagte Marcus Röttel, Technischer Leiter der Kreiswasserwacht Eichstätt. Um gut auf die winterlichen Gewässer vorbereitet zu sein, absolvierten die Wasserwachtler im Landkreis Eichstätt am Sonntag in Beilngries, Eichstätt und Großmehring Eisrettungsübungen. Dazu bekamen sie Unterstützung von den Ortsgruppen aus Altmannstein und Wellheim.

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news-280 Sun, 01 Jan 2017 21:47:28 +0100 Einsätze 2016 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsaetze-2016.html Auch dieses Jahr war wieder sehr Einsatzreich. Insgesamt 202 Einsätze fuhren wir in unserem Einsatzbereich Buxheim, Eitensheim und Nassenfels.

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news-266 Tue, 27 Dec 2016 09:34:50 +0100 1. Weihnachtsfeiertag: Einsatz für die Bereitschaft Kipfenberg bei der Evakuierung in Augsburg https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/1-weihnachtsfeiertag-einsatz-fuer-die-bereitschaft-kipfenberg-bei-der-evakuierung-in-augsburg.html Am späten Abend des 22. Dezember klingelte beim Bereitschaftsleiter der Bereitschaft Kipfenberg das Telefon mit der Einsatzanforderung für den ersten Weihnachtsfeiertag.

Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht ganz klar, ob wir als SEG Transport und SEG Technik und Sicherheit angefordert werden oder als Unterstützung für die Kollegen aus Kösching, da es dazu erst eine Vorabanfrage nach Personal und Materialressourcen der Einsatzleitung in Augsburg gab.

12 unserer Einsatzkräfte erklärten sich bei einem Rundruf sofort bereit, bei der größten Evakuierungsaktion der Nachkriegsgeschichte mitzuhelfen.

Fast genau 24 Stunden später am 23. Dezember kam dann der Marschbefehl von der Landesgeschäftsstelle des BRK aus München mit einer genauen Anforderung an Personal und Material für den Kreisverband Eichstätt.

Drei unserer Mitglieder wurden dann gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Beilngries, Böhmfeld und Kösching von unserem Kreisbereitschaftsleiter angefordert. Somit wurden dann für sechs Bereitschaftsmitglieder des Kreisverbandes Eichstätt die Pläne für den 1. Weihnachtsfeiertag endgültig umgeworfen und die Helferinnen und Helfer fanden sich am 25.12. um kurz vor 4:45 Uhr morgens an der Rettungswache Kösching ein.

Wir machten uns mit dem Mannschaftswagen der SEG Behandlung von Kösching auf den Weg nach Augsburg. In Schrobenhausen trafen wir uns mit Kameradinnen und Kameraden aus der Bereitschaft Pfaffenhofen, um als Teil des 125 Helfer umfassenden Standard- Hilfeleistungskontingents im Ernstfall, d. h. bei der Detonation der Luftmine, einen Behandlungsplatz vorzuhalten und die Erstversorgung von Verletzten zu übernehmen.

Der Bereitstellungsplatz lag zunächst in der Bergiusstraße, gegen Mittag wurden die Helfer der Kreisverbände Eichstätt und Pfaffenhofen in die Messe verlegt. 
Auch wenn die Helferinnen und Helfer glücklicherweise nicht zum Einsatz kamen war es beeindruckend zu sehen, wie die ehren- und hauptamtlichen der verschiedenen Hilfsorganisationen bei solch einem Großeinsatz zusammenarbeiten.

Hier konnten wir uns wieder mit jeder Menge Kameradinnen und Kameraden aus ganz Bayern während der Wartezeit austauschen, neue Kontakte knüpfen und alte bekannte wieder treffen. 
Gegen 20 Uhr kam die Entwarnung: Die Bombe war erfolgreich entschärft worden und wir konnten wieder gemeinsam mit den Kollegen aus Pfaffenhofen abrücken. Um 22:30 Uhr war der Einsatz mit dem Eintreffen an der Rettungswache in Kösching wieder beendet.

Das Fazit unserer Kipfenberger Helferinnen und Helfer war: "Es war zwar ein sehr langer Tag, aber die Zeit verging wie im "Flug". Es hat richtig Spass gemacht, bei einem Einsatz in dieser Größenordnung mitzuwirken.

An dieser Stelle möchte ich auch einen Dank an die zuhause verbliebenen Helferinnen und Helfer aussprechen.

Diese neun Mitglieder unserer Bereitschaft verblieben während des ganzen Tages zuhause in erhöhter Alarmbereitschaft um im Bedarfsfall schnellstmöglich nachrücken zu können.

Vielen Dank an alle Ehrenamtlichen des Kreisverbandes Eichstätt, die ihre Pläne für die Weihnachtsfeiertage so kurzfristig umgeworfen haben! Wir wünschen Euch noch erholsame freie Tage ohne Einsätze und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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news-395 Mon, 26 Dec 2016 11:25:00 +0100 Unterstützung Evakuierung Augsburg https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/unterstuetzung-evakuierung-augsburg.html Am frühen Morgen des ersten Weihnachtsfeiertag (gegen 4:45 Uhr) machten sich sechs Helfer des KV Eichstätts (1 Kösching, 1 Böhmfeld, 1 Beilngries und 3 Kipfenberg) zusammen mit 10 Helfern des KV Pfaffenhofen/Ilm auf den Weg nach Augsburg.

Dort war die Entschärfung einer 1.8 Tonnen Fliegerbombe geplant und daher eine umfangreiche Evakuierung der Anwohner vorgesehen.

 

Unter der Leitung der Truppführerin Kerstin Hausmann (Bereitschaft Kipfenberg) und einem Gruppenführer aus Pfaffenhofen trafen die Helfer um 7 Uhr am Bereitstellungsplatz in Augsburg ein. Zusammen bilden Sie eine SEG Behandlung in einem Bereitstellungskontingent mit hunderten anderen Helfern verschiedenster Hilfsorganisationen.

 

 

Diese Einheit war vorgesehen für den Fall, dass die Entschärfung der Bombe nicht erfolgreich wäre. Nachdem aber gegen 19 Uhr gemeldet wurde, dass die Entschärfung der Bombe erfolgreich war, durfte die SEG Behandlung wieder Richtung Heimatstandort abrücken.

 

 

 

 

Nach rund 16,5 Stunden im Einsatz kamen die Helfer erschöpft aber zufrieden an ihren Heimatwachen wieder an.
Diese Leistung ist wirklich unglaublich, da der Einsatzauftrag relativ kurzfrisitg kam und viele Weihnachten im Kreis der Familien feiern wollen, dies haben diese Helfer zum Wohle der Allgemeinheit in diesem Jahr verschoben.

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news-262 Sat, 24 Dec 2016 08:43:06 +0100 Vorweihnachtliche Feier der Rot-Kreuz-Gemeinschaft Kipfenberg https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/vorweihnachtliche-feier-der-rot-kreuz-gemeinschaft-kipfenberg.html Im Rahmen der vorweihnachtlichen Feier der Rot-Kreuz-Gemeinschaft Kipfenberg wurde noch einmal auf das bereits fast vergangene Jahr 2016 zurückgeblickt.

 

Bereitschaftsleiter Sascha Fichtner durfte in Denkendorf den zahlreichen Gästen, Kameraden, Blutspender und Angehörigen einen Überblick über das laufende Jahr geben. So wurden von den Ehrenamtlichen Mitgliedern über 3800 Stunden Dienst geleistet. Diese setzen sich aus verschiedenen Bereichen wie unter anderem dem Sanitäts- und Rettungsdienst, Glückshafen und Blutspende Terminen zusammen. Des Weiteren wurden diese Helferstunden im Arbeitskreis Transport, der Technikgruppe, bei Unterstützung anderer Gemeinschaften sowie der Breitenausbildung aufgebracht. Derzeit umfasst die Helferanzahl 78 Personen die sich auf die verschiedenen Bereiche aufteilen.

 

Die neu gegründete Bereitschaftsjugend umfasst derzeit vier Kinder die regelmäßig an den Gruppenstunden teilnehmen.

Eine genaue Übersicht und Aufschlüsselung der Einsatzstunden 2016 finden sie zum Jahreswechsel im Bereich Jahresbericht.

 

Auch dieses Jahr konnten wieder zahlreiche Mitglieder geehrt werden. Die Ehrungen reichten dabei von 5 Jahren bis hin zu 55 Dienstjahren im BRK.

 

Der besondere Dank der Bereitschaftsleitung geht an Allen die unsere Bereitschaft in den verschiedensten Formen unterstützen. Nicht zuletzt den zahlreich anwesenden Blutspendern.

 

Diese konnten vom Leiter der Kipfenberger Blutspende, Herrn Walter Grüner, begrüßt werden. 2016 spendeten an den vier Terminen in Kipfenberg 613 Personen Blut, davon 34 Menschen die zum ersten Mal Blut spendeten. Bei den drei Terminen in Schelldorf waren es 209 Spender mit 6 Erstspendern. Die Zusammen 822 Spender ergeben leider einen Rückgang von 2,5 Prozent.

Großer Dank gilt neben den Spendern auch an die zahlreichen Helfer die für die Durchführung der Termine etwa 320 ehrenamtliche Stunden aufgebracht haben.

 

Bei den Ehrungen für die Blutspenden durften sechs Personen mit 25 Spenden genannt werden. Fünf Personen gaben 50-male ihr Blut um anderen Menschen zu helfen und "Leben zu spenden". Für 100 erfolgte Spenden wurden drei Personen geehrt. Ein Spender hat es sogar bereits auf 125 Spenden gebracht. Herzlichen Dank!

 

 

<img class="image-inline" height="208" src="https://kveichstaett.brk.de/bereitschaft-kipfenberg/aktuelles/vorweihnachtlichen-feier-der-rot-kreuz-gemeinschaft-kipfenberg/die-geehrten-blutspender" width="496" />

 

 

Abgerundet wurde der Abend neben besinnlicher Musik auch mit Grußworten des zweiten Bürgermeisters von Denkendorf Herrn Alfons Weber sowie dem zweiten Kreisbereitschaftsleiter Herrn Christoph Lerzer.

 

Die Bereitschaft Kipfenberg wünscht allen Mitgliedern, Kameraden und Besuchern dieser Seite sowie allen Unterstützern und Gönnern Frohe und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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news-234 Tue, 20 Dec 2016 13:58:41 +0100 BRK Präsident Theo Zellner zeichnet hauptamtliche BRK Mitarbeiter aus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-praesident-theo-zellner-zeichnet-hauptamtliche-brk-mitarbeiter-aus.html Zu einer kleinen Feierstunde im Kloster Scheyern lud BRK Präsident Theo Zeller alle hauptamtlichen Mitarbeiter der BRK Kreisverbände aus ganz Bayern ein, die 25 und 40 Jahre hauptamtlich ihren Dienst im Rettungsdienst, Pflege und Verwaltung tun

 

Aus dem BRK Kreisverband Eichstätt waren drei Mitarbeiter dabei, nämlich ( vordere Reihe v.l.n.r. Gerhard Stürzl, Rettungswache Beilngries, Ruth Wiktor und Frank Wild, beide Rettungswache Kösching.

 

Zu den Gratulanten zählten ( hintere Reihe  v.l.n.r. ) Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk, BRK Präsident Theo Zellner und Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik. Im besonderen dankte der BRK Präsident Theo Zellner dabei Frank Wild, der seit Jahrzehnten ehrenamtlich im BRK Kreisverband Eichstätt  die Rettungsdiensthelferkurse und die Abschluss Lehrgänge zum Rettungssanitäter organisiert und in besonderer Weise durchführt.

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news-331 Sun, 04 Dec 2016 18:09:41 +0100 Teilnahme an der Eichstätter Sozialverlosung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/teilnahme-an-der-eichstaetter-sozialverlosung.html Helfer der Bereitschat Eichstätt unterstützten die Eichstätter Sozialverlosung auf dem Eichstätter Weihnachtsmarkt.

 

Viele Besucher des Eichstätter Weihnachtsmarktes schauten verduzt als mehrere Helfer in Einsatzkleidung über den Domplatz liefen und vermuteten schon einen Notfall.

Doch dem war nicht so. Erstmalig beteiligte sich die Bereitschaft an der Sozialverlosung.

Die Helfer verkauften dabei Lose oder gaben Gewinne aus.

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news-201 Mon, 14 Nov 2016 13:51:25 +0100 Altkleidersammlung erfolgreich https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/altkleidersammlung-erfolgreich.html Trotz widriger Witterung konnte Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik wieder über 65 Mitglieder der Wasserwachten aus Wellheim, Eichstätt und Breitenfurt, sowie die Helfer der Bereitschaften Eichstätt, Titting, Mörnsheim,  Schelldorf und Beilngries und dem THW und der Freiwilligen Feuerwehr Eichstätt Dank aussprechen für das große Engagement, sowie die tolle Zusammenarbeit  bei der Kleidersammlung.

 

10 Firmen spendeten dem BRK Kreisverband Eichstätt Fahrzeuge für die Sammlung. Auch das Sammlungsergebnis mit 18 to konnte wie im Vorjahr erreicht

werden. Der Erlös wird zum Teil auf die  Ausstattung des Ehrenamtes und die Unterstützung für ein Alten- und Behindertenheim in Ungarn verwendet.

 

Vielen Dank

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news-401 Sun, 13 Nov 2016 15:23:43 +0100 neue STRUPAL-Folie https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-strupal-folie.html Ab sofort gehört zur Ausstattung der SEG Kösching eine sogenannte STRUPAL-Folie, diese wird auf dem GwSan25 (Gerätewagen Sanität) verlastet werden.

STRUPAL ist ein Akronym für (strukturierte Patientenablage), sie dient zur Ablage der Patienten in der Nähe des Schadensortes, bevor sie weiter zur Behandlung verbracht oder direkt in Kliniken abtransportiert  werden können.

 

 

 

Beim SEG-Treffen haben sich die Helfer mit den neuen Utensilien vertraut gemacht und mögliche Einsatzmöglichkeiten besprochen.

 

In den nächsten Wochen und Monaten muss das Thema nun weiter vertieft werden, um alle Helfer einzuweisen.

 

 

 

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news-200 Tue, 08 Nov 2016 07:45:02 +0100 Kunst und Inklusion https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/kunst-und-inklusion.html   Eichstätt (EK) Der Arbeitskreis der Offenen Behindertenarbeiten der Region 10 (Neuburg/ Schrobenhausen, Pfaffenhofen und Eichstätt ohne Ingolstadt) hat ein Kunstprojekt mit verschiedenen Ausstellungen ins Leben gerufen. Auch die Kooperation der Offenen Behindertenarbeit des Caritas-Zentrums St. Vinzenz, der Caritas-Sozialstation Eichstätt und des Bayerischen Roten Kreuzes in Eichstätt sind daran beteiligt.

Geplant ist, wie die Diplom-Pädagogin Katrin Wintergerst von der Offenen Behindertenarbeit mitteilt, mit Künstlern des gesamten Landkreises Eichstätt ab dem 16. bis 27. März 2017 eine Ausstellung in der ehemaligen Johanniskirche in Eichstätt unter dem Oberbegriff "Kunst und Inklusion" durchzuführen. Gesucht sind deshalb Menschen, die sich künstlerisch mit dem Begriff Inklusion auseinandersetzen. Die Beiträge können Bilder, Fotos, Texte, Skulpturen oder Installationen sein - grundsätzlich ist alles möglich -, es sind keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich sollten sich die Arbeiten allerdings mit dem Thema "Inklusion" auseinandersetzen. Die "Aktion Mensch" will diese Entwicklung unterstützen und fördert deshalb auch Projekte, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen.

Künstler, die sich beteiligen wollen und Interesse haben, sind zu einem Informationsabend morgen, Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr in den Räumen der Caritas-Sozialstation in Eichstätt, Weißenburger Straße 17, eingeladen. Um Anmeldung unter katrin.wintergerst@caritas-eichstaett.de oder unter der Telefonnummer (08421) 97 66-40 wird gebeten.


    Eichstaetter Kurier

Eichstätt (EK) Der Arbeitskreis der Offenen Behindertenarbeiten der Region 10 (Neuburg: Ausstellung geplant, Künstler gesucht - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Kunst-und-Inklusion;art575,3287360

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news-263 Sat, 05 Nov 2016 07:14:22 +0100 6 unserer Mitglieder zum Fachsanitäter weitergebildet https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/6-unserer-mitglieder-zum-fachsanitaeter-weitergebildet.html An zwei langen Wochenenden wurden 14 Sanitäter aus dem Landkreis Eichstätt zum Fachsanitäter weitergebildet, sechs davon waren aus der Bereitschaft Kipfenberg.

Der Kurs umfasst theoretische sowie viele praktische Themen, Fallbeispiele mit Verletztendarstellern und einer abschließenden Prüfung. Danach sind die Teilnehmer befähigt kleinere Sanitätsdienste selbst zu leiten, im Krankentransport mitzuwirken und viele weitere Tätigkeiten im BRK auszuüben.

 

https://kveichstaett.brk.de/aktuelles/neue-fachsanitaeter-beim-brk-in-eichstaett

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news-207 Thu, 03 Nov 2016 12:35:55 +0100 neue Fachsanitäter beim BRK in Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-fachsanitaeter-beim-brk-in-eichstaett.html Zwei lange Wochenenden, mit sehr viel praktischem und auch theoretischem Inhalt haben 14 Sanitäter aus dem Landkreis mit einer Weiterbildung verbracht. Dabei wurden sie dazu befähigt, einen kleineren Sanitätsdienst selbst zu leiten, mit dem KTW mitzufahren und vieles mehr. Viele Fallbeispiele, gemiemt von Verletztendarstellern rahmten die Schulung ab.

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news-267 Wed, 19 Oct 2016 01:36:30 +0200 ICE-Tunnelübung fordert die BRK Bereitschaft Kipfenberg personell heraus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ice-tunneluebung-fordert-die-brk-bereitschaft-kipfenberg-personell-heraus.html

Am 15.10.16 wurde die ICE Strecke im Tunnelbereich Stammham mit einem Massenanfall an Verletzten geübt.

Die Bereitschaft Kipfenberg stellte bei dieser Übung für folgende Bereiche Helfer zur Verfügung:

 

- Schminken der Mimen die von den Helfern des BRK, THW und der Feuerwehr gerettet wurden.

- SEG Transport mit einem Rettungswagen

- SEG Technik und Sicherheit

- UG-SanEL in der Örtlichen Einsatzleitung

- Beobachter der Übung im Tunnelbereich

 

Somit waren mehr als 15 unserer Helfer an dieser Übung, die für viele von uns schon weit vor der Alarmierung um 1:27 Uhr begann vor Ort.

 

Unser RTW der SEG Transport übernahm am Nordportal des Tunnels Stammham die Aufgabe, mit der Sichtung nach m-START zu beginnen.

 

Die SEG Technik und Sicherheit unterstützte zuerst den Betreuungsdienst aus Beilngries bei der Inbetriebnahme der Betreuungs- und Verpflegungsstelle am Bauhof bei Stammham - danach wurden Sie dem Abschnittsleiter am Notausstieg 1 unterstellt um einen weiteren Behandlungsplatz aufzubauen, der dann von einer weiteren SEG Einheit übernommen und betrieben werden sollte.

 

Die Helfer der UG-SanEL waren in der Örtlichen Einsatzleitung im Gerätehaus der FF Lenting zum Einsatz gekommen und unterstützten den ORGL bei seiner Aufgabe, den Einsatz für die "weißen" Hilfsorganisationen abzuarbeiten.

 

Der Teil unserer Helfer, die als Beobachter der Übung im Tunnel waren, achteten darauf, dass weder den Mimen noch den Helfern aller beteiligten Organisationen im Tunnel etwas passierte. Somit war es eine ihrer Hauptaufgaben, das es vermieden wurde, was für eine Übung das schlimmste ist, nämlich, dass es zu einem realen Einsatz bei dieser Übung kommt.

 

Offizielles Übungsende war um 3:20 Uhr für alle eingesetzten Helfer. Bis dann das ganze Equipment wieder verstaut war und sich alle für eine kleine Stärkung nach der Übung im Bauhof eintrafen war es auch schon fast 4:20 Uhr. Um 6:30 Uhr konnten dann die letzten unserer Helfer endlich die endgültige Heimreise vom BRK Haus in Kipfenberg in ihr eigenes zuhause antreten. Aber bis es soweit war, mussten der RTW und der Anhänger der Technik und Sicherheit wieder aufgefüllt werden, die Reinigung der Einsatzfahrzeuge und das Säubern der Einsatzmittel wie Zelte, Notstromaggregat usw. standen ebenfalls noch auf dem Plan.

 

Das Fazit unserer Helfer aus Kipfenberg nach dieser ereignisreichen Nacht, der Stress die Mühen und das feuchtkalte Herbstwetter haben sich für uns auf alle Fälle rentiert. Wir konnten selbst unsere Stärken austesten und haben auch feststellen können, wo wir selbst noch ein wenig Übungsbedarf haben.

 

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzkräften der:

 

- Feuerwehren

- BRK

- THW

- Johanniter

- Polizei

- ILS Ingolstadt

- Deutschen Bahn

 

und allen anderen beteiligten für eine Katastrophenschutzübung, die in unserem Landkreis schon etwas Besonderes gewesen sein dürfte.

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news-275 Wed, 19 Oct 2016 01:06:51 +0200 Limesfest 2016 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/limesfest-2016.html Zum 750-jährigen Jubiläum des Marktes Kipfenberg fand das alljährliche Limesfest dieses Jahr gleich an zwei Wochenenden statt.

An den acht Festtagen stellte die Bereitschaft Kipfenberg, mit Unterstützung der Bereitschaft Schelldorf, den Sanitätsdienst sowie den Glückshafen. Im SAN-Bereich wurden dabei von den 26 Sanitätern 181 Einsatzstunden geleistet und knapp 40 Personen versorgt. Stets anwesend war dabei der Rettungswagen der Bereitschaft Kipfenberg, aufgrund der großen Besucherzahlen während des Umzuges sogar noch ein zweiter RTW.
Beim Glückshafen kamen die 28 Helfer und Helferinnen auf 208 Stunden.

Vielen Dank an alle Besucher sowie unseren Helfern und der Bereitschaft Schelldorf für die Hilfe.

 

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news-397 Tue, 18 Oct 2016 08:24:56 +0200 Katastrophenschutzübung: ICE-Tunnel https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/katastrophenschutzuebung-ice-tunnel.html In der Nacht von Samstag auf Sonntag nahmen die Mitglieder der Bereitschaft Kösching an einer Katastrophenschutzübung teil.
Ein Team übernahm in diesem Übungsszenario die vorläufige Einsatzleitung, ein weiteres die Vorsichtung mStart und zur Versorgung der Patienten war die SEG Behandlung Kösching vorgesehen. Im ICE-Tunnel Stammham wurde eine Notbremsung eines ICEs simuliert.



Der Start der Übung war gegen 01:20 Uhr. Es wurden die Einheiten und Fahrzuege nach und nach von der integrierten Leitstelle Ingolstadt abgerufen und zu den verschiedenen Einsatzorten geschickt. Zur Auswahl standen hier das Nord- und Südportal des Tunnels oder der Notausgang, welcher sich ca. in der Mitte des Tunnels befindet.

Die Einheiten aus Kösching wurden zum Südportal beordert. Dort wurde in Absprache mit dem Einsatzleiter ein Behandlungszelt inkl. Heizung und Licht aufgebaut. Die Patienten wurden durch die Feuerwehren aus dem Tunnel gerettet und anschließend in das Behandlungszelt gebracht. Dort wurden sie versorgt und anschließend in Kliniken weitertransportiert. Wobei der letzte Teil in diesem Übungsszenario nur fiktiv stattfand.

Um 03:20 Uhr wurde die Übung beendet, da der Tunnel durch die Deutsche Bahn kontrolliert werden musste, damit der erste Zug wieder sicher durch den Tunnel fahren kann. Nachdem alle Einsatzkräfte ihr Material wieder auf die Fahrzeuge verladen hatten, traf sich alle zu einer Nachbesprechung im Bauhof in Stammham.

 


Vielen Dank an alle Helfer, die sich bereit erklärten an dieser Nachtübung teilzunehmen.

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news-356 Mon, 17 Oct 2016 19:24:55 +0200 Aktionstag - Verkehrsunfall https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/aktionstag-verkehrsunfall.html Am Samstag den 15.10.16 fand auf dem Gelände der freiwilligen Feuerwehr Eichstätt ein

Aktionstag zum Thema "Verkehrsunfall" statt. Teilnehmer waren Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaft Eichstätt, der freiwilligen Feuerwehr Eichstätt und des Notarztdienstes Eichstätt.

 

 

 

Unter dem Motto "Verkehrsunfall" gliederte sich der Aktionstag in einen theoretischen Teil am Vormittag und eine praktische Übung am Nachmittag.

 

 

 

 

Der Therorie-Teil beinhaltete verschiedene Vorträge wie einen Beitrag zur AUDI Unfallforschung, eine Fortbildung zur Traumaversorgung (Dr. Med. Horak, Leitender Notarzt, KH Eichstätt) und eine Darstellung von Techniken zur Unfallrettung (FFW EIchstätt). 

 

 

Im Anschluss wurde in einer praktischen Übung das Szenario eines Verkehrsunfalls durchgespielt, wobei die gesamte "Rettungskette" absolviert wurde. Vom Notruf und den Erstmasßnahmen der Ersthelfer über die Bergung der Insassen durch die Feuerwehr bis hin zur Verletztenversorgung durch Rettungswagenbesatzung und Notarzt. 

 

Alle Beteiligten konnten hier den Ablauf eines solchen Einsatzes unter sicheren Bedingungen üben und ihre Kenntnisse vertiefen um im Ernstfall noch besser gewappnet zu sein.

 

Die Bereitschaft Eichstätt bedankt sich bei der freiwilligen Feuerwehr, bei allen Referenten, bei den Verletztendarstellern und selbstverständlich bei allen Teilnehmern für die gelungene Übung.

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news-396 Tue, 04 Oct 2016 09:44:36 +0200 Einsatzreiche Woche für die Helfer der SEG https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatzreiche-woche-fuer-die-helfer-der-seg.html Dreimal rückten die Helfer der SEG Kösching innerhalb der letzten Wochen aus.

 

Bei allen Einsätzen wurde der öffentliche Rettungsdienst durch ein zusätzliches Fahrzeug unterstützt. Innerhalb kürzester Zeit (meist weniger als fünf Minuten) konnte das Fahrzeug vollbesetzt ausrücken.

Vielen Dank an die Helfer, die auch Nachts bereit waren diese Einsätze zu übernehmen.

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news-354 Sun, 25 Sep 2016 18:29:43 +0200 Besuch des ungarischen Jugendrotkreuzes aus Mor https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/besuch-des-ungarischen-jugendrotkreuzes-aus-mor.html Die BRK Bereitschaft Eichstätt hat im Rahmen der Initiative "Interkultureller Dialog" sechs junge ungarische Jugendrotkreuzler vom 15.09. - 18.09. aus dem Partnerrotkreuz aus der Stadt Mor nach Eichstätt eingeladen, um den Erfahrungsaustausch voranzubringen und das länderübergreifende Miteinander der jungen Menschen zu stärken.

Gastgeber und Organisator des abwechslungsreichen und bunten Programms war die Bereitschaft Eichstätt unter der Leitung von Bereitschaftsleiter Giovanni Saltarelli. Für die Jugendlichen im Alter von 19 bis 22 Jahren hat er sich vielfältige und praxisnahe Aktionen ausgedacht. Neben einer Stadtführung in Eichstätt und einer Bootsfahrt auf die Altmühl, standen vor allem praktische Übungen im Zentrum der Begegnung.

Neben der Vorstellung des bayerischen Rettungsdienst-Systems, wurde ein spezielles Erste-Hilfe-Training angeboten und unterschiedliche Notfallsituationen nachempfunden. Viel Spaß hatten die ungarischen Jugendlichen, als sie sich gegenseitig "real verletzt" schminkten und den einen oder anderen Tipp und Trick bei der Umsetzung austauschten.

Ebenfalls wurde das Blutspenden am Aktionstag im Kreisverband Eichstätt besucht und der Ablauf erklärt. Bewunderung herrschte bei den ungarischen Gästen über die enorme Bereitschaft der Eichstätter Blutspender.

Auch der gesellige Teil kam nicht zur kurz. Dank zweier ungarischen Mitglieder im Kreisverband Eichstätt, konnte bei einem gemütlichen und abendlichen Zusammentreffen ein reger Austausch zwischen bayerischen und ungarischen Rotkreuzlern stattfinden. Nicht nur die Helfer auf Seiten der Gäste, auch die Gastgeber waren von diesem internationalen Austausch begeistert und freuen sich auf den geplanten Gegenbesuch in Ungarn.

 

 

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news-334 Tue, 13 Sep 2016 21:31:25 +0200 BRK Bereitschaft Eichstätt mit der HelferHerzen Auszeichnung für die Region Ingolstadt ausgezeichnet https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-bereitschaft-eichstaett-mit-der-helferherzen-auszeichnung-fuer-die-region-ingolstadt-ausgezeichnet.html Die BRK Bereitschaft Eichstätt ist aus insgesamt 90 Vorschlägen als einer der 6 Preisträger "Helfer Herzen" für die Region Ingolstadt ausgewählt worden.

Bundesweit gingen rund 10.000 Anmeldungen ein und  zeigen damit die Vielfalt von bürgerschaftlichem Engagement

Wie vielfältig sich ehrenamtliches Engagement in Ingolstadt und Umgebung zeigt, kann die aus vier lokalen Persönlichkeiten bestehende Jury von "HelferHerzen - Der dm-Preis für Engagement" nun umfassend beantworten: Sechs ehrenamtliche Institutionen zeichneten die Jurymitglieder in den mit dem Preis für Engagement aus. "Überall dort, wo Not ist, ist meist auch Hilfe nicht weit - das hat uns die Vielzahl an Bewerbungen gezeigt. Mit der Initiative möchten wir ein Bewusstsein für das Vorhandensein dieses wertvollen, bürgerschaftlichen Engagements schaffen und unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen", sagt der dm-Gebietsverantwortliche Igor Gordeev. Die Auswahl aus insgesamt 90 Anmeldungen fiel der Jury nicht leicht, in der unter anderem auch Thomas Gogl, Geschäftsführer Ingolstädter Zeitung, mitwirkte. "Wir freuen uns darüber, dass in Ingolstadt und Umgebung so viele Ehrenamtliche aktiv sind", sagt er. "Auch wenn wir uns nicht bei jedem Einzelnen erkenntlich zeigen können, möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die sich angemeldet haben." Neben der eigens für die Initiative entworfenen HelferHerzen-Skulptur erhielten die Preisträger eine Zuwendung von je 1.000 Euro.

Rund 10.000 Anmeldungen zeigen Vielfalt von bürgerschaftlichem Engagement

 

Mit der Bekanntgabe der Preisträger endet die mehrwöchige Entscheidungsphase für mehr als 600 Juroren in bundesweit 127 Regionen. Rund 10.000 Anmeldungen gingen dieses Jahr für den dm-Preis ein - und damit eindeutig mehr als in der ersten Runde von HelferHerzen im Sommer 2014. Vertreter der Kooperationspartner von dm sichteten die Anmeldungen vorab, um den ehrenamtlich arbeitenden Juroren die Auswahl zu erleichtern. Gemeinsam mit seinen Partnern Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU), Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und Deutsche UNESCO-Kommission e. V. übergibt dm-drogerie markt die Auszeichnung diesen Sommer bereits zum zweiten Mal. "Wir möchten mit dem Preis eine Kultur der Anerkennung für gesellschaftliches Engagement fördern und etablieren", sagt Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt. Nachbarschaftliche Hilfe trägt am besten auf lokaler Ebene Früchte. Es ist wichtig, dass die Jury die jeweiligen Gegebenheiten in der Region genau kennt. Daher sind Personen des öffentlichen Lebens wie Bürgermeister oder Pfarrer im Austausch mit den dm-Gebietsverantwortlichen und den örtlichen Vertretern der Kooperationspartner von dm-drogerie markt.

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news-339 Sun, 11 Sep 2016 21:00:39 +0200 Einsatz am Eichstätter Volksfest https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-am-eichstaetter-volksfest.html Die Helfer der BRK Bereitschaft Eichstätt sicherten das Eichstätter Volksfest vom 2.9 bis 11.9 mit einem Sanitätsdienst ab. Die 20 Helfer leisteten dabei rund 280 Stunden ehrenamtlich ab.

 

Wie jedes Jahr stellte die BRK Bereitschaft EIchstätt die medizinische Absicherung des Eichstätter Volksfestes. Die ehrenamtlichen Kräfte besetzten oft bis tief in die Nacht eine Mobile Wache am Festplatz und versorgten dort die Patienten. Ein Großteil der Versorgungen war das Verpflastern von Blasen an den Füssen und kleineren Wunden. Größere Einsätze bildeten dieses Jahr glücklicherweise die Ausnahme.

Der Einsatzleiter sprach von einem gelungenen Einsatz bei herrlichen Bedingungen.

 

Die Bereitschaft Eichstätt bedankt sich beim Volksfestausschuss Eichstätt für das entgegengebrachte Vertrauen. Ein weiterer Dank geht an das BRK Ingolstadt, das uns wieder ihre Mobile Wache zur Verfügung gestellt hat. Ein letzter Dank geht an die zahlreichen Besucher, die durch ein umsichtiges Handeln größere Einsätze verhindert haben.

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news-228 Thu, 01 Sep 2016 10:11:30 +0200 Juniorhelfer beim Roten Kreuz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/juniorhelfer-beim-roten-kreuz.html Der Kreisverband Eichstätt organisierte zusammen mit dem Kreisjugendring Eichstätt im Rahmen des Ferienpasses einen "Erste Hilfe-Kurs" für Kinder im Alter von 6 - 10 Jahren.
9  interessierte Kleinkinder trafen sich an zwei Vormittagen beim Roten Kreuz in Eichstätt. Dabei lernten die sehr interessierten Kinder alles über den Eigenschutz, richtiges Ansprechen der Verletzten, das Verbinden von Wunden und das  Versorgen von z.B. Bauchweh kennen.

 Mit dem Spruch "112 - die Hilfe eilt herbei" lernten sie detailliert, wie man einen Notruf richtig und effektiv ausführt. Des Weiteren erfuhren Sie wie man auch starke Blutungen stillt, einen Verletzten in eine Wärmedecke einwickelt, die stabile Seitenlage durchführt. Der Merkspruch HELD (Hilfe rufen, Ermutigen und Trösten, Lebenswichtige Funktionen kontrollieren und Decke unterlegen/zudecken) half ihnen beim Erarbeiten der richtigen und wichtigen Versorgung aller Verletzten und Erkrankten. Besonders viel Spaß hatten Sie am Anlegen von Verbänden an allen verschiedenen Körperstellen. Da der Kurs direkt an der Rettungswache stattfand, konnten die Kinder es kaum erwarten, den Rettungswagen und weitere Einsatzfahrzeuge  zu besichtigen. In der Wache erlebten sie einen aktiven Einsatzbefehl mit.  Das war ganz schön  aufregend. Mit einem Körpermodell bekamen die Kinder einen Einblick in das Innere des Menschen. Dabei hörten sie aufmerksam zu und stellten viele Fragen über die Funktionen des Körpers. Mit einer kleinen Brotzeit, ein paar Spielen und einer Urkunde wurde der Kurs beendet. 

Am Dienstag, 6. September ab 9 Uhr findet dann für jüngere Kinder ab 4 Jahren ein Trau Dich Kurs statt. Anmeldung dafür bitte über den Kreisjugendring Eichstätt, das geht auch online.

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news-229 Tue, 09 Aug 2016 08:31:28 +0200 17 neue Sanitäter beim Roten Kreuz im Landkreis Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/17-neue-sanitaeter-beim-roten-kreuz-im-landkreis-eichstaett.html Eine ganze Woche lang verbrachten die angehenden Sanitäter mit ihren Ausbildern zusammen mit der Schulung zu Sanitätern. Angefangen wurde mit  viel Theorie über Krankheiten und Notfälle, die jedem Ehrenamtlichen auf Sanitätsdiensten oder bei den Fahrten auf den Krankenwagen, als First Responder oder HVO im Alltag begegnen können. Dann wurden die Teilnehmer mit sehr realistisch dargestellten Praxisbeispielen konfrontiert und meisterten die Situationen zuerst mit Anleitung und dann bei der Prüfung selbstständig sehr gut. Die viele Übung auch mit den üblichen Hilfsmitteln, wie z.B. Schaufeltrage oder Vakuumschiene half den Teilnehmern, sicherer zu werden und im Einsatzfall dies auch einsetzen zu können. Nun werden sie bei Sanitätsdiensten, wie z.B. Volksfesten oder Wasserwachtdiensten mithelfen, als Helfer vor Ort dabei sein, Menschen in Not zu helfen, bei der Feuerwehr als Sanitäter bei Unfällen helfen, als Fahrer auf dem Krankenwagen ehrenamtlich ihre Freizeit verbringen und viel mehr.

Wir danken den Teilnehmern für Ihr Engagement und dass sie in ihrer Freizeit ehrenamtlich für andere da sind.

Im Oktober werden interessierte bei einem Fachsanitäterlehrgang weiter qualifiziert. Bei Interesse einfach auf der homepage (https://kveichstaett.brk.de/was-wir-tun/ausbildung) nachschauen bzw. telefonischer Kontakt über 08421/975714, Referat Ausbildung. Auch alle Termine für die Schulung zu Ersthelfern können dort erfragt werden.

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news-421 Sat, 06 Aug 2016 18:44:52 +0200 Wenn der Piepser piepst? https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wenn-der-piepser-piepst.html Was passiert, wenn der Fernmelde Funkempfänger, auch Piepser genannt plötzlich losgeht und die Nachmittagsruhe durchbricht. Genau das konnte eine Gruppe des Ferien(s)pass Kösching beobachten.

 

Den Plötzlich muss es schnell gehen,


"So jetzt müssten dann mal bitte alle Kinder schnell aus dem Rettungswagen raus, den wir müssen leider ausrücken." So klang es kurz nach dem der Piepser, piepste.


Also alle Kinder schnell raus dem Rettungswagen und der Garage. Die Besatzung rauf aufs Auto und schon fuhr der Rettungswagen auch schon los.

Die Kinder waren beeindruckt wie schnell alles ging.

 

Der Rettungswagen war zwar weg, aber kein Problem es gibt ja schließlich noch sehr viel Anderes zum Bestaunen. So gab es noch den LKW zum Erkunden und ein bisschen erste Hilfe zum Ausprobieren stand auch noch auf dem Programm

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news-415 Fri, 05 Aug 2016 09:47:42 +0200 Unterstützung bei Jugendzeltlager der Wasserwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/unterstuetzung-bei-jugendzeltlager-der-wasserwacht.html Die Fachgruppe Technik + Sicherheit aus Kösching hat zusammen mit der Fachgruppe Technik + Sicherheit aus Eichstätt, die Kreiswasserwacht Eichstätt beim Auf- und Abbau des Jungendzeltlagers in Wellheim unterstützt.

Hierbei wurden durch die Einsatzkräfte unter anderem Zelte für die Übernachtung der Jugendlichen aufgebaut.

 

Die Fachgruppe Technik + Sicherheit aus Kösching legt hier einen besonderen Augenmerk auf das richtige, Materialschonende Auf und Abbauen der Sanität- Gerüstzelte (SG). Und steht hierbei den Helfern der anderen Fachverbände mit Rat und Tat beiseite.

 

Gerade in der heutigen Schnelllebigen Zeit der Wegwerfgesellschafft wird es immer wichtiger den Materialschonenden Umgang zu vermitteln. In den Lehrgängen der T+S Gruppen wird dies anschaulich vermittelt und die Teilnehmer dazu angehalten dieses Wissen auch anderen Helfern zu beizubringen und wo könnte man dieses Wissen den besser teilen als bei einen Fachgruppenübergreifenden Einsatz.

 

 

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news-338 Wed, 27 Jul 2016 11:06:37 +0200 Zirkeltraining bei der Feuerwehr https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/zirkeltraining-bei-der-feuerwehr.html "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein"

 

Der gestrige Übungsabend der Bereitschaft befasste sich mit verschiedenen Übungen zu den Themen Reanimation und Verbandslehre.

 

Als Übungsort wählten die Ausbilder das Feuerwehrgerätehaus Eichstätt. An mehreren Stationen übten die Sanitäter den Einsatz des Aeds im Rahmen der Reanimation, das Anlegen von Verbänden und die verschiedenen Diagnostikmöglichkeiten. 

 

Die erfahrenen Ausbilder leiteten die Sanitäter beim Einsatz des Beatmungsbeutels und der korrekten Ausführung der Wiederbelebung am Dummy an. Die begeisterten meist jungen Zuschauer aus dem nahegelegenen Flüchtlingsheims stellten sich bereitwillig als Mimen für das Anlegen von Verbänden zur Verfügung. Trotz Verständigungsschwierigkeiten konnten die Helfer der Bereitschaft den Zuschauern grundlegende aber lebensrettende Erste-Hilfe Maßnahmen wie die stabile Seitenlage beibringen.

 

Neben den medizinischen Themen stellte die Feuerwehr den Helfern verschiedene Geräte zur Menschenrettung wie das hydraulische Rettungsgerät oder die Tragehalterung der Drehleiter vor. Die Einsatzkräfte zeigten sich beeindruckt von den technischen Rettungsmöglichkeiten der Feuerwehr.

 

Ein besonderer Dank gilt den beiden Ausbildern Stefan Dräxler und Wilhelm Lange  sowie den Feuerwehrmänner Andreas Zöpfl und Sebastian Nemrava.

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news-211 Sun, 24 Jul 2016 15:25:44 +0200 OBA des Landkreis Eichstätt im Open Air Kino https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/oba-des-landkreis-eichstaett-im-open-air-kino.html Am Wochenende machten die Offenen Behindertenarbeiten des Landkreises Eichstätt, die Sozialstation der Caritas, St. Vinzent in Ingolstadt und die OBA des Bayerischen Roten Kreuzes zusammen mit der Behindertenpastoral, der Katholischen Erwachsenenbildung und der Seniorenpastoral und besonders in Zusammenarbeit mit dem KINO in Eichstätt etwas ganz Besonderes: Nach einem feinen Abendessen im Biergarten der Trompete in Eichstätt, gingen und fuhren alle Teilnehmer zur Dämmerung in den Garten der Medienzentrale in Eichstätt der bereits für alle hergerichtet war. Als gegen 21:30 Uhr die Dunkelheit anbrach, startete der Film, der an die Stadtmauer projiziert wurde nach einer kurzen Begrüßung durch Pf. Grimm: Birnenkuchen mit Lavendel, ein Film, der glücklich und auf das Wesentliche im Leben aufmerksam macht.

Manchmal kann ein kleiner Unfall auch ein unverhoffter Glücksfall sein. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, die Abnehmer zweifeln an ihrer Kompetenz und dann fährt sie vor ihrem Haus auch noch einen Fremden an.

Pierre, so heißt der Mann, scheint irgendwie anders zu sein. Er ist verdammt ordentlich, frappierend ehrlich, ein Eigenbrötler, der am liebsten Primzahlen zitiert.

Die Besucher hatten sehr viel Spaß und genossen einen entspannenden Abend ohne viele Mücken. Nur kalt wurde es, aber alle mehr als 100 Besucher waren drauf vorbereitet. Das Wetter war sehr passend, Regen kam erst auf, als wir wieder (fast) daheim waren. Die Besucher fieberten gebannt mit den Hauptakteuren mit und konnten sich auch nach dem Ende des Filmes kaum trennen. Beifall am Schluss und noch viele schöne Gespräche beendeten langsam den schönen und stimmungsvollen Abend.

Das Kino Open Air geht weiter - auch am Samstag, 30.7. zeigt das Kino den Film: Unterwegs mit Jacqueline im Garten der Medienzentrale an der Stadtmauer. Der Eingang von der Luitpoldstraße aus ist ausgeschildert.

Wir werden auch weiterhin Projekte in Zusammenarbeit machen, z.B. Ausflüge und Gottesdienste und ein interessantes Kunstprojekt demnächst.

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news-335 Fri, 22 Jul 2016 09:27:31 +0200 Unterstützung der Kreiswasserwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/unterstuetzung-der-kreiswasserwacht.html Die Kreiswasserwacht Eichstätt forderte die Bereitschaft zur Unterstützung an. Umfangreiches Material wie Zelte, Feldbetten und und Beleuchtung wurde von unseren Einsatzkräften zum Einsatz verbracht und dort zusammen mit Helfern der Wasserwacht aufgebaut.

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news-398 Tue, 19 Jul 2016 09:59:19 +0200 LKW Fahrsicherheitstraining - Training für die sichere Einsatzfahrt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/lkw-fahrsicherheitstraining-training-fuer-die-sichere-einsatzfahrt.html Ein Schrilles Piepsen durchdringt die Nacht - , - Alarm -, - alle starten von 0 auf 100.

 

Jetzt ist aber Eile geboten um so schnell wie möglich an die Einsatzstelle zu kommen . Doch eine Einsatzfahrt ist sehr risikoreich. Der Fahrer trägt schließlich die Verantwortung nicht nur für das Fahrzeug sondern auch für die Mannschafft. Gerade unter der Nutzung von Sonderrechten muss man hier doppelt aufmerksam sein.

 

Doch was wäre in diesem Fall noch viel Schlimmer?

Richtig, wenn das Einsatzfahrzeug mit den nötigen Helfern erst gar nicht am Einsatzort ankommen würde. 

 

Genau aus diesem Grund wird schon jetzt  jährlich für alle Haupt und Ehrenamtlichen Helfer ein Fahrsicherheitstraining für die Einsatzfahrzeuge angeboten.

Neu in diesem Jahr, ein Fahrsicherheitstraining für LKW's. 

 

So trafen sich am vergangen Samstag  10 Fahrer mit 5 LKW's,  aus den Kreisverbänden Pfaffenhofen und Eichstätt, zu einem ganz besonderen Fahrerlebnis.

 

Wann hat man schon mal die Möglichkeit mit einen 12,5 Tonner , in voller Fahrt eine Gefahrenbremsung ohne eine Fremdgefährdung auszuprobieren.  Aber nicht nur das richtige Bremsen und Ausweichen muss gelernt sein , sondern es stand auch ein Slalom Parcours, diverse Einpark- und Wende Manöver sowie das richtige abschätzen der Breite und Höhe im Fokus des Trainings.

 

Mit Tipps&Tricks begleitete die Fahrschule Wenzel durch den Tag und am Ende war für alle Teilnehmer eines klar.

 

"Langsam, weil jetzt pressiert?s." - Lieber sicher ankommen  als gar nicht.

 

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news-341 Sat, 16 Jul 2016 23:55:15 +0200 Lkw-Fahrsicherheitstraing der Bereitschaft https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/lkw-fahrsicherheitstraing-der-bereitschaft.html 2 Angehörige der Rot-Kreuz-Bereitschaft Eichstätt kamen in den Genuss an einem speziellen Fahrsicherheitstraining für Großrettungsfahrzeuge im Interpark Kösching teilzunehmen.

Am Samstag konnten ehrenamtliche Einsatzkräften  aus den Bereitschaften des Kreisverbandes Eichstätt und Pfaffenhofen  an einem Spezialfahrsicherheitstraining für LKW?s teilnehmen. Mit dem schweren Gerätwagen Sanitätsdienst oder dem Versorgungslastkraftwagen konnten die Teilnehmer einmal an die Grenzen ihrer Einsatzfahrzeuge gehen. Zu den Übungsaufgaben gehörten beispielsweise das Durchfahren eines Parcours, das Ausweichen von Hindernissen und das Einleiten einer Gefahrenvollbremsung. Hierbei wurden auch verschiedene witterungsbedingte Straßenverhältnisse, wie nasse oder glatte Fahrbahn simuliert. Beobachter konnten gut beobachten, wie die Fahrer ihr schweres Einsatzfahrzeug bis an die Grenzen bringt. Nicht selten werden die Verkehrsleitkegel überfahren. Unter Anleitung des Instruktors steigern die Maschinisten ihr können aber von Übung zu Übung und senken die Fehlerquote deutlich. 

Der Ausbilder hat das Programm " Fahrsicherheitstraining für Einsatzfahrer" extra auf die Bedürfnisse der Blaulichtorganisationen abgestimmt. "Am Übungsgelände haben die Fahrer eine zweite oder dritte Chance etwas auszutesten. Auf der realen Einsatzfahrt gibt es nur die eine Gelegenheit in einer Gefahrensituation angemessen zu reagieren.", so  Übungsleiter Wenzl. "Auf der Einsatzfahrt machen die Aufregung, Zeitdruck oder unvorhersehbare Reaktionen anderer Verkehrsteilnehmer und oftmals auch mangelnde Fahrpraxis es dem Fahrer oft nicht einfach das Fahrzeug mit seiner Mannschaft zum Einsatz zu bringen.", berichtet der Instruktor auch aus eigener Erfahrung als aktiver Maschinist bei der Feuerwehr.

Am Tagesende hatten die Fahrer dann aber alle Manöver unter Kontrolle. Die Eichstätter Bereitschaft  will dem erhöhten Unfallrisiko bei Einsatzfahrten mit Fahrsicherheitstrainings entgegenwirken, wie der Bereitschaftsleiter Giovanni Salterelli mitteilte. Auch in Zukunft soll es weitere Trainings in ähnlicher Form geben.

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news-336 Fri, 15 Jul 2016 23:35:45 +0200 Die Eichstätter Bereitschaft trauert um ihr Ehrenmitglied Rosa Nieberle https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/die-eichstaetter-bereitschaft-trauert-um-ihr-ehrenmitglied-rosa-nieberle.html Unsere langjährige Ehrenkollegin Rosa Nieberle ist heute im Alter von 95 Jahren verstorben.

Wir verlieren ein Ehrenmitglied, dass sich zu jeder Stunde  zum Dienst am Nächsten bereiterklärt hat.

 

Nicht nur das Vereinsleben in der Ortsgruppe und der Bereitschaft Eichstätt,sondern auch des Kreisverbandes Eichstätt hat sie wesentlich mitgeprägt und mit gestaltet. Hierbei hat sie Höhen und Tiefen miterlebt und beharrlich der Bereitschaft die Treue gehalten.

 

Die BRK Bereitschaft Eichstätt und die Leitung der Bereitschaft Eichstätt sind ihrer Kameradin Rosa Nieberle zu großem Dank verpflichtet.

Für ihr überaus verdienstvolles Engagement erhielt sie das DRK-Ehrenzeichen und wurde als "Ehrenmitglied der Bereitschaft" ausgezeichnet.Über ihre Funktionen innerhalb des Kreisverbandes und der Bereitschaft hinaus hat sie für den Kreisverband Großes geleistet.

 

Rosa Nieberle,  frei von Vorurteilen und Überheblichkeit,  die sich zu jeder Stunde  zum Dienst am Nächsten bereiterklärt hat,hinterlässt eine große Lücke im Kreisverband.

 

Wir werden ihr stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt ganz besonders ihrer Familie.

 

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news-348 Sun, 03 Jul 2016 12:49:42 +0200 Fahrzeugübergabe an den Katastrophenschutz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fahrzeuguebergabe-an-den-katastrophenschutz.html Übergabe von Fahrzeugen des Katastrophenschutzes in Eichstätt

Auf dem Eichstätter Residenzplatz übergab Innenstaatssekretär Gerhard Eck heute

46 Fahrzeuge des Zivil- und Katastrophenschutzes an die Hilfsorganisationen und

Freiwilligen Feuerwehren. Mehr als 150 Gäste aus Politik und den verschiedenen

Hilfsorganisationen, darunter der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes Theo

Zellner wohnten der Veranstaltung bei.

 

Festakt im Alten Stadttheater

Beim Festakt im Alten Stadttheater hob Innensekretär Eck die Wichtigkeit einer

zeitgemäßen Ausrüstung hervor. Die neuen Fahrzeuge werden künftig durch das

Bayerische Rote Kreuz, den Johannitern, den Maltesern, dem Arbeiter-Samariter-

Bund und der Feuerwehr zum Einsatz kommen, um bei Katastrophen oder bei

Massenanfällen von Verletzten in Zukunft noch effektiver Hilfe leisten zu können.

Auch der Organisator und Gastgeber, Kreisgeschäftsführer des BRK Eichstätt

Stephan Janczik stellte die Wichtigkeit eines modernen Equipments heraus: "Um spezielle Einsatzlagen beispielsweise bei Naturkatastrophen

bewältigen zu können, brauchen unsere Feuerwehren und freiwilligen

Hilfsorganisationen die beste Ausstattung."

 

Mehrjähriges Investitionsprogramm

Besonders freute sich Eck über den Beitrag des Freistaates Bayern zur Finanzierung

der neuen Ausrüstung. So werden dieses Jahr Fahrzeuge im Wert von 5,8 Millionen

Euro beschafft. Herrmann: "Das ist eine unserer größten Einzelinvestitionen im

Katastrophenschutz der letzten Jahrzehnte." Um die Ausrüstung des

Katastrophenschutzes immer auf dem neuesten Stand zu halten, hat der Freistaat

Bayern seit 2009 ein mehrjähriges Investitionsprogramm mit einem Volumen von 40

Millionen Euro aufgelegt.

 

Segnung und Übergabe der Fahrzeuge auf dem Residenzplatz

Nach dem Festakt im Alten Stadttheater segnete Dompfarrer Blomenhofer und der

evangelische Pfarrer Sieghart die Einsatzfahrzeuge. Im Anschluss übergab der

Innensekretär die Fahrzeugschlüssel und Urkunden an die Besatzungen der aus

ganz Bayern angereisten Fahrzeuge.

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news-213 Thu, 30 Jun 2016 15:16:22 +0200 Kreisverkehrswacht Eichstätt und BRK: Fahrsicherheitstraining https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/kreisverkehrswacht-eichstaett-und-brk-fahrsicherheitstraining.html Sicher unterwegs - Dank der Kreisverkehrswacht

 

Am vergangenen Samstag stand wieder eine ambitionierte Truppe vom unserem Kreisverband auf dem Pflaster der Kreisbauhof Eichstätt. Ort veranstaltet die Kreisverkehrswacht e.V. für unseren ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter jährlich mehrmals ein Fahrsicherheitstraining. Ihre Ausbilder bereiten unsere Einsatzkräfte auf die gefährlichen Situationen sehr anschaulich und beeindruckend im Straßenverkehr vor. So wurde das Fahrsicherheitstraining mit Behinderten- und Mannschaftstransporter und mit einem Rettungswagen absolviert.

Um einen optimalen Lerneffekt zu erzielen, wurden Übungen wie Vollbremsung, Ausweichen auf nasser Fahrbahn und Einparken in engen Stellen durchgeführt. Von den Teilnehmern wurde dabei fahrerisches Können, Feinfühligkeit und Kontrolle über das Fahrzeug verlangt. Mit Theorie, Tipps&Tricks halfen dann die professionellen Fahrtrainer von der Kreisverkehrswacht weiter.

Dank einer sehr guten Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht ist es uns möglich, die Trainings für alle unsere Helfer und Mitarbeiter kostenlos anzubieten.

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news-357 Thu, 23 Jun 2016 15:55:48 +0200 Mitglieder der Bereitschaft Eichstätt üben mit der Bergwacht Dollnstein https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mitglieder-der-bereitschaft-eichstaett-ueben-mit-der-bergwacht-dollnstein.html Am vergangenen Mittwoch, den 22. Juni 2016, hielt die Bergwacht Dollnstein eine ihrer fortlaufend stattfindenden Übungen ab. Zu diesem Zwecke wurden Mimen und Verletztendarsteller benötigt. Die Mitglieder der Bereitschaft Eichstätt folgten dieser Einladung zur Unterstützung gern.

 

Ein wunderschöner, warmer Sommerabend in Dollnstein. Von Hagenacker aus bricht eine vierköpfige Gruppe Geo-cacher auf, um die Umgebung zu erkunden. Nach einiger Zeit erreichen sie einen stillgelegten Steinbruch. Um an den hier versteckten Geo-cache zu gelangen wagen sie sich weit in die von verwittertem Fels umgebene Grube. Dann löst sich ein Stein aus der Wand und stürzt auf die Entdecker herunter. Eine Person wird am Kopf getroffen und fällt verletzt zu Boden. Sofort setzten ihre Begleiter den Notruf ab, aber gerade nach dem die Geo-Koordinaten durchgegeben sind, reißt der Kontakt ab - die alarmierte Bergwacht reagiert sofort ...

 

Für Einsatzlagen wie dieses Übungsszenario sind die ehrenamtlichen Helfer der Bergwacht ausgebildet. Nun üben sie mit Hilfe der Kollegen von der Bereitschaft Eichstätt, welche die Betroffenen mimen, jeden einzelnen Schritt der Rettung.

Von der Annahme des Notrufs über die Suche der Einsatzstelle und der Planung der Anfahrt bis zur Abwicklung vor Ort. 

Hier sind viele verschiedene Herausforderungen zu meistern: Die verletzte Person muss versorgt werden, die Begleiter brauchen Betreuung und Hilfe und nicht zuletzt muss die Patientin schonend aber so schnell wie möglich aus dem unwegsamen Gelände und in ein Krankenhaus.

Hier arbeiten alle Hand in Hand und die jahrelange Ausbildung macht sich bezahlt.

Binnen kürzester Zeit sind die Helfer der Bereitschaft in ihrer Rolle als Verletzte und Betroffene versorgt und gerettet.

 

Beim anschließenden Beisammensein von Helfern der Bergwacht Dollnstein und der Bereitschaft Eichstätt berichten die Teilnehmer über ihre Erfahrungen und Eindrücke.

Die Bergwacht blickt auf eine erfolgreiche Übung zurück die ohne Verletztendarsteller nicht so realistisch hätte stattfinden können und die Bereitschaftsmitglieder konnten viel über die Tätigkeiten der Bergwacht in der Praxis erfahren und einmal von Rettern zu Geretteten werden.

 

Die Bereitschaft Eichstätt bedankt sich bei der Bergwacht Dollnstein für die Möglichkeit zur Teilnahme an der Übung.

 

 

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news-344 Tue, 21 Jun 2016 21:42:19 +0200 Bereitschaft im Einsatz auf dem Familientag bei Airbus Manching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bereitschaft-im-einsatz-auf-dem-familientag-bei-airbus-manching.html Am vergangenen Samstag unterstützte die Bereitschaft Eichstätt mit 12 Helfern und 3 Fahrzeugen den Kreisverband Pfaffenhofen beim Sanitätsdienst. Zusammen mit Kräften aus anderen Bereitschaften errichteten und betreuten sie eine von 5 Hilfestellen auf dem Flugplatz Manching, um die Sicherheit der 60000 Besucher zu gewährleisten.

Der Einsatzschwerpunkt der Eichstätter auf dem Familientag des Luftfahrzeugherstellers Airbus Defence and Space lag bei der Besetzung eines Rettungswagens und besonders bei der Errichtung einer der 5 Hilfestellen auf dem ausgedehnten Flugplatz. Dazu wurde schon in aller Früh das bereitschaftseigene Behandlungszelt aufgebaut und begonnen, den Behandlungsplatz einzurichten. Zusammen mit den Kollegen aus Kösching wurde das Zelt mit umfangreichem medizinischem Material bestückt, um im Notfall eine Vielzahl an leicht-, mittelschwer- und schwerstverletzten Patienten behandeln zu können.

 

Kurz nach 8 Uhr strömten dann die Besucher auf das Gelände, um die Fertigungshallen und Fluggeräte zu bestaunen. Der bekannte europäische Flugzeughersteller präsentierte etwa 50 zivile und militärische Fluggeräte aus verschiedenen Epochen der Luftfahrt.  Neben Militärflugzeugen wie dem Militärtransporter A400M, dem Tornado, dem Eurofighter, der Transall war auch eine der neuen Passagiermaschinen vom Typ  A350 extra aus Toulouse zu Gast. Ebenfalls konnten historische Flugzeuge von Messerschmitt (die Me 262 und die Me 109) bestaunen werden. Eine außergewöhnliche Attraktion bot Airbus den Besuchern und Einsatzkräften mit einer Flugschau, bei der neben dem neuen Militärtransporter A400M auch historische Flugzeuge, wie der Nachbau des ersten in Serie gefertigten Düsenjägers Me 262 in der Luft zu sehen waren.  Für weitere Flugeinlagen sorgten Eurofighter, Tornado, Transall, sowie der Helikopter H145. Die Eichstätter Helfer zeigten sich begeistert von dem Gebotenen und wollen das nächste Mal wieder dabei sein.

 

"Insgesamt gesehen war es ein ruhiger Dienst für eine Veranstaltung dieser Größe", wie der Sprecher der Bereitschaft Eichstätt Giovanni Saltarelli mitteilte. An der von ihm mitbetreuten Hilfestelle gab es außer kleineren Schürfwunden und Insektenstichen keine nennenswerten Notfälle. Der Abschnittsleiter zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden mit der enormen Leistungsbereitschaft und Motivation der Kräfte aus Eichstätt.

Ein besonderer Dank gilt dem Kreisverband Pfaffenhofen für die gute Kooperation und dem Unternehmen Airbus für diesen Einsatz.

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news-403 Mon, 20 Jun 2016 09:32:11 +0200 90-jähriges Jubiläum der BRK-Bereitschaft Kösching mit Tag der offenen Tür https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/90-jaehriges-jubilaeum-der-brk-bereitschaft-koesching-mit-tag-der-offenen-tuer.html Einladung:
90-jähriges Jubiläum der BRK Bereitschaft Kösching mit Tag der offenen Tür am 10.Juli 2016.

Die BRK Bereitschaft Kösching feiert dieses Jahr ein 90-jähriges Bestehen, hierzu laden wir alle Interessenten recht herzlich dazu ein.

Programm:
10.00 Uhr Kirchenzug vom Marktplatz zur Rotkreuz-Anlage
10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit anschließender Fahrzeugsegnung
11.15 Uhr Festansprachen mit anschließenden Ehrungen
ca. 12.00 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Verleihung der Erinnerungsbänder, Kaffee und Kuchen

Unser Programm am Nachmittag verbunden mit einem Tag der offenen Tür

Kaffee und Kuchen, Brotzeit, Ausstellung unserer Einsatzfahrzeuge und Ausrüstungen, Kinderprogramm, Erste-Hilfe-Vorführung, Schauübung und als Besonderheit haben wir eine Ausstellung des Rotkreuz-Museums aus Nürnberg vorgesehen.

Auf ihren Besuch freut sich die Bereitschaft Kösching

 

<img class="image-inline" src="https://kveichstaett.brk.de/bereitschaft-koesching/aktuelleskoesching/90-jaehriges-jubilaeum-der-brk-bereitschaft-koesching-mit-tag-der-offenen-tuer/90JahreBRKKoeschingflyer.PNG/@@images/image/large" />

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news-340 Thu, 16 Jun 2016 19:54:41 +0200 Vortrag der Bergwacht bei der Rot-Kreuz Bereitschaft Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/vortrag-der-bergwacht-bei-der-rot-kreuz-bereitschaft-eichstaett.html Der erfahrene Bergwachtler, Rettungsassistent und Freizeitbergsteiger Stephan Murböck referierte am vergangenen Dienstag im Rahmen des Bereitschaftsabends über das breitgefächerte Aufgabenfeld und die Ausrüstung der Bergwacht im Landkreis Eichstätt.

Viele, die die Bergwacht nur vom Ski- oder Wanderurlaub in den Bergen kennen, wussten gar nicht, dass es hier im "Flachland" auch eine Bergwachteinheit gibt. Vor gut 3 Jahren ging diese Einheit nach langen und intensiven Training in Dienst. Die Zuhörer waren erstaunt als der Referent über die Ausbildung sprach. Jeder Bergwachtler muss eine zwei- bis dreijährige Ausbildung mit Prüfungen absolvieren, bis er Bergwachtmann oder Bergwachtfrau ist: Sommerrettung, Winterrettung, Luftrettung und Notfallmedizin, und das Ganze in organisierter und behelfsmäßiger Anwendung. Zu Beginn der Ausbildung muss der Bergwachtlehrling, der Anwärter, eine Sommer- und eine Wintersichtung über sich ergehen lassen, sozusagen als Eingangstest zur Bergtauglichkeit in schwierigem Gelände. Nach der Ausbildung folgen Prüfungen, erst bei erfolgreichem Abschluss ist der Anwärter fertiger Bergretter. Fortbildungen mit hohem Anspruch verhelfen zu Spezialisierungen. Hinzu kommen noch Schulungen zum zweiten Aufgabenfeld neben dem Helfen und Lebensretten, dem Naturschutz. Denn das Mitwirken im Natur-, Landschafts- und Umweltschutz ist ebenfalls Aufgabe der Bergwacht. Auch dem Referenten liegt das Thema besonders am Herzen. "Der Schutz der Natur, der hier lebenden Pflanzen und Tiere ist mir besonders wichtig."

Die Bereitschaftler waren fasziniert von der Aufgabenvielfalt und der anspruchsvollen Ausbildung. "Ich wusste gar nicht, wie viel Ausbildung und was für ein breites Einsatzspektrum die Bergwacht hat." So das verblüffte Resümee eines BRK-lers nach dem Vortrag. Bei einem Rundgang um das Bergwachtrettungsfahrzeug wurde die Ausrüstung der Bergwacht erläutert. Besonders das Gewicht der persönlichen Schutzkleidung mit Klettergurt und Zubehör verblüffte viele Gäste, müssen doch diese Rettungsmittel oftmals im Einsatz den Berg hinauf getragen werden, wenn der Forstweg zu Ende oder nicht befahrbar ist.

Die Bereitschaft Eichstätt bedankt sich beim Referenten Stephan Murböck.

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news-351 Mon, 06 Jun 2016 11:12:44 +0200 Beim Fahrsicherheitstraining Einsatzkräfte der BRK Bereitschaft Eichstätt für den Ernstfall geschult https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/beim-fahrsicherheitstraining-einsatzkraefte-der-brk-bereitschaft-eichstaett-fuer-den-ernstfall-geschult.html "Die Arme beim Lenken nicht überkreuzen.... achtet auf  den toten Winkel... eine Rückfahrkamera ist nur eine Rückfahrhilfe... ein RTW gerät schon leicht ins Schwanken... denkt immer daran, sie haben einen Patienten dabei"  Das und einiges mehr war Lerninhalt eines Fahrsicherheitstrainings für die Einsatzkräfte der Bereitschaft Eichstätt.

 

Mehrere  Helferinnen und Helfer der BRK Bereitschaft Eichstätt  haben am Samstag den 04.06.2016 an einem Fahrsicherheitstraining der Verkehrswacht teilgenommen.

 

Ziel der alljährlichen Aktion ist es, die teilnehmenden Einsatzkräfte auf ihren Einsatzfahrzeugen auf gefährliche Situation im Straßenverkehr vorzubereiten. So wurde das Fahrsicherheitstraining mit Manschaftstransportern und Rettungswägen der Bereitschaft absolviert. Denn die Fahreigenschaften dieser Einsatzfahrzeuge unterscheiden sich erheblich von den gewohnten eines Kleinwagens, so dass  die Fahrsicherheitsschulung besonders zur Sicherheit des Personals und der Patienten, vor allem bei Einsatzfahrten, beitragen kann.

 

Die erfahrenen Instruktoren schulten dabei das Verhalten beim  Bremsen auf nasser und rutschiger Fahrbahn und  viele weitere nicht alltägliche und gefährliche Situationen. Um einen optimalen Lerneffekt zu erzielen, wurden die verschiedenen Situationen, begleitend zur Praxis, auch in der Theorie vor- und nachbesprochen.

 

Von einer motivierten Truppe sprach ein Ausbilder im Nachhinein. "Alle waren voll dabei und wollten etwas dazu lernen. Und was sagen die Einsatzkräfte: "Das Training hat mir die Angst genommen, vor allem beim Verhalten bei starker Nässe auf der Strasse. Der Tag hat mir viel gebracht, so weiß ich jetzt auch, wie ich mich optimal im Ernstfall verhalte." Das Training habe klar gezeigt, wie ein Rettungswagen in den extremen Situationen reagiert und wie man sich dabei verhalten soll.

 

Ein besonderer Dank gilt der Verkehrswacht, die uns diese Schulung mit unseren Einsatzfahrzeugen dieses Jahr wieder ermöglicht hat.

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news-270 Sun, 22 May 2016 14:10:24 +0200 Historischer Handwerkermarkt Kipfenberg https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/historischer-handwerkermarkt-kipfenberg.html Am Pfingstwochenende fand in Kipfenberg ein historischer Handwerkermarkt mit einem ausgiebigen Rahmenprogramm statt.
Hierzu wurden wir vom Markt Kipfenberg gebucht, um die sanitätsdienstliche Absicherung der Schausteller und Besucher des Marktes zu gewährleisten.
Unsere Sanitätsstation richteten wir im Bürger- und Kulturzentrum Krone am Marktplatz ein.
Da der Markt aber nicht nur im Ortskern stattfand, sondern auch am Burggelände, besetzten wir Samstag und Sonntag während der Öffnungszeiten an der Burg mit unserem Rettungswagen einen zweiten Sanitätspunkt.
 
Da solche Veranstaltungen mit historischen Rahmenprogrammen für unsere Bereitschaft in Kipfenberg auch nicht alltäglich sind, bedanken wir uns beim Kulturausschuss und den Mitarbeitern der Marktgemeinde für Unterstützung, die wir bei diesen Dienst erhielten.


750 Jahre Kipfenberg
Anlässlich dieser Feier finden im Laufe des Jahres noch weiter Jubiläumsveranstaltungen statt.
Einzelheiten dazu finden sie hier: http://www.kipfenberg.de/750-jahre/

<img class="image-inline" src="https://kveichstaett.brk.de/bereitschaft-kipfenberg/aktuelles/dsc02191.jpg/@@images/image/galery" />

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news-268 Sun, 22 May 2016 13:55:09 +0200 Feuerlöscherübung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/feuerloescheruebung.html Jeder kennt einen Feuerlöscher, jeder weiß wie man diesen theoretisch benutzt. Jedoch haben bisher die wenigsten diesen auch praktisch schon mal verwendet. Daher verbanden wir unseren Ausbildungsabend am 22. April diesen Jahres mit einer Praxisübung.
 
Kommandant Christian Forster nahm sich an diesem Abend gemeinsam mit ein paar aktiven Feuerwehrdienstleistenden die Zeit, unseren Helferinnen und Helfern Tipps und Verhaltensregeln bei möglichen Bränden von Fahrzeugen, Druckgasflaschen usw mit auf den Weg zu geben.
Nach einer kurzen theoretischen Unterweisung in den Feuerlöscher und die markanten Unterschiede an Bauformen und Löschmitteln, konnten unsere Helfer an diesem Abend mit Übungslöschern der Freiwilligen Feuerwehr Kipfenberg einen kontrollierten Brand ablöschen.
 
Hierzu hat die FF Kipfenberg eigens eine "Brandwanne" in dem ein Kaminbrand sowie ein Flächenbrand unter kontrollierten Bedingungen nachgestellt und gelöscht werden kann.
 
Die Übung durften wir gemeinsam mit den Kammeraden der FF Kipfenberg im Feuerwehrgerätehaus gemütlich ausklingen lassen.
 
Ein herzliches Vergelt´s Gott an die Kameraden der FF Kipfenberg, dass ihr euch an diesen Abend für uns Zeit genommen habt.
 

<img class="image-inline" src="https://kveichstaett.brk.de/bereitschaft-kipfenberg/aktuelles/img-20160520-wa0005.jpg/@@images/image/galery" />

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news-352 Wed, 18 May 2016 10:49:20 +0200 Bereitschaftsabend - "Praktische Anwendung Spineboard & Schaufeltrage" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bereitschaftsabend-praktische-anwendung-spineboard-schaufeltrage.html Am gestrigen Bereitschaftsabend ging es das erste Mal dieses Jahr hinaus zu einer Übung an der Willibaldsburg.

Der bereits in vorhergehenden Bereitschaftsabenden geübte Umgang mit Spineboard und Schaufeltrage sollte anhand von verschiedenen Szenarien geübt werden.

 

Unter Leitung des Lehrrettungsassistenten Herr Kai Mischmasch retteten mehrere Teams verletzte Personen aus verschiedenen Lagen. Besonderes Augenmerk lag dabei darauf den Patienten möglichst schonend auf das Rettungsmittel der Wahl umzulagern.

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news-399 Fri, 13 May 2016 10:54:08 +0200 Einsatz SEG Rettungsdienst - Vollbrand Schweinestall https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-seg-rettungsdienst-vollbrand-schweinestall.html Am Dienstag, 10.05.2016 wurde um 10:45 Uhr von der ILS Ingolstadt ein Alarm für die neue SEG Rettungsdienst ausgelöst. Wegen eines Brandes auf einem landwirtschaftlichen Betrieb wurde noch ein zusätzlicher Rettungswagen benötigt.
Trotz der Uhrzeit (die Mehrzahl der Helfer ist in der Arbeit) konnte, bereits nach ca. 10 Minuten der Rettungswagen mit 2 Mann besetzt werden und zur Einsatzstelle abrücken.

 

Nach Rücksprache mit dem ELRD wurden unsere Kräfte zu dem Rettungswagenhalteplatz beordert.
Nach ca. 3 ½ Stunden war der Brand durch die anwesenden Feuerwehren soweit unter Kontrolle, dass unsere Kräfte wieder zurück zur Wache geschickt werden konnten.
Gegen 14 Uhr war der Einsatz für die Kräfte der SEG beendet.

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news-233 Thu, 28 Apr 2016 08:48:22 +0200 BRK Kreisverband Eichstätt Re- zertifiziert https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kreisverband-eichstaett-re-zertifiziert.html Vor drei Jahren erhielt im BRK Kreisverband Eichstätt der Bereich

Rettungsdienst und Ausbildung nach erfolgreicher Einführung eines

Qualitätsmanagement die Zertifizierungsurkunden. Jetzt standen die

Überprüfungen an, die nun erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

 

Im Bereich Rettungsdienst werden die BRK - Mitarbeiter immer öfters

gerufen. Im vergangenen Jahr standen 16 836 Einsätze zur Buche,

eine Steigerung von 9,9 % gegenüber dem Vorjahr. In der Notfallrettung

waren 3 699 Einsätze, ein Plus von 5 % und im Krankentransport von

8.202 Einsätze , ein Plus von 13.45 %. 4.935 Einsätze kamen als

"nichtverrechnungsfähig" ( Brandmeldealarme, Leerfahrten, Gebiets-

Absicherungen ) dazu. Die Rettungsfahrzeuge legten eine

Strecke von 609 000 Km zurück, auch hier eine Steigerung von 14.35 %.

 

Genauso sieht es auch im Bereich der Ausbildungsmaßnahmen aus.

Stephan Murböck und Elisabeth Kehr organisieren und leiten

238 Kurse in den Bereichen Erste Hilfe, Sanitäts- und Rettungssanitäterkurse,

Sonderschulungen für Arzthelferinnen. Ausbildung von Schulsanitätern

in den Schulen in Beilngries, Gaimersheim,Kösching und Lenting.

Kurs Teilnehmerzahl insgesamt 3.601.

 

Bei der Übergabe der Urkunden bescheinigte Prof. Dr.-Ing.Prof.h.c. Wolfgang

Rau den Mitarbeitern des BRK eine erfolgreiche Umsetzung von

Betriebsabläufen und danke auch der Rettungsdienstleitung Reiner  von

Spannenberg und Stefan Kalliga für die engagierte Mitarbeit.

 

Stv. BRK Schatzmeister Manfred Bernecker dankte im Auftrag der

Vorstandschaft für die gelungene Implementierung und Re-Zertifizierung

Und betonte die Wichtigkeit dieser Maßnahmen.

 

Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik dankte seinen Mitarbeitern für

das große Engagement besonders im Hinblick auf die hohe Aus- und

Belastung aller Mitarbeiter im BRK Kreisverband Eichstätt,

Sowie dem großen  Engagement  in diesen wichtigen Bereichen, wo

es immer darum geht, Menschen in Not professionell zu helfen.

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news-414 Thu, 21 Apr 2016 08:13:12 +0200 Blut- und Organspendevortrag https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/blut-und-organspendevortrag.html  

<img class="image-inline" src="https://kveichstaett.brk.de/bereitschaft-koesching/aktuelleskoesching/blut-und-organspendevortrag/copy_of_logo.jpg" />

In diesem Schuljahr konnten wir für unsere zehnten Klassen Herrn Chmeliczek (Gebietsreferent des Blutspendedienst vom Bayerischen Roten Kreuz) für einen Vortrag zum Thema Blut- und Organspende an unserer Schule gewinnen.

 

 

Das Thema Blutspende und Organspende ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft und kann schwer kranken Patientinnen und Patienten das Leben retten. Die Schüler hatten hier die Möglichkeit sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, damit sie später selber für sich entscheiden können ob sie spenden wollen oder nicht.

Im Lehrplan finden sich beide Themen wieder, einmal in Biologie: "Vererbung beim Menschen: Blutgruppen" als auch in Ethik und Religion: "Medizinethik: Organspende" / "Organtransplantation".

 

Wer wollte und seinen vorausgefüllten Blutgruppenausweis dabei hatte, konnte bei dieser Gelegenheit auch seine Blutgruppe erfahren. Dazu wurde Ihnen von den Mitarbeitern des Roten Kreuz einige Tropfen Blut am Ohrläppchen "abgezapft", was für die meisten Schüler auch kein Problem war.

 

Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Chemeliczek und Frau Liefeld, die sich den Vormittag über Zeit genommen haben.

Joy Meißler

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news-240 Tue, 12 Apr 2016 14:45:37 +0200 Gelebte Inklusion - OBA im Landkreis Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/gelebte-inklusion-oba-im-landkreis-eichstaett.html Es gab bereits mehrere Gottesdienste bei den Salesianer im Rosental  in Eichstätt und einen in Rebdorf, in der Dompfarrei in Eichstätt und in Gaimersheim: Am zweiten Sonntag im April war nun auch die Pfarrkirche St. Walburga in Beilngries Gastgeber für einen Inklusions-Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung. Der OBA Dienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und der Caritas Eichstätt, sowie der Caritas St. Vinzenz Ingolstadt brachten mit sechs Transportern und mehreren Pkws rund 70 Leute aus verschiedenen Orten aus dem gesamten Landkreis zusammen,  wo sie über den barrierefreien Behindertenzugang problemlos Eingang zur Kirche fanden und vor und in den ersten Bänken Platz nahmen.

 

Ein kompetentes Team, bestehend aus dem Diözesanverantwortlichen im Ordinariat, Herrn Erich Holland, Frau Heike Hönig vom Fachdienst offene Behindertenarbeit des BRK´s, Frau Katrin Wintergerst von  OBA der Caritas-Sozialstation sowie Frau Heidi Bamberger vom OBA Dienst St. Vinzenz Ingolstadt zeichneten für die Gestaltung der Hl. Messe  und Organisation und Durchführung des Tages verantwortlich. Zelebrant war der  Diözesanverantwortliche für Behindertenpastoral und Leiter des Referates "mit? und "für? Menschen mit Behinderung, Pfarrer Alfred Grimm, zusammen mit Kaplan Christof Schaum und dem Ruhestandsgeistlichen Josef Bierschneider. Die Veeh-Harfen-Gruppe von St. Vinzenz  Ingolstadt, und der Beilngrieser Organist Peter Sillner bereicherten den besonderen Inklusions-Gottesdienst mit musikalischen Beiträgen.

Inklusion - Was ist das eigentlich? Viele Menschen haben den Begriff schon gehört. Aber was genau steckt dahinter? Und was bedeutet Inklusion für jeden von uns persönlich? Inklusion heißt wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch - mit oder ohne Behinderung - überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion. In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein. Jeder ist willkommen. Und davon profitieren wir alle: zum Beispiel durch den Abbau von Hürden, damit die Umwelt für alle zugänglich wird, aber auch durch weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit, Toleranz und ein besseres Miteinander. 

Messtexte und  Predigt waren bewusst sprachlich einfach und sehr anschaulich gehalten. Passend zum Tagesevangelium präsentierte Pfarrer Grimm der Gemeinde ein Fischernetz, sprach von wichtiger Vernetzung mit Gott und untereinander. "Jesus legt in das Leben der Fischer Brot, das schenkt Gemeinschaft. Er erzählt uns auch hier und heute: ?Das Leben muss irgendwie gewandelt werden'.? Gott selber könne das wirkliche Leben schenken. Zu den Fürbitten wurden Teelichter auf dem Altar entzündet und der Priester betete: "Alle unsere Anliegen dürfen wir immer wieder über das Feuer deiner großen Liebe halten und wissen: Du hast den Tisch schon gedeckt.?

Der Himmel zeigte sich von seiner strahlenden Seite, als der Fahrzeugcorso mit den Ausflüglern sich Richtung Kratzmühle in Bewegung setzte, wo das vorbestellte Mittagessen im Wintergarten eingenommen wurde. Während einige der Teilnehmer zur Mittagsruhe wieder nach Hause gebracht wurden, nutzten andere die Möglichkeit zu einem Frühlingsspaziergang am See und dann anschließender Stärkung bei Eis bzw. Kaffee und Kuchen.

 

"Es geht mir um barrierearme Seelsorge in den Pfarreien und das bezieht sich nicht nur auf äußere Hilfsmittel?, betonte Pfarrer Alfred Grimm am Rande des Treffens. Die leichte Sprache erreiche auch Leute aus den unteren Schichten, Kommunikation sei sehr wichtig, Inklusion ohne Begegnung funktioniere nicht. Als Diözesanverantwortlicher halte er auch Firmunterricht in Gebärdensprache und "ich firme die Jugendlichen dann selber, denn der persönliche Kontakt liegt mir am Herzen. Die Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz hat uns den Auftrag erteilt, die UN-Konvention  im Bereich Inklusion in der katholischen Kirche umzusetzen.?

 

Froh und dankbar zeigten sich körperlich und geistig Behinderten, sowie chronisch Kranken aus dem gesamten Landkreis sowie die Bewohner des Betreuten Wohnen in Beilngries für einen gelungenen, besonderen Tag in schöner Gemeinschaft.

 

Seit 2011 leitet der Diözesanverantwortliche für Behindertenpastoral, Pfarrer Alfred Grimm,  das Referat Behindertenpastoral. Er ist zuständig dafür, Ausbildungen und Fortbildungen durchzuführen, die Seelsorge für Menschen mit Behinderung zu koordinieren und die Vernetzung mit anderen Diözesen zu übernehmen. In seiner Funktion als Diözesanbehindertenseelsorger obliegt ihm die kategoriale Seelsorge  für Sehbehinderte und Blinde, Hörbehinderte und Gehörlose, neurologisch Behinderte und psychisch Behinderte, ferner der Kontakt mit Behindertenvereinen und -verbänden, Fachverbänden und den Mitarbeiter in der Behindertenarbeit. Er ist auch der geistliche Beirat im Sachausschuss Behindertenpastoral des Diözesanrates.

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news-425 Mon, 11 Apr 2016 10:04:51 +0200 Aktion Saubere Landschaft "Ramadama" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/aktion-saubere-landschaft-ramadama.html Ramadama eine bayrische Tradition


Ein sauberer Stadt und eine gepflegte Umwelt sind ein wichtiges Stück Lebensqualität. Die Köschinger Markt Gemeinde organisiert schon seit Jahren diese Säuberungsaktion in und um Kösching herum, um die Bereiche die von der Straßenreinigung nicht abgedeckt werden von Unrat zu befreien.

 

So folgten dreizehn Freiwillige aus der Bereitschaft Kösching, darunter auch ein großer Teil der derzeitigen Jugendgruppe, dem Aufruf der Marktgemeinde .  Am Samstag um 8:30 standen alle am Köschinger dienstleistungszentrum bereit. Von hier aus ging es zu dem uns zugewiesenen Gebiet. Dieses wurde dann akribisch von den fleißigen Helfern gesäubert.

 

Nach getaner Arbeit durfte der Spieltrieb natürlich nicht zu kurz kommen, denn schließlich sagte schon Jacques-Yves Cousteau


»Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.«

 

 

Ein recht herzliches Dankeschön an alle Helfer die sich wieder für diese Aktion begeistern konnten.

 

 

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news-332 Thu, 07 Apr 2016 00:30:57 +0200 Mithilfe bei der Altkleidersammlung 2015 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mithilfe-bei-der-altkleidersammlung-2015.html Heute halfen die Mitglieder der Bereitschaft Eichstätt tatkräftig mit und unterstützen die Altkleidersammlung des Roten Kreuzes vor Ort.

 

Die Ehrenamtlichen der Bereitschaft Eichstätt arbeiteten Hand in Hand mit Helfern der Bereitschaften Beilngries, Schelldorf, Titting und Mörnsheim sowie der Wasserwachten Wellheim, Eichstätt und Breitenfurt und Helfern der Feuerwehr und sammelten im gesamten Kreis Eichstätt Kleiderspenden von Bürgern ein, brachten sie zum Sammelplatz und verluden sie versandfertig auf LKWs.

 

Insgesamt wurden hierbei ca. 19 Tonnen an Kleidung zusammengetragen.

Der Erlös ist für die Ungarnhilfe bestimmt.

 

Die Bereitschaft bedankt sich auch bei allen, die ihre Kleidungsstücke gespendet und zur Verfügung gestellt haben!

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news-350 Thu, 07 Apr 2016 00:14:44 +0200 Bereitschaftsabend - "AED-Rezertifizierung" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bereitschaftsabend-aed-rezertifizierung.html Am heutigen Bereitschaftsabend wurde mit den anwesenden, ehrenamtlichen Helfern die Rezertifizierung für die Anwendung und den Umgang mit dem AED (Automatischer Elektrischer Defibrilator) durchgeführt. Sie dient der Sicherheit der Einsatzkräfte bei der Bedienung des Geräts.

 

Die Schulung fand anhand eines LifePack1000-Gerätes statt.

 

Nach einer umfassenden Einweisung auf das Gerät, wurde in Kleingruppen eine Reanimation mit AED an einer Übungspuppe durchgeführt.

 

Jeder Helfer der Bereitschaft hatte so die Möglichkeit, sowohl den Einsatz des LP1000 zu üben als auch die Abläufe bei lebensrettenden Maßnahmen an einem reanimationspflichtigen Patienten zu festigen.

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news-345 Wed, 06 Apr 2016 23:38:22 +0200 Bereitschaftsabend - "Digitalfunk" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bereitschaftsabend-digitalfunk.html Am heutigen Bereitschaftsabend war erneut der Digitalfunk das Hauptthema.

 

Im Hinblick auf die Tatsache, dass der Digitalfunk im Krankentransport bereits etabliert wurde und in naher Zukunft auch im Regelrettungsdienst sowie im Katastrophenschutz Anwendung finden wird, stellt der Digitalfunk ein wichtiges Kenntnissfeld dar.

 

Die Handhabung der bereits vorgehaltenen Endgeräte und die technischen Grundlagen wurden heute durch einen erfahrenen Dozenten aufgefrischt.

 

Die ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaft Eichstätt hatten im Anschluss selbstverständlich die Möglichkeit in einer praktischen Übung das erlernte nocheinmal anzuwenden.

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news-342 Wed, 06 Apr 2016 06:10:28 +0200 Bereitschaftsabend - "LifePack15, Medumat Standart" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bereitschaftsabend-lifepack15-medumat-standart.html Heute wurden im Zuge des regelmäßig stattfindenden Bereitschaftsabends wichtige Geräte im Rettungsdienst besprochen.

 

Im konkreten wurden das EKG (LifePack15) und die Beatmungseinheit (Medumat Standard) besprochen. In kleinen Gruppen machten sich die Bereitschaftsmitglieder mit den Geräten vertraut oder vertieften ihre Kenntnisse.

 

Ergänzend wurden noch die Handhabung des Larynxtubus vorgeführt, erklärt und eingeübt.

 

Ausserdem konnten die ehrenamtlichen Helfer weiterführende Fragen von Interesse an den Dozenten stellen.

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news-355 Wed, 06 Apr 2016 06:01:09 +0200 Bereitschaftsabend - "Trage, Schaufeltrage, Spineboard" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bereitschaftsabend-trage-schaufeltrage-spineboard.html Heute wurden im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Bereitschaftsabends die Handhabung der Stryker Fahrtrage vertieft und geübt. Ausserdem wurden die Technik der Schaufeltrage und des Spineboards wiederholt. Bei allen besprochenen Geräten hatten die Betreitschaftsmitglieder die Möglichkeit auf eigene Faust und unter Anleitung von Ausbildern selbst Hand anzulegen.

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news-353 Tue, 05 Apr 2016 00:33:56 +0200 Aufbau-Übung der SEG Behandlung Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/aufbau-uebung-der-seg-behandlung-eichstaett.html Am Samstag wurde von der SEG-Behandlung eine Übung abgehalten, die den Aufbau eines Behandlungsplatzes zum Inhalt hatte.

Sämtliche technischen Komponenten wie das Schnelleinsatzzelt, der Stromerzeuger, das Zeltheizgerät und diverse Beleuchtungstechnik wurde zum Einsatz gebracht.

Ziel der Übung war das Kennenlernen und Einüben des Umgangs mit dem technischen Gerät und die Überprüfung der Einsatzbereitschaft.

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news-404 Fri, 26 Feb 2016 13:16:46 +0100 Leistungsbericht der Bereitschaft Kösching - 2015 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/leistungsbericht-der-bereitschaft-koesching-2015.html Die Rotkreuzgemeinschaft Kösching leistete im Jahr 2015 über 20.000 Std. ehrenamtlichen Dienst

Sanitäts- und Rettungsdienst

Wie schon in den Vorjahren lag der Schwerpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit der Bereitschaft Kösching im Rettungsdienst und Krankentransport.  Eine beachtliche Anzahl von 10.168 Dienststunden wurde in diesem Bereich geleistet. Eine weitere wichtige Aufgabe der Bereitschaft stellt die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen unterschiedlichster Art dar. So wurde an 67 Veranstaltungen der Sanitätsdienst durchgeführt. Insgesamt waren hier 173 Hilfeleistungen zu verzeichnen. Es fielen 2.137 Stunden an.

Blutspendedienst

Unsere ehrenamtlichen Helferinnen unterstützen seit vielen Jahren die Blutspendetermine in Kösching und Pförring.  An den 8 abgehaltenen Spende-Terminen gaben zahlreiche Blutspender ihr Blut für ihre Mitmenschen

Breitenausbildung

Die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe ist uns ein wichtiges Anliegen. Es wurden an 10 Kursen 118 Teilnehmer in Erster Hilfe ausgebildet. Zusätzlich konnten für Kindergarten Kinder noch 3 sogenannte "Trau Dich"-Kurse angeboten werden.

 

Aus- und Fortbildung

Die regelmäßige Aus- und Fortbildung unserer Bereitschaftsmitglieder ist für uns wichtig. Als ein Baustein werden regelmäßig Fortbildungen an Bereitschaftsabenden angeboten.
Zusätzlich konnten unsere Helfer an den überörtlichen Ausbildungen, wie die zentralen Rettungsdienst Fortbildungen teilnehmen. 3 Bereitschaftsmitglieder absolvierten die Sanitätsausbildung. Am Fachlehrgang Rettungsdienst nahmen 4 unserer Helfer teil. Zusätzlich legte ein Mitglied unserer Bereitschaft erfolgreich die Prüfung zum Rettungssanitäter ab.

Fachdienste

Unsere Schnelleinsatzgruppe Behandlung und Transport mit der Fachgruppe Sicherheit + Technik trafen sich regelmäßig zur Ausbildung und Übung. Die SEG hatte in diesem Jahr 9 Einsätze und beteiligte sich an mehreren Großübungen. Für den sogenannten Helferführerschein wurden Schulungsfahrten durchgeführt und Prüfungen abgenommen.

Hier der komplette Bericht mit weiterem Bildmaterial zum downloaden (als pdf)

 

© BRK Bereitschaft Kösching
Feb. 2016  - Sepp Schöpfl

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news-215 Thu, 18 Feb 2016 15:44:22 +0100 BRK verteilt neue Winterjacken für Flüchtlinge https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-verteilt-neue-winterjacken-fuer-fluechtlinge.html Anfang November vergangenen Jahres  erhielt das DRK einen Anruf eines

Hongkong-Chinesen aus Australien, der über das Fernsehen die Flüchtlingsarbeit in Bayern gesehen hat.

 

Etwas ungläubig schauten  die Verantwortlichen des Roten Kreuzes, das

dieser Spender 100 000 neue Winterjacken im Auftrag gegeben hat,

um damit den Flüchtlingen in Deutschland zu helfen.

 

40 000 Jacken wurden in den letzten Tagen vom Hamburger Hafen  zur BRK Zentrale nach Nürnberg geliefert.

Alle Jacken sind innen mit einem chinesischen Schriftzug versehen. "Gespendet von Mr. & Mrs. Henry Ngai."

 

Der BRK Kreisverband Eichstätt erhielt 120 Jacken, die vor kurzem in der Unterkunft am Eichstätter Burgberg Flüchtlingen übergeben wurde.

Bei der Übergabe waren auch die Vertreter der Caritas und der Malteser Eichstätt dabei, die gemeinsam " Hand in Hand" mit ihrem Ehrenamt

einen großen Beitrag zur Bewältigung dieser Flüchtlingskrise leisten.

 

Der Leiter der Einrichtung Tobias Geyer von der Firma Jonas Better Place dankte bei der Übergabe den anwesenden Vertretern der Caritas Herrn Direktor Franz Mathes, der MHD- Flüchtslings - Kinderbetreuerin Waltraud Hofer, sowie den Eichstättern BRK Bereitschaftsleiter Giovanni Saltarelli und Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik  für die sehr gute, harmonische  und engagierte  Zusammenarbeit.

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news-271 Sun, 14 Feb 2016 11:59:12 +0100 In den ersten sechs Wochen des Jahres gab es schon viel zu tun.... https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/in-den-ersten-sechs-wochen-des-jahres-gab-es-schon-viel-zu-tun.html Das Jahr 2016 startet für die Mitglieder der Bereitschaft Kipfenberg etwas Arbeitsintensiver als das Jahr 2015.

1. SEG-Einsatz:

Bereits drei Wochen nach dem Jahreswechsel konnte unsere SEG-Transport-Einheit den ersten Einsatz absolvieren.

Am 24.01.16 ging es für unsere Helfer auf die Autobahn A9 mit der Einsatzmeldung "Verkehrsunfall mit Bus". Hierzu rückte unser Rettungswagen mit zwei Helfern aus.

Treffpunkt für die eintreffenden Hilfsmittel war der Bereitstellungsraum kurz vor der Unfallstelle: Autobahnauffahrt Denkendorf Richtung Nürnberg.

 

Nach ca. 1,5 Stunden konnten sich unsere Helfer wieder Einsatz klar melden und zurück zum Standort fahren.

 

Erster und zugleich größter Sanitätsdienst des Jahres:

Der erste Sanitätsdienst für uns fand am 07. Februar statt. Es war Faschingssonntag und an diesem Tag fand in Denkendorf der größte Faschingsumzug in unserer Region statt.

 

Von den Medien wurden am Umzug neben den ca. 50 Gruppen, Zuschauer- sowie Teilnehmerzahlen in einer Größenordnung von knapp 17.000 Personen gezählt.

 

Diese Größe einer Veranstaltung verlangt schon im voraus von den Genehmigungsbehörden, den Hilfsorganisationen sowie den Sicherheitsbehörden einiges an Planung und intensiver Kommunikation ab. 

Aber da sich das Konzept der sanitätsdienstlichen Absicherung bereits in den letzten Jahren bewährt hatte, konnte das BRK mit einer gewissen "Entspannung" diesen Tag beginnen.

So war es uns möglich den kleinen und größeren Anliegen der eintreffenden Patienten jederzeit gerecht zu werden.

Es waren vom BRK über den Tag hinweg 24 Helfer/-innen sowie ein Arzt eingesetzt.

An Material hatten wir an diesem Tag aus dem Kontingent des Katastrophenschutzes zwei Rettungswagen, einen Krankenwagen sowie einen komplette Sanitätsstation zur Verfügung.

Die sehr gute Zusammenarbeit der vor Ort anwesenden Organisationen (BRK , Polizei, Gemeindemitarbeiter sowie der Feuerwehr) war hierbei genauso förderlich wie die Zusammenarbeit mit der Integrierten Leitstelle Ingolstadt.

 

Für die hochqualifizierte Versorgung unserer Patienten geht ein besonderer Dank an die Rotkreuzgemeinschaften des Landkreises Eichstätt sowie der Feuerwehr Denkendorf die uns auch in diesem Jahr unterstützten:

 

  • <span>Bereitschaft Kipfenberg</span>
  • <span>Bereitschaft Schelldorf</span>
  • <span>Bereitschaft Beilngries</span>
  • <span>Wasserwacht Beilngries</span>
  • <span>Wasserwacht Eichstätt</span>
  • <span>Sanitäter der Feuerwehr Denkendorf</span>
  • <span>unserem Arzt</span>
  • <span>Hauptamtliches Personal der Rettungswachen Kipfenberg, Beilngries und Kösching</span>

 

2. SEG-Einsatz:

Nur wenige Tage nach dem Sanitätsdienst hieß es dann erneut Einsatz für die SEG-Transport-Einheit aus Kipfenberg. Am 13. Februar ging es erneut auf die Autobahn A9. 

Diesmal Richtung München kurz nach dem Rasthaus Köschinger Forst hatte ein Vollbesetzter Kleinbus laut Medien einen Reifenplatzer.

Hierzu rückten fünf Helfer ins BRK Heim in Kipfenberg ein.

Unser Rettungswagen wurde mit drei Helfern zur Unfallstelle gerufen.

 

Zwei unserer Helfer/-innen besetzten einen Krankenwagen und verblieben an der Wache in Kipfenberg.

Der Krankenwagen wurde von der ILS Ingolstadt für die Absicherung der Gemeindegebiete Kipfenberg/Denkendorf zurückgehalten. Um für eventuell eingehende Notfälle noch als Rettungsmittel zur Verfügung zu stehen. Da alle anderen primären Rettungsmittel auf der Autobahn gebunden waren.

Nachdem nach ca. zwei Stunden der Einsatz auf der Autobahn beendet war und die reguläre Einsatzbereitschaft des Rettungsdienstes wieder hergestellt wurde, konnten unsere Helfer wieder ihr wohlverdientes Wochenende gehen.

 

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news-416 Fri, 29 Jan 2016 11:26:47 +0100 Einsatz SEG Behandlung: Verkehrsunfall mit Bus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-seg-behandlung-verkehrsunfall-mit-bus.html Am Sonntag, den 24.01.2016 um 21:49Uhr, wurde die SEG Behandlung Kösching auf die Autobahn A9 Höhe Ausfahrt Denkendorf alarmiert. Gemeldetes Einsatzbild: Vollbesetzer Reisebus durchbricht Mittelleitplanke.
Innerhalb kürzester zeit konnte das erste Fahrzeug -ein RTW (Rettungswagen)- Richtung Unfallort ausrücken. Nachdem der GWSan25 (Gerätewagen Sanität) und der 2KTW (2-Tragen-Krankenwagen) besetzt waren, rückte die SEG Behandlung Kösching insgesamt mit zehn Helferinnen und Helfern, auf drei Fahrzeuge verteilt,  aus.

 

 

 

 

Es stellte sich glücklicherweise herausstellte, dass der Bus nicht vollbesetzt war und die Verunfallten nur leichtverletzt wurden. Somit konnte der Einsatz nach erreichen der Unfallstelle wieder beendet werden. Die Fahrzeuge und Helfer rückten wieder ein und meldeten sich einsatzklar.

 

 Da sich während der Anfahrt mit dem GWSan25 gezeigt hat, dass eine entsprechend große Rettungsgasse unumgänglich ist, um den Einsatz schnell erreichen zu können, möchten wir auf diesem Weg darauf hiweisen:
Bei Staubildung Rettungsgasse bilden!!!

 

PS: Danke an die Feuerwehr Hepberg

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news-210 Mon, 11 Jan 2016 10:19:26 +0100 Neue Rettungssanitäter in Beilngries ausgebildet https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-rettungssanitaeter-in-beilngries-ausgebildet.html Unter der fachkundigen Schulung durch Hrn. Obermeier und Hrn. Wild wurden in Beilngries neue Rettungssanitäter ausgebildet

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news-235 Thu, 17 Dec 2015 15:39:07 +0100 Dank an Ehrenamtliche https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/dank-an-ehrenamtliche.html Das bayerische Rote Kreuz im Landkreis Eichstätt würdigte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihre Leistungen für die Gesellschaft. Kreis Geschäftsführer Stefan Janczik sagte großen Dank zu ihnen. Die Auszeichnungen für langjährige Tätigkeit und besondere Verdienste beim Roten Kreuz bekamen Ulrike Bauer (Silberne Ehrennadel), Gerhard Kaebe (Ehrennadel in Gold für 40 Jahre Mitarbeit), Anton Bauernfein, (Silbertaler), Benedikt Bauer, Thomas Flierler und Michael Kreuzer (Ehrenzeichen in Bronze), Werner Regler und Erwin Liedel (Ehrenzeichen in Silber), Eduard Kamps, Peter Zajons und Christian Meier (Ehrung für besondere Verdienste in der Ausbildung) Franz Hegenberger und Thomas Hiemer (Rettungssanitäter Urkunde) und Sabrina Börner (Rettungsassistentenurkunde)

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news-231 Mon, 23 Nov 2015 14:55:35 +0100 Auszeichnungen für hauptamtliche Mitarbeiter im BRK Kreisverband Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/auszeichnungen-fuer-hauptamtliche-mitarbeiter-im-brk-kreisverband-eichstaett.html Bei der Versammlung des hauptamtlichen Personals im BRK Kreisverband Eichstätt konnte Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik neben den 75 anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegebereich, des Rettungsdienstes , der sozialen Arbeit und aus der Verwaltung auch den Kreisverbandsvorsitzenden Landrat Anton Knapp auf der Burg in Kipfenberg begrüßen. Neben dem Rechenschaftsbericht des Personalratsvorsitzenden Gerhard Stürzl, ( 3. V.l. stehend ) dem Berichts des Kreisgeschäftsführers Stefan Janczik dankte Landrat Anton Knapp auch dem Hauptamt des BRK Kreisverbandes Eichstätt für Ihre vorbildliche Arbeit und nannte auch  die sehr gute Arbeit der Sozialstation Beilngries, die zum 3. Mal hintereinander bei der MdK Prüfung die Note 1.0 erreichten.

 

Im Roten Kreuz arbeiten Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiter gemeinsam zusammen um Menschen in Not zu helfen. Weiter steigende Zahlen bei den Einsätzen im Rettungsdienst, eine gute Auslastung der

BRK Sozial Station Beilngries, eine vollbelegte "Betreute Wohnanlage" an der Maria Hilf Straße und sehr zufriedene Bewohner. Für all dies dankte Landrat und Kreisverbandsvorsitzender Anton Knapp ( links ) und

Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik (rechts). Folgende Dienstauszeichnungen konnten überreicht werden.

 

Sozialstation Beilngries

Für 20 Jahre  Grad Roswitha

Für 15 Jahre  Lehmair Johann und

Für 15 Jahre  Kroll Waltraud

 

Rettungswache Beilngries

Für 15 Jahre Wachleiter Weise Rudi ( sitzend 2.v.l.)

Für 15 Jahre Bauer Burkhard

 

Rettungswache Kösching

Für 10 Jahre Andreas Bronkorsky

 

Rettungswache Eichstätt

Urkunde zum Desinfektor: Ostermaier Florian

 

Und eine besondere Auszeichnung "Ehrenzeichen der BRK Bereitschaften in Silber" für die hervorragende gemeinsame Ausbildung von Haupt und Ehrenamt im Rettungsdienst

An Frank WILD, Rettungswache Kösching 1. Links sitzende.

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news-216 Thu, 19 Nov 2015 13:52:33 +0100 Eichstätter BRKler auch in Flüchtlingszüge unterwegs https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/eichstaetter-brkler-auch-in-fluechtlingszuege-unterwegs.html Mitglieder des BRK Kreisverbandes Eichstätt unter Leitung vom BRK Bereitschaftsleiter Giovanni Saltarelli sind weiter in der Flüchtlingshilfe tätig.

 

Neben der Unterstützung bei der Erstaufnahmen in Eichstätt und Gaimersheim waren  die Eichstätter BRK ler auch schon in Freilassing eingesetzt.

 

Nun kommt eine weitere Aufgabe dazu. Betreuung der Flüchtlinge in Zügen. Erst vor kurzem waren die Sanitäter mit einem Zug mit knapp

700 Flüchtlinge von Freilassing nach Düsseldorf unterwegs. In den vergangenen Tagen kam dann die zweite Anforderung für die Eichstätter,

Sanitätsdienstliche Betreuung und Versorgung der Flüchtlinge von Freilassing nach Berlin.

 

Diesmal sind 416 Flüchtlinge auf 10 Waggons verteilt.  Dazu wird extra in einem Zugabteil  eine komplette Erste Hilfe Station eingerichtet.

Neben der Versorgung von Verletzungen steht aber auch die Betreuung mit Lebensmittel und Getränke - zusammen mit Mitarbeitern der Polizei und der Deutschen Bahn - auf der Aufgabenliste.

Besondere Anforderungen werden an das Personal gestellt, wie z. B. physische Belastung, Sprachkenntnisse, Umgang mit Menschen aus fremden Ländern und Kulturen, umzugehen, um diesen Dienst leisten zu können

Insgesamt sind die Sanitäter knapp 2 Tage unterwegs.

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news-223 Tue, 10 Nov 2015 12:06:46 +0100 Neue Sanitäter im Landkreis Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-sanitaeter-im-landkreis-eichstaett.html 14 Ehrenamtliche des Bayerischen Roten Kreuzes und Feuerwehren aus dem Landkreis haben sich eine ganze Woche lang zu Sanitätern in ihrer Freizeit ausbilden lassen. An insgesamt 6 Tagen mit je mindestens 9 Schulstunden hörten sie so einiges über Anatomie und die medizinischen Abläufe bei den Menschen. Was die Teilnehmer bei den einzelnen Krankheitsbildern erkennen und beachten müssen, übten sie ausgiebig während dem Unterricht und noch viele Stunden danach. Die fachlich geschulten Ausbilder zeigten den Umgang mit den Materialien der Rettungswägen und die Teilnehmer übten und übten alle praktischen Möglichkeiten. Ein Schwerpunkt der Schulung waren Fallbeispiele. Natürlich wurden die Teilnehmer auch in der Reanimation mit dem AED und dem Larynxtubus eingewiesen und probierten das vielfach aus.

Am letzten Tag (Tag 7) warteten neben einer schriftlichen Prüfung mehrere Fälle auf die Sanitäter. Versierte Verletztendarsteller forderten die Helfer mit doch vielfältigen Notfällen heraus. Allen Teilnehmern konnten Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger und Ausbildungsleiter Stephan Murböck die verdienten Auszeichnungen überreichen.

vielen Dank auch an die Verletztendarsteller und die Ausbilder.

 

Nun sind die Sanitäter bereit für Sanitätsdienste, Mitfahren am Krankenwagen, First Responder, Helfer vor Ort usw.

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news-407 Mon, 19 Oct 2015 09:13:29 +0200 Übung: Chlorgasaustritt Freibad Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/uebung-chlorgasaustritt-freibad-koesching.html "Chlorgasaustritt im Freibad Kösching ca. 10 verletze Personen" so lautete das Übungsszenario der Evakuierungsübung am Samstag, den 17.10.2015.

 

Um 13:30 Uhr wurden folgende Einheiten des BRK alarmiert:

- ORGL: organisatorischer Einsatzleiter

- ELRD: Einsatzleiter Rettungsdienst

- UgSanel: Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung

- SEG Behandlung Kösching

- SEG Transport Eichstätt Ost

- 2 RTWs: Rettungswagen

 

Zusätzlich waren die Feuerwehren aus Kösching, Kasing, Bettbrunn, Großmehring und Pförring eingebunden. Die örtliche Einsatzleitung (ÖEL) mit Unterstützungsgruppe örtliche Eunsatzleitung (UgÖEL) waren ebenfalls an der Übung beteiligt.

 

Ein RTW übernahm die vorläufige Einsatzleitung, bis ELRD / ORGL eintrafen. Der zweite RTW wurde zu einem weiteren Übungsszenario "Verkehrsunfall Parkplatz Freibad" entsandt und übernahm die Versorgung und Rettung der Patienten.

 

Nachdem sich der ELRD einen Überblick über die Lage verschafft hat, wurde die SEG Behandlung Kösching damit beauftragt das aufblasbare Schnelleinsatzelt aufzubauen und die ca. 10 Patienten dort zu versorgen und zu betreuen, bis entsprechende Transportkapazitäten zur Verfügung stehen. Die Verletzungen der Patienten variierten zwischen "leichtverletzt" und "schwerstverletzt". Insgesamt wurden elf Patienten im Zelt versorgt.

Die beiten Rettungswägen und der 2-Tragen Notfallkrankenwagen übernahmen den Abtransport der Patienten zu einer fiktiven Klink "Feuerwehrhaus Kösching".

 

Nachdem alle Patienten versorgt und abtransportiert waren, konnte mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. Anschließend gab es eine Nachbesprechung Stärkung im Feuerwehrhaus Kösching, welche durch den Betreuungsdienst Beilngries zubereite wurde.

 

Vielen Dank an die Feuerwehr Kösching für die Einbindung in die Übung, es hat uns viel Spaß gemacht und wir konnten abermals feststellen, dass die Zusammenarbeit sher gut funktioniert. Wir sind beim nächsten Mal wieder gerne dabei.

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news-405 Wed, 14 Oct 2015 08:03:35 +0200 Start einer neuen Jugendgruppe https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/start-einer-neuen-jugendgruppe.html Kommenden Dienstag den 20.10.2015 ist es wieder so weit.

Wir starten mit einer neuen Gruppe für das Jugendrotkreuz.

14 Tägig findet dann ab 17:45 -18:45 die  neue Gruppenstunde, für Kinder der 3ten und 4ten Klasse, statt.

 

In den Gruppenstunden bieten wir eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung . Denn egal ob Schulsanitätsdienst, Kampagnen-Aktionen, Erste Hilfe-Training, Konflikt-Mediation oder Workshops zu humanitären oder politisch und gesellschaftlich relevanten Themen: Wer sich im Jugendrotkreuz engagiert, hat den Wunsch, anderen zu helfen und etwas zu bewegen.

 

Also schaut doch einfach mal rein

 

Am 201.10.2015 um 17:45

Im Rot-Kreuz Heim Kösching
Krankenhausstr. 19 a
an der Klinik Kösching

 

Wir freuen uns auf euch

 

 

 

<img class="image-inline" src="http://www.kveichstaett.brk.de/bereitschaft-koesching/aktuelleskoesching/start-einer-neuen-jugendgruppe/JRKFlyer20102015.JPG" />

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news-406 Thu, 08 Oct 2015 16:13:09 +0200 Einsatz SEG Transport: Brand Asylbewerberunterkunft https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-seg-transport-brand-asylbewerberunterkunft.html Die Transportkomponente der SEG Eichstätt Ost wurde am 08.10.2015 um 06:41 Uhr zu einem Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Ingolstadt alarmiert. Nach der ersten Lagemeldung handelt es sich um ca. 10 verletze Personen.

Da sich aber herausstellte, dass nur wenige Personen ins Klinikum verbracht werden müssen, übernahmen die vier Helfer vorerst die Betreuung der ca. 50 Unverletzen.

  

 Die Betroffenen wurden mit einem Linienbus zu einer Übergangsuntekunft im Süden von Ingolstadt verbracht. Zusammen mit dem Betreuungsdienst Beilngries und Pfaffenhofen wurde begonnen die Unterkunft einzurichten. Die Verantwortlichen der Stadt Ingolstadt meldeten dass die Unterkunft wieder Mittags bezogen werden kann und eine nahegelegene Gaststätte als Unterkunft dienen soll. Daher konnte der Einsatz nach Abschluss der Aufräumarbeiten beendet werden.

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news-225 Thu, 08 Oct 2015 13:51:28 +0200 Walderlebnispfad für Menschen mit und ohne Behinderung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/walderlebnispfad-fuer-menschen-mit-und-ohne-behinderung.html Am  Mittwoch den 05.08.2015 haben sich über 120 Personen mit und ohne Behinderung bei strahlendem Wetter und bei bester Stimmung im Walderlebniszentrum in Schernfeld getroffen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der  Offene Behindertenarbeit der Caritas Eichstätt, des Bayerischen Roten Kreuzes KV Eichstätt, des Caritas Zentrum St. Vinzenz Ingolstadt u. Eichstätt, der Rummelsberger Diakonie Pappenheim sowie dem Behindertenpastoral der Diözese Eichstätt organisiert und durchgeführt. Nach einer feierlichen Andacht im schattigen Grün unter Bäumen führten die Verantwortlichen Förster des Walderlebniszentrum Schernfeld  in drei Gruppen unter großem Zuspruch und Interesse durch den Walderlebnispfad. Die Teilnahme an der Führung war auch für Rollstuhlfahrer ohne Probleme gut möglich. Im Anschluss an die Führung wurde den körperlichen Bedürfnissen der Teilnehmer Rechnung getragen. Bei Grillwürstl, Muffins, Getränken und Musik haben Teilnehmer den Abend gemütlich ausklingen lassen. Weitere Kooperationsveranstaltungen der Dienste der Offenen Behindertenarbeit sind in Vorbereitung. Der nächste Termin ist ein gemeinsamer Gottesdienst in Gaimersheim mit anschließendem Mittagessen im Gasthaus Ledl am Sonntag 25.10.15.

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news-410 Wed, 23 Sep 2015 14:11:53 +0200 6. Jahr in Folge: Einsatz auf der Wiesn https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/6-jahr-in-folge-einsatz-auf-der-wiesn.html Bereits seit 2010 unterstützen Helfer der Bereitschaft Kösching das Medical Center auf der Wiesn, auch dieses Jahr waren sie wieder dabei.

 

Deren Aufgabe ware es, eine spezielle Fahrtrage mit vier Personen zu besetzten (Truppführer, med. Leitung, 2 Helfer) und ausgestattet mit Notfallrucksack, Sauerstoff und AED bei Notfällen auf dem Oktoberfest auszurücken und die Patienten adequat zu versorgen.

Zusätzlich stellten wir die med. Leitung auf zwei weiteren Tragen.

 


Bis zu 15mal rückte jede der sieben Fahrtragen aus und versorgte verletzete / erkrankte Personen. Falls dies vor Ort nicht möglich war, wurden die Patienten erstversort und mit Hilfe der Fahrtrage zum Medical Center transportiert, wo sie weiterbehandelt oder in umliegende Kliniken abtransportiert wurden.

 

Es war wiedermal ein sehr anstrengender, aber auch interessanter und lehrreicher Tag.

Vielen Dank an die Kollegen aus Deisenhofen, dass wir hier unterstützen können.

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news-411 Wed, 09 Sep 2015 14:06:38 +0200 Einsatz: Erstaufnahmelager Messe München Riem https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-erstaufnahmelager-messe-muenchen-riem.html Am 08.09.2015 von 06:00Uhr bis 18Uhr waren sechs Helfer der Bereitschaft Kösching im Rahmen eines Unterstützungseinsatz im Erstaufnahmelager Messe München Riem im Einsatz.
Unser Kreisbereitschaftsleiter, Markus Bogenberger erhielt einen Tag davor die Anfrage, ob der Kreisverband Eichstätt eine SEG Behandlung stellen kann. Obwohl dies nur wenige Stunden vor Einsatzbeginn erfolgte, erklärten sich sechs Helfer aus Kösching und fünf aus Eichstätt bereit, diesem Aufruf zu folgen.

 

 
Der Einsatzbeginn war in den frühen Morgenstunden, um 04:30 Uhr erfolgte die Abfahrt mit dem GWSan und dem MTW aus Kösching. In München angekommen wurden den Helfern, nach Übergabe durch die Vorgänger, folgende Aufgabe übertragen:

  • neu eintreffenden Flüchtlinge screenen
  • medizinische Versorgung der Flüchtlinge, die sich bereits in der Unterkunft befinden
  • Unterstützung der Ärzte vor Ort

 


Nachdem der Aufbau der kompletten Versorgungsstation mit Material aus dem GWSan erledigt war, trafen auch schon neue Flüchtlinge ein. Während des gesamten Tages wurden unterschiedlichste Erkrankungen und Verletzungen durch die Helfer versorgt. Einige Flüchtlinge musste mit Fahrzeugen des Rettungsdienstes in umliegende Kliniken gebracht werden.

 

Es war ein langer und anstrengender Tag für alle Beteiligten aber die Erfahrung, die mit den anderen Einheiten, Ärzten und Flüchtlingen machen konnten war einmalig.

 

 

Aktuell ist geplant, dass am 09.09.2015 nochmals eine Einheit aus dem Kreisverband Eichstätt zur Messe München Riem fährt, um die hier beschriebenen Aufgaben nochmals zu übernehmen.

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news-269 Sat, 08 Aug 2015 21:25:05 +0200 1. SEG-Transportkomponente Kipfenberg Einsatz 2015 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/1-seg-transportkomponente-kipfenberg-einsatz-2015.html Am 08.08.2015 um 19:19 Uhr wurde unsere SEG-Transport zum Einsatz in den westlichen Landkreis zu einer Jugendherberge gerufen, in der das Einsatzstichwort MANV (Massenanfall an Verletzten / Betroffenen) gegeben wurde.

 

Bereits um 19:28 Uhr war unser RTW voll besetzt und bereit zum Ausrücken.

 

Die Einsatzmeldung wurde mit schlechten Allgemeinzustand herausgegeben.

Vorort wurde uns ein Bild von einer Gruppe junger Personen gegeben, die in den späteten Nachmittagsstunden bzw. am frühen Abend über Magen-Darm-Probleme berichteten.

 

Es wurden ein paar Personen in umliegende Kliniken verbracht und der größere Anteil an Betroffenen konnte durch die Gabe von Medikamenten relativ schnell wieder "entlassen" werden.

 

Ein eingreifen bzw. einen Transport in eine Klinik war für unsere Helfer aus Kipfenberg nicht notwendig und so war der Einsatz für uns um 20:50 Uhr bereits wieder beendet.

 

Neben unseren Helfern wurden weitere Kräfte alarmiert:

 

Einsatzleitung:

UG-SanEL Eichstätt

ORGL

LNA

 

Rettungswagen:

RTW Eichstätt 71/1

RTW Ingolstadt 71/2

RTW Rettung AUDI 71/1

SEG Kipfenberg 71/70

SEG Beilngries 71/70

SEG Böhmfeld 71/70

SEG Eichstätt 71/70

...

 

Feuerwehr:

Kreisbrandrat

Kreisbrandmeister (für MANV-Konzepte)

FF Pfünz

...

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news-412 Wed, 05 Aug 2015 09:03:58 +0200 Fit für Einsatzfahrzeuge https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fit-fuer-einsatzfahrzeuge.html  

 

 

Um bei Notfällen schlagkräftig helfen zu können hält das Rote Kreuz zahlreiche Einsatzfahrzeuge vor. Nicht wenige dieser Fahrzeuge überschreiten das zulässige Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Helfer mit dem Führerschein der Klasse B dürfen diese Fahrzeuge ohne zusätzliche Schulung nicht mehr fahren.

 

 

 

 

 

 

Deshalb wurden kürzlich zwei Helfer aus dem Arbeitskreis Betreuungsdienst Beilgries in Theorie und Praxis zum Erlangen des Helferführerscheines ausgebildet. Ausbilder Ludwig Koch aus der Bereitschaft Kösching übernahm in guter, bewährter Art und Weise die Schulung der Helfer.

 

 

 

 

 

Die Prüfung nahm Christian Schöpfl, Multiplikator für den Helferführerschein, ebenfalls aus der Bereitschaft Kösching ab.

 

 

Schließlich konnte beiden Absolventen zur bestanden Prüfung gratuliert werden.

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news-188 Fri, 31 Jul 2015 11:59:55 +0200 Mit "Pokerface" zur Reanimation https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mit-pokerface-zur-reanimation.html Daher gingen die Notärzte mit dem BRK-Team im Juli an Schulen in Eichstätt. Wiederbelebung stand auf dem Stundenplan. Die Oma bricht plötzlich im Wohnzimmer zusammen. Sie ist bewusstlos. Keine Atmung mehr vorhanden. Sofort ruft die Familie die Integrierte Leitstelle unter 112 an, um den Notarzt zu holen. Jetzt ist nicht Warten der Königsweg. Es ist das eigene Engagement gefordert: Herzdruckmassage im Wechsel mit Beatmung im Muster 30:2. Wie dies funktioniert, zeigten die Notärzte Martin Kochlöffel und Joachim Munk im Juli den zehnten Klassen im Willibald-Gymnasium und den achten Klassen der Knabenrealschule Rebdorf.
Zunächst erklärten sie dabei, warum das schnelle Eingreifen so wichtig ist: Nur eine Herzdruckmassage hält die Sauerstoffverteilung im Körper in Gang. Und Sauerstoff ist für alle Zellen lebenswichtig. Bleibt die Sauerstoffzufuhr durch einen Kreislaufstillstand aus, sterben Gehirnzellen bereits nach drei bis fünf Minuten ab. Der Herzmuskel gibt nach 20 Minuten ohne Sauerstoff auf. Das heißt: Ersthelfer können bei einem Kreislaufstillstand entscheidend sein, ob das Opfer überlebt.
"Um sich im Ernstfall auch zu trauen und die Reanimation sicher anwenden zu können, ist immer praktische Übung das beste Mittel", sagt Martin Kochlöffel. Deshalb wurde in den Klassenzimmern nach der theoretischen Einheit an RescuSusi, der Reanimationspuppe, kräftig trainiert. Einzeln durfte jeder Schüler eine Wiederbelebung (Reanimation) durchführen. Um ein Gefühl zu bekommen, wie es im Ernstfall ablaufen sollte, begann diese jeweils damit, die Bewusstlosigkeit festzustellen. Die Notärzte und Trainer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) beobachteten genau, ob alles sachgemäß ausgeführt wurde. Dabei gaben sie immer wieder Hinweise zur richtigen Technik und der richtigen Reihenfolge der Abläufe: "Warum drückst du schon? Hast du denn schon geprüft, ob die Atmung noch funktioniert", "Versuche, die Arme beim Drücken besser durchzustrecken und tiefer zu drücken. Es müssen fünf bis sechs Zentimeter sein", "Denk an Yellow Submarine oder Pokerface. So hast du genau die Frequenz von 100 pro Minute."
Auch den Umgang mit dem Ambu-Beutel zeigten die Ärzte und das BRK. In der Knabenrealschule Rebdorf wird ein solcher Beatmungsbeutel angeschafft. "Da ist es natürlich sinnvoll, auch in dieses Gerät einzuweisen", sagen die Notärzte Kochlöffel und Munk. "Zumal die Beatmung mit dem Beutel nicht nur die 17 Prozent Restsauerstoff wie bei der Mundbeatmung in den Körper pumpt, sondern die vollen 21 Prozent des in der Luft enthaltenen Sauerstoffs." Nach jeweils einer Doppelstunde waren die Schülerinnen und Schüler im Willibald-Gymnasium und in der Knabenrealschule fit in Sachen Reanimation. Von den Kliniken bekamen sie für die Zukunft Beatmungsfolien in Form von Schlüsselanhängern. "Diese kann man über dem Gesicht des Opfers anbringen. Damit fällt es leichter, sich zur Beatmung zu überwinden, wenn der Betroffene blutet oder man Angst vor Infektionen hat", sagt Martin Kochlöffel. "Außerdem kommt einem die Ausatemluft des Opfers nicht entgegen, sondern wird unter der Folie abgeleitet", ergänzt Munk.
Das Engagement für die Reanimation ist eine Win-win-Situation für BRK, Klinik und Schulen. "In der Schule erreichen wir sehr viele Menschen, um sie richtig auszubilden. Die Integrierte Leitstelle gibt bei Bedarf am Telefon zwar auch Anweisungen, wie eine Reanimation ausgeführt wird. Aber wer die Reanimation sicher beherrscht, kommt zu einem besseren Ergebnis. Das schafft eine Überlebenschance für die Patienten", betont der Leitende Notarzt aus dem Eichstätter Ärzteteam, Wolfgang Horak. Alina Hermann, die als Biologielehrerin die Schulung für das Willibald-Gymnasium organisiert hat, meint: "Es ist absolut notwendig, die Basics der Reanimation zu kennen, weil es jederzeit auch hier in der Schule zu einem Notfall kommen kann."


Eichstaetter Kurier

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news-237 Tue, 07 Jul 2015 08:40:24 +0200 Fachsanitäter in Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachsanitaeter-in-eichstaett.html Fachsanitäter beim BRK Eichstätt

Ehrenamt ist nicht hoch genug ein zu schätzen: Darum ist das, was 11 Freiwillige nun 2 Wochenenden geleistet haben, erwähnenswert. Sie haben sich an den vier Tagen zu Fachsanitätern qualifiziert. Dabei haben sie neben den richtigen Umgang mit dem Rollstuhl und der Fahrtrage des Rettungswagens auch die Maßnahmen gelernt, als Assistent des Arztes zu arbeiten. Sie können nun bei der Intubation assistieren, Injektionen vorbereiten usw. Intensiv geschult wurden sie auch bei pflegerischen Maßnahmen, wie z.B. an- und ausziehen, lernten viel über Hygiene und der psychischen Belastung bei den verschiedenen Einsätzen, wie Sanitätsdienste aber auch Großschadensereignissen, wie z. B. Hochwasser.

Die nächsten Tage übten sie viel mit dem Spineboard und mit der Schaufeltrage und den weiteren Möglichkeiten, wie der Sanitäter Brüche ruhig stellen kann, damit der Verletzte ohne Belastung ins Krankenhaus transportiert werden kann.

Am letzten Tag warteten viele verschiedene Unfälle und Krankheiten auf die Teilnehmer. Verletztendarsteller kollabierten in Rollstühlen oder fielen von der Leiter, hatten internistische Probleme im Auto oder stürzten in eine Glasscheibe.

Dabei wiederholten die Teilnehmer den Trauma-Algorithmus und natürlich auch das Blutdruckmessen, Seitenlage. Besonders wichtig ist die psychische Betreuung, die von den Helfern sehr gut umgesetzt wurden.

Alle Teilnehmer lernten an diesem Tag sehr viel und intensiv und wurden am Schluss mit der Auszeichnung Fachsanitäter belohnt. Nun können sie Sanitätsdienste selbstständig leisten, haben wesentlich mehr Wissen und Erfahrung, um im Krankentransport mitzuhelfen, wissen um die Wichtigkeit des Eigenschutzes und können gezielter überall mithelfen und die Menschen versorgen.

Die Ausbildung des BRK plant für heuer noch einen weiteren Sanitätslehrgang in den Winterferien.

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news-413 Wed, 17 Jun 2015 08:33:08 +0200 Unterstützung beim Sanitätsdienst "Tag der Bundeswehr" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/unterstuetzung-beim-sanitaetsdienst-tag-der-bundeswehr.html Am 13.06. fand in Manching bei der WTD der sogenannte "Tag der Bundeswehr" statt. Da auch eine Flugschau angekündigt war, wurden eine große Anzahl an Gästen erwartet (~100.000 Personen).

Auf Grund dieser Gegebenheiten fragte der Kreisverband Pfaffenhofen u.a. beim Kreisverband Eichstätt an, um Unterstützung für den erforderlichen Sanitätsdienst zu erhalten.

 

Der Kreisverband Eichstätt konnte 25 Helfer entsenden, 10 davon aus der Bereitschaft Kösching. Die restlichen Helfer kamen aus den Bereitschaft Eichstätt und Kipfenberg sowie von der Wasserwacht. Die SEG Verpflegung aus Beilngries unterstütze die Kollegen aus Pfaffenhofen bei der Verpflegung der Helfer.

 

 

Die Aufgabe der Bereitschaften/SEGen war es einen Sanitätspunkte zusammen mit dem Kreisverband München zu betreiben. Zusätzlich wurden noch Fahrzeuge (Rettungswägen) für den Transport und die schnelle Versorgung von Notfallpatienten zur Verfügung gestellt und besetzt.

 

 

 

Der Sanitätsdienst verlief relativ ruhig, so kam zu ein paar kleineren Versorgungen (Insektenstich, Schürfwunden, Hitzekollaps). Insgesamt war es ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Sanitätsdienst.

 

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news-440 Tue, 09 Jun 2015 11:54:17 +0200 Fachdienstlager der Bereitschaft Kösching 23.05. - 25.05.2015 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachdienstlager-der-bereitschaft-koesching-2305-25052015.html Auch dieses Jahr veranstaltete die Bereitschaft Kösching mit den Einheiten Technik + Sicherheit und SEG wieder ein Fachdienstlager in Schamhaupten (bei Altmannstein). 

Am Samstag den 23.05. wurde das benötigte Material in Kösching auf die Fahrzeuge verladen. Im Anschluss daran setzte sich die Kolonne Richtung Schamhaupten in Bewegung, wo eine Zeltstadt aufgebaut wurde. Es wurde u.a. eine autarke Wasser- und Stromversorgung aufgebaut. Herzlich bedanken möchten wir uns bei der Feuerwehr aus Kösching, die dies mit einer Wasserlieferung ermöglichte. Nach getaner Arbeit, ließ man den Tag am Lagerfeuer ausklingen.

 

Der darauffolgende Tag stand ganz im Zeichen der Ausbildung:

- Vormittags wurde das Thema "Narkose im Rettungsdienst" durch Dominik Treffer anschaulich und interessant dargestellt

- Nachmittags durchliefen die Helfer eine "Stationsausbildung" (ähnlich dem Zirkeltraining beim Sport). Jede Station hatte ein anderes Themengebiet (Digitalfunk, Technik, Rettung und Transport und Mega Code). 

 

Am letzten Tag wurde die Zeltstadt wieder abgebaut. Das Material gesäubert und wieder für den nächsten Einsatz vorbereitet.

 

Wir möchten uns bei allen Unterstützern herzlich bedanken und freuen uns schon auf nächstes Jahr.

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news-181 Thu, 28 May 2015 14:32:17 +0200 Erfolgreiche 10 neue Sanitäter im Kreisverband Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiche-10-neue-sanitaeter-im-kreisverband-eichstaett.html Wenn man so auf z.B. Feuerwehrfesten, Plattenpartys, Gartentage, Wallfahrten, Stockcarrennen usw. geht, sieht man sie irgendwo auch stehen: Sanitäter des BRK. Oft fahren Sie auch als Helfer vor Ort oder First Responder zu Unfällen oder Notfällen um zu helfen bis der Rettungsdienst, der oft weiter weg stationiert ist, kommt.

Die vergangenen Wochenenden verbrachten 10 angehende Sanitäter in intensiven Schulungen im Kreisverband. Dabei lernten sie nicht nur Grundlagen der Anatomie, sondern auch die Wiederbelebung mit Defibrillator, Versorgung von großen und kleinen Wunden, Notfälle des Kreislaufes richtig erkennen und behandeln uvm.

Viel Zeit investierten sie auch in Fallbeispielen. Dabei versuchten sie auf ein erdachtes Szenario, gespielt von einem Verletztendarsteller, richtig zu reagieren, ihr erlerntes Wissen umzusetzen.

Am letzten Tag fand nach einer schriftlichen Prüfung für jeden eine praktische Prüfung statt. Dabei arbeiteten vorher gewählte Zweierteams zusammen, wie im realen Einsatz auch. Neben Herzkreislaufproblemen mussten auch Verletzungen, wie nach einer Schlägerei, nach einem Sturz oder ein Hitzschlag richtig erkannt und behandelt werden.

Die Freiwilligen verbringen ihre Freizeit im Dienst der Menschen. Dies ist nicht hoch genug anzurechnen! Sie sind da, wenn sie gebraucht werden. Vielen Dank dafür.

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news-199 Fri, 22 May 2015 10:56:17 +0200 Beliebter Ort für Ausbildungen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/beliebter-ort-fuer-ausbildungen.html EK: Nach einem Abschlusslehrgang zum Rettungssanitäter im Januar drückten nun 17 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus Bad Kissingen, Eichstätt und Ingolstadt in den vergangenen zwei Monaten die Schulbank, um den Fachlehrgang Rettungsdienst oder die Grundausbildung zum Rettungssanitäter zu absolvieren.
Ausrichter dieser Veranstaltung war der BRK-Kreisverband Eichstätt im Auftrag des Bezirksverbandes Oberbayern. Lehrgangsleiter Dozent Frank Wild und Florian Obermeier führten die Regie. Als Referenten konnten zusätzlich Reiner von Spannenberg, Stephan Murböck, Rudi Weise und Peter Markowski gewonnen werden.
Die Thematik befasste sich zunächst mit allgemeiner Notfallmedizin, Anatomie, Physiologie, Diagnostik und Einsatztaktik. Im speziellen Teil unterzogen sich die angehenden Rettungssanitäter der Themen Reanimation und Defibrillation, thermische Notfälle, Vergiftungen und Drogennotfälle, Gynäkologie und Kinderheilkunde, internistische und chirurgische Notfallmedizin, Pharmakologie und Psychiatrie, Neurologie, Recht und Normen sowie Hygiene und Desinfektion. Auch technische Rettung mit der Beilngrieser Feuerwehr würde geübt. Das Rahmenprogramm führte die Teilnehmer zur Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes. Die Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung in Landkreis Eichstätt stellte Florian Kleinhans vor.
Die Teilnehmer haben nun die Möglichkeit, durch ein dreiwöchiges Praktikum an einer Lehrrettungswache, durch ein vierwöchiges Praktikum an einer Lehrklinik und durch einen Intensiv-Abschlusslehrgang mit zweitägiger Prüfung die Qualifikation zum Rettungssanitäter zu erlangen. Diese Qualifikation ist für den Einsatz im qualifizierten Krankentransport und als Helfer des Rettungsassistenten und des Arztes in der Notfallrettung durch das Bayerische Rettungsdienstgesetz vorgeschrieben. Weitere Einsatzfelder sind der allgemeine Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, im Helfer-vor-Ort-Dienst, im Katastrophenschutz und bei der Wasserwacht.


Von Bernd Nester

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news-209 Tue, 19 May 2015 12:08:37 +0200 Stadtführung mit Handicap https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/stadtfuehrung-mit-handicap.html EK: Diese Erfahrung machten 25 Teilnehmer, darunter sieben Rollstuhlfahrer, bei einer Stadtführung am vergangenen Samstag. Organisatoren dieser ersten barrierefreien Eichstätter Stadtführung waren die Caritas-Sozialstation Eichstätt, das Bayrische Rote Kreuz Eichstätt und das Caritas-Zentrum St. Vinzenz.

Treffpunkt war am Marktplatz, und schon das Kopfsteinpflaster auf dem Weg zum Domplatz forderte Geduld und Kraftanstrengung. Dies einmal hautnah aus dem barrierefreien Blickwinkel zu erleben, so Mitorganisatorin Heidi Bamberger vom Caritas-Zentrum St. Vinzenz in Ingolstadt in ihren Begrüßungsworten, sei das Ziel der ersten barrierefreien Stadtführung in Eichstätt.

So zum Beispiel im Landratsamt. Dort forderte der Transport von sieben Rollstuhlfahrern im Fahrstuhl hinauf in den zweiten Stock viel Zeit, Kraft und Geduld, ebenso wie das Verlassen des Gebäudes, dessen Eingangsbereich sich am späten Samstagvormittag mit Touristengruppen gefüllt hatte. Doch die Gruppe nahm die immer wieder erforderlichen Wartezeiten ebenso gelassen hin wie Stadtführerin Elisabeth Graf, die mit großem Einfühlungsvermögen, Flexibilität, Charme und Humor während der eineinhalbstündigen Führung auf die heterogene Teilnehmergruppe mit und ohne Handicap einzugehen wusste.

Graf verwirrte zudem mit einer längeren Erläuterung der Sehenswürdigkeiten in französischer Sprache. Damit hatte sie den Teilnehmern prägnant zeigen wollen, wie sich Menschen mit Handicap, Hör- oder auch Sehbehinderung wohlfühlen mögen, wenn sie im Alltag Dinge angesichts einer unangepassten Sprache nicht verstehen können und verwirrt reagieren. So wie es für Rollstuhlfahrer Rampen und andere Fahrthilfen gebe, sei für diese Fälle eine eigens entwickelte "Leichte Sprache" angebracht, erläuterte Caritas-Mitarbeiterin Heidi Bamberger. Elisabeth Graf gelang es, mit leichter Sprache und vielen, auch im Alltagsleben von Menschen mit Behinderung nachvollziehbaren Details die Aufmerksamkeit der Teilnehmer bis zum Schluss zu erhalten. So erklärte sie der Gruppe im Eingangsbereich des Landratsamtes anhand des dort sichtbaren Steinweges, dass auch die Fürstbischöfe nicht zu Fuß, sondern mit der Kutsche in ihren Wohnsitz einfuhren und dann mit der Sänfte hinaufgetragen wurden.

Gekonnt ließ sie den Alltag der oftmals betagten Fürstbischöfe aufleben, indem sie von den zahlreichen Dienern erzählte, die als Hilfen zum Anziehen, Kochen, Waschen und Tragen bereitstanden und eigentlich "unsichtbar" sein sollten.

Nicht minder fasziniert lauschte die Gruppe auf die Geschichten, die Graf eindrücklich anhand der Stuckbilder im Spiegelsaal wiedergeben konnte. Und schließlich erzählte sie dann von den Hygienezuständen der damaligen Zeit, aus der schließlich nach der Erfindung einer stuhl- (und auch rollstuhl-)ähnlichen Toilette das Wort "Stuhlgang" stamme.

Weitere Stationen waren der Residenzplatz mit der Besichtigung der Mariensäule auf dem "schönsten Brunnen Europas" und der Besuch des Mortuariums, in dem Graf ihre Teilnehmer besonders eindrücklich auf das Bildnis Mariens mit ihrem weiten Schutzmantel hinwies, unter den alle Menschen schlüpfen könnten.

Der Innenhof des Domkreuzgangs bildete schließlich einen passenden Abschluss der gelungenen Führung. Nicht nur der freie Blick auf den strahlendblauen Himmel und der "Gute Hirte", sondern gerade das Labyrinth fand hier großen Anklang unter den Besuchern. "Ob auf Umwegen, Schicksalswegen oder falschen Wegen - am Ende werden wir immer zur Mitte finden", so schloss Elisabeth Graf ihre einfühlsame Führung.


Von Dagmar Kusche

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news-150 Thu, 23 Apr 2015 14:29:18 +0200 "Wir möchten Menschen helfen" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wir-moechten-menschen-helfen.html Egoistisch und faul, verantwortungslos oder nur chillen und Party im Kopf - wer diese Meinung von der heutigen Jugend hat, der sollte sich einmal mit Karin Bauer aus Beilngries und Anna-Lena Waltl aus Denkendorf unterhalten. Die beiden Mädchen gehören seit knapp zehn Jahren dem Roten Kreuz Beilngries an.

 

Vor Kurzem haben die 14-jährige Anna-Lena und ihre 16-jährige Freundin Karin die Prüfung zum Sanitätshelfer absolviert und dazu vier Wochenenden an Intensivkursen jeweils am Samstag und Sonntag von 9 bis 17 Uhr teilgenommen. Der Umgang mit dem Defibrillator, Reanimation, richtige Reaktion bei Patienten mit Hitzschlag, mit Frakturen, mit Schädel-Hirntrauma oder gar mit Amputationen - das alles waren Ausbildungsgebiete.

"Wir haben in den Wochen extrem viel gelernt", sagen sie beide. Dass sie im Ernstfall schon jetzt fachkundig helfen könnten, davon sind Karin und Anna-Lena überzeugt, auch wenn sie noch zu jung sind, um bei Unfällen oder ernsthaften Einsätzen im Sanitätswagen mitzufahren. "Ab 16 Jahren darf man als Begleitung bei Krankentransporten mitfahren und ab 18 Jahren dann als dritter Helfer im Rettungstransportwagen", wissen sie. Beide planen die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer und dann zum Rettungssanitäter, um irgendwann als vollwertige Kraft bei Einsätzen mitzuhelfen. Denn beiden ist wichtig: "Wir möchten Menschen helfen und lernen gerne alles dafür, dass wir im Ernstfall das Richtige tun."

Auch jetzt schon engagieren sich die Mädchen beim Roten Kreuz, das sie als "zweite Familie" bezeichnen, "weil alle so gut zusammenhalten und alle füreinander da sind". Bei Blutspendeterminen im Rot-Kreuz-Heim sind Karin und Anna-Lena jedes Mal mit im Einsatz. Sie füllen die Getränkestation auf, geben Geschenke an Blutspender aus, servieren Würstchen, weisen Besuchern den Weg oder beschäftigen sich mit den Rettungsbären, dem jüngsten Rot-Kreuz-Nachwuchs. Die Kleinen dürfen im oberen Stockwerk malen und basteln. "Dort mitzuhelfen ist Ehrensache, wir waren ja auch mal Rettungsbären", sagt Karin. Dienst für das Rote Kreuz hatten sie auch schon bei der mobilen Wache am Beilngrieser Volksfest - "da mussten wir ein blaues Auge von einem Besucher kühlen" -, an den Beilngrieser Gartentagen, beim Altstadtfest, beim Winter-Open-Air, bei Stockcar-Rennen oder beim Zwiebelmarkt. "Es ist toll, wie sich die Leute freuen, dass wir da sind und auch bei Kleinigkeiten wie einem Wespenstich schnell helfen können", sagen beide.

Ihre Berufswünsche sind keine Überraschung: Karin will Medizin studieren, "mit Schwerpunkt auf Naturmedizin". Zwar ist der Gedanke, dass sie einmal zu einem Unfall gerufen wird, mit Schwerverletzen, bei dem Blut in Strömen fließt, ein Szenario, an das sie nicht gerne denkt. "Aber im Ernstfall schaffe ich das", sagt sie selbstbewusst.

Anna-Lena will Tierärztin werden, weil ihr großes Hobby ihre Tiere - Hunde und Pferd - sind, und weiter aktiv beim Roten Kreuz sein. Vor Blut hat sie keine Angst, sondern eher davor, "dass ich gefordert werde und dann nicht helfen kann oder, noch schlimmer, nicht weiß, wie ich richtig helfe".

Bis es zu ernsthaften Einsätzen kommt, sammeln die beiden weiter Erfahrungen mit viel Spaß bei der mobilen Wache, verarzten kleinere Blessuren und sagen schmunzelnd: "Bisher haben wir bei unseren Hilfsaktionen eine Überlebensrate von 100 Prozent!"

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news-419 Wed, 25 Mar 2015 08:00:27 +0100 Grundlehrgang Technik + Sicherheit 14./15.03.2015 in Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/grundlehrgang-technik-sicherheit-14/15032015-in-koesching.html Helfer aus Einsatzeinheiten in Technik + Sicherheit ausgebildet

Zur Bewältigung von Großschadensfällen mit vielen Verletzten und Erkrankten oder unverletzten zu betreuenden Personen halten die Hilfsorganisation spezielle Einsatzeinheiten mit entsprechender Ausrüstung vor.

So kommt im Sanitätseinsatz der Gerätewagen Sanitätsdienst (GW San) zum Einsatz, der umfangreiches Material zum Errichten und Betreiben eines Behandlungsplatzes mitführt. Ebenso führt die Schnell-Einsatz-Gruppe Betreuung vielfältige Ausrüstung zur Versorgung unverletzter Personen mit. Darunter befindet sich auch hier technisches Material, deren Aufbau und Betrieb von den Einsatzkräften entsprechend erlernt und geübt werden muss. Die Ausbildung der ehrenamtlichen Helfer der Einsatzeinheiten im Bayerischen Roten Kreuz umfasst deshalb nicht nur medizinische Themen, sondern auch den sicheren Umgang mit der technischen Ausrüstung.

Deshalb wurde wie schon vergangenes Jahr ein Grundlehrgang Technik und Sicherheit in den Räumlichkeiten der Bereitschaft Kösching abgehalten. Lehrgangsleiter Sepp Schöpfl konnte 22 Frauen und Männer aus unterschiedlichen Kreisverbänden begrüßen.

Der BRK Kreisverband Eichstätt entsandte elf Teilnehmer. Acht Einsatzkräfte kamen vom BRK Ingolstadt. Sogar aus Hemau fanden sich weitere drei Helfer in Kösching ein.

Die Ausbildungsinhalte umfassten den Zeltbau mit dem Standardzelt, SG 30, und die Handhabung von aufblasbaren Zelten, die Technik-Ausbilder Sepp Schmidt vermittelte.

Ebenso war die Stromversorgung im Einsatz mit Kabelbau, Beleuchtungsgeräte und die Bedienung unterschiedlicher Stromerzeuger ein Ausbildungsthema.

Die in der Ausrüstung mitgeführte Warmluftheizung wurde vorgestellt und der Umgang damit geübt. Weitere wichtige Punkte im Schulungsprogramm waren die Unfallverhütung und der vorbeugende Brandschutz.
Lehrgangsleiter Sepp Schöpfl dankte den Teilnehmern für die geopferte Freizeit und wünschte eine erfolgreiche und vor allem unfallfreie Arbeit vor Ort.

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news-418 Thu, 19 Mar 2015 09:56:29 +0100 Leistungsbericht der Bereitschaft Kösching 2014 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/leistungsbericht-der-bereitschaft-koesching-2014.html Die Rot-Kreuz Bereitschaft Kösching leistet wieder zahlreiche Stunden im Dienst am Nächsten


Sanitäts- und Rettungsdienst
Wie schon in den Vorjahren lag der Schwerpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit der Bereitschaft Kösching im Rettungsdienst und Krankentransport.
Eine beachtliche Anzahl von 10.748 Dienststunden wurde in diesem Bereich geleistet.
Eine weitere wichtige Aufgabe der Bereitschaft stellt die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen unterschiedlichster Art dar. So wurde an 73 Veranstaltungen der Sanitätsdienst durchgeführt. Insgesamt waren hier 234 Hilfeleistungen zu verzeichnen.

 

 

 

 

 


Fachdienste
Unsere Schnelleinsatzgruppe Behandlung und Transport mit der Fachgruppe Sicherheit + Technik trafen sich regelmäßig zur Ausbildung und Übung.
Die SEG hatte in diesem Jahr 4 Einsätze und beteiligte sich an mehreren Großübungen.
Für den sogenannten Helfer-führerschein wurden Schu-lungsfahrten durchgeführt und Prüfungen abgenommen

 

 

 

 

Blutspendedienst
Unsere ehrenamtlichen Helfer-innen unterstützen seit vielen Jahren die Blutspendetermine in Kösching und Pförring.
An den 7 abgehaltenen Spende-Terminen gaben zahlreiche Menschen ihr Blut für den Nächsten.


Breitenausbildung
Die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe ist uns ein wichtiges Anliegen. Es wurden 103 Teilnehmer in Erster Hilfe ausgebildet. Zusätzlich konnten für 60 Kindergarten Kinder noch 3 sogenannte "Trau Dich"-Kurse angeboten werden.


Aus- und Fortbildung
Die regelmäßige Aus- und Fortbildung unserer Bereitschaftsmitglieder ist uns wichtig: Als ein Baustein werden regelmäßig Fortbildungen an Bereitschaftsabenden angeboten.
Zusätzlich konnten unsere Helfer an den überörtlichen Ausbildungen, wie die zentralen Rettungsdienst Fortbildungen teilnehmen.
5 Bereitschaftsmitglieder absol-vierten die Sanitätsausbildung.
Beim Fachlehrgang Rettungsdienst nahmen 3 Mitglieder teil.
Zusätzlich legten 3 unserer Einsatzkräfte erfolgreich die Prüfung zum Rettungssanitäter ab.

 

den kompletten Bericht finden finden Sie hier

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news-232 Mon, 23 Feb 2015 08:58:21 +0100 BRK "Helfer vor Ort" - eine unverzichtbare Rettungseinheit https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-helfer-vor-ort-eine-unverzichtbare-rettungseinheit.html Jahresbilanz 2014 der BRK "Helfer vor Ort" (HvO) , eine unverzichtbare Rettungseinheit

In ländlichen Gegenden vergeht mehr Zeit als in der Stadt bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bzw. des Notarztes. Aber auch die Wetterverhältnisse können Auswirkungen in der Hilfsfrist haben. Doch die erfolgreiche Erstversorgung von Notfallpatienten sind von kurzen Einsatzzeiten abhängig. Aus diesem Grund haben die Ehrenamtlichen aus den BRK Bereitschaften oder der BRK Wasserwacht es für sinnvoll gefunden, "Helfer vor Ort "Gruppen zu gründen. Mittlerweilen sind im BRK Kreisverband Eichstätt 5 Gruppen tätig und zwar in Böhmfeld, Buxheim, Wellheim, Denkendorf und die jüngste Gruppe in Altmannstein. Eine weitere BRK Gruppe unterstützt in Pförring die Feuerwehr, die dort diese Einrichtung betreibt.

Nun liegt die Jahresbilanz der 5 BRK Gruppen vor, und die ist mehr als beachtlich.

Ort                  Echt-Einsätze  Fehleinsätze    gefahrene KM

Wellheim        167                  29                    4.271 Buxheim         240                  48                    4.105 Altmannstein  247                  51                    3.890 Böhmfeld        270                  49                    6.825 Denkendorf     521                  78                    6.460

Insgesamt waren es 1.445 Echteinsätze mit 25 551 Km. Jede HvO-Gruppe verfügt über einen Einsatzwagen und eine moderne Rettungsausstattung. Die Fahrzeugkosten dafür belaufen sich im BRK Kreisverband Eichstätt auf 38 900 ?, dazu kommt noch der medizinische Verbrauch wie Medikamente, Sanitätsmaterial, Sauerstoff und technische Ausstattung in Höhe von nochmals 10.000 ?

Helfer vor Ort sind entsprechend für diese Einsätze ausgebildete, im Rettungsdienst oder in der Klinik erfahrene Mitglieder, die bei Notfällen von der Rettungsleitstelle zusätzlich zu dem entsprechenden Rettungsmittel gerufen werden, um die Erstversorgung vor Ort durchzuführen. Die Helfer können zwar den Rettungsdienst nicht ersetzen. Er kann ihn jedoch wie bereits erwähnt sinnvoll ergänzen. Obwohl der BRK Kreisverband Eichstätt in Beilngries, Kipfenberg, Kösching und Eichstätt Rettungswache unterhält, so sind trotzdem die Helfer in fast 75 % aller Fälle vor dem Rettungsdienst am Einsatz. Dieser Dienst ist für den Patienten kostenlos, die nötigen Aufwendungen werden aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden für das BRK finanziert. Die entsprechenden Gemeinden wissen diesen Dienst für Ihre Bevölkerung sehr zu schätzen und unterstützen diese auch. Besonders erfreulich ist aber für alle Helfer, wenn der Patient später sich persönlich bei den BRK Mitgliedern für die Hilfeleistung bedankt.

In der Regel sind diese BRK Gruppen stets an den Wochenende einsatzbereit, aber auch nachts oder wenn der Helfer Urlaub oder Arbeitsfrei hat, meldet er sich einsatzbereit. So ist es möglich, das oft Einsätze unter der Woche gefahren werden, was eine unglaubliche Leistung der BRK Mitglieder ist, BRK Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik ist stolz, solche Einsatzkräfte im Landkreis Eichstätt zur Verfügung zu haben. Insgesamt sind über 65 ehrenamtliche Mitglieder in den Gruppen tätig-

Die internistischen Einsätze ( Herz, Kreislauf, Atemnot, Schlaganfall usw. ) sind überall die häufigsten Meldebilder, danach kommen die chirurgischen Notfälle wie Verkehrsunfälle, Frakturen, Stürze, Sportunfälle.  Aber auch ungewöhnliche Einsätze stehen in der Statistik wie z. B.Rauchentwicklung, Wehentätigkeiten, aus dem Bett gefallen, Herzschrittmacherstörung. Aber auch Suizidversuche, vom Zug erfasst fordern die Helfer stark heraus.

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news-187 Mon, 02 Feb 2015 16:24:37 +0100 Schäffler beim BRK https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/schaeffler-beim-brk.html Bereits mehrmals waren die Schäffler beim BRK - so auch am Sonntag, 1. Februar 2015.

Es war ein guter Besucherandrang auf dem BRK Gelände mit viel Prominenz, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter ! Abschließend erfreuten sich alle an freien Getränken und wärmten sich an Gulaschsuppe.

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news-285 Sun, 25 Jan 2015 12:45:08 +0100 2000. Einsatz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/2000-einsatz.html Im Januar fuhren wir unseren 2000. Einsatz seit bestehen des HvO Buxheim. Bei einem Arbeitsunfall in Tauberfeld verletzte sich ein Mitarbeiter, sodass unsere Hilfe notwendig war. Auch bei diesem Einsatz konnten wir unseren Zeitvorteil ausnutzen und noch vor dem Eintreffen des öffentlichen Rettungsdienstes eine Erstversorgung beginnen.

Im vergangenen Jahr waren wir insgesamt 200 mal unterwegs. In Buxheim waren wir 92 mal, in Eitensheim 73 und in Nassenfels/Wolkertshofen 32 mal. Weitere 3 Einsätze waren in Adelschlag und Eichstätt bei denen wir helfen konnten.

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news-420 Thu, 01 Jan 2015 20:15:49 +0100 Einsatzreiche Silvesternacht für die Schnelleinsatzgruppe Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatzreiche-silvesternacht-fuer-die-schnelleinsatzgruppe-koesching.html Auch in der Silvesternacht 2014/15 rückte die SEG-Kösching zur Unterstützung des öffentlich rechtlichen Rettungsdienstes mit Rettungswagen und Notfallkrankenwagen zu insgesamt fünf Einsätzen aus.


Die Besatzung des Rettungswagen absolvierte drei Einsätze in den Gemeinden Lenting, Großmehring und Mindelstetten, die des Notfallkrankenwagens kam in Lenting und Ingolstadt zum Einsatz. Auf die Einsatzkräfte kam das gesamte Spektrum an Befindungsstörungen zu: Sie leisteten psychologische Hilfe, versorgten Trauma-Patienten und transportierten diese in umliegende Kliniken.


Dankeschön an alle Helfer, die sich auch in dieser besonderen (Silvester-) Nacht für den Fall der Fälle bereitgehalten haben.

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news-273 Sun, 28 Dec 2014 09:31:00 +0100 Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-weiteres-jahr-neigt-sich-dem-ende.html Zu unserer Vorweihnachtlichen Feier durfte die Bereitschaft am Freitag den 12.12.14 nach Denkendorf zum "Gasthof Lindenwirt" einladen. Zu dieser Feier konnten wir Zahlreiche zu ehrende Blutspender, Vertreter der Feuerwehr, des Hauptamtes, die Bürgermeisterin von Denkendorf, den Landrat des Landkreises Eichstätt sowie natürlich die anwesenden Mitglieder der Bereitschaft mit ihren Familien und Partnern begrüßen.

 

Nachdem vom Bereitschaftsleiter ein ausgiebiger Rückblick auf das vergangene Jahr 2014 gegeben wurde, ging es im Programm über zu den Ehrungen für die Blutspender.

Ehrungen durften auch an langjährige aktive Mitglieder der Bereitschaft übergeben werden.

 

Das BRK in Kipfenberg durfte ebenfalls zwei Mitglieder zur bestandenen Grundlehrgang des Rettungssanitäter beglückwünschen.

Ebenso konnte allen anwesenden darüber berichtet werden, dass sich eine Gruppe aus Mitgliedern der Bereitschaften Kipfenberg und Beilngries zusammengeschlossen hat, um eine neue Schnell-Einsatz-Gruppe aufzubauen. Deren Hauptaufgabe darin besteht die Hilfsorganisationen Technisch und Logistisch zu unterstützen. Jedoch kann natürlich das Material dieser Einheit auch für sanitätsdienstliche Absicherungen von großen Veranstaltungen eingesetzt werden.

 

Dank sprach Sascha Fichtner auch dafür das alle Mitglieder, die Arbeitskreisleiter, das Hauptamt und auch natürlich der Ehrenbereitschaftsleiter immer mit Rat und Tatkraft bei allen Fragen und Dingen die eine Lösung suchen nach wie vor sofort zur Stelle stehen.

 

Nach dem offiziellen Teil durften sich alle anwesenden dann noch an traditioneller Musik erfreuen.

 

Die Bereitschaftsleitung freut sich darauf mit allen die Aufgaben im Jahr 2015 meistern zu dürfen.

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news-155 Wed, 17 Dec 2014 13:44:24 +0100 BRK Eichstätt engagiert sich https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-eichstaett-engagiert-sich.html BRK Eichstätt engagiert sich bei deutschlandweiten Demografie Projekt

 

Eine Projektgruppe aus den Bereichen Geschäftsleitung, Personalrat und Rettungswachen des KV Eichstätt hat an Qualifizierungsmaßnahmen, sowie der Planung und Umsetzung von altersorientierten Maßnahmen teilgenommen. So leisten diese Personen einen konkreten Beitrag zum Aufbau eines innerbetrieblichen Altersmanagements für die aktuelle und  kommende Generation.
Zwar werden Rettungsdienstmitarbeiter augenscheinlich vor allem während des Einsatzes mit den Konsequenzen einer älter werdenden Bevölkerung konfrontiert, aber die demographische Entwicklung trifft auch das Personal selber. Um diese Entwicklung allen Beteiligten ins Bewusstsein zu rufen und um konkrete Maßnahmen zu entwickeln, haben sich die o.g. Mitglieder des BRK Eichstätt vom April 2012 bis zum Dezember 2014 zusammen mit 14 anderen Rettungsdiensten aus ganz Deutschland an dem vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Pilotprojekt "Alter(n)smanagement im Rettungsdienst (AMiR)" beteiligt.

Die hier geschaffenen Strukturen und Netzwerke stellen sich mit Analysen und Innovationen den Herausforderungen des Demografischen Wandels, auch über das offizielle Projektende hinaus.
Somit hat das BRK Eichstätt neue Wege beschritten, um den eigenen Betrieb für die Zukunft attraktiv und demografiefest zu gestalten.

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news-157 Wed, 17 Dec 2014 13:41:17 +0100 Die Würde des Menschen bewahren https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/die-wuerde-des-menschen-bewahren.html Beilngries Manchmal braucht es nur einen kleinen Plausch oder ein kurzes Streicheln über die Hand, um einem Menschen ein breites Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Diese Erfahrung machen Pflegedienstleiterin Ulli Nester und ihr Team regelmäßig. Rund 70 Menschen betreut die ambulante Krankenpflege im Bayerischen Roten Kreuz in der Großgemeinde Beilngries und im Markt Kinding (Badanhausen, Haunstetten, Kirchanhausen, Pfraundorf, Unteremmendorf) derzeit. Für manchen von ihnen ist es einer der Höhepunkte im Alltag, wenn die lieb gewonnene Unterstützung vorbeikommt. "Sie warten schon darauf", sagt Nester. Damit das alles klappt, leistet ein Förderverein einen wichtigen Beitrag.

 

Dessen Vorsitzender Hans Ottmann erklärt gemeinsam mit Ulli Nester die Hintergründe. Die Krankenkasse zahlt pro Tätigkeit, die bei einem Patienten geleistet wird, einen festen Betrag. In vielen Fällen ist diese Summe sehr knapp kalkuliert, die Betreuung wird schnell zum Draufzahlgeschäft. Vor allem dann, wenn nicht alles nach Schema F läuft. Ein fiktives Beispiel: Der Pflegedienst besucht regelmäßig eine Rentnerin. Bei ihr muss alle zwei Tage der Verband gewechselt werden. Nun kann es passieren, dass diese Frau nicht sofort an die Haustüre kommt, weil sie schläft und die Klingel überhört. Da können schnell mal fünf Minuten verstreichen. Es kann aber auch sein, dass die Rentnerin in Tränen ausbricht, weil sie um ihren gestorbenen Mann trauert und der Kummer just an diesem Tag besonders groß ist. Was soll die Pflegekraft dann machen? Aufstehen und gehen, um kostendeckend zu arbeiten? "Wir müssen die Menschlichkeit und die Würde des Menschen bewahren", sagt Nester.

 

Um das Minus aufzufangen, das zwangsläufig entsteht, hat sich vor rund 20 Jahren der Förderverein gegründet. Nester betont, dass es dabei keinesfalls darum geht, ihrem Team eine gemütliche Arbeit oder Zeit zum Trödeln zu schaffen. Im Gegenteil: "Die Verweildauer richtet sich nach den Bedürfnissen der Menschen", sagt die Pflegedienstleiterin. Oftmals seien sie und ihr Team die ersten Ansprechpartner für die Patienten - egal, ob diese gerade glücklich oder traurig sind.

Mit der Betreuung in den eigenen vier Wänden werde außerdem oftmals verhindert, dass die Personen in ein Heim oder ins Krankenhaus müssen. Außerdem dürfe man einen alten oder kranken Menschen nicht nur als bürokratischen Fall sehen, der eine bestimmte Anzahl an Pflegetätigkeiten benötigt und damit gewisse Kosten erzeugt. Eine gute Ansprache, ein offenes Ohr und ein Vertrauensverhältnis könnten dazu beitragen, dass es dem Patienten besser geht - psychisch und in der Folge dann auch physisch.

 

Die Aufgaben des Pflegedienstes sind vielfältig. Verband wechseln, Blutdruck oder Zucker messen, Spritzen setzen, das Bett aufschütteln oder den Menschen beim Waschen helfen - dies sind nur einige Beispiele aus dem umfangreichen Tätigkeitenkatalog, mit dem das Beilngrieser Team seinen Patienten und deren Angehörigen den Alltag wesentlich erleichtert.

Hans Ottmann sieht den Pflegedienst in der Gesellschaft verankert. "Er hat sich gut etabliert, wird gut angenommen - man könnte ihn nicht mehr wegdenken", sagt der Vorsitzende des Fördervereins.

 

Eine Frau, die das beurteilen kann, ist Jutta Langosch. Die 92-Jährige lebt seit vielen Jahren in der Einrichtung für Betreutes Wohnen an der Maria-Hilf-Straße und nimmt den Pflegedienst in Anspruch. Für die Unterstützung ist sie dankbar, das Team lobt sie in höchsten Tönen.

Der Förderverein greift neben der Ambulanten Krankenpflege auch der Seniorenhilfe "Graue Partner", der Krebs-Selbsthilfegruppe und der Seniorengymnastik unter die Arme. Um dies in ausreichendem Maße tun zu können, ist der Verein immer auf neue Mitglieder und nicht zuletzt auch auf Spenden angewiesen.

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news-156 Wed, 03 Dec 2014 15:56:24 +0100 Kaffeekränzchen beim BRK (Artikel EK) https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/kaffeekraenzchen-beim-brk-artikel-ek.html Der Aktionstag, der 1993 erstmals von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, soll jedes Jahr die Probleme von Menschen mit Behinderung wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Dass gesunde Menschen mitunter gar nicht wissen, mit welchen Hürden Behinderte tagtäglich zu kämpfen haben, davon können die Mitglieder der BRK-Gruppe ein Lied singen. Das fängt schon bei ganz profanen Dingen wie dem Toilettengang an. "In keiner einzigen Gaststätte in Eichstätt gibt es ein Behindertenklo", bemängelt Rosa Laco, eine der fünf ehrenamtlichen Helferinnen, die die Treffen der Gruppe begleiten.

Ein- bis zweimal im Monat wollen die Behinderten ihre Sorgen aber für einige Stunden vergessen. "Hier sollen sie abschalten können", sagt Laco. "Sie haben es daheim schon schwer genug." Und tatsächlich geht es im BRK-Lehrsaal an der Grabmannstraße munter zu. Drei Mitglieder hatten kürzlich Geburtstag. Grund genug für eine gemütliche Feier. Die Frauen - und ein Quotenmann - singen Volkslieder mit Akkordeon-Begleitung. "Wo bleibt der Applaus", scherzt eine der Sängerinnen, bevor die Ehrenamtlichen Kuchen servieren. In den Gesprächen am Kaffeetisch dreht sich alles um das nächste Ausflugsziel. Über Behinderungen wird kaum ein Wort verloren.

Die Gruppe ist ein Angebot der Offenen Behindertenarbeit des BRK-Kreisverbands Eichstätt. Die zehn ausschließlich körperlich behinderten Mitglieder werden von zu Hause abgeholt. Die meisten von ihnen stammen aus den umliegenden Orten wie Eitensheim oder Rupertsbuch und können nicht aus eigener Kraft kommen: Wegen ihrer Rollstühle brauchen sie ein spezielles Auto mit einer Rampe, das vom BRK samt Fahrer kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Seit 20 Jahren besteht die Gruppe, nur noch zwei der jetzigen Mitglieder sind seit Anfang an dabei. "Das Problem ist, dass wir viele alte Leute sind", sagt Laco. Jüngere Behinderte würden kaum vorbeischauen. Für sie gebe es eigene Angebote.

Die Gründe, warum die Gruppenmitglieder einen Rollstuhl benötigen, sind ganz unterschiedlich. Eine der Frauen leidet zum Beispiel an Multipler Sklerose und kann sich kaum mehr bewegen. Eine weitere ist kleinwüchsig, einer dritten mussten die Beine amputiert werden. "Es sind schon ganz schwere Schicksale dabei", sagt Laco. Eines hätten sie aber alle gemeinsam: "Sie sind alle sehr lustig drauf."

Dementsprechend abwechslungsreich wollen die ehrenamtlichen Helferinnen - die älteste ist 93 Jahre alt - das Programm mit Singen, Lesen oder Ausflügen gestalten. "Aber meistens wollen sie einfach nur ratschen, sie sehen sich ja sonst nicht", erzählt Laco. Die Mitglieder würden sich mittlerweile alle persönlich gut kennen. "Wenn jemand einfach eine Geschichte erzählt, ist das immer interessant", bestätigt eine der Frauen im Rollstuhl.

Bald plant die Gruppe gemeinsam mit den Senioren des BRK eine kleine Weihnachtsfeier. Wie jeder Mensch haben auch die Behinderten kleine und große Wünsche zum nahenden Fest. Zwei werden dabei aber besonders häufig geäußert: "Wenn meine Krankheit nicht schlimmer wird, dann bin ich schon zufrieden." Und: "Von den Gesunden wünsche ich mir, dass sie manchmal rücksichtsvoller sind."

Von Tanja Stephan

Eichstätt: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: BRK-Gruppe wünscht sich mehr Rücksicht - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Kaffeekraenzchen-im-Rollstuhl;art575,2991848

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news-159 Wed, 19 Nov 2014 15:29:05 +0100 Ehrungen der Arbeitsjubiliare des BRK Blutspendedienstes https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrungen-der-arbeitsjubiliare-des-brk-blutspendedienstes.html Wieder einmal durfte der BRK Kreisverband Eichstätt die Feier der Arbeitsjubilare des BRK Blutspendedienst im Spiegelsaal der Eichstätter Residenz durchführen. Über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten Ihre Urkunde für langjährige Mitarbeit im Blutspendedienst entgegennehmen.
BRK Präsident Theo Zellner, sowie der Geschäftsführer des BRK Blutspendedienstes Georg Götz betonten die Wichtigkeit der Arbeit des Personals zu Gunsten kranken und hilfsbedürftigen Menschen.
Damit alles bei den Terminen so reibungslos verläuft, ist es besonders wichtig, das Haupt und Ehrenamtliche Mitarbeiter gemeinsam gut zusammenarbeiten. Keiner kann auf den anderen verzichten.
Stv. Landrätin Rita Böhm begrüßte die Gäste aus ganz Bayern und fand lobende Worte für ihre wertvolle Tätigkeit.
Beim gemeinsamen Gruppenbild dankten BRK Präsident Theo Zellner, ( 3.v.l.), Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk (l.) und Georg Götz (Mitte) den ehrenamtlichen Mitarbeitern des BRK Kreisverband für ihre unentbehrliche Mitarbeit und Unterstützung.
(hintere Reihe: BRK Schatzmeister Karl Heinz Schlamp, Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik, Georg Götz und Dr. Franz Weinauer, beide Geschäftsführer des BRK Blutspendedienstes ).

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news-160 Wed, 19 Nov 2014 15:24:49 +0100 BRK Kleidersammlung wieder mit gutem Erfolg https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kleidersammlung-wieder-mit-gutem-erfolg.html 80 Helferinnen und Helfer aus dem Wasserwachten Wellheim, Breitenfurt und Eichstätt, sowie den aktiven Mitglieder der BRK Bereitschaften aus Mörnsheim, Titting, Schelldorf, Beilngries und Eichstätt sammelten vergangenen Samstag fast 19 to alte Kleidung. Die Sammelfahrzeuge spendierten Firmen aus der näheren Umgebung, sowie jeweils ein Fahrzeug mit Mannschaft aus der Feuerwehr und dem THW Eichstätt.
Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik bedankte sich bei allen aktiven Mitgliedern für die nicht leichte Arbeit und dankt allen Spendern der Altkleidung.
Mit dem Erlös soll im kommenden Jahr eine Schulküche in Ungarn unterstützt werden.

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news-422 Tue, 28 Oct 2014 08:23:02 +0100 Grundlehrgang T+S in Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/grundlehrgang-t-s-in-koesching.html Um in Großschadensfällen  mit zahlreichen Verletzten oder Erkrankten Hilfe leisten zu können,  hält das Bayerische Rote Kreuz spezielle Einsatzeinheiten mit umfangreicher Ausrüstung vor.

 

Die Ausbildung der ehrenamtlichen Helfer der Einsatzeinheiten im BRK umfasst deshalb nicht nur medizinische Themen, sondern auch den sicheren Umgang mit der technischen Ausrüstung.

 

Zu diesem Zweck wurde ein Grundlehrgang Technik und Sicherheit in den Räumlichkeiten der Bereitschaft Kösching abgehalten. Lehrgangsleiter Sepp Schöpfl konnte 22 Frauen und Männer aus unterschiedlichen Kreisverbänden begrüßen.

 

Die stärkste Gruppe stellte der Kreisverband Eichstätt mit 12 Helfern, 8 Einsatzkräfte kamen aus Ingolstadt. Die weitesten Anreisen hatten ein Teilnehmer aus Tirschenreuth und einer aus Rosenheim.

 

Die Ausbildungsinhalte umfassten den Zeltbau mit Standardzelten und die Handhabung des aufblasbaren Zeltes.Ebenso war die Stromversorgung im Einsatz und die Handhabung des Stromerzeugers ein Ausbildungsthema. Auch der Umgang mit der Warmluftheizung wurde geübt. Weitere wichtige Punkte im Schulungsprogramm waren die Unfallverhütung und der Brandschutz.

 

Auf Grund zahlreicher Nachfragen ist für das Jahr 2015 im BRK KV Eichstätt ein Fachlehrgang
Technik + Sicherheit fest eingeplant.

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news-220 Mon, 27 Oct 2014 12:27:44 +0100 Ausflug der ehrenamtlichen Helfer https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ausflug-der-ehrenamtlichen-helfer.html Die beiden BRK Kreisverbände Eichstätt und Ingolstadt haben vor kurzem Ihre ehrenamtliche Helfer in die BRK Blutspendezentrale nach Wiesentheid eingeladen.
Dort wurden die Abläufe erklärt, wie das gespendete Blut nach der Abnahme beim Blutspendetermin vor Ort weiter verarbeitet wird.
Blutuntersuchen, Trennung von Blutplättchen, roten und weißen Blutkörperchen, sowie die anschließende Kühllagerung und der Vertrieb der benötigten Blutkonserve an die Notfallpatienten.
Besonders überrascht waren die Helfer vom enormen Aufwand der einzelnen Kontrollen jeder Blutkonserve und die dadurch hohe Anzahl von Mitarbeitern, Ärzten und Laborkräften in der Blutspendezentrale.
Die BRK Helfer aus Ingolstadt, Altmannstein, Beilngries, Hitzhofen, Böhmfeld und Eichstätt waren sichtlich beeindruckt von den Betriebsabläufen in der BRK Blutspendezentrale.
BRK Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik ( l.) und Gebietsreferent Edi Chmeliczek (ganz rechts) dankten allen Helfern für Ihre ehrenamtliche und unschätzbare Leistung bei der Durchführung der Blutspendetermine in beiden Kreisverbänden und luden alle anschließend zu einer Weinbergwanderung in Zeilitzheim ein.

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news-432 Mon, 13 Oct 2014 08:36:37 +0200 Katastrophenschutz Übung - Busunfall https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/katastrophenschutz-uebung-busunfall.html Am 10. Oktober 2014 fand in den Abendstunden bei Hepberg eine groß angelegte Katastrophenschutzübung des Landkreises Eichstätt statt.

Wir, die SEG-Kösching wurden gegen 18.30 beim Großalarm parallel zum MANV II wie vorgesehen mit alarmiert. Nach ca. 20 Minuten konnten wir bei voller Mannstärke 10+1 mit unseren Fahrzeugen GWSAN u MTW bereits ausrucken. Ebenso die Transportkomponente OST der SEG Kösching mit RTW und 2T-NKTW rückten voll besetzt aus und fuhren primär den zugewiesenen Halteplatz an.

 

Am Einsatz und nach kurzer Rücksprache mit dem ORGL bauten wir neben dem Busunglück unser SEZ auf  und bekamen "rote" und "gelb" mit mStaRT gesichtete  Patienten durch die FW heran getragen. Alle "grün" gesichteten Patienten waren bereits an einer eingerichteten Sammelstelle in der Nähe und wurden vom KIT und FW betreut.

 

Nun begann unsere erweiterte primäre Versorgung wie Blutstillung, Intubation, Infusions- und Medikamentengabe der zum Teil ja schwerstverletzten um Sie transportfähig zu machen und den Kreislauf zu stabilisieren da ein Abtransport auf Grund der fehlenden Kapazitäten trotz überörtlich angeforderter Fahrzeuge und Hubschrauber bei solch einem Massenanfall von Verletzten sich doch zeitlich eben sehr verzögert.

 

Nach und nach wurden uns dann Fahrzeuge zum Abtransport geschickt. Die Priorität hierbei liegt immer im ermessen des LNA bzw. bei dem im Zelt anwesenden Notarzt.

 

Schiedsrichter und Beobachter aus allen Einheiten waren mit großem Interesse dabei um bei der späteren Analyse zusammen mit den Ergebnissen der einzelnen schriftlich befragten Helfer und Führungskräfte die Übung auswerten zu können.

 

Alle Helfer aller Einheiten wurden auf Ihr äußerstes psychisch und physisch bei diesem Szenario mit den unterschiedlichsten Verletzungsmustern herausgefordert. Eine reibungslose Zusammenarbeit mit den verschiedensten Organisationen wie THW, FW, Hundestafel, KIT, ILS usw. ist hier Voraussetzung.

 

Nach ca. 3 Stunden wurde die Übung beendet und alle fuhren zum Feuerwehrhaus Hepberg wo die Verpflegung des BRK PAF uns schon erwartete. Hier gab es noch abschließende Worte und ein Dankeschön an alle Beteiligten.

 

Auch wir, die SEG-Kösching möchten uns an dieser Stelle hier nochmals kurz bedanken für die realistisch dargestellte Übung und deren Ausrichter, den Mimem sowie allen Beteiligten. Ebenso für die sehr gute Zusammenarbeit mit den versch. Organisationen, Führungskräften und Ärzte. Zu guter Letzt, möchte Ich mich auch nochmals hiermit bei meiner Gruppe für die beständige TOP-Zusammenarbeit bedanken. Es ist immer wieder eine Freude eine so starke Mannschaft im Rücken zu haben. "Ohne diesen ehrgeizigen und persönlichen Einsatz von jedem einzelnen, wäre ein Einsatz unmöglich."

 

Oliver Rothbauer SEG-Leiter Kösching

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news-431 Mon, 13 Oct 2014 08:00:43 +0200 Tag der offenen Tür der Bereitschaft Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/tag-der-offenen-tuer-der-bereitschaft-koesching.html Die Bereitschaft Kösching weihte im Rahmen eines Tages der offenen Tür einen neu errichteten Carport und Einsatzfahrzeuge ein.

 

Bereitschaftsleiter Daniel Juszczuk konnte zahlreiche Gäste zur Feier begrüßen. Die im letzten Jahr erhaltenen neuen Einsatzfahrzeuge könnten nun unter dem Dach eines Carports mit 3 Stellplätzen untergebracht werden. Er danke allen, die hierzu beigetragen haben. Es sei ein würdiger Anlass die neuen Einrichtungen segnen zu lassen und dies mit einen Tag der offene Tür zu feiern. Ferner dankte er allen Helfern die zum Gelingen der Feier beigetragen haben.

Pfarrer Johann Kauschinger lobte die Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Roten Kreuzes und wünschte ihnen Kraft und Mut bei ihrer Arbeit. Dann nahm er die Segnung des Carports und der neuen Fahrzeuge, eines GW-San 25, eines MTW und einer mobilen Wache vor.

Der Vorsitzende des BRK KV Eichstätt, Landrat Anton Knapp, würdigte die Einsatzbereitschaft der Schnelleinsatzgruppe Kösching und ihren hohen Ausbildungsstand. Er dankte den beteiligten Firmen, sowie der Sparkasse Ingolstadt und der Marktgemeinde Kösching für die finanzielle Unterstützung.

Die Bürgermeisterin der Marktgemeinde Kösching, Andrea Ernhofer, bedankte sich für die wirkungsvolle Arbeit des Roten Kreuzes in den vergangenen Jahren bei Einsätzen und Veranstaltungen.

Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik bekundete der Bereitschaft seinen Respekt: "Ich bin stolz hier eine so gute Bereitschaft zu haben. Auf die Köschinger kann man sich verlassen".

Im Namen der freiwilligen Feuerwehr, die mit einer Abordnung zugegen war, dankte Christian Wittmann für die stets gute Zusammenarbeit mit der Rotkreuz-Bereitschaft.

Der BRK Betreuungsdienst Beilngries übernahm dankenswerterweise die Zubereitung des Mittagessens. Danach hatten die Besucher die Möglichkeit die neuen Einsatzfahrzeuge anzuschauen und die Einrichtungen der Bereitschaft näher kennenzulernen.

 

zu weiteren Bilder gelangen sie über diesen Link -> Galerie

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news-163 Fri, 26 Sep 2014 08:59:27 +0200 Trau Dich Kurs beim Kreisverband Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/trau-dich-kurs-beim-kreisverband-eichstaett.html Trau dich Kurs für Kinder im Alter von 4-8 Jahren

Der Kreisverband Eichstätt organisierte einen "Erste Hilfe-Kurs" für Kinder im Alter von 4-8 Jahren.
17 interessierte Kleinkinder trafen sich an zwei Vormittagen beim Roten Kreuz in Eichstätt. Mit großer Anspannung warteten sie bis es endlich los ging. Mit dem Spruch "112 - die Hilfe eilt herbei" lernten auch die Kleinen wie man einen Notruf ausführt. Desweiteren erfuhren Sie wie man eine Wunde verbindet, einen Verletzten in eine Wärmedecke einwickelt, die stabile Seitenlage durchführt oder einen Verletzten anspricht. Besonders viel Spaß hatten Sie am Anlegen von Verbänden an allen verschiedenen Körperstellen. Da der Kurs direkt an der Rettungswache stattfand, konnten die Kinder es kaum erwarten, den Rettungswagen zu besichtigen. Mit einem Körpermodell bekamen die Kinder einen Einblick in das Innere des Menschen. Dabei hörten sie aufmerksam zu und stellten viele Fragen über die Funktionen des Körpers. Mit einer kleinen Brotzeit, ein paar Spielen und einer Urkunde wurde der Kurs beendet. 

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news-429 Mon, 22 Sep 2014 08:20:55 +0200 Einsatz für Technik + Sicherheit bei Zeltlager der Wasserwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-fuer-technik-sicherheit-bei-zeltlager-der-wasserwacht.html Die Kreiswasserwacht Eichtätt plante ihr Jugedzeltlager abermals in Altmannstein durchzuführen. Über 130 Teilnehmer waren in Zelten unterzubringen. Deshalb wurde der Fachdienst Technik + Sicherheit aus Kösching um Unterstützung gebeten. Neben der materiellen Unterstützung mit Zelten bestand die Aufgabe des Fachdienstes darin die Stromversorgung, Beleuchtung und Wasserversorgung sicherzustellen. Material der Bereitschaften aus dem gesamten Kreisverband wurden zusammengetragen.

 

Ein T+S-Team mit 6 Helfern unterstütze die Wasserwachtler beim Aufbau der Zelte, ebenso eine Gruppe der Altmannsteiner Bereitschaft. Zusätzlich wurden Stromleitungen gelegt, Verteiler gesetzt und Stative für die Platzbeleuchtung aufgebaut. Für den Anschluß  eines Spülmobies mussen ca. 100 m Wasserschlauch verlegt werden.

 

Dank der guten Zusammenarbeit konnten alle Arbeiten termingerecht fertiggestellt werden. Zum Ende der Veranstaltung wurde wiederum der Abbau übernommen, der in rekorverdächtiger Zeit erledigt werden konnte. Der Vorsitzende der  Kreiswasserwacht, Peter Gampl, bedankte sich bei Sepp Schöpfl, Fachdienstleiter Technik + Sicherheit, für die hervorragende Unterstützung, der den Dank gerne an seine T+S-Mannschaft aus Kösching weiter gab.

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news-326 Thu, 11 Sep 2014 10:51:36 +0200 Das Fahrzeug der UG-SanEL / Fachdienst "IuK" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-fahrzeug-der-ug-sanel-/-fachdienst-iuk.html Das Fahrzeug der UG-SanEL Eichstätt ist zugleich das Einsatzfahrzeug des Fachdienstes SEG Information und Kommunikation Eichstätt. Der Funkrufname ist "KATER Eichstätt 12/3".

 

Diese Gruppe ist ein Gemeinschaften übergreifendes Organ des Katastrophenschutzes im Landkreis Eichstätt.

 

Die Mitglieder unseres Fachdienstes stellen sich derzeit aus folgenden Gemeinschaften zusammen:

 

Bereitschaft Eichstätt
Bereitschaft Böhmfeld
Bereitschaft Kösching
Bereitschaft Kipfenberg
Wasserwacht Eichstätt
Wasserwacht Gaimersheim
Wasserwacht Wellheim

 

 

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news-192 Thu, 04 Sep 2014 11:19:16 +0200 Retter anschauen beim Roten Kreuz in Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/retter-anschauen-beim-roten-kreuz-in-eichstaett.html Schon traditionell ist der Termin in den Ferien - die Interessierten treffen sich an der Wache des Roten Kreuzes in Eichstätt. Ein Rettungswagen fährt vor und die Türen öffnen sich, damit alle einen ersten Blick hineinwerfen können, ja sogar in ihn hineinklettern dürfen. Herr Stephan Murböck, Leiter Ausbildung und Rettungsassistent des Roten Kreuzes erklärt die ersten Einrichtungsgegenstände, wie die fahrbare Trage, die Sitzplätze, Schränke und das Material, das griffbereit in den Schubladen verstaut ist. Dabei fallen schon die ersten Fachbegriffe, wie Infusion oder Nadel. Alle Kinder schauen und hören sehr interessiert zu. Der Rettungswagen hat auch noch außen ein Fach, indem weiteres Material liegt. Auch das wird herausgeholt und angeschaut. Natürlich dürfen die Kinder die medizinischen Geräte auch anfassen. Bald schon verlieren sie die Scheu und stellen die ersten Fragen, wie funktioniert das und wofür brauchen wir das oder wofür das. Den ersten Teilnehmern fallen auch die Geräte auf, die an der Wand hängen. Herr Murböck nimmt sie ab und dann werden sie auch schon ausprobiert: Jeder darf mal den Puls bei sich messen, ein paar ermitteln den Blutdruck und einige mutige sogar ein EKG. Immerhin muss man sich dazu 4 Klebeelektroden aufkleben lassen und dann ganz ruhig liegen bleiben. Schon kommt ein langer Streifen Papier mit vielen Zacken und Mustern aus der Maschine - die elektrische Aufzeichnung des Herzens. Alles sind sehr beeindruckt. Weiter geht es mit Absaugung, Sauerstoff usw.

Am Ende der Stunde sind die Kinder über den Rettungswagen informiert und wissen genau, was darin geschieht und welche Geräte darin sind. So haben sie keine Angst mehr. Auch nächstes Jahr im Sommer wird das Rote Kreuz wieder Kinder im Rahmen des Ferienpasses zum Retter anschauen einladen.

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news-274 Sat, 16 Aug 2014 21:02:54 +0200 "Längster" Sanitätsdienst des Jahres https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/laengster-sanitaetsdienst-des-jahres.html Der "längste" Sanitätsdienst des Jahres konnte erfolgreich beendet werden.

Seit vielen Jahren, sichern die BRK Bereitschaften Kipfenberg und Schelldorf das Limesfest sanitätsdienstlich ab. In diesem Jahr dauerte die Veranstaltung fünf Tage.

Einer der Höhepunkte des Limesfestes war die Eröffnung am Donnerstag und der traditionelle Umzug am Sonntag, bei welcher wir neben dem Sanitätsdienst und dem Glückshafen auch als "Verein" mit der Fahnenabordnung dabei waren. Hier sicherten unsere Helfer mit Rettungswagen die Gäste und Teilnehmer der Umzüge, anlässlich des Festes ab.

 

In den fünf Tagen waren 36 unserer Helferinnen und Helfer aus Kipfenberg und Schelldorf in täglich zwei Schichten eingeteilt. Hier leisteten sie gesamt 275 Stunden.

Unsere Sanitäter hatten wie in den letzten Jahren, nicht nur den Sanitätsdienst gestellt sondern auch den Glückshafen an jedem Tag zur besonderen Freude der "kleinen" Besucher geöffnet. 

Für uns selbst war diese Veranstaltung auch ein besonderes Highlight, wir konnten der Bevölkerung unseren neuen Rettungswagen, der auch für den Katastrophenschutz eingesetzt wird, vorstellen.

Da der inzwischen auch schon in die Jahre gekommene ältere Rettungswagen erst eine Woche vor dem Limesfest, bei unserem Sommerfest der Bereitschaft, den Mitgliedern der BRK-Gruppe Kipfenberg vorgestellt werden durfte - verrichtete er hier gleich seinen ersten Dienst in Kipfenberg. 

Ein weitere Besonderheit war das Limesfest auch für unsere drei "neuen" Sanitäter, sie konnten gleich ihr wissen und können, das sie erst vor zwei Wochen erlernten beim Sanitätsdienst anwenden. - Ebenfalls halfen sie auch gleich noch tätkräftig im Glückshafen beim Loseverkauf und der Ausgabe mit.

Wir bedanken uns bei allen Helfern, Besuchern und der Marktverwaltung Kipfenberg, die auch dieses Jahr das Limesfest wieder zu einem Höhepunkt für unsere Helferinnen und Helfer machten.

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news-272 Tue, 12 Aug 2014 21:25:59 +0200 Sanitäterkurs in den Ferien https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaeterkurs-in-den-ferien.html 12 neue Sanitätshelfer - davon 3 für die Bereitschaft Kipfenberg
In den Ferien ließen sich 12 Ehrenamtliche der Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuzes, Feuerwehr und der Wasserwacht eine Woche lang zu Sanitätshelfern ausbilden. Die Schulung, die sehr intensiv und umfangreich war, befähigt die Teilnehmer zwischen 15 und 36 Jahren dazu, bei Sanitätsdiensten qualifiziert mitzuarbeiten und auch auf dem Krankenwagen im Dienst mitzuhelfen. Die Teilnehmer erfuhren viel über Krankheitsbilder und den Vorgehensweisen der richtigen Versorgung. Dazu konnten sie viel praktisch ausprobieren und üben und lernten so einiges bei den Fallbeispielen, die immer wieder  - auch mal recht überraschend im Laufe des Unterrichts - gestellt wurden.   
Der Kurs schloss mit einer 3 teiligen Prüfung ab, die alle bestanden. Die Prüfung der Fallbeispiele wurde mit echt geschminkten Wunden und guten Verletzten Darstellern fast wie in der Realität gestellt. 
Nun können alle, egal ob in der Arbeit, Freizeit, bei Einsätzen oder bei Sanitätsdiensten gut und richtig helfen.

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news-170 Mon, 11 Aug 2014 14:31:27 +0200 Sanitätshelferkurs in den Ferien https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaetshelferkurs-in-den-ferien.html 12 neue Sanitätshelfer
In den Ferien ließen sich 12 Ehrenamtliche des Bayerischen Roten Kreuzes, Feuerwehr und der Wasserwacht eine Woche lang zu Sanitätshelfern ausbilden. Die Schulung, die sehr intensiv und umfangreich war, befähigt die Teilnehmer zwischen 15 und 36 Jahren dazu, bei Sanitätsdiensten qualifiziert mitzuarbeiten und auch auf dem Krankenwagen im Dienst mitzuhelfen. Die Teilnehmer erfuhren viel über Krankheitsbilder und den Vorgehensweisen der richtigen Versorgung. Dazu konnten sie viel praktisch ausprobieren und üben und lernten so einiges bei den Fallbeispielen, die immer wieder  - auch mal recht überraschend im Laufe des Unterrichts - gestellt wurden.   
Der Kurs schloss mit einer 3 teiligen Prüfung ab, die alle bestanden. Die Prüfung der Fallbeispiele wurde mit echt geschminkten Wunden und guten Verletzten Darstellern fast wie in der Realität gestellt.
Nun können alle, egal ob in der Arbeit, Freizeit, bei Einsätzen oder bei Sanitätsdiensten gut und richtig helfen.

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news-423 Sun, 13 Jul 2014 13:46:15 +0200 5. SEG-Transport Ost Einsatz am 09.07.2014 um 15:30 Uhr https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/5-seg-transport-ost-einsatz-am-09072014-um-1530-uhr.html  

Am frühen Nachmittag des 09.07.2014 wurden in Ingolstadt, in der Nähe des alten Krankenhauses

eine 5 Zentner Fliegerbombe gefunden. Um diese Bombe entschärfen zu können, wurde vom

Sprengmeister eine Evakuierung der umliegenden Gebäude und Straßen angeordnet.

Da in diesem Zusammenhang auch ein an das Gelände angrenzendes Hospiz evakuiert werden

musste, wurde von der Leitstelle um 15:30 Alarm für die SEG Transport ausgelöst.

Binnen weniger Minuten konnten von unsern ehrenamtlichen Mitgliedern der SEG-Rettungswagen

mit 3 Mann und der 2-Tragenwagen mit 2 Mann besetzt werden. Zuerst wurde die Besatzung des

RTW von der Leitstelle zum RTW Halteplatz am Ingolstädter Paradeplatz beordert. Die Besatzung des

2KTW sollte zuerst einmal in Kösching auf Abruf bleiben.

Bereits kurz nachdem der RTW am Paradeplatz eingetroffen war, wurde unser 2KTW von der

Einsatzleitung auch zum RTW Halteplatz beordert.

Um kurz nach 16:00 Uhr wurde dann von der Einsatzleitung beschlossen, dass mit der Evakuierung

begonnen werden kann.

So wurden von den Rettungsmitteln des BRK Ingolstadt, des BRK Kösching und der Johanniter aus

Ingolstadt die Bewohner des Hospiz evakuiert und für die Dauer der Entschärfung in den Rettungs-

und Krankenwägen betreut.

Um kurz nach 18:00 Uhr war die Bombe entschärft und die Bewohner konnten wieder zurück in Ihre

Zimmer gebracht werden.

Abschließend bleibt zu sagen, dass trotz der ungewöhnlichen Uhrzeit innerhalb kurzer Zeit

genug Helfer vorhanden waren um 2 Rettungsmittel zu besetzen und die Zusammenarbeit der

verschiedenen Organisationen wieder einmal reibungslos funktioniert hat.

Am frühen Nachmittag des 09.07.2014 wurden in Ingolstadt, in der Nähe des alten Krankenhauses eine 5 Zentner Fliegerbombe gefunden.

Um diese Bombe entschärfen zu können, wurde vom Sprengmeister eine Evakuierung der umliegenden Gebäude und Straßen angeordnet.

 

Da in diesem Zusammenhang auch ein an das Gelände angrenzendes Hospiz evakuiert werden musste, wurde von der Leitstelle um 15:30 Alarm für die SEG Transport ausgelöst. Binnen weniger Minuten konnten von unsern ehrenamtlichen Mitgliedern der SEG-Rettungswagen mit 3 Mann und der 2-Tragenwagen mit 2 Mann besetzt werden.

 

Zuerst wurde die Besatzung des 
Rettungswagens (RTW) von der Leitstelle zum RTW Halteplatz am Ingolstädter Paradeplatz beordert.

Die Besatzung des 2ten Rettungsmittels sollte zuerst einmal in Kösching auf Abruf bleiben.

 

Bereits kurz nachdem das erste Fahrzeug am Paradeplatz eingetroffen war, wurde unser 2tes Fahrzeug von der 
Einsatzleitung auch zum Halteplatz beordert.
Um kurz nach 16:00 Uhr wurde dann von der Einsatzleitung beschlossen, dass mit der Evakuierung 
begonnen werden kann.


So wurden von den Rettungsmitteln des BRK Ingolstadt, des BRK Kösching und der Johanniter aus 
Ingolstadt die Bewohner des Hospiz evakuiert und für die Dauer der Entschärfung in den Rettungs-und Krankenwägen betreut.

 

Um kurz nach 18:00 Uhr war die Bombe entschärft und die Bewohner konnten wieder zurück in Ihre 
Zimmer gebracht werden.
Abschließend bleibt zu sagen, dass trotz der ungewöhnlichen Uhrzeit innerhalb kurzer Zeit 
genug Helfer vorhanden waren um 2 Rettungsmittel zu besetzen und die Zusammenarbeit der 
verschiedenen Organisationen wieder einmal reibungslos funktioniert hat.

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news-426 Mon, 30 Jun 2014 11:10:28 +0200 4. SEG-Transport Ost Einsatz am 27.06.2014 um 04.19 Uhr https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/4-seg-transport-ost-einsatz-am-27062014-um-0419-uhr.html Am 27.06.2014 wurde die Transportkomponente Eichstätt Ost um 04.19 von der ILS alarmiert. Der Grund für die Alarmierung war ein Brand bei einem Holzverarbeitenden Betrieb  im Interpark. Auch um diese Nachtschlafende Zeit war es uns wieder möglich innerhalb kürzester Zeit ein Fahrzeug zu Besetzen und den Rettungsdienst aus Ingolstadt und Kösching bei der Brandabsicherung zu unterstützen.

Als sich nach kurzer Zeit herausstellte dass es sich um vier Brandherde handelte, wurden zusätzliche Feuerwehren alarmiert. Die inzwischen vor Ort eingerichtete Einsatzleitung entschied, dass zusätzliche Rettungsmittel erforderlich sind um die  Feuerwehrleute im Falle eines Falles Ordnungsgemäß versorgen zu können. So besetzten wir ca. eine stunde nach der ersten Alarmierung ein zweites Rettungsmittel und fuhren zu dem Rettungsmittel Halteplatz der inzwischen eine beträchtliche Größe erreicht hat.

Da ein zeitnahes Ende noch nicht in Sicht war, wurde zusätzlich noch der Verpflegungsdienst Beilngries verständigt, um alle Beteiligten Helfer mit Getränke und Essen zu versorgen.
Zudem wurde ein Wechsel einiger Rettungskräfte organisiert.

Nachdem keine weiteren Brandherde entdeckt wurden, war der Einsatz um 10 Uhr beendet.

Bedanken möchten wir uns bei allen Helfern die an diesen Einsatz Teilgenommen haben und auch jene Helfer die schon in den Startlöchern standen um die beteiligten Einsatzkräfte abzulösen.

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news-443 Wed, 25 Jun 2014 14:35:58 +0200 Fachdienstlager 2014 mit Einsatzübung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachdienstlager-2014-mit-einsatzuebung.html Wie auch in den vergangen Jahren veranstaltete die SEG Kösching zusammen mit T+S Kösching ein Fachdienstlager vom 19.06. - 21.06.2014 in Schamhaupten (Altmannstein). Im Zuge des Aufbaus des Lagers wurden unterschiedliche Fertigkeiten trainiert und gefestigt, wie beispielsweise:

  • Zeltaufbau
  • Aufbau und Betrieb der Stromversorung mit Aggregaten
  • Aufbau und Betrieb der Wasserversorgung
  • Aufbau einer Zeltplatzausleuchtung
  • und vieles mehr

 

Natürlich durfte euch eine Einsatzübung nicht fehlen, diese wurde am Freitag den 20.06. abgehalten. Als Einsatzszenario wurde eine Explosion bei einem Grillfest in einem Steinbruch bei Altmannstein angenommen.
Die integrierte Leitstelle Ingolstadt alamierte mit dem Einsatzstichwort "unklare Explosion in Steinbruch, mehrere Verletzte"um 14:35 Uhr die SEG Kösching.  Gleichzeitig wurde auch die Feuerwehr aus Sandersdorf alarmiert.
Bereits nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und BRK vor Ort und verschafften sich einen Überblick über die Schadenslage.
Im Rahmen dieser Übung wurde auch von der SEG-Kösching das neue Sichtungskonzept MSTART geübt. Mit diesem Konzept kann binnen kurzer Zeit die Schwere der Verletzungen durch ein Sichtungsteam eingeschätzt werden.
Die Organisatoren dieser Übung hatten für die Einsatzkräfte ein schwer zugängliches Übungsgelände ausgesucht und auch die Verletzten waren an teilweise unwegsamen Plätzen positioniert. So musste z. B. eine Person, die eine Beinfraktur hatte, aus einer Grube gerettet werden.
Diese und andere Herausforderungen wurden ohne Probleme von den  Einsatzkräften gemeistert. So konnte von den  ein durchweg positives Fazit gezogen werden.


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Bedanken, die uns mit Essens-, Getränke- und Brennholzspenden unterstützt haben. Aber folgende Einheiten sollen nicht unerwähnt bleiben, ohne die ein solch reibungsloser Ablauf undenkbar wäre:

  • RUD-Team mi Mimen
  • Feuerwehr Kösching
  • Feuerwehr Sandersdorf
  • Übungsorganisatoren
  • alle, die wir hier noch vergessen habe

 

Die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Hilfsorganisationen funktionierte sehr gut. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

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news-190 Tue, 24 Jun 2014 14:52:36 +0200 13 neue Rettungssanitäter für die Region https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/13-neue-rettungssanitaeter-fuer-die-region.html BRK Kreisverband Eichstätt richtet Abschlusswoche für Rettungssanitäter aus


13 ehrenamtliche  Mitarbeiter der BRK Kreisverbände Eichstätt, Ingolstadt, Pfaffenhofen, Günzburg und der Audi AG, drückten in den Schulungsräumen des Bayerischen Roten Kreuzes Kösching, eine Woche lang die Schulbank.
Die Teilnehmer absolvierten nach 520 Stunden Ausbildung,  den Abschlusslehrgang für  Rettungssanitäter mit anschließender zweitägiger  Prüfung. Ausrichter dieser Veranstaltung war der BRK Kreisverband Eichstätt, der den Lehrauftrag vom Bezirksverband erhalten hatte.
Lehrgangsleiter  Dozent  Frank J. Wild führte durch den Lehrgang . Eine Woche lang wurde Notfallmedizin in Theorie und Praxis geübt und trainiert, um alle Teilnehmer fit für die Prüfung zu machen.  Bei der anschließenden zweitägigen Prüfung, zeigte sich der Erfolg. Alle Teilnehmer legten mit Bravour die Erfolgskontrolle ab. Prüfungsarzt Dr. Klaus Harbauer war mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Die Teilnehmer können nun als Rettungssanitäter im Rettungsdienst und Krankentransport,  im Helfer vor Ort Dienst, im Sanitätsdienst und als Fahrer eines Notarzteinsatzfahrzeuges eingesetzt werden.
Lehrgangsleiter Frank J. Wild konnte zum Lehrgangsabschluss und zur Verleihung der Zeugnisse den 1. Kreisbereitschaftsleiter Herrn Bogenberger begrüßen.

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news-278 Mon, 02 Jun 2014 22:18:21 +0200 Tag der offenen Tür der Feuerwehr Buxheim https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/tag-der-offenen-tuer-der-feuerwehr-buxheim.html Am Tag der offenen Tür der Feuerwehr Buxheim konnten wir uns präsentieren. Bei den Übungen übernahmen wir den Teil der Versorgung der Verletzten. Zusätzlich machten wir an einem kleinen Stand die Bevölkerung aufmerksam für die neue Notrufnummer 112.

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news-184 Thu, 15 May 2014 09:57:35 +0200 Aktion Rollentausch mit Frau Tanja Schorer-Dremel https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/aktion-rollentausch-mit-frau-tanja-schorer-dremel.html Aktion Rollentausch mit Landtagsabgeordnete und stellv. Landrätin Frau Schorer-Dremel

"Das dauert ja ganz schön lange", ist so ziemlich das erste Resümee, das Frau Schorer-Dremel am frühen morgen zieht. Ganz schön lange dauert es, bis Phillip, mehrfach körperlich und geistig behindert mit seinem Spezialrollstuhl im Fahrzeug (BTW) gut und sicher befestigt ist, alle Knotenpunkte gesichert und überprüft sind.
Frühmorgens um sieben treffen wir die Landtagsabgeordnete hoch motiviert und sehr interessiert, wie so ein Fahrdienst beim Roten Kreuz in Eichstätt abläuft. Heute werden vom Fahrer, Herr Dittrich  nur 2 seiner drei Schützlinge abgeholt und ins Hollerhaus nach Ingolstadt gebracht. Zuerst wird Frau Schorer-Dremel in die Hebebühne des Behindertentransportwagens eingewiesen, sie probiert es dann auch gleich alleine, mit leerem Rollstuhl. Es klappt gut. Auf der Fahrt zum ersten Schützling erzählt der Fahrer von ihm. Philipp hört sehr gut, aber er ist Spastiker und sieht nur schemenhaft. Schon auf dem ersten Blick erkennt Herr Dietrich die Stimmung von Philipp. "Sie ist sehr gut", sagt er. Wir hören nur Laute, mehr nicht. Phillip wird von seiner Mutter, einer sehr zierlichen Frau zu uns aus dem Haus geschoben. Der Rollstuhl ist sehr groß, hat Ausleger und ein Tischbrett. Phillips Mutter informiert Herrn Dittrich um die aktuelle Stimmung und Lage von Phillip. Die Fahrer des BRK in Eichstätt sind Vertrauenspersonen und Vermittler zwischen den Eltern und den Betreuern der Einrichtungen, ein sehr wichtiger Posten. Phillip wird auf die Bühne geschoben, in den Wagen gehoben und dort wird dann sein Rollstuhl und auch er mit mehreren Gurten und Sicherungen sicher befestigt.
Der Fahrer hat die ganze Fahrt über Phillip im Blick - er bemerkt jede Änderung! Und reagiert darauf. Evtl. muss er stehen bleiben und dann zu ihm. Denn er ist alleine im Bus, normalerweise. Diesen Dienst macht er nun schon drei Jahre. Früher fuhren Zivildienstleistende diese Touren. Dabei war viel Wechsel und Unruhe vorprogrammiert - die neue Lösung mit Senioren hat auch Vorteile. Die Fahrer kennen ihre Schützlinge, aber für die Fahrer ist es körperlich und auch oft psychisch eine große Belastung.
Ich erfahre, dass Frau Schorer-Dremel diese Tauschaktion schon das fünfte mal macht, diesmal als Landtagsabgeordnete. Sie war schon im Kindergarten und auf der Kurzzeitpflege. Warum macht sie das?
Ihr ist es sehr wichtig, live dabei zu sein, mitzubekommen, wo es hakt. Sie ist einsteils Verfechterin der Inklusion, aber nur da, wo es dem Kind auch gut tut, das Richtige für es ist. In der Ausbildung der Grundschullehrer fehlt z.B. eine Schulung auf Inklusion.
Inklusion ist aber weiter auch wichtig bei Jugendlichen und Erwachsenen. Wo sind Hürden und wo kann die Gemeinschaft diese abbauen.
Beim Abholen des nächsten Schützlings ziehen wir viele Blicke auf uns. Aber Monika hat so ihre Rituale, wie das Abholen und Fahren ablaufen muss, dass der Tag gut wird. Sie steigt nur mit Hilfe ihrer Mutter in den Bus und sitzt auf ihrem festen Platz. Dann muss der Fahrer gleich los fahren. Dass ihre Angehörigen mit der Landtagsabgeordneten reden wollen, ist störend in ihrem Ablauf. So geht es schnell weiter. Auch ich störe und werde von ihr gezwickt und geschubst.
Am Hollerhaus in Ingolstadt läuft nun wieder alles  in umgekehrter Reihenfolge. Zuerst muss Phillip mit seinem Rollstuhl aus dem Bus. Das dauert, bis alles Gurte geöffnet sind und er langsam rückwärts raus ist. Monika wartet. Sie ist es gewohnt, vom Fahrer mindestens raus gebeten zu werden und wenn es sein muss  - wie heute - dann hebt er sie raus. Sie ist zum Glück nicht schwer! Herr Dittrich hat den Trick, dass er Monika mithelfen lässt beim Schieben des Rollstuhls von Phillip. So hat sie eine Aufgabe und er sie unter Kontrolle.  Am Hollerhaus halten viele Kleinbusse mit oft mehreren Rollstuhlfahrern besetzt. Eine Herausforderung für den Fahrer.
Unser Fahrer wird geschult, in Erster Hilfe und natürlich fährt er zuerst einmal die Touren mit, um die Raffinessen kennen zu lernen. Aber am Meisten lernt er von den Schützlingen selbst. Die Eltern instruieren ihn und auf der Fahrt muss er sein Wissen anwenden. Z.B. auch mal den Rollstuhlfahrer umlagern.
Nach einem Übergabegespräch in der Gruppe hilft Herr Dittrich Monika noch beim Anziehen ihrer Hausschuhe und Philip beim Ausziehen seiner Jacke. Das ist auch schon fast so etwas wie ein Ritual.
Dann fahren wir wieder nach Eichstätt. Auf der Rückfahrt lassen wir das Erlebte Revue passieren und stellen fest, dass dies zwar für Herrn Dittrich eine normale Fahrt war, ohne besondere Vorkommnisse, für uns aber ein wahres Erlebnis. Etwas, was uns einen rießen Respekt vor seiner Arbeit abnötigt und ihn in unserer Achtung sehr steigen lässt. Er verbringt seine Freizeit in seiner Rente für einen Dienst am Menschen, der sehr aufreibend sein kann. Frau Schorer-Dremel hat hier einen Einblick bekommen, den sie mit in den Landtag mitnimmt und sicher auch bei ihrer Arbeit in den Ausschüssen brauchen kann.
Wir freuen uns schon auf den nächsten, der über die Aktion Rollentausch bei uns im sozialen Bereich einfach mal einen Einblick erhält und miterlebt, dass der Dienst am Menschen, für Menschen sehr sehr anstrengend und belastend ist, aber doch auch oft mal sehr bereichernd. Nichtsdestotrotz muss er finanziell besser gestellt werden!

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news-279 Thu, 24 Apr 2014 21:34:17 +0200 Spendenübergabe Theaterverein https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/spendenuebergabe-theaterverein.html Im April 2014 überreichte uns der Theaterverein Nassenfels eine Spende im Rahmen der letzten Vorstellung. Ein Teil der Einnahmen der vollverkauften Vorstellungen möchten die Darsteller an einen wohltätigen Verein spenden.  Wir werden die Spenden für den laufenden Betrieb unseres HvO Fahrzeugs verwenden.

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news-149 Thu, 10 Apr 2014 16:17:19 +0200 Miteinander leben und feiern https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/miteinander-leben-und-feiern.html

"Miteinander leben - miteinander feiern" lautete das Motto eines Gottesdienstes für Menschen mit und ohne Behinderung in der Pfarrkirche Rebdorf. Vorbereitet hatte den Gottesdienst der Regionalbeauftragte für inkludierende und seelsorgerliche Aufgaben, Erich Holland zusammen mit den Stellen der Offenen Behindertenarbeit z.B. des BRK.


Viele Besucher waren zum Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung in die Rebdorfer Pfarrkirche gekommen

Bei der Durchführung des Gottesdienstes engagierten sich die Offene Behindertenarbeit (OBA) der Caritas Sozialstation Eichstätt, die OBA vom Caritas-Zentrum St. Vinzenz in Ingolstadt, die OBA des Roten Kreuzes Eichstätt und die OBA der Rummelsberger Dienste aus Pappenheim. Es brachten sich Menschen mit Behinderung aktiv ein. Pfarrer Andreas Kiermaier und Caritasdirektor Franz Mattes zelebrierten den Gottesdienst. Zusammen machten sich alle Beteiligten Gedanken, wie Menschen "Miteinander leben - miteinander feiern" können. Der Gottesdienst wurde von den Veeh-Harfen des Caritas-Zentrums umrahmt. Nach dem Gottesdienst fuhren 70 Gottesdienstteilnehmer nach Wasserzell zum Hirschenwirt zum gemeinsamen Austausch und Mittagessen.

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news-221 Tue, 08 Apr 2014 13:26:46 +0200 Rettungsübung im Forst https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/rettungsuebung-im-forst.html Im Dollnsteiner Forst fand zusammen mit der Bergwacht und des Rettungsdienstes des Roten Kreuzes eine Übung statt.

Wie ist die Alarmierung des Rettungsdienstes im Wald möglich? Was ist noch machbar, wenn z.B. der Verunfallte weit im unzugänglichen Gelände liegt? Wo sind die Grenzen der verschiedenen Rettungsmittel? Wie weit kann der Rettungswagen zum Verunfallten hinfahren?

Der Notruf konnte über die Notrufnummer 112 abgesetzt werden. Dabei wurde ein Treffpunkt mit den Rettungsdiensten und einem Forstarbeiter ausgemacht, der dann in die Nähe des Unfallortes geführt wurde.

Der "Verletzte" wurde beim Sängen seitwärts von einem Baum getroffen und brach sich dabei das Becken und den Oberschenkelknochen. So war eine Rettung des kreislaufstabilen aber sehr großem und schwerem Verletzten nur mit einem Spine-Board möglich. Dabei wurde er vorsichtig mit mehreren Helfern auf das Brett gedreht und dann befestigt. Als nächstes wurde er auf die Vakkuummatratze der Bergwacht gelegt und dann auf den Anhänger des Quad.

Vorsichtig fuhr dieses Quad dann fast 100 m querfeldein bis zum befestigten Waldweg. Dabei wurde der Verletzte von einer Rettungssanitäterin begleitet, die ihm die Unwegsambarkeiten und Schwellen bevor sie kamen erklärte.

Am Schluß wurde der Verletzte dann in den Rettungwagen gebracht.

Die Forstarbeiter und ihre Vorgesetzten waren sehr von den Möglichkeiten der Bergwacht und der Flexibilität der Rettungsdienste des roten Kreuzes beeindruckt. Das Rote Kreuz ist Dachverband der Bergwacht, Wasserwacht, Bereitschaften. Auch arbeitet es eng mit den Feuerwehren und dem Kriseninterventionsdienst zusammen.

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news-427 Mon, 07 Apr 2014 08:27:48 +0200 3. SEG-Transport Ost Einsatz am 03.06.2014 um 00.07 Uhr https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/3-seg-transport-ost-einsatz-am-03062014-um-0007-uhr.html Am 03.06.2014 wurde die Transportkomponente der SEG Kösching kurz nach Mitternacht von der ILS alarmiert.

Das Einsatzstichwort lautete: "Brand ausgedehntes Gebäude" in Pettling. Der Rettungswagen war bereits nach wenigen Minuten mit drei Helfern besetzt.

 

 

 

 

Nach kurzer Anfahrt wurde die Einsatzstelle erreicht und das Fahrzeug vom OrgL (Organisatorischer Einsatzleiter) am RTW Halteplatz positioniert. Aufgabe der SEG Kösching ware es, zusammen mit den bereits anwesenden Rettungskräften des BRKs, die Absicherung der zahlreichen Feuerwehr- und THW-Kräfte sicherzustellen.

Gegen 01:45 konnten die Anzahl an Einsatzkräften reduziert werden und die Einheit durfte wieder zurück zur Wache fahren. Die Absicherung der Nachlöscharbeiten übernahm der reguläre Rettungsdienst.

Bedanken möchten wir uns auch bei den drei Helfern, die in diesem Zeitraum mit dem 2-KTW die zur Absicherung an der Rettungswache Kösching abgestellt waren.

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news-428 Mon, 07 Apr 2014 08:27:48 +0200 2. SEG-Transport Ost Einsatz am 04.04.2014 um 22.54 Uhr https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/2-seg-transport-ost-einsatz-am-04042014-um-2254-uhr.html Wieder wurde die SEG-Transport Ost Kösching zu einem Einsatz, dieses mal "schwerer VU auf der BAB9" mit weiteren Rettungskräften sowie einem Hubschrauber alarmiert.  Eine weitere Mannschaft der SEG sicherte mit unserem 2T-NKTW in der Zwischenzeit die Rettungswache Kösching ab.

"42-Jähriger rast in ein unbeleuchtetes Unfallfahrzeug auf der Autobahn A9 nähe Denkendorf"
Der Unfall ereignete sich Höhe Anschlussstelle Denkendorf in Richtung Nürnberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein Auto auf den rechten Fahrstreifen und kollidiert dort mit dem Sattelzug. Durch die Kollision mit dem Sattelzug geriet dieser ins Schleudern und stieß frontal in die Mittelleitplanke. Erheblich unfallbeschädigt und ohne Frontbeleuchtung blieb das Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung liegen. Mehrere Fahrzeuge konnten dem Unfallfahrzeug noch ausweichen, ein 42-Jähriger aus Hannover allerdings stieß frontal und mit hoher Geschwindigkeit in das Unfallfahrzeug. Beide Autos wurden weggeschleudert. Die Insassen mussten von der Feuerwehr befreit werden.


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news-151 Thu, 03 Apr 2014 11:43:57 +0200 Angehende Schulsanitäter beim Roten Kreuz in Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/angehende-schulsanitaeter-beim-roten-kreuz-in-eichstaett.html
Die fast fertig ausgebildeten Schulsanitäter der weiterführenden Schulen in Eichstätt besuchten im Rahmen ihrer Ausbildung die Rettungswache des roten Kreuzes. Sie besichtigten die Räume der Wache und erfuhren, dass diese rund um die Uhr mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug besetzt ist. Der Rettungswagen wird mit mind. einem Rettungsassistent und meist mit einem Rettungssanitäter besetzt, so dass kompetente Hilfe bei Notfällen gesichert ist. Während der Nacht ist es den Einsatzkräften möglich, zu ruhen, falls nicht der Piepser geht und jemand Hilfe braucht. Dazu fährt von Eichstätt aus ein Krankentransportwagen Kranke von z.B. daheim zum Arzt 15 h am Tag.
Weitere Ersatzfahrzeuge werden nicht nur im Katstrophenfall eingesetzt, sondern auch wenn z.B. mehrere Notfälle parallel geschehen. Dann wird der sog. Hintergrund alarmiert, das sind ehrenamtliche, die in ihrer Freizeit und auch oft in der Nacht durch einen Piepser alarmiert werden. Viele der hauptamtlichen Rettungsassistenten  tragen in ihrer Freizeit diesen Piepser bei sich und helfen bei allen Notfällen.
Als nächstes schauten sich die Schulsanitäter die Ausstattung der Rettungswägen an. Viele Geräte sind in so einem Wagen, die zur Diagnostik beitragen oder, so wie der Sauerstoff, medizinisch eingesetzt werden. Fasziniert haben auch die vielen Fächer und die Inhalte. Die Schüler erfuhren neben den Möglichkeiten und Unterschieden der einzelnen Wägen auch noch praktisch einiges über eine schnelle und gezielte Notfallversorgung. Wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit den gut ausgebildeten Schülern, die aus den Schulen gar nicht mehr wegzudenken sind.

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news-437 Sat, 01 Mar 2014 10:57:17 +0100 EQ-Zertifikat für die Bereitschaft Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/eq-zertifikat-fuer-die-bereitschaft-koesching.html Im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagement Systems EQ "Ehrenamt & Qualität" im Kreisverband Eichstätt übernahm die Bereitschaft Kösching die Pilotierung und ließ sich als erste Bereitschaft zertifizieren.

Die Bereitschaft Kösching hat den ersten von drei Schritten zur Zertifizierung "EQ kompakt" erfolgreich gemeistert. Nun hat die Bereitschaft bis zu 16 Monate Zeit, um den nächsten Schritt durchzuführen. Das Ziel der Zertifizierung ist es die aktuelle Position der Einheit, in diesem Fall die der Bereitschaft, festzustellen und sich von dort aus  weiterzuentwickeln.

Somit soll die zukünftige Arbeit der Bereitschaft Kösching einem noch höherem Qualitätsstandard entsprechen.

Im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagement Systems EQ "Ehrenamt & Qualität" im Kreisverband Eichstätt übernahm die Bereitschaft Kösching die Pilotierung und ließ sich als erste Bereitschaft zertifizieren. Die Bereitschaft Kösching hat den ersten von drei Schritten zur Zertifizierung "EQ kompakt" erfolgreich gemeistert. Nun hat die Bereitschaft bis zu 16 Monate Zeit, um den nächsten Schritt durchzuführen.

Das Ziel der Zertifizierung ist es die aktuelle Position der Einheit, in diesem Fall die der Bereitschaft, festzustellen und sich von dort aus  weiterzuentwickeln.

Somit soll die zukünftige Arbeit der Bereitschaft Kösching einem noch höherem Qualitätsstandard entsprechen.

 

 

Weiter Informationen zu Thema Qualitätsmanagement im Ehrenamt findet man unter folgendem Link:

http://www.qm.brk.de/qm-systeme/eq-ehrenamt-qualitaet

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news-152 Fri, 31 Jan 2014 11:54:27 +0100 Verdienter Mitarbeiter verabschiedet https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/verdienter-mitarbeiter-verabschiedet.html Das Rote Kreuz in Eichstätt verabschiedet seinen Mitarbeiter Herrn Albert Metzger nach fünfjährigem Dienst.  Der 78-jährige Fahrer ist seit 2008 über 100 000 km unfallfrei gefahren und im Laufe der Jahre dutzende von Kinder Tag für Tag sorgfältig in den Kindergarten gebracht. Die Kinder und auch ihre Eltern werden ihn sehr vermissen. Herr Stefan Janczik, Kreisgeschäftsführer der BRK Eichstätt und Fahrdienstleiterin Janka Bitter bedanken sich für seine zuverlässige Arbeit.
Herr Metzger möchte allerdings seine Arbeit nicht ganz aufhören und bleibt in der Zukunft als ehrenamtliche Helfer bei Blutspenden und Fahrten tätig, was für uns eine besondere Freude ist.

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news-430 Tue, 28 Jan 2014 11:19:48 +0100 Leistungsbericht der Bereitschaft Kösching 2013 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/leistungsbericht-der-bereitschaft-koesching-2013.html Die Rot-Kreuz Bereitschaft Kösching blickt auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück.

 

 

Der gesammte Artikel als PDF

inkl. Bilder gibt es

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Dienststundenstatistik Jahr 2013

 

Rettungsdienst/Krankentransportdienst 8,410 Std.
Sanitätsdienste bei Veranstaltungen 1,914
Ausbildung Bereitschaft 1,350
Schnelleinsatzgruppe (SEG) 1,718
Technik + Sicherheit 364
Blutspende-Dienst 336
Verpflegungsdienst 56
Fahrausbildung/Prüfung Helferführerschein 90
Gruppenstunden der Jugendgruppe 216
Sonstige Stunden 4,850

Gesamtstunden 19,304

 

 

Sanitäts- und Rettungsdienst

Ein Schwerpunkt der ehrenamt-lichen Aktivitäten der Bereit-schaft lag mit 8.410 Stunden im Rettungsdienst und Kranken-transport.
Die sanitätsdienstliche Betreu-ung von Veranstaltungen stellt für unsere Bereitschaft eine wichtige Aufgabe dar. So wurde an 59 Tagen bei 56 Veranstal-tungen der Sanitätsdienst durchgeführt. Hier waren 312 Hilfeleistungen zu verzeichnen.
Blutspendedienst

 

 

Blutspendedienst

Unsere Helferinnen betreuen seit vielen Jahren die Blut-spendetermine in Kösching und Pförring. Hier spendeten an 8 Spende-Terminen insgesamt 886 Menschen ihr Blut für den Nächsten.

 

 

Breitenausbildung

Die Ausbildung der Bevölke-rung in Erster Hilfe ist uns ein wichtiges Anliegen. Bei den EH-Kursen wurden 145 und an den EH-Trainings 37 Teilneh-mer ausgebildet.
Zusätzlich wurden für 139 Kindergarten Kinder noch 6 sogenannte "Trau Dich"-Kurse angeboten.

 

Aus- und Fortbildung

Die regelmäßige Aus- und Fortbildung unserer Bereit-schaftsmitglieder ist uns wichtig: Ein Baustein hierzu sind unsere Bereitschafts-abende, die an 12 Terminen angeboten wurde.
Zusätzlich konnten unsere Bereitschaftsmitglieder an den überörtlichen Ausbildungen wie die zentralen Rettungsdienst Fortbildungen teilnehmen.
5 Bereitschaftsmitglieder absol-vierten die Sanitätsausbildung.
Beim Fachlehrgang Rettungs-dienst nahmen 2 Mitglieder teil.

 

Fachdienste

Unsere Schnelleinsatzgruppe Behandlung und Transport mit der Fachgruppe Sicherheit + Technik trafen sich regelmäßig zur Ausbildung und Übung.
Die SEG hatte in diesem Jahr 7 Einsätze und wirkte an mehreren Großübungen mit.
Unsere Verpflegungsgruppe sorgte bei verschiedenen Veranstaltungen für die Verpflegung der Helfer.
Für den sogenannten Helferführerschein wurden Schulungsfahrten durchgeführt und Prüfungen abgenommen.

 

Auszug aus den Aktivitäten

Januar

Der alte Arzttruppwagen hat ausgedient. Im Januar erhielt unsere SEG den neuen Geräte-wagen Sanität (GW-San 25) mit einer sehr umfangreichen Ausrüstung für Großschadens-ereignisse.

 

Faschingsumzug Kösching mit vielen Teilnehmern und über 10.000 Gästen. Unsere Bereit-schaft war mit über 20 Helfern vor Ort.

 

Februar

Beginn der neuen Ausbildungs-staffel für unsere Einsatzkräfte im Rotkreuzheim.

 

2014 ist ein Wahljahr: Unsere Jugendgruppe hat neu gewählt

 

März

T+S Elektromaterialprüfung

 

Wahlen in der Bereitschaft. Daniel Juszczuk wird zum Bereitschaftsleiter gewählt.

 

April

Bereitschaftsabend - EKG/Defi

 

Mai

Offizielle Übergabe GW-San

 

Juni

Hochwassereinsatz Deggendorf Unterstützung BtD Beilngries

 

Fachdienstlager d. Bereitschaft

 

Bürgerfest Kösching: Den Pokal beim Marktschießen zum 3. Mal in Folge geholt

 

August

BRK Ferien(s)pass für Kinder

 

September

Oktoberfest: Köschinger Sani-täter bereits beim 4. Mal dabei

 

Oktober

Türöffner Tag (Sendung mit der Maus) in Eichstätt - SEG dabei

 

 

Übungstag bei FFW Kösching

 

November

Jahresabschlussfeier: Ehrung verdienter Mitglieder

 

Fertigstellung des Carports

 

Dezember

Die mobile Wache strahlt im neuen Glanz. In vielen Helfer-stunden liebevoll renoviert.

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news-439 Tue, 21 Jan 2014 01:34:24 +0100 Einsatzübung SEG Kösching - 18.01.2014 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatzuebung-seg-koesching-18012014.html Am 18.01.2014 lösten um 15:50 Uhr die Funkmelder der SEG Kösching (802) aus. Als Einsatzstichwort war "Zimmerbrand in der Klinik Kösching - Evakuierungsübung".

Bereits wenige Sekunden später wurde auch der Handyalarm der SEG ausgelöst, der  sich wie schon bei vielen Alarmen zuvor bewährt hat.

Nach kurzer Zeit waren 11 Einsatzkräfte an den Garagen in der Nähe der Klink Kösching versammelt und wir konnten mit drei Fahrzeugen zum Sammelplatz ausrücken.

 

An  der Einsatzstelle wurde von SEG Leiter Oliver Rothbauer, Rücksprache mit der Einsatzleitung der Feuerwehr und der Klinikleitung gehalten. Es wurde entschieden, dass der Verletzensammelplatz in der Eingangshallte der Klinik aufgebaut werden kann.

 

Bereits nach kurzer Zeit wurden uns die sehr realistisch geschminkten "Verletzten" gebracht und die Sichtung und  Versorgung wurde begonnen.

 

 

Die Übung konnte gegen 17:15 Uhr mit einem positiven Fazit beendet werden.

Gemeinsam mit den Feuerwehren begaben wir uns nun zu einer kurzen Nachbesprechung im Feuerwehrgerätehaus.

Wir möchten uns bei Allen Übungsteilnehmern für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken.

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news-153 Mon, 13 Jan 2014 09:16:08 +0100 Neues Fahrzeug für den Rollstuhltransport https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neues-fahrzeug-fuer-den-rollstuhltransport.html Ein neues Fahrzeug für den Transport von behinderten Mitmenschen
steht nun dem BRK Kreisverband ab Januar 2014 zur Verfügung.

Im Fahrdienst werden pro Jahr ca. 245 000 Km zurückgelegt,
um behinderte Mitmenschen zu Tagespflege, zur Teilnahme am
Gemeinschaftsleben , zur Schule oder zu medizinisch therapeutische Einrichtungen zu bringen.

Seit dem Wegfall der Zivildienstleistenden  müssen nun hauptamtliche Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte bei wesentlich höheren Personalkosten eingesetzt werden.

Aber auch die Laufleistung der einzelnen Fahrzeuge musste
erhöht werden. Im Durchschnitt wurde ein Fahrzeug bei
erreichen von knapp 200.000 Km ausgesondert, jetzt versucht
man die Km Grenze auf 220 000 zu erhöhen.

Kein leichtes Unterfangen, denn die Fahrzeuge werden durch die
Einsätze doch arg strapaziert.

Rechtzeitig vor Weihnachten ist das neue Fahrzeug inklusive
Umbau mit einer modernen Hebebühne fertiggestellt und kann
ab dem neuen Jahr eingesetzt werden.

Damit die Anschaffungskosten von 44.500 ? gemildert werden,  hat
sich die Sparkasse Eichstätt aus Mitteln der Stiftung bereiterklärt,
einen Betrag von 5.000 ? zu spenden.

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news-434 Fri, 03 Jan 2014 15:13:57 +0100 SEG-Transport Ost Einsatz 02. Januar 2014: Brand Interpark https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-transport-ost-einsatz-02-januar-2014-brand-interpark.html Das Einsatzjahr 2014 begann für die SEG Kösching Transport bereits am späten Abend des 02.01.
So wurden wir an diesem Abend um 21:42 Uhr von der ILS Ingolstadt mit dem Einsatzstichwort "Brand Industriegebäude alarmiert"

Zu diesem Zeitpunkt waren bereits ein RTW aus Ingolstadt, der RTW und das NEF aus Kösching, die San-EL und die Feuerwehren aus Kösching und Großmehring vor Ort.

Der SEG-RTW war bereits um 21:46 mit 2 Mann besetzt und konnte zur Einsatzstelle abrücken. Der kurze Zeit später, mit 3 Mann besetzte, N-KTW blieb zur Absicherung vorerst an der Wache.

Zeitgleich mit unserm RTW traf die UG San-EL am RTW Halteplatz ein. Nach einer kurzen Lagebesprechung zwischen dem Abschnittsleiter Halteplatz und der Einsatzleitung, wurde beschlossen, den Halteplatz nahe an die Schadensstelle zu verlegen.

Als gegen 22:15 Uhr abzusehen war, dass der Einsatz noch länger dauern wird, wurde von der Einsatzleitung unser N-KTW ebenfalls zur Einsatzstelle angefordert, mit dem Auftrag Getränke für die Einsatzkräfte mitzubringen.

Die Aufgabe unserer Einsatzkräfte bestand nun darin, die Einsatzkräfte der Feuerwehr abzusichern, falls es Verletze geben sollte. Zum Glück war dies nicht der Fall, und der Einsatz konnte für den Rettungsdienst und die SEG gegen 23:45 Uhr beendet werden.

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news-288 Thu, 19 Dec 2013 21:50:56 +0100 Spendenübergaben 2013 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/spendenuebergaben-2013.html Im Dezember konnte der HvO einige Spenden übernehmen. Vom Frauenbund Tauberfeld ,dem Frauenbund Buxheim und von den Standbetreibern des Buxheimer Adventsmarkt wurden uns Spendengelder überreicht. Diese werden für den laufenden Betrieb und Anschaffungen verwendet. Auch freuen wir uns immer über Spenden durch die Bevölkerung.

 

Wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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news-286 Sun, 08 Dec 2013 19:14:39 +0100 M-START Tasche für Krankenwagen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/m-start-tasche-fuer-krankenwagen.html Im Dezember 2013 wurde uns vom Kreisverband Eichstätt eine Sichtungstasche M-START für unserern Krankenwagen übergeben.

Damit ist es möglich, wenn wir als 1. Rettungsmittel zu einem Massenanfall von Verletzten kommen, eine Sichtung zu beginnen. Somit können schnell und zielgerichtet die Verletzten erfasst werden, um dann die weitere Hilfe zu koordinieren.

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news-180 Tue, 26 Nov 2013 13:39:59 +0100 Das Rote Kreuz ehrt seine treuen Mitarbeiter https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-rote-kreuz-ehrt-seine-treuen-mitarbeiter.html Strahlende Gesichter bei Personalversammlung - Rotkreuzler geehrt
Bei der jüngsten Personalversammlung des BRK-Kreisverbandes Eichstätt in Paulushofen informierte der stellvertretende Kreisvorsitzende, Hans-Dieter Niederprüm, über die zahlreichen Aufgaben des Kreisverbandes und bedankte sich bei den hauptamtlichen Mitarbeitern für ihr Engagement, vergaß aber auch nicht, die umfassenden Leistungen der ehrenamtlichen Helfer zu erwähnen. Kreisgeschäftsführer  Stefan Janczik und der Personalratsvorsitzende Gerhard Stürzl stellten neue Aufgaben für das Rote Kreuz im Kreisverband vor. Rettungsassistent Karl Tomenendal präsentierte das durch die EU geförderte Projekt AMIR (Altersmanagement im Rettungsdienst), wobei der Kreisverband Eichstätt als einer von fünf bayerischen Kreisverbänden für dieses Pilotprojekt ausgewählt wurde.

Strahlende Gesichter gab es bei den Ehrungen für langjährige Betriebszugehörigkeit, wozu Hans-Dieter Niederprüm, Stefan Janczik und Gerhard Stürzl Urkunden und Präsente überreichten. Für 25 Jahre wurde Edith Köhler geehrt, 20 Jahre Dienst geleistet haben Wendelin Mehringer, Georg-Vitus Neger, Ulrike Nester und Michael Schlamp.15 Dienstjahre können Petra Kreisl und Karola Reim (bereits 2012) und Werner Regler und zehn Dienstjahre Petra Bussinger-Frühbeis, Kai Mischmasch und Waltraud Ebschke vorweisen.

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news-435 Fri, 08 Nov 2013 12:54:25 +0100 SEG-Transport Ost Einsatz 08. November 2013: Unterstützung Rettungsdienst https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-transport-ost-einsatz-08-november-2013-unterstuetzung-rettungsdienst.html Am 08. November wurde die SEG-Transport zum Notarzteinsatz "starke arterielle Blutung" alamiert. Da keine öffentlich-rechtlichen Rettungswägen verfügbar waren, wurde die SEG-Transport zur Unterstützung alarmiert. Nach kurzer Zeit, meldete sich der Rettungswagen einsatzbereit per Funk bei der ILST Ingolstadt.

Nach Abarbeitung des Einsatzes, konnten die Garagen gegen 10:20 wieder verschlossen werden.

 

Vielen Dank an alle Helfer, die hier nach kürzester Zeit den Einsatz übernommen haben.

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news-161 Fri, 25 Oct 2013 12:52:43 +0200 Tagung der Bildungsbeauftragten des Bayerischen Roten Kreuzes https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/tagung-der-bildungsbeauftragten-des-bayerischen-roten-kreuzes.html Alle Bildungsbeauftragten des Roten Kreuzes der 73 Landkreise in Bayern trafen sich am Mittwoch in der Kolpingbildungstätte in Eichstätt. 
Im Kolpingsaal informierten sich die über 90 Teilnehmer über Neuerungen in der Breitenausbildung und der Fachausbildung des Sanitäts- und Rettungsdienstes.
Das Bayerische Rote Kreuz hat sich der interkulturellen Öffnung auch in der Bildung angenommen. Neben der Selbstverständlichkeit, dass jedem Menschen in Notlagen geholfen wird, ist es auch ein Bedürfnis des Bayerischen Roten Kreuzes, Menschen mit Migrationshintergrund Arbeit und Heimat zu geben. Die Hilfe bei Menschen mit Migrationshintergrund ist oft eine Herausforderung: Versteht der Verletzte oder Erkrankte die Fragen der Sanitäter? Versteht dieser die Antworten und kann richtig helfen?
Ein erster Schritt dazu wurde schon mit Fragetafeln getan. Die Sanitäter sind hier hoch motiviert.
Des Weiteren ist es eine Herausforderung, den fremdsprachigen Teilnehmern eines Erste Hilfe Kurses die Inhalte zu vermitteln. Hier gibt es bereits sowohl Unterrichtsunterlagen und auch Teilnehmerhefte in vielen Sprachen, die nun wieder aktualisiert werden.
Ein wichtiger Punkt ist auch die Qualitätssicherung. Die Lehrgruppen sind hier immer wieder am aktualisieren und einarbeiten der neuen Erkenntnisse der Notärzte und des Fachpersonals. Alle Erste Hilfe Kurse sollen die Menschen dazu motivieren, Notfälle zu erkennen, helfen zu können und über die Notrufnummer 112 Hilfe heranzurufen. Hier will das Rote Kreuz mit seinen Ausbildern sehr gute Schulung bieten. Die Ausbilder des Roten Kreuzes haben selbst mindestens einen Sanitätskurs durchlaufen und sind ganz oft auch aktiv im Sanitäts- und Rettungsdienst tätig.
Ein Tagesordnungspunkt war der "Herzsichere Sportplatz". Die letzten Wochen wurden alle Fußballvereine informiert, dass vom Fussballverband in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Automatisierte Externe Defibrillatoren mit Schulung angeboten werden.
In den Pausen konnten sich die Teilnehmer aus ganz Bayern mit Übungspuppen und der dazugehörigen Technik in einer Industrieausstellung beschäftigen.
Ein Höhepunkt war die Übergabe der Zertifikate "Bildungszentrum im BRK" an weitere 10 Ausbildungsreferate in Bayern. Auch das Bayerische Rote Kreuz Eichstätt, das sich im Frühjahr der Zertifizierung nach Din ISO 9001-2008 unterworfen hatte und laufend damit arbeitet war unter den Ausbildungsreferaten.
Am Schluss konnten die Teilnehmer noch lange Fragen stellen und sahen sich auch gut in den entscheidenden Gremien für die Zukunft vertreten.

 

www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Mehrsprachig-in-Erster-Hilfe;art575,2838507

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news-436 Mon, 07 Oct 2013 08:36:08 +0200 Türöffnertag der Sendung mit der Maus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/tueroeffnertag-der-sendung-mit-der-maus.html Wie jedes Jahr veranstaltete die Sendung mit der Maus am 3.Oktober einen Türöffnertag in Betrieben, hinter deren Türen Kinder sonst nicht ohne weiteres blicken können. Dieses Jahr war auch die Rettungswache Eichstätt mit dabei und öffnete für 120 Kinder und deren Eltern ihre Türen.

 

Auch wir, die SEG-Kösching zeigten auf zwei Stationen unseren neuen GWSAN25 und den Inhalt des Fahrzeuges sowie die Tätigkeit einer SEG. Die Kinder und Ihre Eltern erfuhren was eine SEG im Ernstfall leisten kann und zu welchen Einsätzen wir alarmiert werden. Die Kids konnten in den neuen LKW steigen sich mit den Inhalt vertraut machen und auch mal das Blaulicht anschalten was sichtlich das Highlight war und "voll cool ist?, berichtet Jan, 8 Jahre.

 

Aber auch an der 2. Station, and der wir unsere Ausrüstung zur Schau stellten, gab es großen Andrang. Den Inhalt des schweren Notfall-Rucksacks, den Defibrillator oder auch mal auf die Liege legen und von 2 Sanitätern "behandelt? zu werden beeindruckte sehr. Nicht zuletzt unsere Technik mit Leuchtballon "Powermoon" , Notstromaggregat oder unsere mobilen Heizung begeisterte das junge und "alte? Publikum.

 

 

Den ganzen Bericht und mehr Infos können Sie auf den Seiten des Kreisverbandes Eichstätt lesen.

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news-194 Fri, 04 Oct 2013 13:17:41 +0200 MAUS-Türöffnertag an der Rettunswache Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/maus-tueroeffnertag-an-der-rettunswache-eichstaett.html Tag der offenen Tür in der Rettungswache Eichstätt -  wie jedes Jahr veranstaltete die Sendung mit der Maus am 3.Oktober einen Türöffnertag in Betrieben, hinter deren Türen Kinder sonst nicht ohne weiteres blicken können.
Dieses Jahr war auch die Rettungswache Eichstätt mit dabei und öffnete für 120 Kinder und deren  Eltern ihre Türen. 40 ehrenamtliche Helfer verteilten sich in ihrer Freizeit auf 12 Stationen, um den Kindern die Rettungsfahrzeuge, die Ausrüstung der Wasserwacht und die Räumlichkeiten zu zeigen. Mit dem Merkspruch "112 - und die Hilfe eilt herbei" lernten an der Ersten Hilfe Station auch schon die Kleinsten wie man einen Notruf absetzt. Auch die stabile Seitenlage und das Anlegen von Verbänden konnten die Kinder beim Jugendrotkreuz Beilngries lernen.
Wie arbeitet unser Herz und welche Aufgabe hat es? Dieser Frage konnten die Kinder ebenfalls nachgehen und lernten dabei auch das EKG kennen, mit dem der Rettungsdienst arbeitet.
Eine weitere Station zeigte die verschiedenen Möglichkeiten, einen Verletzten auf der Trage zu transportieren. Die Kinder konnten sich selbst in eine Vakuummatratze legen oder auch dabei helfen ihre Eltern auf dem Spineboard festzuschnallen.
Die SEG Kösching zeigte ihr neues Fahrzeug und baute einen exemplarischen Behandlungsplatz auf, wie er auch bei Katastrophen und Unfällen mit vielen Verletzten zum Einsatz kommt.
Nach und nach liefen immer mehr Kinder mit Verletzungen herum, doch zum Glück waren diese nur vom Team der realistischen Unfalldarstellung geschminkt worden.
Der Leiter Rettungsdienst Reiner Schild von Spannenberg führte die Kinder durch die Räumlichkeiten. Er zeigte u.a. den Aufenthaltsraum, in dem sich die Besatzung des Rettungsdienstes aufhält, wenn sie gerade keinen Einsatz hat und auch die Schlafräume , in denen jedoch auch nachts nur geruht werden darf, da jederzeit ein Einsatz kommen kann.
Theo Wagenseil (4) aus Etting fand den Türöffnertag "super cool". Maximilian Mödl (11) interessierte sich vor allem für den Rettungswagen und fand die Stimmung "wie auf dem Volksfest". Die Kinder kamen aber nicht nur aus der näheren Umgebung. Hanna Vogelmann (6) aus Unterhaching war bei ihrem Opa und verband dies mit einem Besuch in der Rettungswache. Valentin Schleicher (4) aus Erlangen hat es so gut gefallen, dass er seine Mama fragte, ob die ganzen Rettungsfahrzeuge nicht auch mal zu ihm in den Kindergarten kommen könnten.
Doch nicht nur die Kinder, sondern auch die Helfer hatten Spaß: Ina Kehr (20) freute sich darauf, den Kindern schöne Wunden zu schminken und hofft, dass diese die Angst vor dem Rettungswagen verlieren. Marcus Röttel (33) war begeistert, wie schnell die Kinder die Knoten lernten und manche dabei sogar ihre Eltern übertrafen.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Als Verpflegung gab es  Wurst- und Käsesemmeln sowie warme Wiener. Ein großer Dank geht dabei an die Brauerei Hofmühl, die uns 100 l Getränke kostenlos zur Verfügung stellten und die Bäckerei Margraf, die noch eine Auswahl an Kuchen brachte.

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news-444 Tue, 01 Oct 2013 08:02:28 +0200 SEG-San Eichstätt Ost: ICE-Übung am 25.09.2013 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-san-eichstaett-ost-ice-uebung-am-25092013.html  

Am 25.09.2013 nahm die SEG Kösching an einer groß angelegten ManV-Übung teil. An dieser Übung waren unterschiedliche Hilfsorganisationen, wie Feuerwehren, das THW und aus dem Landkreis Eichstätt sämtliche SEG´n beteiligt. Als Übungsszenario wurde angenommen, dass in Folge eines technischen Defektes bei den Notausgängen 1a / 1b des ICE Tunnels Geisbergs (bei Hepberg) eine starke Rauchentwicklung entstanden ist.

 

 

 

 

 

Zuerst wurde neben den Feuerwehren aus Hepberg und Lenting, der SEG RTW aus Beilgries und der SEG RTW aus Kösching alarmiert. Diese Rettungsmittel simulierten den regulär ersteintreffenden Rettungsdienst. Nachdem beide RTWs am "Schadensort" eintrafen, erfolgte eine kurze Lagemeldung an die, durch die UG SanEl, simulierte Leitstelle. Nachdem die simulierte Leitstelle den OrgEl (organisatorischer Einsatzleiter) und den LNA (leitender Notarzt) Eichstätt alarmierten, erhielt unser SEG RTW den Auftrag an der Schadenstelle die Sichtung nach dem M-Start Konzept durchzuführen.

 

 

Nach Eintreffen der Einsatzleitung an der Schadenstelle wurden vom Einsatzleiter bereits nach kurzer Zeit die SEG´n des Lkr. Eichstätt angefordert.Nun rückten wir mit unserem 2-KTW (2-Tragen Krankenwagen) und unserem GWSan-25 (Gerätewagen Sanität) zur Schadensstelle aus. Während dieBesatzung des GWSan-25 den Aufbau einer Verletztensammelstelle übernahm, wurde der 2-KTW zusammen mit anderen Rettungsmitteln als Transportkomponente eingesetzt.

 

Zusammenfassend gilt zu sagen, dass bei dieser dreistündigen Übung, die Zusammenarbeit der Organisationen hervorragend geklappt hat. Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften für diese reibungslose Zusammenarbeit und wissen wir sind für den Ernstfall gerüstet.

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news-198 Mon, 23 Sep 2013 12:12:22 +0200 Ein Tag im Zeichen des Blutes und des Weines https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-tag-im-zeichen-des-blutes-und-des-weines.html  

Viele Mitarbeiter des Kreisverbandes Eichstätt waren am Samstag zum Betriebsausflug in Wiesentheid und beim Weingut Möslein in Zeilitzheim. Wiesentheid, das ist die Zentrale der Verarbeitung der Blutkonserven, die im ganzen Land von Freiwilligen vom Bayerischen Roten Kreuz gespendet werden. Doch was passiert dann weiter mit den Spenden? Wie ist die ganze Logistik aufgebaut? Dies erfuhren die Teilnehmer bei einem Rundgang und Vorträgen der Mitarbeiter.
Anschließend fuhr die Gruppe weiter nach Zeilitzheim. Nach einer kurzen Stärkung durften die Mitarbeiter selbst Weintrauben  lesen. Das gesammelte Gut (über 1400 Liter) wurde anschließend gepresst und weiter zu Wein verarbeitet. Dann wurden bei einer Weingutwanderung die verschiedenen Sorten erklärt und durch  eine Führung durch die Verarbeitung des Weingutes der Weg des Weines.
Der Tag klang aus bei einem reichhaltigen Abendessen und einer umfangreichen Weinverkostung.

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news-214 Wed, 18 Sep 2013 07:36:48 +0200 Ausbildung für Lebensretter https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-fuer-lebensretter.html Der Aktionstag der Eichstätter Kreiswasserwacht in Beilngries begeisterte die Jugendlichen. Sie erhielten einen guten Einblick in die Praxis.

Beilngries. Großes Interesse erweckte bei Kindern und Jugendlichen der Aktionstag der BRK-Kreiswasserwacht in Beilngries. Trotz der unsicheren Witterung kamen mehr als 80 Jugendliche aus den Ortsverbänden des Landkreises Eichstätt, um sich zum einen zu informieren und zum andern sich auch weiterzubilden.
In der Rotkreuzwache beim städtischen Bauhof wurden mehrere Stationen mit Booten, Einsatzfahrzeugen, Tauchausrüstungen mit Rettungsschlitten und Katastrophenfahrzeugen aufgebaut, die vom Kreisvorsitzenden Peter Gampel mit seinem Team fachgerecht erklärt wurden.
Beim Bootshafen gab es für die Kinder die Möglichkeit, mit den Motorbooten mitzufahren, aber auch die Rettung aus den Fluten vor dem Ertrinken hautnah mitzuerleben und selbst zu erproben. Sie lernten auch die richtige Knotentechnik, um Passanten zu retten. Wie Vorsitzender Peter Gampel mitteilte, ist der Kreisverband mit der Ausbildung in den Ortsverbänden sehr zufrieden. "Wo gute Jugendarbeit geleistet wird, gibt es keine Probleme", sagte er.
Wie in vielen anderen Bereichen der Gesellschaft seien aber auch im Kreisverband einige Sorgenkinder darunter. Die Verantwortlichen legen großen Wert auf eine gute Aus- und Weiterbildung. Sie dauere im Schnitt 240 Stunden. Es sei daher nicht immer leicht, gerade die Jugendlichen in der Pubertät zu motivieren.
Die Wasserwacht sei nicht nur auf oder im Wasser im Einsatz , sondern sie biete Hilfe im gesamten Katastrophenschutz an. Der Aktionstag der Kreiswasserwacht war dazu angetan, die hilfreiche Arbeit auch öffentlich darzustellen. (uld)

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news-438 Tue, 17 Sep 2013 12:48:56 +0200 SEG-Transport Ost Einsatz 16. September 2013: Brand Lebensmittelmarkt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-transport-ost-einsatz-16-september-2013-brand-lebensmittelmarkt.html Am 16.09.2013 wurde durch die ILS Ingolstadt um 0:21 Uhr die "kleine Schleife" der SEG Kösching mit dem Stichwort "Unterstützung Rettungsdienst" alarmiert. Bereits acht Minuten nach Alarmierung konnte ein Rettungswagen mit 3 Mann besetzt und einsatzklar bei der Leitstelle gemeldet werden.

Die Besatzung machte sich auf den Weg nach Lenting, zum Brand eines Lebensmittelmarktes, um den sich bereits vor Ort befindlichen öffentlichen Rettungsdienst bei der Absicherung des Einsatzes zu unterstützen. Für die Besatzung des Rettungswagen konnte der Einsatz um 2:33 Uhr wieder beendet werden.

 

Wir möchten uns bei den ausgerückten Einsatzkräften bedanken.

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news-236 Fri, 13 Sep 2013 07:31:36 +0200 Wasserretterausbildung bei der Kreiswasserwacht Eichstätt erfolgreich abgeschlossen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserretterausbildung-bei-der-kreiswasserwacht-eichstaett-erfolgreich-abgeschlossen.html Wasserwacht bildet zwölf neue Wasserretter aus

Eichstätt/Beilngries
Die Kreiswasserwacht Eichstätt bildete unter der Führung ihres Technischen Leiters Marcus Röttel an zwei Wochenenden zwölf neue Wasserretter aus.

"Wasser hat keine Balken", weiß schon der Volksmund. Gerade die zurückliegenden Wochen haben gezeigt, dass der Wasserrettungsdienst ein wesentlicher Bestandteil unseres Rettungssystems ist. So waren Einheiten der Wasserwacht vor einigen Wochen in Dollnstein nach einem Unwetter im Einsatz, um zwölf unterkühlte Personen zu versorgen. Gleich im Anschluss daran erfolgte eine weitere Alarmierung, um vermisste Kinder in der Altmühl zwischen Kratzmühle und Kottingwörth zu suchen. Zweimal mussten die Helfer der Wasserwacht in dieser Saison zur Vermisstensuche an Main-Donau-Kanal sowie in die Kratzmühle anrücken. Nicht zu vergessen darf man in diesem Zusammenhang die Hochwassereinsätze an Donau und Paar. Diese Beispiele machen deutlich, so Peter Gampl, Vorsitzender und Einsatzleiter der Kreiswasserwacht, dass immer und zu jeder Zeit die Einsatzfähigkeit der Wasserwacht gefordert ist. Dabei ist es unerlässlich, dass sachgerecht und korrekt Hilfe geleistet wird. Wenn im oder am Wasser etwas passiert, ist schnelle Hilfe unerlässlich.

Um die zuvor dargestellten Szenarien abarbeiten zu können, sind die Wasserretter für die Wasserwacht unverzichtbare Helfer. Sie haben eine umfassende Ausbildung durchlaufen und sind damit optimal auf das Einsatzgeschehen vorbereitet. Besonders erfreut zeigte sich der Vorsitzende darüber, dass es zumeist jugendliche Mitglieder aus den Ortsgruppen Altmannstein, Eichstätt und Kipfenberg waren, die ihre Freizeit geopfert haben, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Im Vorfeld der Wasserretterausbildung hatten diese bereits Lehrgänge zum Rettungsschwimmer sowie eine Sanitätsausbildung absolviert.

Nun galt es, das vorhandene Wissen mit den Tätigkeiten und Anforderungen der Wasserrettung in Einklang zu bringen. Um möglichst realistische Übungsinhalte zu haben, hatte die Kreiswasserwacht einen Großteil ihres Fuhrparks samt Ausbilder nach Beilngries beordert. Manche Badegäste zeigten sich überrascht von der Armada an Rettungsgerätschaften, die aufgefahren war. Einsatzfahrzeuge der Kreiswasserwacht mit ihren Booten, Krankenwagen, Rettungswagen und Sondergeräte der Wasserrettung waren vor Ort.

Mit Schutzausrüstung, bestehend aus Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste eilten die Teilnehmer des Kurses am Badesee im Naherholungszentrum zu vermeintlichen Notsituationen wie Ertrinkungsunfälle, Frakturen, Atem- und Herzkreislaufstillstand bei Kindern, um Hilfe zu leisten. Dabei galt es nicht nur die "Verunglückten" aus dem Wasser zu retten, sondern es musste auch die sanitätsdienstliche Versorgung der Verletzungen und Erkrankungen bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt werden.

Nach der erfolgreichen Versorgung und Stabilisierung der Notfallpatienten wurden die Geretteten an den herbeigerufenen Landrettungsdienst übergeben. Dazu war im Einzelfall auch ein Transport der Betroffenen mit dem Rettungsboot zur Wachstation erforderlich.

Ein weiterer Bestandteil des Kurses war die Rettung auf fließenden Gewässern. Dazu mussten die "Auszubildenden" im Bereich von Hagenacker (Gemeinde Dollnstein) ein Strömungsschwimmen in der Altmühl absolvieren und Maßnahmen zur Selbst- und Fremdsicherung in fließendem Gewässer üben. Der Bau einer Seilrutsche (Tyrolienne) war ein weiterer Ausbildungsschwerpunkt. Mit einem über das Fließgewässer gespannten Seil und einer Rolle können Personen oder Lasten trotz erheblicher Strömung von einer Flussseite zur anderen transportiert werden.

Eine schöne und abwechslungsreiche Ausbildung ging zu Ende. Bei der Überreichung der Lehrgangszertifikate wiesen Röttel und Gampl darauf hin, dass eine ständige Übung der Ausbildungsinhalte erforderlich sei, um die erworbenen Fähigkeiten zu erhalten. Nur Helfer, die sich ihrer Sache sicher sind, werden in der Lage sein, ohne Selbst- und Fremdgefährdung ihren Dienst zu verrichten. Gemeinsame Fort- und Weiterbildungen sind neben dem Selbststudium der theoretischen Inhalte der Grundstock für Teamarbeit.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Wasserretterausbildung ist eine Integration der jungen Helferinnen und Helfer in

 

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news-442 Thu, 22 Aug 2013 08:15:50 +0200 SEG-Transport Ost Einsatz 19. August 2013: Geiselnahme Ingolstadt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-transport-ost-einsatz-19-august-2013-geiselnahme-ingolstadt.html In den Morgenstunden am 19.8 alarmierte uns gegen 10 Uhr die Integrierte Leitstelle (ILS) Ingolstadt als SEG Transport mit dem Einsatzauftrag "Bereitstellung Transportkapazität Geiselnahme in Ingolstadt". Dies war notwendig, da bereits mehrere RTW´s des BRK Ingolstadt bei diesem Einsatz gebunden waren, und mit weiteren Einsätzen im normalen Tagesverlauf im Stadtgebiet zu rechnen ist. Aus diesem Grund, konnten keine weiteren Einsatzmittel aus Ingolstadt für den Polizeieinsatz bereitgestellt werden. Daher hat die ILS Einsatzreserven gebildet, und einen Rettungswagen (RTW) und unseren Notfallkrankenwagen (NKTW) angefordert, da diese Fahrzeuge des Katastrophenschutzes, neben der Standartausstattung, zusätzliches weiteres Material des täglichen Rettungsdienstes mitführen. Nachdem wir am Bereitstellungsraum angekommen sind, bekam der NKTW bereits einen Auftrag eine gestürzte Person am Rathausplatz, welche mit dem eigentlichen Einsatzauftrag nichts zu tun hatte, ins Krankenhaus zu verbringen.

 

Durch die regelmäßigen Lagemitteilungen bzw. Besprechungen durch die Einsatzleitung, waren wir zu jeder Zeit über die aktuelle Anforderungen welche an uns gestellt wurden informiert.

Da mit einem schnellen Ende des Einsatzes nicht zu rechnen war, begannen wir frühzeitig eine Ablösung der eingesetzten Kräfte zu organisieren. Den Schichtwechsel planten wir um 18:00 Uhr ein. Die Ablösung der Einsatzkräfte sollte mit dem GWSAN 25 erfolgen. Kurz vor Eintreffen der Ablöse überschlugen sich die Ereignisse. Für uns völlig überraschend und mit mehreren kleinen Explosionen, erfolgte der Zugriff des Sondereinsatzkommandos (SEK). Die Geiseln wurden befreit, der Geiselnehmer verletzt. Bei der Versorgung der Geiseln und des Geiselnehmers, konnten wir tatkräftig unterstützen. Der Geiselnehmer wurde vom öffentlichen Rettungsdienst nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz endete um ca. 19:00 Uhr am Standort in Kösching.

Dieser Einsatz zeigt uns, dass durch das partnerschaftliche Miteinander, auch über Organisationsgrenzen (BRK, ASB, JUH, BF) hinweg solche komplexen Lagen sehr gut abgearbeitet werden können. Einen besonderen Dank gilt, dem Einsatzleiter, den Abschnittsleitern und den Kollegen der anderen Rettungsmittel und Organisationen.

 

 

Oliver Rothbauer, SEG-Leiter Kösching

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news-158 Tue, 20 Aug 2013 10:47:46 +0200 Qualitätsbericht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/qualitaetsbericht.html <img 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news-169 Tue, 30 Jul 2013 13:52:49 +0200 mit der Maus zum Roten Kreuz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mit-der-maus-zum-roten-kreuz.html Am 3. Oktober öffnen sich im Rahmen der Aktion "Türöffner-Tag" mit der Maus in ganz Deutschland spannenden Türen.

Auch das Rote Kreuz Eichstätt lässt an diesem Tag alle Interessierten ab 4 Jahren hinter die Türen des Rettungsdienstes schauen.

Neugierig geworden? Dann könnt ihr euch über folgenden Link anmelden:

Türöffner-Tag Rettungswache Eichstätt

 

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news-343 Sat, 27 Jul 2013 03:31:45 +0200 Grillende Rotkreuzler an der Altmühl https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/grillende-rotkreuzler-an-der-altmuehl.html Am gestrigen Dienstag, den 16. Juli fand um 19 Uhr laut Plan der Bereitschaftsabend der BRK Bereitschaft Eichstätt statt. Pünktlich trafen vierzehn Bereitschaftsmitglieder im Hof des Kreisverbandes Eichstätt in Bonn2000-Einsatzbekleidung ein und wurden durch den komm. Bereitschaftsleiter Giovanni Saltarelli recht herzlich begrüßt. Nachdem alle Fahrzeuge (BTW, GW-San und RTW) mit Grillsachen, Getränkekisten und Flipchart beladen waren, hieß es für die Bereitschaftsmitglieder "aufsitzen" und es ging los Richtung Pfünz an die Altmühl.

<img class="image-left" src="http://www.kveichstaett.brk.de/bereitschaft-eichstaett/aktuelles/Ausflug.png/@@images/image/preview" />

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort angekommen wurden die Bereitschaftsmitglieder mit zwei medizinischen Fallbeispielen (Motorradunfall mit zwei Verletzten Mimen) konfrontiert die nun medizinisch versorgt werden mussten. Nachdem der Rettungswagen der Bereitschaft zu einem "realen" Notarzteinsatz abberufen wurde, übernahm Thomas Weber vorübergehend die Leitung des Bereitschaftsabends. Nach dem die Mimen bestens versorgt wurden, ging es weiter mit dem offiziellen Part. Mit Moderationskarten und Edding-Stiften waren nun die Mitglieder gefragt, Wünsche, Anregungen oder Vorschläge für die Bereitschaft schriftlich festzuhalten. Diese wurden anschließend eingesammelt und an die Flipchart angebracht und einzeln durchgesprochen. Nachdem auch der Rettungswagen wieder zurückkehrte, übernahm Giovanni Saltarelli erneut die Leitung und teilte den Mitgliedern seine neuen Konzepte und Ideen für die Zukunft der Bereitschaft mit.


Nach einer gelungenen Konzeptionsarbeit war nun das Grillen angesagt! Reinhold Schuster übernahm auch an diesem Abend die Aufgabe des Grillmeisters. Mit selbst zubereiteten Salaten und Beilagen einzelner Bereitschaftsmitglieder ließen alle gemeinsam den Abend an der Altmühl entlang, gemütlich ausklingen. Gegen 22 Uhr traten alle die Heimreise Richtung Kreisverband an und wurden durch Giovanni Saltarelli dankend in die Sommerpause verabschiedet. Zur Abrundung und Erinnerung des amüsanten und gelungenen Abends, wurden zahlreiche- und aussagekräftige Fotos gemacht.<img height="7" src="file:///C:/Users/Giovanni/AppData/Local/Temp/msohtml1/01/clip_image003.gif" width="750" /> (gez. Saltarelli)

<img class="image-right" src="http://www.kveichstaett.brk.de/bereitschaft-eichstaett/aktuelles/Ausflug1.png/@@images/image/preview" />

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news-222 Mon, 08 Jul 2013 10:09:16 +0200 Könner durch Er-fahrung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/koenner-durch-er-fahrung.html Fahrfertigkeitstraining mit Dienst- und Privatfahrzeugen

 

Beilngries (nes) Vom kühlen Regenwetter nicht entmutigen ließen sich 23 Männer und Frauen von der BRK-Bereitschaft, dem Betreuungszug, der Wasserwacht, der Sozialstation, aus Kösching und vom BRK-Kreisverband Eichstätt und nahmen am Fahrfertigkeitstraining der Fahrschule Zeitler im Kreisbauhof teil. In der theoretischen Einweisung wurde auf eine passende Sitzposition wegen der lebensrettenden Funktion von Gurt und Airbag sowie eindringlich auf das Einhalten einer defensiven Fahrweise zur Vermeidung von Unfällen hingewiesen. Das Einhalten von Geschwindigkeitsbegrenzungen gerade bei Einmündungen sei wegen des erheblich verlängerten Bremsweges bei höherem Tempo wichtig.

Für den praktischen Teil hatten die Fahrlehrer einen engen Parcours abgesteckt, der besonders von den Fahrern der Rettungswagen, Kleinbusse und Kombis schon Geschick abverlangte. Einpark- und Rangierübungen vorwärts und rückwärts in enge Lücken und Vollbremsungen auf unterschiedlichen Fahrbahnbeschaffenheiten mit und ohne ABS überraschten in ihrer unterschiedlichen Wirkung. Glatteis wurde dabei mit einer nassen Folie simuliert. Beim Achterfahren waren schnelle Lenkbewegungen gefragt und beim Bremsen bei einer Kreisfahrt spürten die Teilnehmer die Fliehkräfte und mussten durch richtiges Gegenlenken das Ausbrechen des Hecks korrigieren. Alle Personen freuten sich über den Sicherheitszuwachs in ihren Fahrfertigkeiten und die auf den Rollstuhl angewiesene Sonja Stephan aus Beilngries meisterte das Training in ihrem eigenen Auto mit Bravour.

 

Bild: Fahrfertigkeitstraining erfolgreich absolviert. Über den Sicherheitszuwachs in ihrem Fahrkönnen mit Dienst-  und Privatfahrzeug freuten sich die Teilnehmer nach Abschluss des Lehrgangs.

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news-283 Sun, 07 Jul 2013 22:29:40 +0200 Übung mit Feuerwehr Buxheim, Juli `13 https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/uebung-mit-feuerwehr-buxheim-juli-13.html Am Freitag den 5. Juli 2013 übten wir zusammen mit der FFW Buxheim am Buxheimer Weiher. Ziel war es eine Person im Wasser zu retten. Die FFW holte mit ihrem Einsatzboot die Person aus dem Wasser und übten dann stabile Seitenlage und die Reanimation. Die Helfer der Feuerwehr  wurden von unserem Erste-Hilfe Ausbilder begleitet. Am Ende erfolgte eine kurze Nachbesprechung.

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news-166 Thu, 27 Jun 2013 08:03:38 +0200 Neue Rettungssanitäter für das BRK https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-rettungssanitaeter-fuer-das-brk.html 14  Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes der  Kreisverbände Eichstätt, Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen, beendeten nun die 520 Stundenausbildung zum Rettungssanitäter. Im Schulungszentrum des BRK Kösching wurden sie von Frank J. Wild, Dozent im Rettungsdienst, eine Woche lang auf die zweitägige Prüfung vorbereitet. Thematik war allgemeine Notfallmedizin in Theorie und Praxis. Prüfungsarzt Dr. Klaus Harbauer, konnte allen Teilnehmern zur erfolgreichen Erfolgskontrolle gratulieren.

Ausrichter dieser Veranstaltung war der BRK Kreisverband Eichstätt, der den Lehrauftrag vom Bezirksverband erhalten hatte.

Alle Teilnehmer können nun als Rettungssanitäter im Rettungsdienst und Krankentransport,  im Helfer vor Ort Dienst, im Sanitätsdienst und als Fahrer von Notarzteinsatzfahrzeugen eingesetzt werden.

Wild konnte zum Lehrgangsabschluss und zur Verleihung der Zeugnisse den Chefarzt  des BRK Kreisverbandes, Herrn Dr. Martin Pesch,  und den 2. Kreisbereitschaftsleiter Herrn Lerzer begrüßen. Die Rettungssanitäter haben nun auch die Möglichkeit, sich zum Rettungsassistenten weiter zu qualifizieren. (fjw)

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news-164 Tue, 18 Jun 2013 10:47:33 +0200 Ehrung für besondere Verdienste https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrung-fuer-besondere-verdienste.html Für die besonderen Verdienste von ehrenamtlichen Mitarbeitern in  Führungspositionen, Mitglieder im Vorstand und im Haushaltsausschuss hat der BRK Kreisverband Eichstätt vor kurzem über 30 Mitglieder aus allen Bereichen eingeladen.

 

In seiner Begrüßung dankte Kreisverbandsvorsitzender Anton Knapp allen für ihre große ehrenamtliche und uneigennützige Arbeit

für das BRK. Kreiswasserwachtchef Peter Gampl und Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger dankten ihren Führungskräfte für die großartige Zusammenarbeit in den letzten Wahlperioden.  Aber auch für besondere Verdienste um die Wasserwacht wurde Sonja Chlebda von der Wasserwacht Kipfenberg gedacht und mit großer Freude ihre weitere Übernahme in dieser Führungsposition

 

Bürgermeister a.D. Adam Dierl und Max Mackle erhielten ihre BRK Kreisverbandsmedaillie für ihre Arbeit im Haushaltsausschuss des Kreisverbandes. Neben dem ehemaligen stellv. Kreisbereitschaftsleiter Stefan Richter erhielt auch Dr. Josef Schmidramsl als ehemaliger Chefarzt im Kreisvorstand die Ehrenplakette. Anton Knapp dankte beiden, Schmidramsl  und Richter, weil diese weiterhin als Mitglied im BRK Haushaltsausschuss tätig bleiben.

 

Nach über 40 jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit beim BRK Kreisverband Eichstätt wurde Dr. Sigurd Eisenkeil vom BRK Kreisvorstand verabschiedet.

 

Anton Knapp dankte Dr. Eisenkeil , der seit 1975 als Arzt in der Bereitschaft Eichstätt und ab 1985 im Vorstand das Amt des stellv. Chefarzt inne hatte, für seine großen Verdienste um den BRK Kreisverband Eichstätt

 

Besonders würdigte der Vorstand die Mitarbeit beim Aufbau des Notarztdienstes 1978, das sogenannte Eichstätt Modell, das landkreisweit  große Anerkennung fand.  Damals wurde der Landkreis in 7 Notarztdienstbereiche aufgeteilt, den Dienst "rund um die Uhr" leisteten die niedergelassen Ärzte. Damit war das Netz der Notarztdienstbereiche dichter als das der 3 Rettungswachen im Landkreis Eichstätt . Somit war in den meisten Fällen der Notarzt auch stets schneller am Einsatzort als der BRK Rettungswagen.

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news-206 Mon, 10 Jun 2013 14:56:07 +0200 Kraftakt in jeder Hinsicht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/kraftakt-in-jeder-hinsicht.html

Kraftakt in jeder Hinsicht


Beilngries (DK) Die Bilder sind allgegenwärtig: Flüsse, die in nie da gewesenen Dimensionen über die Ufer treten, überflutete Landstriche und Autobahnen. Bange Blicke auf Dämme, die gerade noch halten oder aber den Wassermassen nicht mehr standhalten können.




Ganze Orte, von denen nur noch Dächer aus dem Wasser ragen. Verzweifelte Menschen, die um ihr Hab und Gut, ihre Existenz bangen. Und dazwischen: Männer und Frauen, die Sandsäcke schleppen, Essen verteilen, Notunterkünfte zuweisen. Helfer, die die Menschen in ihrer Not nicht alleine lassen.
Zwei dieser Helfer sind Christoph Lerzer und Hans-Jürgen Eskofier vom Betreuungszug des Bayerischen Roten Kreuzes in Beilngries. Sie sind müde und stehen unter dem Eindruck der vergangenen Tage, in denen sie kaum Schlaf fanden, aber eines ist sicher, sagen beide: "Sofort, wenn wir gerufen werden, sind wir wieder unterwegs!" Der erste Hilferuf kam am Montag aus Pfaffenhofen: Die Lage in Reichertshofen ist brenzlig, die Räumung ganzer Straßenzüge wird von den Behörden empfohlen. Gemeinsam mit vier weiteren Mitgliedern des Betreuungszuges fahren Lerzer und Ekofier sofort los, evakuieren Menschen, sorgen für Decken, Essen, Feldbetten. Am Mittwochvormittag fahren sie erschöpft nach Hause, eine andere Gruppe übernimmt.
Dass sie nur wenige Stunden später bereits auf dem Weg nach Deggendorf sein werden, wissen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gegen 19 Uhr aber sitzen die Beilngrieser schon wieder im Rettungsfahrzeug, fahren im Konvoi mit Kollegen aus Kösching und Eichstätt in das nächste Katastrophengebiet. "Es ist kaum vorstellbar, welche Bilder sich dort boten", erinnert sich Eskofier. "Orte, die normalerweise rund zehn Kilometer auseinander liegen, mussten auf Umwegen von 50 Kilometern angefahren werden, weil alle Wege komplett unter Wasser sind."
Wieder übernimmt die Gruppe die Essensverteilung, versorgt die weit verstreut arbeitenden Hilfstruppen an den einzelnen Stützpunkten. Gespräche mit Betroffenen werden neben der körperlichen Anstrengung zum mentalen Kraftakt. "Die Menschen sind am Rande der Verzweiflung", berichtet Lerzer. Wohnhäuser, aber auch komplette Firmengebäude mit Maschinen, Werkzeugen stehen unter Wasser. Viele bangen nicht nur um ihre Wohnungen, sondern auch um den Arbeitsplatz. Und dennoch: "Wir wurden überall herzlich empfangen, von überall her kam Hilfe, im Kleinen und Großen."
Da bringt eine Frau Spülmittel für die Katastrophenschutzgroßküche, eine Tierschutzorganisation sorgt für Tierfutter, Supermärkte stellen mit Lebensmittel gefüllte Anhänger bereit. "Nehmt euch, was ihr braucht für die Menschen!", heißt es unbürokratisch. Die Anspannung ist dennoch groß, die allgegenwärtige Frage ist: "Hält der Damm". Viele wollen, solange es möglich ist, in ihren Häusern bleiben, andere gehen gern in die Notunterkünfte. "Eine Frau, die in der Turnhalle auf einem Feldbett übernachtet hat, war 90 Jahre alt und hatte Angst vor dem Alleinsein zu Hause", sagt Lerzer. Am Donnerstagnacht wird die Einsatzgruppe abgelöst. Erschöpft und müde, trotzdem aber mit dem Gefühl, ein wenig geholfen zu haben, fahren sie heim. Vorerst.
Was bleibt, fasst Lerzer so zusammen: "Neben der schrecklichen Situation für die Betroffenen war für mich vor allem beeindruckend, wie reibungslos und perfekt die Zusammenarbeit funktionierte. Ob Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei, Johanniter - alle Hilfsorganisationen haben Hand in Hand gearbeitet. So etwas kann man vorher nicht üben. Aber es ist beruhigend, dass es im Ernstfall klappt."

Beilngries: Kraftakt in jeder Hinsicht - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Beilngries-Kraftakt-in-jeder-Hinsicht;art601,2768980

Ganze Orte, von denen nur noch Dächer aus dem Wasser ragen. Verzweifelte Menschen, die um ihr Hab und Gut, ihre Existenz bangen. Und dazwischen: Männer und Frauen, die Sandsäcke schleppen, Essen verteilen, Notunterkünfte zuweisen. Helfer, die die Menschen in ihrer Not nicht alleine lassen.
Zwei dieser Helfer sind Christoph Lerzer und Hans-Jürgen Eskofier vom Betreuungszug des Bayerischen Roten Kreuzes in Beilngries. Sie sind müde und stehen unter dem Eindruck der vergangenen Tage, in denen sie kaum Schlaf fanden, aber eines ist sicher, sagen beide: "Sofort, wenn wir gerufen werden, sind wir wieder unterwegs!" Der erste Hilferuf kam am Montag aus Pfaffenhofen: Die Lage in Reichertshofen ist brenzlig, die Räumung ganzer Straßenzüge wird von den Behörden empfohlen. Gemeinsam mit vier weiteren Mitgliedern des Betreuungszuges fahren Lerzer und Ekofier sofort los, evakuieren Menschen, sorgen für Decken, Essen, Feldbetten. Am Mittwochvormittag fahren sie erschöpft nach Hause, eine andere Gruppe übernimmt.
Dass sie nur wenige Stunden später bereits auf dem Weg nach Deggendorf sein werden, wissen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gegen 19 Uhr aber sitzen die Beilngrieser schon wieder im Rettungsfahrzeug, fahren im Konvoi mit Kollegen aus Kösching und Eichstätt in das nächste Katastrophengebiet. "Es ist kaum vorstellbar, welche Bilder sich dort boten", erinnert sich Eskofier. "Orte, die normalerweise rund zehn Kilometer auseinander liegen, mussten auf Umwegen von 50 Kilometern angefahren werden, weil alle Wege komplett unter Wasser sind."
Wieder übernimmt die Gruppe die Essensverteilung, versorgt die weit verstreut arbeitenden Hilfstruppen an den einzelnen Stützpunkten. Gespräche mit Betroffenen werden neben der körperlichen Anstrengung zum mentalen Kraftakt. "Die Menschen sind am Rande der Verzweiflung", berichtet Lerzer. Wohnhäuser, aber auch komplette Firmengebäude mit Maschinen, Werkzeugen stehen unter Wasser. Viele bangen nicht nur um ihre Wohnungen, sondern auch um den Arbeitsplatz. Und dennoch: "Wir wurden überall herzlich empfangen, von überall her kam Hilfe, im Kleinen und Großen."
Da bringt eine Frau Spülmittel für die Katastrophenschutzgroßküche, eine Tierschutzorganisation sorgt für Tierfutter, Supermärkte stellen mit Lebensmittel gefüllte Anhänger bereit. "Nehmt euch, was ihr braucht für die Menschen!", heißt es unbürokratisch. Die Anspannung ist dennoch groß, die allgegenwärtige Frage ist: "Hält der Damm". Viele wollen, solange es möglich ist, in ihren Häusern bleiben, andere gehen gern in die Notunterkünfte. "Eine Frau, die in der Turnhalle auf einem Feldbett übernachtet hat, war 90 Jahre alt und hatte Angst vor dem Alleinsein zu Hause", sagt Lerzer. Am Donnerstagnacht wird die Einsatzgruppe abgelöst. Erschöpft und müde, trotzdem aber mit dem Gefühl, ein wenig geholfen zu haben, fahren sie heim. Vorerst.
Was bleibt, fasst Lerzer so zusammen: "Neben der schrecklichen Situation für die Betroffenen war für mich vor allem beeindruckend, wie reibungslos und perfekt die Zusammenarbeit funktionierte. Ob Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei, Johanniter - alle Hilfsorganisationen haben Hand in Hand gearbeitet. So etwas kann man vorher nicht üben. Aber es ist beruhigend, dass es im Ernstfall klappt."

Von Regine Adam\t\t

Beilngries: Kraftakt in jeder Hinsicht - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Beilngries-Kraftakt-in-jeder-Hinsicht;art601,2768980

Ganze Orte, von denen nur noch Dächer aus dem Wasser ragen. Verzweifelte Menschen, die um ihr Hab und Gut, ihre Existenz bangen. Und dazwischen: Männer und Frauen, die Sandsäcke schleppen, Essen verteilen, Notunterkünfte zuweisen. Helfer, die die Menschen in ihrer Not nicht alleine lassen.
Zwei dieser Helfer sind Christoph Lerzer und Hans-Jürgen Eskofier vom Betreuungszug des Bayerischen Roten Kreuzes in Beilngries. Sie sind müde und stehen unter dem Eindruck der vergangenen Tage, in denen sie kaum Schlaf fanden, aber eines ist sicher, sagen beide: "Sofort, wenn wir gerufen werden, sind wir wieder unterwegs!" Der erste Hilferuf kam am Montag aus Pfaffenhofen: Die Lage in Reichertshofen ist brenzlig, die Räumung ganzer Straßenzüge wird von den Behörden empfohlen. Gemeinsam mit vier weiteren Mitgliedern des Betreuungszuges fahren Lerzer und Ekofier sofort los, evakuieren Menschen, sorgen für Decken, Essen, Feldbetten. Am Mittwochvormittag fahren sie erschöpft nach Hause, eine andere Gruppe übernimmt.
Dass sie nur wenige Stunden später bereits auf dem Weg nach Deggendorf sein werden, wissen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gegen 19 Uhr aber sitzen die Beilngrieser schon wieder im Rettungsfahrzeug, fahren im Konvoi mit Kollegen aus Kösching und Eichstätt in das nächste Katastrophengebiet. "Es ist kaum vorstellbar, welche Bilder sich dort boten", erinnert sich Eskofier. "Orte, die normalerweise rund zehn Kilometer auseinander liegen, mussten auf Umwegen von 50 Kilometern angefahren werden, weil alle Wege komplett unter Wasser sind."
Wieder übernimmt die Gruppe die Essensverteilung, versorgt die weit verstreut arbeitenden Hilfstruppen an den einzelnen Stützpunkten. Gespräche mit Betroffenen werden neben der körperlichen Anstrengung zum mentalen Kraftakt. "Die Menschen sind am Rande der Verzweiflung", berichtet Lerzer. Wohnhäuser, aber auch komplette Firmengebäude mit Maschinen, Werkzeugen stehen unter Wasser. Viele bangen nicht nur um ihre Wohnungen, sondern auch um den Arbeitsplatz. Und dennoch: "Wir wurden überall herzlich empfangen, von überall her kam Hilfe, im Kleinen und Großen."
Da bringt eine Frau Spülmittel für die Katastrophenschutzgroßküche, eine Tierschutzorganisation sorgt für Tierfutter, Supermärkte stellen mit Lebensmittel gefüllte Anhänger bereit. "Nehmt euch, was ihr braucht für die Menschen!", heißt es unbürokratisch. Die Anspannung ist dennoch groß, die allgegenwärtige Frage ist: "Hält der Damm". Viele wollen, solange es möglich ist, in ihren Häusern bleiben, andere gehen gern in die Notunterkünfte. "Eine Frau, die in der Turnhalle auf einem Feldbett übernachtet hat, war 90 Jahre alt und hatte Angst vor dem Alleinsein zu Hause", sagt Lerzer. Am Donnerstagnacht wird die Einsatzgruppe abgelöst. Erschöpft und müde, trotzdem aber mit dem Gefühl, ein wenig geholfen zu haben, fahren sie heim. Vorerst.
Was bleibt, fasst Lerzer so zusammen: "Neben der schrecklichen Situation für die Betroffenen war für mich vor allem beeindruckend, wie reibungslos und perfekt die Zusammenarbeit funktionierte. Ob Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei, Johanniter - alle Hilfsorganisationen haben Hand in Hand gearbeitet. So etwas kann man vorher nicht üben. Aber es ist beruhigend, dass es im Ernstfall klappt."

Von Regine Adam\t\t

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news-217 Mon, 03 Jun 2013 12:41:30 +0200 Fachlehrgang Rettungsdienst - 16 Rotkreuzler auf dem Weg zum Rettungssanitäter https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachlehrgang-rettungsdienst-16-rotkreuzler-auf-dem-weg-zum-rettungssanitaeter.html  

(fjw) BRK Kreisverband Eichstätt richtet Fachlehrgang Rettungsdienst aus

 

 

Eichstätt/Beilngries:16 ehrenamtliche Mitarbeiter der BRK Kreisverbände Eichstätt, Ingolstadt, Bamberg, Nürnberg, Würzburg,Südfranken und Freising , drückten in den vergangenen 2 Monaten in den Schulungsräumen des BRK Beilngries die Schulbank.

Die Teilnehmer absolvierten den Fachlehrgang Rettungsdienst bzw. die Grundausbildung zum Rettungssanitäter. Ausrichter dieser Veranstaltung war der BRK Kreisverband Eichstätt, der den Lehrauftrag vom Bezirksverband erhalten hatte.

Lehrgangsleiter  Dozent Frank J. Wild und  Florian Obermeier führten den Lehrgang durch. Als Referenten konnten zusätzlich  Reiner v. Spannenberg, Max Kraft  und Stephan Murböck, gewonnen werden .  Die Thematik befasste sich zunächst mit allgemeiner Notfallmedizin, Anatomie, Physiologie, Einsatztaktik  und Diagnostik.

Im speziellen Teil unterzogen sich die angehenden Rettungssanitäter den Themen Reanimation und Defibrillation, thermische Notfälle, Vergiftungen und Drogennotfälle, Gynäkologie und Kinderheilkunde, internistische und chirurgische Notfallmedizin, Pharmakologie und Psychiatrie, technische Rettung mit der Feuerwehr Beilngries, Neurologie, Recht und Normen sowie Hygiene und Desinfektion. Den Abschluss bildete die Erfolgskontrolle in einem theoretischen und  praktischen Teil. Die Wiederbelebung und Defibrillation wurde als isolierter Prüfungsteil bewertet.  Das Rahmenprogramm führte die Teilnehmer in die integrierte Leitstelle und zur  Rettungshundestaffel des ASB. Die Unterstützungsgruppe  Sanitätseinsatzleitung im Landkreis Eichstätt wurde  durch Florian Kleinhans vorgestellt.

Lehrgangsleiter Frank J. Wild konnte zum Lehrgangsabschluss und zur Verleihung der Zertifikate den Leiter Rettungsdienst des BRK Eichstätt Herrn von Spannenberg und den 1. Kreisbereitschaftsleiter Herrn Bogenberger begrüßen.

Die Teilnehmer haben nun die Möglichkeit, durch ein dreiwöchiges Praktikum an einer Lehrrettungswache, durch ein vierwöchiges Praktikum an einer Lehrklinik und durch einen Intensivabschlusslehrgang mit zweitägiger Prüfung, die Qualifikation zum Rettungssanitäter zu erlangen. Diese Qualifikation ist für den Einsatz im qualifizierten Krankentransport und als Helfer des Rettungsassistenten und des Arztes in der Notfallrettung durch das bayerische Rettungsdienstgesetz vorgeschrieben. Im Sanitätsdienst, im Helfer-vor-Ort Dienst, im Katastrophenschutz  und im Einsatz in der Wasserwacht sind Rettungssanitäter unerlässlich.

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news-347 Mon, 06 May 2013 16:28:03 +0200 150-jähriges Jubiläum der Feuerwehr Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/150-jaehriges-jubilaeum-der-feuerwehr-eichstaett.html Am Samstag, den 04.05.2013, hat die Feuerwehr Eichstätt ihr Jubiläum gefeiert. Beim Totengedenken an der Florianskapelle, dem Festgottesdienst auf dem Residenzplatz und dem anschließenden Festabend im Alten Stadttheater waren auch einige Helfer des BRK Eichstätt vertreten, die trotz Regen gemeinsam mit der Feuerwehr dieses Jubiläum feierten.
Auch am Sonntag, dem 05.05.2013, waren wir beim Tag der offenen Tür und bei der vorausgegangen Weihe vertreten.
Wir möchten uns bei der Feuerwehr Eichstätt herzlich für dieses spannende Wochenende bedanken und hoffen, dass die gute Zusammenarbeit zwischen dem BRK und der Feuerwehr Eichstätt weiterhin bestehen bleibt!
Auf die nächsten 150 Jahre!

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news-218 Fri, 03 May 2013 12:11:44 +0200 BRK-Rettungswachen und Referat Ausbildung nach DIN-EN-ISO 9001 zertifiziert! https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-rettungswachen-und-referat-ausbildung-nach-din-en-iso-9001-zertifiziert.html Die Burg in Kipfenberg, Mittelpunkt Bayerns war genau der richtige und würdige Ort für die Qualitätsmanagement - Zertifikatübergabe.  Am Dienstagabend überreichte Prof. Dr. Wolfgang Rau den Vertretern der 3 Rettungswachen, Hr. Kaebe (Eichstätt), Hr. Klein (Kösching) und Hr. Eskofier (Beilngries und Kipfenberg) und den Leitern des Ausbildungsreferats, Hr. Murböck und Frau Kehr die schon lange ersehnten Urkunden.

Zusammen mit hochrangigen Vertretern des Vorstands des BRK, wie Vorsitzender Landrat Anton Knapp, stellv. Vorsitzende Beate Schuderer, Schatzmeister Karl-Heinz Schlamp, Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Peter Gampl, vielen Vertretern der Bereitschaften aus Altmannstein, Beilngries, Böhmfeld, Eichstätt und Kipfenberg, der Helfer vor Ort Gruppen aus Altmannstein, Buxheim, Böhmfeld und Wellheim, der Wasserwachtortsgruppe Kipfenberg, vielen Mitarbeitern der Rettungswachen und des Kreisverbandes und den ehrenamtlichen Ausbildern des Kreisverbandes wurde dieser Moment gebührend gefeiert.

Mehrere Jahre haben sich die Qualitätsmanagementbeauftragten Tobias Holzknecht (Rettungsdienst) und Elisabeth Kehr (Ausbildung) mit dem Erstellen des Handbuches und dem Arbeiten damit intensiv beschäftigt.

Oberflächlich betrachtet bedeutet ein Qualitätsmanagement-System erst einmal viel Aufwand, Papier und Kommunikation. Aber das hat das Rote Kreuz in Eichstätt, angestoßen von seinem Geschäftsführer Herrn Janczik gerne in Kauf genommen.

Dass diese Mehrarbeit Sinn macht, wurde auch von den Mitarbeitern verstanden: Ziel war und ist, die Arbeitsabläufe transparent und für alle Mitarbeiter nachvollziehbar zu gestalten. Bewährtes wurde aufgewertet und gefestigt, weniger gute Abläufe wurden überarbeitet und optimiert. Zur Fehlervermeidung wurden unnötige Wege und "Flüsterpost" von einem zum anderen reduziert.

Einigen Mitarbeitern bereitete es viel Freude, sich in die Optimierungsarbeit einzubringen, Verbesserungsvorschläge zu machen und auch gleich umzusetzen.

Das Qualitätsmanagement war geboren und wurde immer weiter aufgebaut und mit Leben gefüllt. Mittlerweile ist es in unseren Bereichen nicht mehr wegzudenken.

So lässt sich im QM-System die Vorgehensweise der Kursplanung und -vorbereitung ebenso wiederfinden wie Teilnehmerunterlagen und Feedbackbögen. Gerade das Auswerten der Teilnehmer-Feedbacks ist für viele Ausbilder mittlerweile sehr wertvoll geworden. So ist nach einem Kurs gleich zu sehen, wie der Unterricht angekommen ist und unsere "Kunden" zufrieden waren.

Für den Rettungsdienst wurden etablierte Vorgehensweisen zusammengetragen und optimiert - angefangen bei der Fahrzeugausstattung über deren regelmäßiger Überprüfung bis zur Einsatzabwicklung.

Lebendig und veränderbar wird das System immer bleiben. Sei es, dass sich Vorgaben des Gesetzes ändern, bessere und praktikablere Abläufe erkannt werden  diese eingeführt oder einfach kleine Änderungen eingearbeitet werden. Nur wer mit dem System arbeitet, dem erschließt sich der Sinn dahinter und er  wird es so am Leben halten.

Damit hat nicht nur die Einführung des Systems zur Qualitätsbeschreibung und -Erhaltung beigetragen, sondern soll auch  weiterhin zur positiven Entwicklung in Rettungsdienst und Ausbildung im Kreisverband Eichstätt führen.

Herr Prof. Dr. Wolfgang Rau, autorisierter Auditor des Vereins zur Qualitätssicherung und Zertifizierung  (QVZ) für den Mittelstand hat bei seiner Zertifikatsübergabe betont, dass er von der Qualität und Professionalität der Rettungswachen und des Ausbildungsreferats sehr überzeugt ist.

Der QZV lebt und lehrt Qualität, Umweltschutz und soziale Verantwortung. Prof. Dr. Wolfgang Rau  hat viel Erfahrung bei der Beratung zur Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen und auch bei der Durchführung von Schwachstellenanalysen. Diesen Erfahrungsschatz hat er gerne mit den Qualitätsbeauftragten geteilt und ihnen viele Tipps gegeben.

Damit wird es den Wachen und der Ausbildung sicher gelingen, in Zukunft die kommenden Herausforderungen zu meistern und die Qualität weiterhin zu steigern.

Der Abend klang bei einem sehr guten Essen und Trinken bei festlicher Atmosphäre aus.

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news-171 Mon, 22 Apr 2013 12:12:03 +0200 Finanziell auf gesunden Beinen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/finanziell-auf-gesunden-beinen.html Trotz zunehmender Aufgaben und Einsätze, stetiger Investitionen in Ausstattung und Personal sowie steigender Personalausgaben steht das Bayerische Kreuz (BRK), Kreisverband Eichstätt wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Die wurde bei der Mitgliederversammlung deutlich. Der nach seiner ersten vierjährigen Amtszeit bestätigte Vorsitzende des BRK, der Eichstätter Landrat Anton Knapp, zog deshalb am Samstag vor den Mitgliedern eine positive Bilanz. "Die Arbeit unseres Kreisverbands war in den vergangenen vier Jahren geprägt davon, mit unseren vorhandenen Finanzen sparsam umzugehen", sagte der BRK- und Landkreischef. Dabei wurde der Kreisverband durch die mit dem Wegfall der Wehrpflicht einhergehenden Streichung der Zivildienstleistenden arg gebeutelt. Dennoch habe der Verband kräftig investiert, so Knapp; zum Beispiel in den Bau der Rettungswache Beilngries (1,4 Millionen Euro) sowie in die technische Ausrüstung und in die Fahrzeugflotte. Aber auch die Ausbildung der Helfer intern als auch in der Bevölkerung sowie die Qualitätssicherung standen im Mittelpunkt der BRK-Arbeit. Knapp erinnerte an die Zertifizierung der Geschäftsfelder Rettungsdienst und Breitenausbildung sowie in die Neugründung der Helfer-vor-Ort Einsatzstelle in Altmannstein, die in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht hervorragend gelungen sei. Damit stehen im Landkreis Eichstätt nun fünf Helfer-vor-Ort Gruppen (Buxheim, Böhmfeld, Denkendorf, Wellheim und Altmannstein) zur Verfügung, die im Notfall in den wichtigen Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten können. Die dort tätigen Gruppen bringen es im Durchschnitt auf zwischen 4588 bis 7942 Bereitschaftsstunden und hatten insgesamt im vergangenen Jahr gut 1000 Einsätze.. Alles in allem, so die Bilanz des BRK-Kreisvorsitzenden, leistete das Eichstätter Rote Kreuz allein im vergangenen Jahr 10 129 Gesamteinsätze, darunter 2356 Notarzteinsätze, 851 Notfalleinsätze und 6922 Krankentransporte, wobei in allen Bereichen eine Zunahme in den vergangenen drei Jahren verzeichnet wurde. Insgesamt legten die Einsatzfahrzeuge des BRK 2012 somit 528 444 Kilometer zurück. Alle Fahrzeuge (Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Sozialstation, Katastrophenschutz, Wasserwacht, Helfer vor Ort, Verwaltung, Einsatzleitung) zusammen brachten es im vergangenen Jahr auf über eine Millionen Kilometer. Aber auch im Behindertenfahrdienst gab es eine Steigerung. Die sieben speziell ausgestatteten Fahrzeuge für behinderte Mitmenschen spulten im vergangenen Jahr 217 346 Kilometer ab; zum Vergleich: 2009 waren dies noch 165 910 Kilometer. Eine "Erfolgsgeschichte" ist laut Knapp auch das Blutspendewesen im Landkreis. 11 126 Menschen (darunter 802 Erstspender) spendeten 2012 Blut bei 95 Terminen (2009: 10 470 Spender bei 92 Terminen). Damit gehört der Landkreis zu den Top Ten auf Landesebene. Deutlich ausgebaut und, so Knapp, auf ein "sehr hohes Niveau gebracht" wurde in den vergangenen Jahren auch die Ausbildung der Bevölkerung. 3419 Menschen ließen sich über das Rote Kreuz 2012 in Erster Hilfe oder anderen Gebieten von den zwei haupt- und den insgesamt 25 ehrenamtlichen Ausbildern des BRK Eichstätt aus- und fortbilden. Knapp dankte in diesem Zusammenhang den 75 hauptamtlich sowie den 27 geringfügig Beschäftigten des Kreisverbandes sowie den 606 Mitgliedern in den Bereitschaften sowie den aktiven und passiven Mitgliedern der Wasserwacht, die zusammen mit den 103 aktiven in der Wohlfahrt und im Sozialbereich engagierten Helfern für ihren Einsatz und das Engagement, das sie in ihrer Freizeit aufbrächten. Das BRK zählt derzeit insgesamt 11 366 Fördermitglieder. (hr)

Finanziell auf gesunden Beinen

Bild: Finanziell auf gesunden Beinen. Eichstätt Eichstätt (EK) Trotz zunehmender Aufgaben und Einsätze, stetiger Investitionen in Ausstattung und Personal sowie steigender Personalausgaben steht das Bayerische Kreuz (BRK), Kreisverband Eichstätt wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Die wurde bei der Mitgliederversammlung deutlich.

Eichstätt (EK) Trotz zunehmender Aufgaben und Einsätze, stetiger Investitionen in Ausstattung und Personal sowie steigender Personalausgaben steht das Bayerische Kreuz (BRK), Kreisverband Eichstätt wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Die wurde bei der Mitgliederversammlung deutlich.
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Eichstätt: Finanziell auf gesunden Beinen
Die beiden neuen Chefärzte des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Eichstätt, Martin Pesch (links) und Gregor Voggenreiter (rechts), mit Vorsitzendem Anton Knapp - Foto: hr
Der nach seiner ersten vierjährigen Amtszeit bestätigte Vorsitzende des BRK, der Eichstätter Landrat Anton Knapp, zog deshalb am Samstag vor den Mitgliedern eine positive Bilanz. "Die Arbeit unseres Kreisverbands war in den vergangenen vier Jahren geprägt davon, mit unseren vorhandenen Finanzen sparsam umzugehen", sagte der BRK- und Landkreischef (siebe Kasten). Dabei wurde der Kreisverband durch die mit dem Wegfall der Wehrpflicht einhergehenden Streichung der Zivildienstleistenden arg gebeutelt.

Dennoch habe der Verband kräftig investiert, so Knapp; zum Beispiel in den Bau der Rettungswache Beilngries (1,4 Millionen Euro) sowie in die technische Ausrüstung und in die Fahrzeugflotte. Aber auch die Ausbildung der Helfer intern als auch in der Bevölkerung sowie die Qualitätssicherung standen im Mittelpunkt der BRK-Arbeit. Knapp erinnerte an die Zertifizierung der Geschäftsfelder Rettungsdienst und Breitenausbildung sowie in die Neugründung der Helfer-vor-Ort Einsatzstelle in Altmannstein, die in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht hervorragend gelungen sei.

Damit stehen im Landkreis Eichstätt nun fünf Helfer-vor-Ort Gruppen (Buxheim, Böhmfeld, Denkendorf, Wellheim und Altmannstein) zur Verfügung, die im Notfall in den wichtigen Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten können. Die dort tätigen Gruppen bringen es im Durchschnitt auf zwischen 4588 bis 7942 Bereitschaftsstunden und hatten insgesamt im vergangenen Jahr gut 1000 Einsätze..

Alles in allem, so die Bilanz des BRK-Kreisvorsitzenden, leistete das Eichstätter Rote Kreuz allein im vergangenen Jahr 10 129 Gesamteinsätze, darunter 2356 Notarzteinsätze, 851 Notfalleinsätze und 6922 Krankentransporte, wobei in allen Bereichen eine Zunahme in den vergangenen drei Jahren verzeichnet wurde. Insgesamt legten die Einsatzfahrzeuge des BRK 2012 somit 528 444 Kilometer zurück. Alle Fahrzeuge (Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Sozialstation, Katastrophenschutz, Wasserwacht, Helfer vor Ort, Verwaltung, Einsatzleitung) zusammen brachten es im vergangenen Jahr auf über eine Millionen Kilometer.

Aber auch im Behindertenfahrdienst gab es eine Steigerung. Die sieben speziell ausgestatteten Fahrzeuge für behinderte Mitmenschen spulten im vergangenen Jahr 217 346 Kilometer ab; zum Vergleich: 2009 waren dies noch 165 910 Kilometer.

Eine "Erfolgsgeschichte" ist laut Knapp auch das Blutspendewesen im Landkreis. 11 126 Menschen (darunter 802 Erstspender) spendeten 2012 Blut bei 95 Terminen (2009: 10 470 Spender bei 92 Terminen). Damit gehört der Landkreis zu den Top Ten auf Landesebene.

Deutlich ausgebaut und, so Knapp, auf ein "sehr hohes Niveau gebracht" wurde in den vergangenen Jahren auch die Ausbildung der Bevölkerung. 3419 Menschen ließen sich über das Rote Kreuz 2012 in Erster Hilfe oder anderen Gebieten von den zwei haupt- und den insgesamt 25 ehrenamtlichen Ausbildern des BRK Eichstätt aus- und fortbilden.

Knapp dankte in diesem Zusammenhang den 75 hauptamtlich sowie den 27 geringfügig Beschäftigten des Kreisverbandes sowie den 606 Mitgliedern in den Bereitschaften sowie den aktiven und passiven Mitgliedern der Wasserwacht, die zusammen mit den 103 aktiven in der Wohlfahrt und im Sozialbereich engagierten Helfern für ihren Einsatz und das Engagement, das sie in ihrer Freizeit aufbrächten. Das BRK zählt derzeit insgesamt 11 366 Fördermitglieder.

Eichstätt: Das BRK Eichstätt wirtschaftet trotz steigender Aufgaben und Einsätze sparsam - Vorstand bestätigt - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Finanziell-auf-gesunden-Beinen;art575,2746423

Finanziell auf gesunden Beinen

Bild: Finanziell auf gesunden Beinen. Eichstätt Eichstätt (EK) Trotz zunehmender Aufgaben und Einsätze, stetiger Investitionen in Ausstattung und Personal sowie steigender Personalausgaben steht das Bayerische Kreuz (BRK), Kreisverband Eichstätt wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Die wurde bei der Mitgliederversammlung deutlich.

Eichstätt (EK) Trotz zunehmender Aufgaben und Einsätze, stetiger Investitionen in Ausstattung und Personal sowie steigender Personalausgaben steht das Bayerische Kreuz (BRK), Kreisverband Eichstätt wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Die wurde bei der Mitgliederversammlung deutlich.
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Eichstätt: Finanziell auf gesunden Beinen
Die beiden neuen Chefärzte des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Eichstätt, Martin Pesch (links) und Gregor Voggenreiter (rechts), mit Vorsitzendem Anton Knapp - Foto: hr
Der nach seiner ersten vierjährigen Amtszeit bestätigte Vorsitzende des BRK, der Eichstätter Landrat Anton Knapp, zog deshalb am Samstag vor den Mitgliedern eine positive Bilanz. "Die Arbeit unseres Kreisverbands war in den vergangenen vier Jahren geprägt davon, mit unseren vorhandenen Finanzen sparsam umzugehen", sagte der BRK- und Landkreischef (siebe Kasten). Dabei wurde der Kreisverband durch die mit dem Wegfall der Wehrpflicht einhergehenden Streichung der Zivildienstleistenden arg gebeutelt.

Dennoch habe der Verband kräftig investiert, so Knapp; zum Beispiel in den Bau der Rettungswache Beilngries (1,4 Millionen Euro) sowie in die technische Ausrüstung und in die Fahrzeugflotte. Aber auch die Ausbildung der Helfer intern als auch in der Bevölkerung sowie die Qualitätssicherung standen im Mittelpunkt der BRK-Arbeit. Knapp erinnerte an die Zertifizierung der Geschäftsfelder Rettungsdienst und Breitenausbildung sowie in die Neugründung der Helfer-vor-Ort Einsatzstelle in Altmannstein, die in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht hervorragend gelungen sei.

Damit stehen im Landkreis Eichstätt nun fünf Helfer-vor-Ort Gruppen (Buxheim, Böhmfeld, Denkendorf, Wellheim und Altmannstein) zur Verfügung, die im Notfall in den wichtigen Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten können. Die dort tätigen Gruppen bringen es im Durchschnitt auf zwischen 4588 bis 7942 Bereitschaftsstunden und hatten insgesamt im vergangenen Jahr gut 1000 Einsätze..

Alles in allem, so die Bilanz des BRK-Kreisvorsitzenden, leistete das Eichstätter Rote Kreuz allein im vergangenen Jahr 10 129 Gesamteinsätze, darunter 2356 Notarzteinsätze, 851 Notfalleinsätze und 6922 Krankentransporte, wobei in allen Bereichen eine Zunahme in den vergangenen drei Jahren verzeichnet wurde. Insgesamt legten die Einsatzfahrzeuge des BRK 2012 somit 528 444 Kilometer zurück. Alle Fahrzeuge (Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Sozialstation, Katastrophenschutz, Wasserwacht, Helfer vor Ort, Verwaltung, Einsatzleitung) zusammen brachten es im vergangenen Jahr auf über eine Millionen Kilometer.

Aber auch im Behindertenfahrdienst gab es eine Steigerung. Die sieben speziell ausgestatteten Fahrzeuge für behinderte Mitmenschen spulten im vergangenen Jahr 217 346 Kilometer ab; zum Vergleich: 2009 waren dies noch 165 910 Kilometer.

Eine "Erfolgsgeschichte" ist laut Knapp auch das Blutspendewesen im Landkreis. 11 126 Menschen (darunter 802 Erstspender) spendeten 2012 Blut bei 95 Terminen (2009: 10 470 Spender bei 92 Terminen). Damit gehört der Landkreis zu den Top Ten auf Landesebene.

Deutlich ausgebaut und, so Knapp, auf ein "sehr hohes Niveau gebracht" wurde in den vergangenen Jahren auch die Ausbildung der Bevölkerung. 3419 Menschen ließen sich über das Rote Kreuz 2012 in Erster Hilfe oder anderen Gebieten von den zwei haupt- und den insgesamt 25 ehrenamtlichen Ausbildern des BRK Eichstätt aus- und fortbilden.

Knapp dankte in diesem Zusammenhang den 75 hauptamtlich sowie den 27 geringfügig Beschäftigten des Kreisverbandes sowie den 606 Mitgliedern in den Bereitschaften sowie den aktiven und passiven Mitgliedern der Wasserwacht, die zusammen mit den 103 aktiven in der Wohlfahrt und im Sozialbereich engagierten Helfern für ihren Einsatz und das Engagement, das sie in ihrer Freizeit aufbrächten. Das BRK zählt derzeit insgesamt 11 366 Fördermitglieder.

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Der nach seiner ersten vierjährigen Amtszeit bestätigte Vorsitzende des BRK, der Eichstätter Landrat Anton Knapp, zog deshalb am Samstag vor den Mitgliedern eine positive Bilanz. "Die Arbeit unseres Kreisverbands war in den vergangenen vier Jahren geprägt davon, mit unseren vorhandenen Finanzen sparsam umzugehen", sagte der BRK- und Landkreischef (siebe Kasten). Dabei wurde der Kreisverband durch die mit dem Wegfall der Wehrpflicht einhergehenden Streichung der Zivildienstleistenden arg gebeutelt.

Dennoch habe der Verband kräftig investiert, so Knapp; zum Beispiel in den Bau der Rettungswache Beilngries (1,4 Millionen Euro) sowie in die technische Ausrüstung und in die Fahrzeugflotte. Aber auch die Ausbildung der Helfer intern als auch in der Bevölkerung sowie die Qualitätssicherung standen im Mittelpunkt der BRK-Arbeit. Knapp erinnerte an die Zertifizierung der Geschäftsfelder Rettungsdienst und Breitenausbildung sowie in die Neugründung der Helfer-vor-Ort Einsatzstelle in Altmannstein, die in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht hervorragend gelungen sei.

Damit stehen im Landkreis Eichstätt nun fünf Helfer-vor-Ort Gruppen (Buxheim, Böhmfeld, Denkendorf, Wellheim und Altmannstein) zur Verfügung, die im Notfall in den wichtigen Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten können. Die dort tätigen Gruppen bringen es im Durchschnitt auf zwischen 4588 bis 7942 Bereitschaftsstunden und hatten insgesamt im vergangenen Jahr gut 1000 Einsätze..

Alles in allem, so die Bilanz des BRK-Kreisvorsitzenden, leistete das Eichstätter Rote Kreuz allein im vergangenen Jahr 10 129 Gesamteinsätze, darunter 2356 Notarzteinsätze, 851 Notfalleinsätze und 6922 Krankentransporte, wobei in allen Bereichen eine Zunahme in den vergangenen drei Jahren verzeichnet wurde. Insgesamt legten die Einsatzfahrzeuge des BRK 2012 somit 528 444 Kilometer zurück. Alle Fahrzeuge (Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Sozialstation, Katastrophenschutz, Wasserwacht, Helfer vor Ort, Verwaltung, Einsatzleitung) zusammen brachten es im vergangenen Jahr auf über eine Millionen Kilometer.

Aber auch im Behindertenfahrdienst gab es eine Steigerung. Die sieben speziell ausgestatteten Fahrzeuge für behinderte Mitmenschen spulten im vergangenen Jahr 217 346 Kilometer ab; zum Vergleich: 2009 waren dies noch 165 910 Kilometer.

Eine "Erfolgsgeschichte" ist laut Knapp auch das Blutspendewesen im Landkreis. 11 126 Menschen (darunter 802 Erstspender) spendeten 2012 Blut bei 95 Terminen (2009: 10 470 Spender bei 92 Terminen). Damit gehört der Landkreis zu den Top Ten auf Landesebene.

Deutlich ausgebaut und, so Knapp, auf ein "sehr hohes Niveau gebracht" wurde in den vergangenen Jahren auch die Ausbildung der Bevölkerung. 3419 Menschen ließen sich über das Rote Kreuz 2012 in Erster Hilfe oder anderen Gebieten von den zwei haupt- und den insgesamt 25 ehrenamtlichen Ausbildern des BRK Eichstätt aus- und fortbilden.

Knapp dankte in diesem Zusammenhang den 75 hauptamtlich sowie den 27 geringfügig Beschäftigten des Kreisverbandes sowie den 606 Mitgliedern in den Bereitschaften sowie den aktiven und passiven Mitgliedern der Wasserwacht, die zusammen mit den 103 aktiven in der Wohlfahrt und im Sozialbereich engagierten Helfern für ihren Einsatz und das Engagement, das sie in ihrer Freizeit aufbrächten. Das BRK zählt derzeit insgesamt 11 366 Fördermitglieder.

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Der nach seiner ersten vierjährigen Amtszeit bestätigte Vorsitzende des BRK, der Eichstätter Landrat Anton Knapp, zog deshalb am Samstag vor den Mitgliedern eine positive Bilanz. "Die Arbeit unseres Kreisverbands war in den vergangenen vier Jahren geprägt davon, mit unseren vorhandenen Finanzen sparsam umzugehen", sagte der BRK- und Landkreischef (siebe Kasten). Dabei wurde der Kreisverband durch die mit dem Wegfall der Wehrpflicht einhergehenden Streichung der Zivildienstleistenden arg gebeutelt.

Dennoch habe der Verband kräftig investiert, so Knapp; zum Beispiel in den Bau der Rettungswache Beilngries (1,4 Millionen Euro) sowie in die technische Ausrüstung und in die Fahrzeugflotte. Aber auch die Ausbildung der Helfer intern als auch in der Bevölkerung sowie die Qualitätssicherung standen im Mittelpunkt der BRK-Arbeit. Knapp erinnerte an die Zertifizierung der Geschäftsfelder Rettungsdienst und Breitenausbildung sowie in die Neugründung der Helfer-vor-Ort Einsatzstelle in Altmannstein, die in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht hervorragend gelungen sei.

Damit stehen im Landkreis Eichstätt nun fünf Helfer-vor-Ort Gruppen (Buxheim, Böhmfeld, Denkendorf, Wellheim und Altmannstein) zur Verfügung, die im Notfall in den wichtigen Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten können. Die dort tätigen Gruppen bringen es im Durchschnitt auf zwischen 4588 bis 7942 Bereitschaftsstunden und hatten insgesamt im vergangenen Jahr gut 1000 Einsätze..

Alles in allem, so die Bilanz des BRK-Kreisvorsitzenden, leistete das Eichstätter Rote Kreuz allein im vergangenen Jahr 10 129 Gesamteinsätze, darunter 2356 Notarzteinsätze, 851 Notfalleinsätze und 6922 Krankentransporte, wobei in allen Bereichen eine Zunahme in den vergangenen drei Jahren verzeichnet wurde. Insgesamt legten die Einsatzfahrzeuge des BRK 2012 somit 528 444 Kilometer zurück. Alle Fahrzeuge (Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Sozialstation, Katastrophenschutz, Wasserwacht, Helfer vor Ort, Verwaltung, Einsatzleitung) zusammen brachten es im vergangenen Jahr auf über eine Millionen Kilometer.

Aber auch im Behindertenfahrdienst gab es eine Steigerung. Die sieben speziell ausgestatteten Fahrzeuge für behinderte Mitmenschen spulten im vergangenen Jahr 217 346 Kilometer ab; zum Vergleich: 2009 waren dies noch 165 910 Kilometer.

Eine "Erfolgsgeschichte" ist laut Knapp auch das Blutspendewesen im Landkreis. 11 126 Menschen (darunter 802 Erstspender) spendeten 2012 Blut bei 95 Terminen (2009: 10 470 Spender bei 92 Terminen). Damit gehört der Landkreis zu den Top Ten auf Landesebene.

Deutlich ausgebaut und, so Knapp, auf ein "sehr hohes Niveau gebracht" wurde in den vergangenen Jahren auch die Ausbildung der Bevölkerung. 3419 Menschen ließen sich über das Rote Kreuz 2012 in Erster Hilfe oder anderen Gebieten von den zwei haupt- und den insgesamt 25 ehrenamtlichen Ausbildern des BRK Eichstätt aus- und fortbilden.

Knapp dankte in diesem Zusammenhang den 75 hauptamtlich sowie den 27 geringfügig Beschäftigten des Kreisverbandes sowie den 606 Mitgliedern in den Bereitschaften sowie den aktiven und passiven Mitgliedern der Wasserwacht, die zusammen mit den 103 aktiven in der Wohlfahrt und im Sozialbereich engagierten Helfern für ihren Einsatz und das Engagement, das sie in ihrer Freizeit aufbrächten. Das BRK zählt derzeit insgesamt 11 366 Fördermitglieder.

Eichstätt: Das BRK Eichstätt wirtschaftet trotz steigender Aufgaben und Einsätze sparsam - Vorstand bestätigt - Lesen Sie mehr auf:
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Eichstätt (EK) Trotz zunehmender Aufgaben und Einsätze, stetiger Investitionen in Ausstattung und Personal sowie steigender Personalausgaben steht das Bayerische Kreuz (BRK), Kreisverband Eichstätt wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Die wurde bei der Mitgliederversammlung deutlich.
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Die beiden neuen Chefärzte des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Eichstätt, Martin Pesch (links) und Gregor Voggenreiter (rechts), mit Vorsitzendem Anton Knapp - Foto: hr
Der nach seiner ersten vierjährigen Amtszeit bestätigte Vorsitzende des BRK, der Eichstätter Landrat Anton Knapp, zog deshalb am Samstag vor den Mitgliedern eine positive Bilanz. "Die Arbeit unseres Kreisverbands war in den vergangenen vier Jahren geprägt davon, mit unseren vorhandenen Finanzen sparsam umzugehen", sagte der BRK- und Landkreischef (siebe Kasten). Dabei wurde der Kreisverband durch die mit dem Wegfall der Wehrpflicht einhergehenden Streichung der Zivildienstleistenden arg gebeutelt.

Dennoch habe der Verband kräftig investiert, so Knapp; zum Beispiel in den Bau der Rettungswache Beilngries (1,4 Millionen Euro) sowie in die technische Ausrüstung und in die Fahrzeugflotte. Aber auch die Ausbildung der Helfer intern als auch in der Bevölkerung sowie die Qualitätssicherung standen im Mittelpunkt der BRK-Arbeit. Knapp erinnerte an die Zertifizierung der Geschäftsfelder Rettungsdienst und Breitenausbildung sowie in die Neugründung der Helfer-vor-Ort Einsatzstelle in Altmannstein, die in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht hervorragend gelungen sei.

Damit stehen im Landkreis Eichstätt nun fünf Helfer-vor-Ort Gruppen (Buxheim, Böhmfeld, Denkendorf, Wellheim und Altmannstein) zur Verfügung, die im Notfall in den wichtigen Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten können. Die dort tätigen Gruppen bringen es im Durchschnitt auf zwischen 4588 bis 7942 Bereitschaftsstunden und hatten insgesamt im vergangenen Jahr gut 1000 Einsätze..

Alles in allem, so die Bilanz des BRK-Kreisvorsitzenden, leistete das Eichstätter Rote Kreuz allein im vergangenen Jahr 10 129 Gesamteinsätze, darunter 2356 Notarzteinsätze, 851 Notfalleinsätze und 6922 Krankentransporte, wobei in allen Bereichen eine Zunahme in den vergangenen drei Jahren verzeichnet wurde. Insgesamt legten die Einsatzfahrzeuge des BRK 2012 somit 528 444 Kilometer zurück. Alle Fahrzeuge (Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Sozialstation, Katastrophenschutz, Wasserwacht, Helfer vor Ort, Verwaltung, Einsatzleitung) zusammen brachten es im vergangenen Jahr auf über eine Millionen Kilometer.

Aber auch im Behindertenfahrdienst gab es eine Steigerung. Die sieben speziell ausgestatteten Fahrzeuge für behinderte Mitmenschen spulten im vergangenen Jahr 217 346 Kilometer ab; zum Vergleich: 2009 waren dies noch 165 910 Kilometer.

Eine "Erfolgsgeschichte" ist laut Knapp auch das Blutspendewesen im Landkreis. 11 126 Menschen (darunter 802 Erstspender) spendeten 2012 Blut bei 95 Terminen (2009: 10 470 Spender bei 92 Terminen). Damit gehört der Landkreis zu den Top Ten auf Landesebene.

Deutlich ausgebaut und, so Knapp, auf ein "sehr hohes Niveau gebracht" wurde in den vergangenen Jahren auch die Ausbildung der Bevölkerung. 3419 Menschen ließen sich über das Rote Kreuz 2012 in Erster Hilfe oder anderen Gebieten von den zwei haupt- und den insgesamt 25 ehrenamtlichen Ausbildern des BRK Eichstätt aus- und fortbilden.

Knapp dankte in diesem Zusammenhang den 75 hauptamtlich sowie den 27 geringfügig Beschäftigten des Kreisverbandes sowie den 606 Mitgliedern in den Bereitschaften sowie den aktiven und passiven Mitgliedern der Wasserwacht, die zusammen mit den 103 aktiven in der Wohlfahrt und im Sozialbereich engagierten Helfern für ihren Einsatz und das Engagement, das sie in ihrer Freizeit aufbrächten. Das BRK zählt derzeit insgesamt 11 366 Fördermitglieder.

Eichstätt: Das BRK Eichstätt wirtschaftet trotz steigender Aufgaben und Einsätze sparsam - Vorstand bestätigt - Lesen Sie mehr auf:
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news-183 Fri, 22 Mar 2013 07:59:43 +0100 Nur jeder Dritte ist in Erster Hilfe fit https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/nur-jeder-dritte-ist-in-erster-hilfe-fit.html Eichstätt (EK) Das Ergebnis lässt aufhorchen: Laut einer Umfrage des ADAC und des Deutschen Roten Kreuz (DRK) wissen nur rund 33 Prozent der Bundesbürger, was im Falle eines Unfalls in Sachen Erste Hilfe zu tun ist. Eichstätt ist da keine Ausnahme.

 


Stephan Murböck, Leiter der Erste-Hilfe-Ausbildung des BRK in Eichstätt, unterscheidet zwischen Berufstätigen, etwa 1500 Teilnehmer, die vom Arbeitgeber festgelegte Fortbildungen besuchen müssen, und den übrigen der rund 3000 Teilnehmern an den Erste-Hilfe-Kursen des BRK im vorigen Jahr. Erstere verfügten über ein durchaus solides Wissen und trauen sich im Ernstfall auch Hilfe zu. Die andere Hälfte sei jedoch oftmals zögerlich und unsicher, besonders, wenn die Verletzungen der Unfallopfer schwerer seien. Um sicherer im Umgang mit Erster Hilfe zu werden, muss vor Allem praktisch viel geübt werden.

Sollte hier also der Gesetzgeber aktiv werden und Auffrischungen beziehungsweise Fortbildungen verpflichtend vorschreiben? "Das wäre wünschenswert. Jährlich halte ich zwar für übertrieben, aber alle zwei, drei Jahre eine Auffrischung wäre angebracht", meint Stephan Murböck dazu.

Eine erste Möglichkeit, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen, bietet nun der Aktionstag des Roten Kreuzes am kommenden Samstag, 23. März, von 8 bis 13 Uhr am Wochenmarkt in Eichstätt. Interessierte, besonders Kinder und Jugendliche, können sich in Erste-Hilfe-Maßnahmen versuchen und informieren.

Weitere Infos zum Thema sind zudem im Internet auf der Seite des Kreisverbands unter www.kveichstaett.brk.de abrufbar.

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news-208 Tue, 19 Feb 2013 12:36:43 +0100 Gelebtes Ehrenamt durch Georg Kraus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/gelebtes-ehrenamt-durch-georg-kraus.html

Über 27 Jahre hinweg, so sein Stellvertreter Anton Bauernfeind, habe Kraus dieses Amt mit großem Engagement und persönlichem Einsatz bekleidet. Vor allem die Planung, Organisation und Durchführung der regelmäßigen Blutspendetermine seien ihm stets ein Anliegen gewesen. Zum Dank überreichte Anton Bauernfeind Georg Kraus einen Gutschein und seiner Ehefrau Viktoria, die ihn bei der Ausübung dieses Ehrenamtes stets unterstützt hat, einen Blumenstrauß.

Georg Kraus konnte zum letzten Mal als Verantwortlicher eine stattliche Zahl von 135 Spendern verzeichnen. Besonders erfreulich, sagte der Leiter der Rot-Kreuz-Gruppe, sei auch die große Anzahl der Erstspender gewesen: Zwölf Personen waren gekommen. Die immer wieder große Zahl von Spendern, die freiwillig für das Rote Kreuz Blut abgäben, so Kraus, zeuge "von einer großen Solidarität und Hilfsbereitschaft der Bevölkerung gegenüber ihren in Not geratenen Mitmenschen".

Kraus konnte an diesem Abend auch zwei Personen, Petra Bauer (Stadelhofen) sowie Simon Weiß (Erkertshofen), auszeichnen: Beide waren zum zehnten Mal Blut spenden.

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news-172 Wed, 13 Feb 2013 07:37:37 +0100 "Lieber zehn Sekunden ein Feigling sein" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/lieber-zehn-sekunden-ein-feigling-sein.html

Rebdorf (EK) Der alte VW Golf ist völlig zerbeult, die Scheiben eingedrückt und zersplittert, zuckendes Blaulicht und abgehackte Funksprüche verstärken die Atmosphäre. Sanitäterversorgen einen blutverschmierten Verletzten, Feuerwehrleute schneiden ein Unfallopfer aus dem Autowrack.

 

Rebdorf: "Lieber zehn Sekunden ein Feigling sein"
Dramatische Szenen auf dem Pausenhof der Realschule Rebdorf: Mit großem Aufwand wird bei der Aktion "Disco-Fieber" ein Rettungseinsatz nachgespielt - Foto: Alexander Gabel

Zum Glück ist diese Szenerie auf dem Pausenhof der Knabenrealschule Rebdorf nur Teil einer drastischen Vorführung von Polizei, Bayerischem Roten Kreuz und Freiwilliger Feuerwehr Eichstätt, die den Aktionstag "Disco-Fieber" abschließt. Und doch sind es Szenen wie diese, die sich immer noch allzu oft auf den Straßen abspielen - Unfälle, ausgelöst durch junge, häufig alkoholisierte, Fahranfänger auf ihrem Weg vom nächtlichen Discobesuch nach Hause.

Schüler für diese häufig unterschätzen Gefahren zu sensibilisieren und zu warnen ist das Ziel der Initiative "Disco-Fieber" der Bayerischen Landeszentrale für Gesundheit. Nun fand dieser Aktionstag an der Knabenrealschule Rebdorf statt.

Je fortgeschrittener der Abend, umso größer werden die Risiken im Straßenverkehr, ausgelöst durch Selbstüberschätzung, Gruppendynamik, hohe Geschwindigkeit, Alkohol, Übermüdung und anderes. Nahezu die Hälfte aller Verkehrsunfälle von Fahrern der Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren ereignet sich an Wochenenden, in der Nacht oder den frühen Morgenstunden; "Disco-Unfälle" nennt sie die Polizei. Während der Anteil der 18 bis 24-Jährigen an der Gesamtbevölkerung circa acht Prozent beträgt, macht ihr Anteil bei Verkehrsunfällen etwa 21 Prozent aus. 127 Jugendliche und Erwachsene kamen 2011 auf Bayerns Straßen ums Leben, mehr als 2100 wurden schwer verletzt. Deutschlandweit sterben im Durchschnitt elf Menschen pro Tag an den Folgen von Verkehrsunfällen.

Bei dieser Problematik möchte "Disco-Fieber" ansetzen. Zielgruppe sind vor allen Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 25 Jahren, insbesondere die meist 18-jährigen Fahranfänger, aber auch jugendliche Bei- und Mitfahrer, die einen erheblichen Einfluss auf den Fahrer ausüben können.

In einer dreistündigen Aktion, moderiert von Andrea Gugger, wurden die Schüler der neunten und zehnten Klassen der Knabenrealschule mit den Risiken des Straßenverkehrs konfrontiert. Nach der Begrüßung durch Direktor Hans-Peter Sandner und einer Einführung durch Andrea Gugger berichtete Stephan Murböck vom BRK-Kreisverband Eichstätt von Verkehrsunfällen aus der Sicht des Rettungsdienstes.

Dieter Hiemer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eichstätt, schilderte eindringlich aus seiner 39-jährigen Erfahrung bei der Feuerwehr einen nächtlichen Einsatz im Affental und gab so einen Einblick in den Einsatzalltag der Retter.

Der Leiter der Polizeiinspektion Eichstätt, Polizeihauptkommissar Rainer Schiener, berichtete von der besonders schwierigen Aufgabe, die Angehörigen der Unfallopfer über den Tod ihres Sohnes oder ihrer Tochter unterrichten zu müssen. Eindringlich wies er darauf hin, dass durch solche Disco-Unfälle nicht nur das Leben der Beteiligten, sondern auch der Angehörigen von einem auf den anderen Moment zerstört werde. "Steigt niemals zu einem alkoholisierten Fahrer ins Auto. Lieber zehn Sekunden ein Feigling sein als ein Leben lang tot." Diesen Ratschlag legte Schiener den Jugendlichen nachdrücklich ans Herz.

Engelbert Erb stellte die wichtige aber auch belastende Arbeit des Kriseninterventionsdienstes vor. Aufgabe der zwölf Mitarbeiter der Notfallseelsorge ist es, Unfallbeteiligte, Angehörige der Opfer aber auch die Helfer selbst seelsorgerisch zu betreuen und zu begleiten.

Den abschließenden Vortrag hielt Rechtsanwalt Thomas Obermeier, der dabei die Schüler über die zivilrechtlichen Folgen eines Verkehrsunfalles aufklärte. Auch vor dem Filmen von Unfallopfern warnte Obermeier eindringlich. Dieses geschmacklose Verhalten, das leider immer mehr um sich greife, erfülle meist den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung und sei somit strafbar.

Den beeindruckenden Abschluss bildete eine aufwendig inszenierte und beeindruckende Rettungsübung auf dem Pausenhof der Knabenrealschule.

 

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news-381 Tue, 05 Feb 2013 08:40:50 +0100 Für größere Massen von Verletzten gerüstet https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fuer-groessere-massen-von-verletzten-geruestet.html  

Schnelleinsatzgruppe des BRK-Kösching erhält modernen Gerätewagen

Kösching (tho) Das erste von insgesamt sechs neuen Katastrophenschutzfahrzeugen für die Region 10 ist am Wochenende bei der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Kreisverbands Eichstätt beim Bayerischen Roten Kreuzes in Kösching in Dienst genommen worden. Die ehrenamtliche Einsatzgruppe zur Unterstützung des öffentlichen Rettungsdienstes bei größeren Unglücksfällen ist mit dem Zwölftonner auf dem aktuellen Stand der Technik: Der "Gerätewagen Sanität" (GW San 25) ist für die Versorgung von 25 Verletzten ausgelegt. Bislang hatte diese Funktion ein Arzttruppwagen samt Anhänger erfüllt, der inzwischen in die Jahre gekommen war.

Rund um die Uhr können die Köschinger Sanitäter von der Leitstelle Ingolstadt jetzt mit dem "GW San 25" für regionale, aber auch überregionale Großeinsätze alarmiert werden. Sie rücken dann nicht nur in das Stadtgebiet von Ingolstadt und die Landkreise Eichstätt, Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen aus, sondern auch zu Einsätzen in das gesamte Bundesgebiet. Das könnte etwa bei einer Massenpanik in einem Fußballstadion, bei Unglücken auf den benachbarten Flughäfen vorkommen, in Industriegebieten und auf Verkehrs- und Schienenwegen.

Auch bei Naturkatastrophen, wie bei dem Elbehochwasser im Jahr 2002, dient der jetzt ersetzte Rotkreuz-Lastwagen mit der umfangreichen und einsatzgerechten Ausrüstung zur Entlastung und Unterstützung des regulären Rettungsdienstes. Die ehrenamtlichen Helfer der Schnelleinsatzgruppe haben sich für die unterschiedlichsten Einsatzlagen ausbilden lassen. Hochqualifiziert vermag die bestehende Einsatzabteilung heute Notsituationen ? auch mit einem Massenanfall von Verletzten ? zu bewältigen. Regelmäßig werden die 32 Männer und Frauen geschult. Der professionelle Umgang mit Fahrzeug und technischem Gerät ist die Basis für eine effektive Patientenversorgung.

Das moderne Zubehör des "GW San 25" ermöglicht einen schnellen Aufbau von beheizten und beleuchteten Behandlungszelten, Verbandsplätzen und Verletzten-Notablagen. Zur Patientenbehandlung steht eine Vielzahl von medizinischen Geräten und Versorgungsmaterial zur Verfügung ? etwa mehrere Defibrillatoren, Beatmungseinheiten sowie große Mengen von Infusionen und Notfallmedikamenten.

Der neue Gerätewagen ist aus Mitteln des Förderprogramms des Freistaats Bayern finanziert worden. Die Bundesrepublik Deutschland hatte über die Innenministerkonferenz den Katastrophenschutz durch eine geänderte Gefahreneinschätzung nach dem 11. September 2001 neu ausgerichtet und finanziell aufgewertet.

 

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news-175 Tue, 04 Dec 2012 16:36:28 +0100 Mehr als 3000 Menschen in Erster Hilfe geschult. https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mehr-als-3000-menschen-in-erster-hilfe-geschult.html Das Bayerische Rote Kreuz in Eichstätt bildet immer mehr Ersthelfer aus und fort. 2012 besuchten bereits Ende November mehr als 3000 Teilnehmer Erste Hilfe Kurse. Die Erzieherin des Uni Kinderhauses der  Universität Eichstätt Stefanie Neumair war die 3000. Teilnehmerin und erhielt dafür neben Wein eine  Erste Hilfe Tasche für ihr Auto. Die Erzieher des Kinderhauses schulen sich sehr intensiv spätestens alle 2 Jahre in Erster Hilfe speziell für Kinder. An zwei Nachmittagen wurde neben der speziellen Versorgung von Notfällen an Kindern und Babys auch viele Krankheiten, Vergiftungen aber auch vorbeugende Massnahmen besprochen und geübt.

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news-178 Tue, 27 Nov 2012 11:44:39 +0100 35 Jahre im Dienst für das Bayerische Rote Kreuz in Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/35-jahre-im-dienst-fuer-das-bayerische-rote-kreuz-in-eichstaett.html Im Rahmen der Personalversammlung wurden Ende November mehrere Dienstjubiläen gefeiert. Geschäftsführer Stefan Janczik ist  bereits 35 Jahre für den Kreisverband tätig. Ebenso die Mitarbeiter im Rettungsdienst Gerhard Kaebe (Eichstätt) und Karl Wiesinger (Beilngries). Herr Wiesinger wurde wie sein Kollege Hagen Schurack in den Ruhestand verabschiedet.

Die engste Mitarbeiterin von Hrn. Janczik, Frau Anna-Rosa Welser-Egen bildet mit ihm bereits 30 Jahre ein sehr kompetentes Team. Herr Karl Tomenendal ist Mitarbeiter im Rettungsdienst Beilngries seit 25 Jahren und Herr Lothar Ricker in Eichstätt seit 20 Jahren. Frau Maria Schneider ist 10 Jahre Mitarbeiterin an der Sozialstation in Beilngries.

Dazu wurden 4 Rettungsassistenten befördert: Tobias Holzknecht (Beilngries), Florian Obermeier (Kösching), Andreas Bronkorsky (Eichstätt) und Carola Koch (Eichstätt).

Besonders gelobt wurde Herr Stephan Murböck: Er hat seine Fortbildung zum Bildungsmanager im Sozialdienst mit Auszeichnung bestanden, Gesamtnote 1,1

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news-173 Fri, 23 Nov 2012 14:48:01 +0100 DRK-Präsident besucht Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-praesident-besucht-eichstaett.html DRK-Präsident Rudolf Seiters (links) informiert sich beim Eichstätter Kreisverband über die Arbeit der Ehrenamtlichen. Vor allem die Belastungen durch Bürokratie im Ehrenamt will Seiters auf Bundes- und Landesebene reduzieren - Foto: swe

Der ehemalige Chef des Bundeskanzleramtes unter Helmut Kohl zeigte sich zunächst begeistert von der Stadt Eichstätt. "Es ist ein schönes Städtchen mit vielen interessanten Gässchen. Eichstätt liegt in einer wunderschönen Umgebung", sagte er am Rande des Treffens.

Die Vertreter des BRK-Kreisverbandes Eichstätt schilderten ihrem Präsidenten auf Bundesebene bei einem Rundgang durch die verschiedenen Bereiche die Probleme, die sich mit dem Wegfall des Zivildienstes ergaben. "Vor allem im Behindertenfahrdienst ist der Wegfall spürbar", sagte der Leiter des Bildungsbereichs, Stephan Murböck. Fünf bis sieben Zivis seien dafür immer eingesetzt gewesen, und "das fällt jetzt schon schwer, diese zu kompensieren." Seit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes gab es bisher niemanden, der sich für Eichstätt gemeldet hat.

"Zurzeit übernehmen den Behindertenfahrdienst einige Geringverdiener", sagte Murböck. Dass das die Kosten für das BRK in die Höhe treibt, ist eine logische Konsequenz.

Auch Rudolf Seiters bedauerte die Abschaffung des Zivildienstes und bestätigte die Probleme auf Bundesebene. Er berichtete auch von seinem Appell an die Politik, mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, da es derzeit nur 2500 junge Menschen gäbe, die einen Bundesfreiwilligendienst ableisten. Tatsächlich bräuchte man aber 5000. "Oft müssen wir Bewerber, die sich engagieren wollen, abweisen."

Rudolf Seiters versprach den Vertretern des Kreisverbandes sich auf jeden Fall bei Bundestags- und Landtagsabgeordneten dafür einzusetzen, dass so weit wie möglich, die Bürokratie im Ehrenamt reduziert wird. "Denn das ist schon sehr lästig", sagte der Präsident.

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news-174 Tue, 13 Nov 2012 10:18:24 +0100 HvO-Fortbildung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/hvo-fortbildung.html Zum ersten Mal führte der Kreisverband Eichstätt einen Landkreisweiten Fortbildungstag für die Helfer vor Ort (HvO) oder first responder durch. Landrat Anton Kanpp und BRK-Geschäftsführer Stefan Janczik konnten über 30 Teilnehmer nicht nur von den Rotkreuz-Standorten Buxheim und ein Duzend vom jüngsten Stützpunkt in Altmannstein begrüßen. Auch Helfer der Bergwacht und Feuerwehr Dollnstein und Pförring trafen sich beim Roten Kreuz in Eichstätt. In vier Kleingruppen vermittelten die erfahrenen Rettungskräfte Burkhard Bauer, Andreas Bronkorsky, Kai Mischmasch und Werner Regler den interessierten ehrenamtlichen Helfern die Handhabung der aktuellsten medizinisch-technischen Geräten, Transporttechniken und Funk. Unterstützt wurden sie dabei auch von Stephan Murböck als Organisator und Florian Kleinhans mit dem Sanitäts-Einsatzleitfahrzeug. Die erworbenen Kenntnisse helfen den bei Notfällen als erste eintreffenden HvOlern nicht nur ihre Aufgabe zu verbessern sondern auch die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst effektiver zu gestalten. Der "Jungfernflug" dieser Fortbildung stieß auf sehr positive Resonanz und wird deswegen auch im nächsten Jahr fortgesetzt.

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news-185 Thu, 08 Nov 2012 11:36:53 +0100 Erzieher schulen sich im Umgang mit Körperbehinderten https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/erzieher-schulen-sich-im-umgang-mit-koerperbehinderten.html Im Rahmen ihrer Ausbildung schulten sich die angehenden Erzieher der FAchakademie Eichstätt im Spezialkurs: Erste Hilfe bei Körperbehinderten.

Gerade diese Verletzten sind oft eine große Herausforderung. Neben dem Umgang mit den körperlichen und sprachlichen Einschränkungen lernten die Schüler besonders auch den Umgang mit dem Rollstuhl. Selbstverständlich hatten die Erzieher keine Scheu oder Angst vor den "Füßen der Behinderten", bauten die beweglichen Teile hin und weg und fuhren mit dem Rollstuhl treppauf und treppab. Eine besondere Herausforderung ist es, einen Bewusstlosen oder einen Verletzten mit Synkope aus dem Rollstuhl zu bewegen. Der Trick, der auf dem Foto dargestellt ist, faszinierte die Teilnehmer gerade auch wegen seiner Einfachheit. Viele Elemente aus dem Unterricht und den vorangegangene Kursen konnten die Teilnehmer vertiefen und ausprobieren.

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news-313 Tue, 30 Oct 2012 23:20:53 +0100 30.09.2012 Bereits 100 Einsätze für den HvO Altmannstein https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/30092012-bereits-100-einsaetze-fuer-den-hvo-altmannstein.html Die Einsatzzahlen übertreffen unsere Erwartungen. Es ist noch nicht einmal ein halbes Jahr her, als wir uns einsatzklar meldeten und schon steht der Einsatz Nummer 100 zu Buche.

Am 30.09.2012 um 01:48 Uhr war es soweit, wir wurden zu einem Sturz nach Hexenagger alarmiert.

 

Bei der ursprünglichen Informationsveranstaltung war von jährlich etwa 200 Einsätzen im Gemeindegebiet Altmannstein die Rede, diese jedoch auf den ganzen Tag verteilt. Da wir an den Wochentagen meist nur die Nachtschicht besetzen können, haben wir nicht mit dieser hohen Anzahl an Einsätzen gerechnet.

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news-309 Tue, 30 Oct 2012 23:19:32 +0100 14.02.2012 Informationsveranstaltung zur HvO-Gründung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/14022012-informationsveranstaltung-zur-hvo-gruendung.html Im Februar 2012 fand im Schulungsraum der Feuerwehr Altmannstein eine erste Informationsveranstaltung zur Gründung eines HvO statt.

 

Zur Vorgeschichte:

Bereits seit längerem existierten in Altmannstein bei der Wasserwacht und BRK Bereitschaft erste Gedanken zur Gründung eines HvO. Jedoch ist diese Idee immer an dem hohen Personalbedarf für solch ein Vorhaben gescheitert.

Im November / Dezember 2011 absolvierte die Feuerwehr Altmannstein völlig ohne Hintergedanken eine Sanitätsausbildung. Der Ausbilder, Florian Obermeier, sprach hier mehrmals ebenfalls das Thema "HvO Altmannstein" an. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung, bekundeten mehrere Mitglieder der Feuerwehr Interesse an der Gründung eines HvO, jedoch konnte auch die Feuerwehr das nötige Personal nicht alleine stellen.

 

Im Januar 2012 fanden dann erste Gespräche zwischen den verschiedenen Organisationen (BRK Bereitschaft, Wasserwacht, Feuerwehr Pondorf, Feuerwehr Altmannstein) statt. Zusammen rückten wir der benötigten Personalstärke immer näher. Es wurde beschlossen für alle Interessenten eine Infoveranstaltung abzuhalten.

 

Bei der Infoveranstaltung war eine ganze Reihe von offiziellen BRK-Vertretern vorhanden, hier sei nur kurz der Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger genannt. Die Kollegen vom Rettungsdienst aus Riedenburg sowie vom HvO Denkendorf, die uns Frage und Antwort standen. Es wurde außerdem viel über Aufgaben eines HvO, den Ablauf eines Einsatzes sowie die Erwartungen gesprochen. Im Gemeindebereich Altmannstein werden jährlich etwa 200 Notfall- und Notarzteinsätze gefahren, teilten die Vertreter vom BRK mit. Somit hatten wir schon mal eine erste Vorstellung was uns hier erwarten würde.

 

Nachdem sich gegen Ende der Veranstaltung etwa 20 Personen bereit erklärten beim HvO mitzuarbeiten, wurde der Beschluss gefasst, den HvO Altmannstein zu gründen. Der Leiter der BRK Bereitschaft, Georg Ostermeier, wurde darum gebeten, sich um die Organisation und die nötigen Genehmigungen zu kümmern. Bei weiteren Treffen soll alles weitere besprochen werden.

 

Der erste Schritt ist somit gemacht.

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news-308 Tue, 30 Oct 2012 23:18:36 +0100 13.04.2012 Offizieller Start des HvO https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/13042012-offizieller-start-des-hvo.html Und dann ging alles ganz schnell. Bereits am Freitag, den 13. April um Punkt 18:00 Uhr erfolgte die erste Anmeldung des HvO Altmannstein bei der Leitstelle. Ein kleiner Funkspruch "Altmannstein 79/1 ab sofort einsatzklar" und schon konnte es losgehen.

 

Derzeit sind 25 Leute als Helfer vor Ort tätig. Der HvO besteht aus einem Zusammenschluss verschiedener Hilfsorganisationen des Gemeindebereichs. Hier arbeiten Helfer der BRK Bereitschaft Altmannstein, der Wasserwacht Altmannstein sowie der Feuerwehren Altmannstein und Pondorf zusammen. Für jede einzelne Gruppe wäre der Betrieb eines HvO´s personell nicht möglich gewesen.

Auch von Seiten der Wohnorte besteht eine bunte Mischung quer durch das Gemeindegebiet. So sind Helfer aus den folgenden  Ortschaften bei uns aktiv:

 

- Altmannstein

- Berghausen

- Hexenagger

- Lobsing

- Mendorf

- Neuenhinzenhausen

- Pondorf

- Sandersdorf

- Schamhaupten

- Steinsdorf

- Tettenwang

 

Die Kernzeiten des HvO sind jeweils durchgehend von Freitag 18.00 Uhr - Montag 06.00 Uhr sowie wochentags von 18.00 Uhr bis 06.00 Uhr. Zusätzlich sind wir an Feiertagen ganztags besetzt. Teilweise werden auch wochentags die Tagschichten besetzt, dies ist jedoch eher die Ausnahme und nur in der Urlaubszeit der Fall.

 

Als Einsatzfahrzeug steht für den Anfang der gebrauchte Krankentransportwagen (KTW) der Bereitschaft Altmannstein-Mindelstetten-Pförring zur Verfügung. Ein kleineres KfZ (Personenwagen) wurde uns jedoch vom Kreisverband Eichstätt bereits in Aussicht gestellt.

 

Das Fahrzeug steht während der Bereitschaftszeit beim jeweiligen Diensthabenden zu Hause. Im Idealfall sind die Schichten mit zwei Helfern besetzt, die sehr nahe beieinander wohnen.

 

Für den Anfang läuft der HvO für ein Jahr im Probebetrieb, bevor die endgültige Genehmigung erfolgt.

 

<img class="image-inline" src="http://www.kveichstaett.brk.de/bereitschaft-altmannstein/helfer-vor-ort-hvo/LogoHvO.jpg" />

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news-312 Tue, 30 Oct 2012 23:15:47 +0100 23.06.2012 Fahrzeugübergabe https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/23062012-fahrzeuguebergabe.html Endlich ist es soweit, das erste eigene Einsatzfahrzeug!!!

 

Und dann auch noch ein fast neuer Audi A4 Avant, der vom Kreisverband als Vorserienfahrzeug günstig von der Audi AG erworben werden konnte.

 

Am Anfang sah die Sache mit dem eigenen Einsatzfahrzeug alles andere als gut aus. Nachdem die HvO-Gruppe aus Denkendorf nun inzwischen 10 Jahre erfolgreich im Gebiet Denkendorf tätig ist, war vom Kreisverband angedacht, dieser Gruppe ein neues Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Wir sollten im Austausch für den Anfang den gut gebrauchten BMW der Denkendorfer erhalten. Mit dem Fahrzeug wären wir mehr als glücklich gewesen, da der etwas schwerfällige KTW der Bereitschaft seine besten Jahre auch schon hinter sich hat.

 

Einige Wochen vor dem geplanten Fahrzeugwechsel kam dann für uns die Hiobsbotschaft: "Motorschaden am Denkendorfer BMW", der Schaden stellte sich dann aufgrund des Fahrzeugalters auch noch als Totalschaden heraus. Somit war der Traum vom eigenen Fahrzeug fürs Erste wieder in weite Ferne gerückt.

 

..... und dann kam alles viel viel besser als Gedacht .....

 

Nachdem manche doch einige Tage ziemlich deprimiert waren, erhielten wir die Nachricht, von der wir nie im Leben auch nur geträumt hätten. Der Kreisverband hat anstatt eines (fast) neuen Autos für Denkendorf, ZWEI (fast) neue Fahrzeuge erworben und eins davon soll nach Altmannstein gehen. Für uns war diese Nachricht besser als Weihnachten, Geburtstag, Ostern und was es sonst noch so gibt zusammen.

Wir bekommen nicht nur ein eigenes sondern auch noch ein fast neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt.

 

Die beiden Fahrzeuge wurden bei der 125-Jahr-Feier der Bereitschaft Kipfenberg offiziell eingeweiht und uns an diesem Tag gleich übergeben.

 

Auch wenn das Fahrzeug zwar in Kipfenberg schon geweiht wurde, planen wir doch noch eine eigene Fahrzeugweihe in Altmannstein, ganz nach dem Motto "Doppelt hält besser".

 

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news-311 Thu, 18 Oct 2012 19:10:48 +0200 14.10.2012 Fahrzeugweihe HvO und Wasserwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/14102012-fahrzeugweihe-hvo-und-wasserwacht.html Obwohl unser neues HvO-Auto bereits im Rahmen der Fahrzeugübergabe in Kipfenberg den kirchlichen Segen erhielt, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, auch eine örtliche Fahrzeugweihe vorzunehmen. Ganz nach dem Motto "Doppelt hält besser".

 

Da auch die Wasserwacht Altmannstein im Laufe des Jahres ein neues, gebrauchtes Einsatzfahrzeug erhalten hat, bot es sich hier an, eine gemeinsame Fahrzeugweihe vorzunehmen. Als Termin hier Sonntag, der 14.10.2012 gewählt, ein arbeitsreicher Tag für die Bereitschaft Altmannstein, da gleichzeitig noch der Sanitätsdienst am Mindelstettener Markt geleistet werden musste.

 

Die kirchliche Segnung nahm Pfarrer Wolfgang Stowasser im Anschluss an den sonntäglichen Gottesdienst vor. Im Anschluss daran ging es zum Festakt in das Gasthaus Neumayer, wo noch diverse Ansprachen folgten. So gaben uns an diesem Tag zahlreiche Vertreter vom BRK und aus der Lokalpolitik die Ehre.

 

Neben dem Landrat Anton Knapp und dem Bürgermeister Norbert Hummel hielten noch der Kreisgeschäftsführer des BRK, Stefan Janczik sowie der Vorsitzende der Kreiswasserwacht Peter Gampl ihre Festansprachen. In den verschiedenen Ansprachen wurde immer wieder die gute Zusammenarbeit der drei Hilfsorganisationen angesprochen. Dieses Lob hörten die örtlichen Leiter, Georg Ostermeier (BRK Bereitschaft), Wolfgang Schiereis (Wasserwacht) sowie Bernhard Kindl und Georg Schels (Feuerwehr) natürlich gerne.

 

Nach einem leckeren Mittagessen war die Veranstaltung dann beendet und ein weiterer Trupp machte sich auf nach Mindelstetten zum Sanitätsdienst.

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news-177 Tue, 16 Oct 2012 08:52:57 +0200 120 Erstspender https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/120-erstspender.html  

120 Blutspenden konnte das bayerische Rote Kreuz bei der Bereitschaftspolizei in Eichstätt entgegen nehmen.

 

Davon gingen 120 Spenden auf das Konto von Erstspendern.

 

Bereits traditionell führt die II. Bereitschaftspolizeiabteilung ihren Blutspendetermin Anfang Oktober durch. Polizeidirektor Hubert Müller sieht dies vor allem als Möglichkeit, junge Menschen zur Blutspende zu animieren. Aber auch das Stammpersonal der Eichstätter Abteilung nahm zahlreich an der Aktion teil.

Für den Geschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Eichstätt, Stefan Janczik, ist der Termin bei der Bepo jedes Mal eine besondere Freude, "da hier die Solidarität unter den Blaulichtorganisationen besonders deutlich wird". Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es nach wie vor einen großen Bedarf an Blutspenden gebe. Er hoffe deshalb weiterhin auf zahlreiche Teilnehmer an den öffentlichen Blutspendetermin.

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news-219 Tue, 09 Oct 2012 09:04:29 +0200 Zusammenarbeit BRK und Krankenhaus Eichstätt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/zusammenarbeit-brk-und-krankenhaus-eichstaett.html 30 Jahre Krankenhaus Eichstätt, ein guter Grund zu feiern und sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu gehört natürlich auch das BRK des Kreisverbandes Eichstätt, insbesondere der Rettungsdienst. Dieser arbeitet sehr gut mit der Notaufnahme aber auch mit den Stationen des Krankenhauses täglich zusammen.

Am Fest war der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswägen vertreten. Rettungssanitäter Giovanni Saltarelli zeigte den Interessierten das Innenleben des Wagens.

Auf einem Stand des Roten Kreuzes erklärten Mitarbeiter des Hausnotrufteams die Möglichkeiten des Gerätes.

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news-191 Mon, 08 Oct 2012 08:14:02 +0200 Leben retten: Der Weg des gespendeten Blutes https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/leben-retten-der-weg-des-gespendeten-blutes.html Wenn man Blut spendet rettet man Leben. Viele Freiwillige sind immer wieder dazu bereit, ihr Blut zu spenden. Ehrenamtliche Helfer des Kreisverbandes Eichstätt informierten sich über den Weg des Blutes vom Spender bis zum Empfänger. Täglich werden bayernweit 2500 Spenden benötigt. Die Meisten für Krebskranke, nicht wie oft gedacht, für Unfallopfer. Also bitte fleißig weiter spenden!

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news-203 Fri, 28 Sep 2012 11:39:02 +0200 Blaulichttag im Landtag https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/blaulichttag-im-landtag.html Eine Abordnung des Kreisverbandes Eichstätt vetrat diesen am Blaulichttag zu dem die Landtagsfraktion der CSU die Verbände bayernweit in den Landtag nach München einlud.

Neben der Information über den Stand der Versorgung der Bevölkerung bei Notfällen erfuhren die Teilnehmer tiefschürfend politisches vom "Original-Ministerpräsidenten" (Wolfgang Krebs). Neben Vorträgen von Barbara Stamm, Thomas Kreuzer, Joachim Herrmann und Georg Schmid stand das Gespräch mit den Teilnehmern und ein Erfahrungsaustausch untereinander im Mittelpunkt. Umrahmt wurde das Treffen von einer hervorragenden Feuerwehr-Blaskapelle aus Pfuhl.

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news-179 Wed, 26 Sep 2012 10:30:36 +0200 "Man kann wirklich nichts verkehrt machen" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/man-kann-wirklich-nichts-verkehrt-machen.html Immer einsatzbereit: Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht und Marktbereichsleiter Werner Schröder (2. v. r.) präsentierten den Defibrillator, der in der Eingangshalle der Sparkasse aufbewahrt wird - Foto: mms

Das 1500 Euro teure Gerät liegt ab sofort in der Eingangshalle des Kreditinstituts bereit und ist rund um die Uhr zugänglich. Bei einem Notfall - etwa einem Herzstillstand - kann jeder den Defibrillator verwenden. BRK-Wachleiter Hans-Jürgen Eskofier bemühte sich, die Scheu vor dem Gerät zu nehmen. "Man kann wirklich nichts verkehrt machen. Das ist idiotensicher", betonte er.

Auf der rechten Seite der Eingangshalle ist das Gerät in einem Kasten aufbewahrt. Sobald er geöffnet wird, ertönt ein Alarmsignal. Davon solle man sich nicht verunsichern lassen, meinte Tobias Liebscher, stellvertretender Filialleiter. Einfach den Defibrillator herausnehmen und die Klappe herunterziehen. Sofort ertönt eine Stimme, die schrittweise die Handhabung erläutert.

Für die Stadt entstehen keine Kosten. Der Stiftungsfonds der Sparkasse Eichstätt finanziert das Gerät. Das freute Bürgermeisterin Frauenknecht. Angst vor einem Diebstahl des frei zugänglichen Geräts hat Filialleiter Schröder nicht, die Eingangshalle wird von mehreren Videokameras überwacht.

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news-193 Mon, 25 Jun 2012 15:12:39 +0200 Helfer vor Ort - Rund um die Uhr einsatzklar https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/helfer-vor-ort-rund-um-die-uhr-einsatzklar.html <font size="3" face="Consolas">Innerhalb eines Jahres konnten 3 HvO Stützpunkte im BRK Kreisverband Eichstätt, nämlich in Wellheim, Buxheim und Denkendorf mit neuen Fahrzeugen für diesen hervorragenden Dienst in den jeweiligen Gemeindebereichen ausgestattet werden. </font>

<font size="3" face="Consolas"> </font>

<font size="3" face="Consolas">Neu gegründet wurde die "Helfer vor Ort" Gruppe in Altmannstein mit dem EI RK 37.</font>

<font size="3" face="Consolas"> </font>

Damit hat der BRK Kreisverband Eichstätt nur noch einen Stützpunkt beim HvO in Böhmfeld, der übrigens der seit 1996 "rund um die Uhr" im Einsatz ist, dort in nächster Zeit das alte Fahrzeug auszutauschen.

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news-287 Fri, 25 Nov 2011 20:47:42 +0100 BRK Helfer vor Ort Gruppe Buxheim braucht neues Fahrzeug https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-helfer-vor-ort-gruppe-buxheim-braucht-neues-fahrzeug.html <div align="left" style="margin-left: 40px; ">Seit über sechs Jahren ist die BRK Gruppe Buxheim eine zuverlässige
Einrichtung geworden, um bei Notfällen nicht nur in der Gemeinde Buxheim, sondern auch im Bereich Eitensheim und bis nach Nassenfels helfen zu können.
Dazu hat der BRK Kreisverband Eichstätt vor sechs Jahren umfangreiche Investitionen in Fahrzeug, Ausrüstung und Einsatzkleidung geleistet, natürlich mit Unterstützung von Freunden, Gönnern und Förderern für diesen Dienst.
Nun ist das alte Einsatzfahrzeug in die Jahre gekommen und nicht mehr zuverlässig einsetzbar. Um diesen Dienst nicht zu gefährden, stellt der BRK Kreisverband Eichstätt einen Krankenwagen zur Verfügung um einen Ausfall des alten Fahrzeuges und die Umbauarbeiten des neuen HvO Autos zu kompensieren.
BRK Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik konnte auch neben Bürgermeister
Peter Doliwa auch den Leiter der Integrierten Rettungsleitstelle Karl Weißenberger, sowie BRK Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger begrüßen.
Janczik ging nochmals auf die Gründung dieser BRK Gruppe durch
Norbert Karrasch vor 6 Jahren ein. Heute ist diese Gruppe zum unverzichtbaren
Bestandteil für die Gemeinde Buxheim und die umliegenden Gemeinden Nassenfels und Eitensheim geworden. Mit der Übergabe des Krankenwagens verfügen alle BRK "Helfer vor Ort" Gruppen neben Wellheim, Böhmfeld und Denkendorf und jetzt Buxheim einen weiteren Einsatzwagen, um bei Großschadensereignisse besser helfen zu können.
Bürgermeister Peter Doliwa dankte im Namen aller beteiligten Gemeinden für
diesen wertvollen Dienst, der vollkommen freiwillig und unentgeltlich für die in
Not geraten Bürger und Bürgerinnen ist. Gerne stellt die Gemeinde einen
Unterkunft für diesen neuen Krankenwagen zur Verfügung.
Karl Weißenberger konnte nicht verhehlen, dass diese BRK Helfer vor Ort -Gruppe eine wertvolle Hilfe vor den Toren Ingolstadts und auch für die Rettungsleitstelle geworden ist. Durch die Zurverfügungstellung eines Krankenwagens - der auch mit Unterstützung der
Sparkasse Ingolstadt angeschafft wurde - kann nun auch diese Gruppe
besser bei Großschadenslage in der Region eingesetzt werde.
Mit großem Engagement vom BRK Gruppenleiter Thomas Flierler wurden die
beteiligten Gemeinden gebeten, die Anschaffung eines neues HvO -Fahrzeuges zu unterstützen. Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik dankte im Namen der BRK
Vorstandschaft für die finanzielle Hilfe. Die Anschaffungskosten für das Neu-
fahrzeug liegen bei 21.000 ?. Für einen Teil dieser Kosten wird der BRK Kreisverbandsmitarbeiter Christian Herb in nächster Zeit an die Türen der Gemeindebürger klingeln und bitten, diesen Dienst mit Mitgliedsbeiträgen für die nächsten Jahre zu sichern.
BRK Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger händigte in Anschluss die
Ernennungsurkunde für den Leiter der Gruppe Thomas Flierler aus, und dankte
herzlich für diese hervorragende ehrenamtliche Leistung.
Die Einsatzgruppe verzeichnet eine tolle Bilanz :
In den bisherigen 5 Jahren konnten wir bei über 1100 Einsätze Erste Hilfe leisten. Allein dieses Jahr haben wir bereits fast 180 Einsätze in den drei Gemeinden gefahren.


Bei der Übergabe waren dabei,

BGM Peter Doliwa, Kreisgeschäftsführer Stefan Janczik. Kreisbereitschaftsleiter
Markus Bogenberger, Rettungsdienstleiter Reiner von Spannenberg,
Mitgliederwerber Christian Herb, BRK Gruppenleiter
Thomas Flierler mit seinen Helfern.

Eichstätt, den 28.10.2010

Stefan Janczik
Kreisgeschäftsführer
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news-368 Tue, 22 Nov 2011 19:04:21 +0100 Technik und Sicherheit - Lehrgang beim Roten Kreuz in Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/technik-und-sicherheit-lehrgang-beim-roten-kreuz-in-koesching.html Nicht nur die Versorgung von Verletzung und Kranken will gelernt sein, sondern auch der sichere Umgang mit den technischen Gerätschaften. Gerade bei größeren Schadensfällen kann der Einsatz von Zelten mit entsprechender Stromversorgung für Beleuchtung und Heizung notwendig werden. 


Zu diesem Zweck fand bei der Rotkreuz-Bereitschaft Kösching ein Grundlehrgang Technik und Sicherheit statt. Es fanden sich 15 Rotkreuzhelfer aus der Region in Kösching ein, um sich in Theorie und Praxis ausbilden zu lassen. 


Die Ausbildungsinhalte umfassten unter andrem den Zeltbau, das aufblasbare Zelt, die Stromversorgung im Einsatz, Öl-Heizautomat und Brandschutz. Vor allem die Unfallverhütung lag Lehrgangsleiter Sepp Schöpfl besonders am Herzen. Er zeigte sich sehr zufrieden über die durchwegs positiven Rückmeldungen aus dem Teilnehmerkreis. 

 

weitere Bilder

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news-374 Tue, 01 Nov 2011 19:33:33 +0100 Wasserrettungsübung Deutschland 2011 - T+S Kösching im Einsatz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserrettungsuebung-deutschland-2011-t-s-koesching-im-einsatz.html  

  

Die Wasserwacht Bayern führte vom 30.09. - 03.10.2011 eine Wasserrettungsübung für 6 Wasserrettungszüge aus ganz Deutschland im Großraum Ingolstadt durch. Ziel der Übung war es komplexe Rettungsszenarien im Hochwasserschutz zu trainieren.

 

 

 

  


Über 300 Personen mussten auf dem Standortübungsplatz in Hepberg verpflegt und untergebracht werden. Der Kreisverband Eichstätt wurde um Unterstützung mit Material und Personal gebeten. So wurde eine Feldküche, Zelte mit Heizungen und Feldbetten vom Kreisverband Eichstätt zur Verfügung gestellt. 

 

  

 

 

Vom Fachdienst Technik + Sicherheit der Bereitschaft Kösching wurde ein SG 30 und ein SG 40 mit Beleuchtung und eine Zeltheizung geliefert. Dazu wurden Feldbetten nachgeordert. Zusätzlich stellte unsere Bereitschaft Personal zur Unterstützung der Verpflegungseinheit. Auch beim Abbau des Zeltlagers wirkten unsere Helfer tatkräftig mit. 

 

 

 

 

© Sepp Schöpfl - Oktober 2011

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news-393 Wed, 29 Jun 2011 22:28:32 +0200 Nur eine Übung https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/nur-eine-uebung.html Denkendorf (fcl) Ein unheimliches Szenario bot sich - zu Übungszwecken - den Einsatzkräften vom Bayerischen Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr Denkendorf in einer Lagerhalle im Denkendorfer Gewerbegebiet.


Hier gab es zahlreiche "Verletzte" zu versorgen, die mit unterschiedlichsten Blessuren in der Halle lagen.

Der vermeintliche Auslöser war eine Gasexplosion. 14 realistisch geschminkte und präparierte Helfer boten einen schauerlichen Anblick. Ruhig und koordiniert ging die Bergung der Verletzten und deren Erstversorgung vor sich.

Knapp eine Stunde später trafen sich die Einsatzkräfte zum Resümee. Der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Denkendorf, Manfred Felser, erklärte, er habe zwei Angriffstrupps mit Atemschutz in die Halle geschickt und dafür mussten draußen zwei Rettungstrupps bereit stehen.

Am Samstagnachmittag sei dies kein Problem, aber während der Woche wäre diese Anzahl an Feuerwehrleuten, die in Einsatz fahren könnten, oftmals nicht gegeben. Dies stimme ihn sehr nachdenklich. Auf Nachfrage erklärte er, er sei sehr dankbar dafür, dass bei Denkendorfer Firmen beschäftigte Feuerwehrmänner bei Einsätzen dank der Kulanz der Chefs ihren Arbeitsplatz verlassen dürften.

Kreisbereitschaftsleiter Markus Bogenberger, hier der Einsatzleiter der Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK, hatte den Eindruck, die Übung sei sehr gut gelaufen. Auch, weil die Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr sehr gut geklappt habe. Durch die Rettungsschläuche, die von der Feuerwehr als Wegweiser gelegt wurden, seien die vermeintlich Verletzten gut zu finden gewesen.

Für die Region 10 sei im Rahmen dieser Übung ein neues Sichtungskonzept für Massenunfälle praktisch erprobt worden. Es wurde versucht, so Markus Bogenberger auf Nachfrage des EICHSTÄTTER KURIER, eine neue Sichtungsstrategie zu testen. Für die Praxis wurden dabei wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Die Freiwilligen Feuerwehren und die Rettungsdienste seien durch die Einführung der Integrierten Leitstelle näher zusammengewachsen, erklärte Markus Bogenberger. Wichtig sei ebenfalls gewesen, dass die ehrenamtlichen Transporteinheiten in diese Übung mit einbezogen waren.

Von Claudia Forster

 Quelle: www.donaukurier.de

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news-394 Wed, 29 Jun 2011 22:28:32 +0200 Bombenfund Ingolstadt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bombenfund-ingolstadt.html

<font class="Apple-style-span" face="Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif">

</font>

<font class="Apple-style-span" face="Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif">Bombenfund

Ingolstadt</font>

<font class="Apple-style-span" face="Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif">

</font>

 


<font class="Apple-style-span" face="Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif">

</font>

<font class="Apple-style-span" face="Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif">Bei

einem Bombenfund in Ingolstadt nahe der Theodor-Heuss-Brücke am 22. September

2011 wurde gegen 14 Uhr Großalarm ausgelöst. Somit auch Alarm für die gesamte

SEG-Kösching mit Transporteinheiten. Primäralarm erfolgte über Piepseralarmierung

durch die ILS, anschließend die Handyalarmierung durch die SEG. Somit konnten

zu dieser Tageszeit 11 Helfer mit 2 RTW's 1 KTW und unserem ATW ausrücken.</font>

<font class="Apple-style-span" face="Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif">

Nach

dem Eintreffen am Sammelplatz in Ingolstadt wurden die Einsatzkräfte eingeteilt

zur Unterstützung der Evakuierung einiger Wohnungen, sowie zum Aufbau der

Versorgungszelte ebenso zur Betreuung aller Beteiligten.

Nach

Entschärfung der Fliegerbombe erfolgte die Rückfahrt zur Wache. Um 19 Uhr

war die SEG-Kösching wieder einsatzklar über Piepser.



Oliver

Rothbauer SEG-Leiter Kösching

</font>

 

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news-371 Tue, 28 Jun 2011 09:13:21 +0200 Vor Ort richtig handeln https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/vor-ort-richtig-handeln.html 24 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Krankenpflege in Ingolstadt konnten die Thematik des Katastrophenschutzes hautnah kennenlernen. Feuerwehr, Wasserwacht und Rotes Kreuz hatten dazu nach Wellheim eingeladen.

<font face="Verdana">Da das Krankenpflegegesetz während der Ausbildung Lerninhalte aus diesem Bereich vorschreibt, war es naheliegend, den Unterrichtsraum zu verlassen und in die Praxis zu schnuppern. Die Teilnehmer konnten an diesem Tag den Krankenwagen der Wellheimer Wasserwacht kennen und beladen lernen und durften kräftezehrende Tragehilfe in schwierigem Gelände leisten. Den Aufbau eines Behandlungsplatzes zeigten Mitglieder der SEG Kösching. Sie setzten dazu ihr aufblasbares Zelt ein und demonstrierten, wie schnell die Einsatzfähigkeit damit hergestellt ist. Für den erweiterten Brandschutz zeichnete die FFW Wellheim verantwortlich. Kommandant Andreas Schieber zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie eine Wasserversorgung aufgebaut und anschließend ein Brand bekämpft werden kann. 
  </font>

Marcus Röttel informierte über Maßnahmen des Katastrophenschutzes bei der Wasserwacht. Johannes Prinz konnte den Einsatz des Rettungsbootes leider nur im Trockenen demonstrieren, was jedoch die Teilnehmer nicht davon abhielt, am Steuerstand Platz zu nehmen.

Auch durften die Schüler den Einsatz von Rettungsschere und Spreizer erleben. Während die Feuerwehr das Fahrzeug öffnete, stellte die Wasserwacht die Versorgung der Verletzten sicher.

Peter Gampl, Lehrer an der Ingolstädter Schule und verantwortlicher Leiter der Wasserwacht, betonte abschließend, dass auch im Krankenhaus Inhalte dieses Tages schnell Bedeutung bekommen können. Als Kernaussage stellte er heraus, dass gerade im Großschadensfall Teamarbeit gefragt sei.

 

Von Peter Gampl

Quelle: www.donaukurier.de

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news-317 Thu, 05 May 2011 18:12:23 +0200 Filialen der Raiffeisenbank mit neuen Defibrillatoren ausgestattet - BRK Böhmfeld bildet die Mitarbeiter aus https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/filialen-der-raiffeisenbank-mit-neuen-defibrillatoren-ausgestattet-brk-boehmfeld-bildet-die-mitarbeiter-aus.html Mit gutem Beispiel voran geht die Raiffeisenbank Gaimersheim-Buxheim eG und stellt in ihren acht Filialen ab sofort Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED) für den Notfallzugriff durch Mitarbeiter und Bevölkerung zur Verfügung. Unsere Bereitschaft wird die Mitarbeiter in der sicheren Anwendung künftig schulen.

Die brandneuen AED-Geräte sind in der Vorräumen der Geldautomaten als orangefarbene Wandkästen installiert. Jeder Mitarbeiter, Kunde und Bürger kann nach Zugang in diesen Raum das Notfallgerät herausholen und zum Einsatz bringen - Kenntnisse in der Anwendung vorausgesetzt. Beim Öffnen der Wandhalterung wird ein lautes akustisches Warnsignal ausgelöst.

 

Die Investition wurde durch eine Initiative des VR Gewinnsparverein Bayern e.V. finanziert, über die Björn-Steiger-Stiftung beschafft und umfaßt derzeit acht Defibrillatoren des Fabrikats "Heartsine Samaritan PAD 300P". Die Mitarbeiter der betreffenden Bankfilialen werden sich nach einer Ersteinweisung in wiederkehrenden Intervallen gemäß Medizin-Produkte-Gesetz (MPG) von unseren Frühdefi-Instruktoren Frank Wild und Alex Mackle ausbilden lassen, damit sie die Geräte in jedem Fall sicher bedienen können.

 

Die Defibrillatoren sind spätestens ab Montag 09. Mai 2011 in den Filialen der Raiffeisenbank in Gaimersheim, Buxheim, Wettstetten, Böhmfeld, Hofstetten, Hitzhofen, Eitensheim und Irgertsheim verfügbar. Wer sich als Bürger der betreffenden Orte für die Anwendung dieser lebensrettenden Laientechnik interessiert, darf sich gerne an unsere BRK-Bereitschaft wenden - wir bilden Sie selbstverständlich auch aus.

Es würde uns freuen, wenn andere Firmen und öffentliche Einrichtungen diesem Beispiel nachfolgten.

 

Nähere Informationen zur Frühdefibrillation und Kontakt zu unserer Ausbildung finden Sie hier.

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news-316 Thu, 14 Apr 2011 15:05:47 +0200 Ausbildung: Grundlehrgang Betreuungsdienst in Reichertshofen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-grundlehrgang-betreuungsdienst-in-reichertshofen.html Der BRK Kreisverband Pfaffenhofen hatte noch Lehrgangsplätze frei, und so konnten drei Helfer der Bereitschaft Böhmfeld am Wochenende 19. / 20. März 2011 den Grundlehrgang Betreuungsdienst im BRK-Haus Reichertshofen besuchen.

 

Dieser Lehrgang zählt ebenso wie die Ausbildung im Sanitätsdienst zu der sogenannten Helfergrundausbildung. Mit diesem Modul soll der Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, auch

nicht verletzten Personen eine adäquate Hilfeleistung zu kommen zu

lassen. Die Teilnehmer lernten u. a. Inhalte wie Aufbau und Struktur des Betreuungsdienstes, Ausgabe vonVerpflegung und Gegenständen des täglichen Bedarfs, Durchführung von Betreuungsmaßnahmen, Registrierung von Betroffenen und die Mitwirkung bei Unterbringungsmaßnahmen um Katastropheneinsatz.


Ein weiterer Lehrgang dieser Art ist für Anfang Juli im Kreisverband Eichstätt angesetzt. Anmeldungen dazu bitte baldmöglichst über die Bereitschaftsleitung!

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news-319 Tue, 15 Mar 2011 22:49:51 +0100 Ausbildung: Grundlehrgang "Information + Kommunikation" in Beilngries https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-grundlehrgang-information-kommunikation-in-beilngries.html Es war fast ein rein Böhmfelder Seminar, der Grundlehrgang "IuK", besser bekannt als Sprechfunklehrgang, der am Wochenende 12. / 13. März 2011 im Rotkreuz-Haus Beilngries stattfand. Acht von zehn Teilnehmer waren nämlich aus unserer Bereitschaft extra zur Ausbildung in's Altmühltal gefahren, um die Grundlagen der drahtlosen Nachrichtenübermittlung in den Einsatzdiensten zu lernen. Den Spaß gab's gratis mit dazu!

 

Zu den Ausbildungsinhalten zählten unter anderem eine Einführung in die Funktechnik und Gerätekunde an sich, die Besonderheiten des BOS-Sprechfunkverkehrs, das korrekte Buchstabieren von Informationen im nationalen Buchstabieralphabet, das Erlernen einer einsatzspezifischen Funksprache und die Bedeutung der Funkdisziplin. Ziel eines solchen Lehrganges ist es, die Helfer in allen Fachdiensten im sicheren Umgang mit BOS-Funkgeräten zu schulen, damit sie in allen Einsatzsituationen sicher drahtlos kommunizieren können.

 

Die praktischen Funkübungen hat man nach dem Mittagessen in der Hafengaststätte bei bestem Frühlingswetter kurzerhand in's Freie verlegt. Entlang der Altmühl bekamen die Teilnehmer viele Aufgaben vorgegeben, die sie mittels Handfunkgeräten korrekt abarbeiten mußten, z. B. Informationen, Nachrichten und Meldungen über Funk durchgeben. Dabei wurde nach Wichtigkeit und Dringlichkeit unterschieden. Lange Begriffe erforderten die Anwendung des eben erlernten Buchstabieralphabets. Da gab's naturgemäß viel zu lachen, und das half dann auch über die doch etwas trockene Theorie vom Vormittag hinweg.

 

Mit diesem Lehrgang konnten wir einige unserer Mitglieder wieder ein Stück voran bringen in der sog. Helfergrundausbildung der BRK-Bereitschaften. Vielen Dank für euer Engagement!

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news-322 Thu, 03 Feb 2011 23:27:07 +0100 Jubiläumsfeier "40 Jahre Bereitschaft und 15 Jahre HvO Böhmfeld" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/jubilaeumsfeier-40-jahre-bereitschaft-und-15-jahre-hvo-boehmfeld.html Ein rauschendes Fest mit Bierzelt und Blasmusik wollten die Böhmfelder Rotkreuz'ler zu ihrem 40-jährigen Geburtstag ganz bewusst nicht machen. Deswegen entschied man sich aus gutem Grund für ein ehrgeiziges Spendenprojekt, welches man am besten an einem Aktionswochenende im Sommer am 24. und 25. Juli 2010 im Böhmfelder Kotterhof den Bürgern aus dem Dorf und den umliegenden Ortschaften vorstellen wollte. Und Aktionen gab in der Tat reichlich zu bestaunen. Einzig allein das Wetter mochte am Samstag so gar nicht recht mitspielen, aber das hat der guten Laune keinen Abbruch getan. Schließlich feierte auch unser Helfer vor Ort sein 15-jähriges Jubiläum. Dafür hatten wir extra Plakate entworfen und eine Informationsbroschüre mit einer Auflage von 1000 Stück in Druck gegeben.

 

Bereits am Freitag morgen begann das lang ersehnte und Monate lang geplante Festwochenende mit der Aufbauphase - im strömenden Regen. "So haben wir uns unseren Geburtstag nun wirklich nicht vorgestellt", erinnerte einer der Helfer schmunzelnd an einen bekannten Werbespot. Doch wir hatten ja ein Dach über dem Kopf - den alten Kotterhofstadl, den uns die Gemeinde Böhmfeld dankenswerterweise überlassen hatte. Und den bereiteten wir liebevoll für die kommenden zwei Tage vor. Unten mussten neben Biertischgarnituren auch noch der Küchen- und Thekenbereich sowie der Getränkestand aufgebaut werden. Keine leichte Aufgabe, denn der Platz war nun mal begrenzt. 

 

Am Samstag morgen gestaltete unsere BereitschaftsJugend im Obergeschoss des Stadls  liebevoll eine Gallerie mit Fotos und einem Schminkplatz für die Kinder. Auch eine "Ausbildungs-Ecke" wurde eingerichtet, wo unsere Gäste an unserem Wiederbelebungstrainer üben konnten. Im Außenbereich hatten wir eine Ausstellung all unserer Einsatzfahrzeuge und unser Sanitätszelt aufgebaut, damit die Besucher unsere Fachabteilungen ausgiebig besichtigen konnten. Eine besondere Attraktion konnten wir mit einer Ausstellung des Rotkreuzmuseums Regenstauf gewinnen. Viele historische Exponate aus über 50 Jahren Rotkreuzgeschichte und ein kleines Programmkino mit alten Dokumentationsfilmen konnte man im Ausstellungsraum des Hauptgebäudes bestaunen. Daneben hatte der Blutspendedienst des BRK aus Regensburg einen Infostand aufgebaut, wo man sich unter anderem seine Blutgruppe bestimmen lassen konnte.

 

Kurz nach Samstag Mittag war dann für alle Besucher geöffnet. Pünktlich trafen unsere Gäste, die Rettungshundestaffel des ASB Ingolstadt, bei uns ein und zeigten ihr eingespieltes Können. "Bei so einem Sauwetter schickt man doch nicht mal einen Hund raus", witzelte einer der wenigen Besucher zu diesem Zeitpunkt. Und in der Tat trauten sich viele Gäste bis zum Abend noch nicht zu uns. Da konnte man schon ein wenig Enttäuschung in den Gesichtern der vielen Helfer sehen. Es war zum Verzweifeln.

 

Am frühen Nachmittag trafen die sechs Musiker ein und bauten ihre Technik auf. Ehrfürchtig erblickten sie die Lautsprecheranlage, die uns die Denkendorfer Firma CGS Licht & Ton ausgeliehen hatte. Diese sei schon reichlich gut dimensioniert, meinte der Chef der Gruppe. Schließlich hatten wir uns in Sachen Beschallung auch auf ein Open-Air-Konzert vor dem Stadl eingestellt. Aber der Regen und die Kälte machten uns einen Strich durch die Rechnung. Gegen sieben Uhr Abends luden wir dann zu einem musikalischen Dorfabend im Kotterhof ein, und die Cover-Rockband "Alright Now" aus Eichstätt brachte mit Classic-Rock und gefühlvollen Balladen Besucher und Rotkreuz'ler gleichermassen  in Stimmung. Selbst Bürgermeister Alfred Ostermeier und Landrat Anton Knapp blieben bis tief in die Nacht und feierten mit uns.

 

Der Sonntag kam für uns alle überraschend mit Sonnenschein daher und begann am Vormittag mit einem Ökumenischen Gottesdienst im bis zum letzten Platz gefüllten Stadl. Nach dem Einzug der Ortsvereine mit ihren Fahnen begannen Frau Pastorin Rohne und Herr Pfarrer Förster mit der Messe. Die Kollekte der Kirche an diesem Tag wurde dem Jubilar in vollem Umfang für das Projekt gespendet. Für die musikalische Gestaltung war das Gaimersheimer Blasorchester gekommen und unsere Helfer lasen die Fürbitten vor. Anschließend gab's für alle ein reichhaltiges Mittagessen aus der Theke, angeliefert von der örtlichen Metzgerei Pauleser, mit Getränken versorgte und die Brauerei Hofmühl aus Eichstätt.

 

An beiden Tagen setzten wir dann unser Spendenprojekt perfekt in Szene, in dem wir für die Finanzierung einer automatischen Reanimationshilfe "Lucas 2" für den Helfer vor Ort Böhmfeld warben. In einem Rollenspiel brachten wir den interessierten Gästen die Funktionsweise und die Notwendigkeit dieses Gerätes nahe, das in der Anschaffung immerhin über 10.000 Euro kosten sollte. Mit der Ausstattung eines solchen Systemes sind die Böhmfelder wie schon damals bei der Gründung des ersten HvO-Standortes in der Region wieder einmal ehrenamtliche Pioniere auf diesem Gebiet.

 

Am Nachmittag besuchten uns dann noch viele Rotkreuz-Kameraden aus anderen Gemeinschaften und - die Hauptattraktion vorallem für zahlreiche Kinder - der Ingolstädter Rettungshubschrauber "Christoph 32" vom ADAC. Dessen Landung auf einer angrenzenden Wiese verzögerte sich erst mal um etwa eine Stunde aufgrund eines Einsatz für die fliegenden Retter. Als er schließlich dann doch einschwebte, gab es für Klein und Groß kein Halten mehr. Pilot und Besatzung nahmen sich viel Zeit und erklärten ihr Fluggerät ganz genau. Die BereitschaftsJugend Böhmfeld bot noch eine kleine Einsatzübung dar. Nach der Fahnenbänder-Verleihung klang unserer Festwochenende bei Kaffee und Kuchen und mittlerweile herrlichem Wetter gemütlich aus.

 

Happy Birthday, Bereitschaft Böhmfeld, bis zum Jahr 2020 - da wollen wir das nächste große Fest feiern!

 

 

von Alex Mackle

 

 

 

 

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news-227 Tue, 18 Jan 2011 14:44:25 +0100 Rosa Nieberle - ein Leben im Dienste der Menschlichkeit https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/rosa-nieberle-ein-leben-im-dienste-der-menschlichkeit.html Für ein Leben im Dienste des Roten Kreuzes erhielt Frau Rosa Nieberle nach fast 71 Jahren aktiver Mitgliedschaft das Ehrenzeichen in Gold der Bereitschaften.

 

Bei bester Gesundheit ist Sie auch heute noch munter für das Rote Kreuz tätig. Der Grund hierfür ist sicher auch, daß Sie vor lauter Arbeit im Kreisverband Eichstätt gar keine Zeit zum krankwerden hat.

 

Sie hatte in der langen Zeit Ihrer Mitgliedschaft viele Führungspositionen inne, nimmt regelmäßig an Bereitschaftsabenden teil und engagiert sich bis heute im Sozialdienst, Blutspendedienst und in der Mittelbeschaffung. Außerdem vertritt Sie das Rote Kreuz bei offiziellen Terminen wie Geburtstagen, Hochzeiten, Beerdigungen und Ausflügen.

 

Mit Ihrer freundlichen Art und Ihrem reichen Erfahrungsschatz ist Frau Rosa Nieberle ein unverzichtbare Beraterin für Alt und Jung in unserem Kreisverband Eichstätt.

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news-373 Mon, 27 Dec 2010 10:18:08 +0100 Minister dankt den Einsatzkräften des BRK Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/minister-dankt-den-einsatzkraeften-des-brk-koesching.html Staatsminister Siegfried Schneider besuchte am Heiligen Abend die Rettungswachen im Kreisverband Eichstätt.

So machte er auch Station beim Roten Kreuz in Kösching.

 

 

 

 

 

 

Die Rettungswache und die Bereitschaft zählt zu den einsatzstärksten im ganzen Landkreis. Er bedankte sich bei den anwesenden Vertreten aus dem ehrenamtlichen und hauptamlichen Bereich für deren Einsatz im Dienste der Allgemeinheit und wünschte eine frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.

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news-375 Wed, 08 Dec 2010 13:52:35 +0100 SEG-Einsatz Interpark https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-einsatz-interpark.html

<font face="Arial">Gegen 19:40 Uhr wurde von

der integrierten Leitsetelle Ingolstadt telefonisch beim SEG-Leiter angefragt, ob die SEG Kösching zu einer Firma im Interpark

ausrücken kann, um dort die Einsatzkräfte vor Ort zu betreuuen.</font>

<font face="Arial">
</font>

<font face="Arial">Anforderung: beheizbares Zelt</font><font face="Arial">
</font>

<font face="Arial">
</font>

<font face="Arial">Um 20:15 Uhr rückten die Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen Richtung Interpark aus.
</font>

<font face="Arial">Dort erfolgte sofort

nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr der Aufbau des Zeltes "SG 301". Dieses wurde natürlich mit Zeltheizung und Beleuchtung betrieben.</font>

<font face="Arial">
</font>

<font face="Arial">Es erwarteten uns ca. 50

Eeinsatzkräfte verschiedener Feuerwehren, die bereits am Einsatz waren sowie ca. 45 Einsatzkräfte des THW's.
</font>

<font face="Arial">Diese schaufelten bei Schneeregen das Dach einer ca. </font><font face="Arial">1000m² </font><font face="Arial">Halle  frei von der Schneelast, da diese zu einzustürzen drohte.</font>

<font face="Arial">
</font>

<font face="Arial">Die SEG-Kösching kümmerte sich um die Ausgabe und Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken, warmen Tee und Wiener mit Brot, welche von der Feuerwehr besorgt wurden.</font>

<font face="Arial">
</font>

<font face="Arial">Einsatzende war gegen 24 Uhr anschließend wurde zur Wache zurückgefahren und das nasse Zelt zum</font> <font face="Arial">T</font><font face="Arial">rocknen in der Halle nochmals aufgebaut.</font>

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news-400 Tue, 23 Nov 2010 11:19:28 +0100 Fahrausbildung für Einsatzfahrzeuge der Gewichtsklasse bis 4,75t ist für das Jahr 2010 abgeschlossen https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fahrausbildung-fuer-einsatzfahrzeuge-der-gewichtsklasse-bis-475t-ist-fuer-das-jahr-2010-abgeschlossen.html Es haben sich fünf Teilnehmer der BRK Bereitschfaft Kösching an der Ausbildung zum "Behördenführerschein" gemeldet.

Am Anfang stand eine theoretische Ausbildung gefolgt von der praktischen Ausbildung.
In der praktischen Ausbildung wurde mit den Grundfahraufgaben begonnen.
Danach war das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr angesagt.

Dabei waren Strecken auf Landstraßen, Ortsdurchfahrten mit gut ausgebauten Straßen aber auch kleine enge Gassen.

 

Der Ausbilder bedankt sich bei allen Kameradinnen und Kameraden, die sich dieser umfangreichen und zeitraubenden Ausbildung unterzogen haben.

Diese Prozedur war nicht immer leicht von den Aufgaben und Forderungen zu erfüllen, aber alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bestens bewährt!

Den Fahrerinnen und Fahrer wird für das immer pünktliche Erscheinen und die stetig gute Laune gedankt!

 

 

 

Wir wünschen allzeit eine gute und unfallfreie Fahrt, sowie immer eine Handbreit Luft zwischen der Stoßstange!

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news-376 Mon, 22 Nov 2010 17:18:18 +0100 SEG-Einsatz Hungerstreik in Denkendorf https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-einsatz-hungerstreik-in-denkendorf.html

Wegen eines Hungerstreiks in einem

Asylantenheim in Denkendorf rückte die SEG-Kösching am 14.

November 2010 gegen 18.30 aus. Es ging darum evtl.  sehr

geschwächte Patienten in die umliegenden Krankenhäuser zu

transportieren. Notarzt und ORGL waren ebenfalls mit am Einsatz.

Hier kam auch zum ersten mal unserer Handy/SMS

Alarmierung zum Einsatz die nur kurze Zeit zuvor fertig gestellt

wurde. Parallel zum Piepseralarm wurde sie ausgelöst und letztendlich waren 23 Helfer am Einsatz mit 6 Fahrzeugen. Hier wurde

unter Beweis gestellt das dieser Weg der Alarmierung eine äußerst

hilfreiche Sache ist!

 

Ein paar Daten und Fakten zur Handy-Alamierung:

* Primär Alarm kommt über Piepser - ILS

* Da wir nicht soviele Piepser haben wie Helfer, setzt jetzt das Alarmrufsystem ein. Einer von vier Leuten wird nun nach dem die SEG über Piepser von der ILS alarmiert wurde die Handy/SMS-Alamierung auslösen.

* Nachdem der Alarm ausgelöst wurde, werden binnen 2-4 Sekunden ALLE Helfer vom Alarmrufserver angerufen! das ganze 5 mal! ca. alle 30 Sekunden!

* Zwei Möglichkeiten:
1: Der Helfer hört den Text, den der Auslösende aufgesprochen hat und sollte der Anruf "weggedrückt" werden, der Helfder keinen Empfang haben, oder einfach 5 mal nicht ran gegangen ist, bekommt er eine SMS mit der Meldung: Sie haben einen Alarmruf versäumt! ...und er kann die Nummer zurück rufen und bekommt die Ansage zu hören!
2: Der Helfder hört folgenden Text einer Bandansage: "Einsatz für SEG SAN" und bekommt zusätzlich eine SMS mit dem Text den der Auslösende in sein Handy (als SMS) getippt hat!

* Info SMS
Des weiteren haben wir die Möglichkeit eine sogenannten INFO-SMS an alle Helfer zu verschicken. Dies dient keinesfalls für einen Alarm! Aber wir haben hier die Möglichkeit, z.B an das nächste SEG/T+S-Treffen zu erinnern! 

 

Oliver Rothbauer, SEG-Leiter Kösching

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news-377 Tue, 16 Nov 2010 13:58:57 +0100 SEG und T+S Kösching machen sich winterfest https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-und-t-s-koesching-machen-sich-winterfest.html  

 

Am Samstag, den 13.11.2010 trafen sich die Helfer der SEG und des T+S Kösching zu ihrer monatlichen Zusammenkunft.
Bei diesen Treffen werden neue Helfer eingewiesen, Material gecheckt und Instandhaltungen durchgeführt.

 

 

 


Dieses mal stand das Treffen aber ganz im Sinne der Vorbereitung für den Winter. So wurde das aufblasbare Schnelleinsatzzelt, wie auch die dazu passende Zeltheizung überprüft.
So dass es im Falle eines Wintereinsatzes zu keinen bösen Überraschungen kommt.

 

 

 



Nun kann der Wintereinbruch kommen, wir sind vorbereitet!!!

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news-378 Thu, 21 Oct 2010 12:28:52 +0200 MANV Einsatz für die SEG-Kösching: https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/manv-einsatz-fuer-die-seg-koesching.html Am Dienstag 19.10.2010 gegen 08.00 Uhr ereignete sich in Lenting ein folgenschwerer Unfall zwischen

einem Schulbus und einem Pkw. Es entstand ein Sachschaden von rund 7000 Euro.

Im Bus befanden sich ca. 110 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren.

Einige Kinder erlitten mittelschwere Verletzungen -

laut Polizeipräsidium Oberbayern "teilweise Fraktur und starke Prellungen"

und wurden direkt vor Ort versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

53 weitere Kinder wurden nachdem Sie mit einem Ersatzbus zur Realschule Kösching gebracht wurden und über

Schmerzen, Schwindel und Übelkeit klagten von mehreren Ärzten, weiteren Sanitätern und der SEG-Kösching die

mit insgesamt 13 Rettungsassistenten, Rettungssanitätern, sowie medizinischen Euqipment und Feldbetten

tatkräftig zur Stelle waren, untersucht, versorgt, registriert und vereinzelt auch noch abtransportiert.

Auch hier möchte ich mich nochmals bei allen beteiligten Helfern,

die auch hier wieder bewiesen, dass es auch zu

solch Zeiten, mitten unter der Woche und das ganze auch noch vormittags,

flexibilität zeigten und sofort zum Einsatz eilten als der Piepser

Alarm schlug! Mein Dank geht aber auch hier an alle anderen SEG/T+S Mitgliedern!

 

 

Oliver Rothbauer

SEG-Leiter Kösching

 

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news-380 Wed, 25 Aug 2010 16:50:30 +0200 Technik + Sicherheit unterstützt Wasserwacht https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/technik-sicherheit-unterstuetzt-wasserwacht.html  Zeltlager für 130 Personen in Altmannstein.

Der Fachdienst Technik+Sicherheit hilft beim  Auf- und Abbau und stellt die Technik sicher.


 

 

 Das traditionelle Zeltlager für die Jugendgruppen der Was­serwacht im KV Eichstätt fand dieses Jahr in Altmannstein statt.
 80 Kinder und Jugendliche plus 50 Betreuer waren drei Tage lang zu versorgen und in Zelten unterzubringen.
 So wurde der Fachdienst Technik+Sicherheit des BRK KV Eichstätt gebeten mit Tat und Material zu unterstützen.
 Den Aufbau übernahmen die Köschinger mit tatkräftiger Un­terstützung durch die Kamera­den der Wasserwacht und den Eichstätter "Technikern".

 

Fast eine kleine Zeltstadt wurde auf dem Bolzplatz neben dem Schulgelände aufgebaut.
Bei herrlichem Sonnenschein und nicht zu letzt wegen der guten Zusammenarbeit konnten die notwendigen Arbeiten zügig und ohne größere Probleme erledigt werden.
Beleuchtungsstative sorgten für gutes Licht auf dem Zeltplatz.
Altmannsteins Wasserwachts­chef Wolfgang Schiereis be­dankte sich beim Fachdienst Technik+Sicherheit für die sehr gute Unterstützung.

 

 

Material in Zahlen

 

Zelte: 1 SG 50, 2 SG 40, 3 SG 30, 1 SG 301, 1 Sonstiges Zelt

 

Stromversorgung: 250 m Kabelmaterial, 3 Kraftstromverteiler, 2 Beleuchtungsstative, 6 Arbeitsleuchten, 2 Zeltverteiler, 4 Zeltleuchten

 

Wasserversorgung: 100 m Schlauchmaterial

 

© BRK Bereitschaft Kösching - August 2010 (JS)

 

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news-384 Fri, 06 Aug 2010 19:09:51 +0200 Katastrophenschutzübung im ICE-Tunnel Irlahüll https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/katastrophenschutzuebung-im-ice-tunnel-irlahuell.html <font face="Arial"><font size="2"><font class="Apple-style-span" size="6">
</font>

In der Nacht von 17./18.

Juli 2010 hat erstmals eine Katastrophenschutzübung in einem Tunnel auf der

ICE-Neubaustrecke Ingolstadt-Nürnberg stattgefunden. Rund 400 Helfer von

Feuerwehr, Bayerischem Roten Kreuz, Technischem Hilfswerk und sonstigen

Organisationen aus dem Landkreis Eichstätt haben die Übung im ICE-Tunnel

Irlahüll durchgeführt.

Das Übungsszenario war das ein ICE-Zug im Tunnel

auf einen unbekannten Gegenstand fuhr und daher eine Vollbremsung vornehmen

musste. Die Einsatzkräften mussten die verletzten Personen retten, die

unverletzten Personen aus dem Zug evakuieren und einen drohenden Brand zu

verhindern bzw. zu löschen.

Auch unsere SEG war mit 14 Helfern (STAN)

live dabei. Nach dem Alarm gegen 00.30 Uhr fuhren wir zur "Unfallstelle" am

Südportal. Dort angekommen bauten wir mit der Gruppe unser SEZ

(SchnellEinsatzZelt) auf und waren für Mittel-Schwerstverletzte

gerüstet.

Sofort wurden uns nach der Sichtung durch den LNA von der

Feuerwehr die ersten Verletzten zur Versorgung gebracht. Insgesamt hatten wir 5

Schwerstverletzte und 4 Mittelverletzte mit unserem NA zu versorgen. Die Palette

reichte von schwerem Schädelhirntrauma über Thoraxverletzungen sowie

Knochenbrüche und leichte Prellungen.

Zum Abtransport kamen unser RTW

sowie unser 2T-KTW der SEG-Kösching, sowie weitere Fahrzeuge des gesamten

Kreisverbandes.

Nach Übungsende und Rückbau gegen 03.00 Uhr trafen sich

alle noch zu einer Brotzeit in Kipfenberg ein.




(Oliver Rothbauer SEG-Leiter

Kösching Juli 2010) </font></font>

<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2010-07_ICE_Nachtuebung/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

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news-389 Fri, 06 Aug 2010 18:51:03 +0200 Der Helferführerschein - Fahren will gelernt sein https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/der-helferfuehrerschein-fahren-will-gelernt-sein.html
<font face="Arial"><font size="2"><span style="font-weight: 800; font-size: 24px; font-family: Arial;">Der Helferführerschein - Fahren will gelernt sein</span>
<span style="font-size: 14px; font-family: Arial;">

Erste Ausbildung und Prüfung zum Helferführerschein in der Bereitschaft Kösching erfolgreich abgeschlossen. Vorreiter im KV Eichstätt.



Mit der Erweiterung der Fahr berechtigung auf 4,75 t werden Helferinnen und Helfer, die im Besitz der Klasse B (PKW-Führerschein) sind, in die Lage versetzt, für Dienstfahrten Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 - 4,75 t bewegen zu dürfen.

Fahrzeuge in dieser Klasse sind z. B. RTW, Notfall KTW Typ B oder Arzttruppwagen. 
Die Erweiterung gilt nur für Dienstfahrten mit Einsatzfahrzeugen, eine private Nutzung der Fahrberechtigung ist nicht zulässig.

Ausgebildet werden können Helfer/-innen, die min. 2 Jahre im Besitz der Führerscheinklasse B sind. 
Die Entscheidung zur Zulassung liegt bei der Bereitschaftsleitung
Der Ausbilder hat jederzeit das Recht eine begonnene Ausbildung zu beenden. Einen Anspruch auf Ausbildung haben die Helfer nicht.

Die Ausbildung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Zum Abschluss der Ausbildung findet eine Prüfungsfahrt statt, wobei Prüfer und Ausbilder nicht die gleiche Person sein dürfen.

Dank an den Ausbilder, der mit seinem entschiedenen, persönlichen Einsatz dafür gesorgt hat das Thema Helferführerschein in unserer Bereitschaft ins Rollen zu bringen.</span></font></font> <font face="Arial"><font size="2"><span style="font-size: 14px; font-family: Arial;">
Helferführerschein


</span></font></font>  


<span style="font-size: 12px; font-family: Arial;">
(© BRK Bereitschaft Kösching - August 2010)</span>

 

 

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news-386 Fri, 06 Aug 2010 16:41:12 +0200 FDL (Übung) https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fdl-uebung.html


<font face="Arial"><font size="2"><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">FDL (Übung)</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Am Sonntagnachmittag wurden über die ILS beide SEG-Schleifen zur Übung alarmiert: Massenschlägerei in einer Kellerdisco in Neuenhinzenhausen. ATW mit Anhänger, 2T-KTW und MTW mit Besatzung 10+1 zum Einsatz! Nach kurzer Lagebesprechung, die sich wegen der schreienden Menge leicht schwierig gestaltete, wurde das SEZ (in nur 9 Minuten!) komplett aufgebaut und eingeräumt sowie parallel mit dem ORGL gesichtet. Mit Tragentrupps wurden die 18, zum Teil Schwerverletzen (Knochenbrüche, Stichwunden, Messer im Bauch...) ins Zelt getragen und dort bestens versorgt. Nicht nur das schöne Wetter bei 25 Grad, sondern auch der Discorauch, die laute Musik und die Schreie der Verletzten trugen zu einem äußerst realen Unfallszenario bei, welches aber von der Gruppe perfekt gemeistert wurde! Danke nochmals an ALLE Beteiligten, euer SEG-Leiter Oliver Rothbauer!

<span style="font-family: Arial; font-size: 12px; ">
(Oliver Rothbauer)</span></span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2010_06_08_Fachdienstlager/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-387 Fri, 06 Aug 2010 16:40:34 +0200 Mehr Sicherheit im Katastrophenschutz: Neues Fahrzeug für die SEG Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mehr-sicherheit-im-katastrophenschutz-neues-fahrzeug-fuer-die-seg-koesching.html
<font face="Arial"><font size="2"><span style="font-size: 24px; font-weight: 800; " class="Apple-style-span">Mehr Sicherheit im Katastrophenschutz: Neues Fahrzeug für die SEG Kösching
</span><span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Bayern ist gut auf Katastrophen vorbereitet, zu diesem Schluss kam Dr. Paul Wengert, Vizepräsident des Bayerischen Roten Kreuzes, am Samstag im oberbayerischen Eichstätt. Bei einem Festakt am Eichstätter Residenzplatz mit Innenminister Joachim Herrmann und führenden Repräsentanten der Hilfsorganisationen gingen 48 neu angeschaffte Krankentransportfahrzeuge in den offiziellen Betrieb.
Die 48 Krankentransportfahrzeuge gingen an die Besatzungen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), des Arbeiter Samariter-Bundes (ASB), der Johanniter Unfallhilfe und des Malteser Hilfsdienstes (MHD). Die Beschaffung der Fahrzeuge ist die größte Einzelinvestition in die Stärkung des bayerischen Hilfeleistungs- und Gefahrenabwehrsystems der letzten Jahrzehnte. Bayern hat 30 und der Bund 18 Fahrzeuge finanziert.

Das BRK als die größte Hilfsorganisation im Katastrophenschutz im Freistaat Bayern, erhielt von dem neuen Kontingent 36 Fahrzeuge. Mit rund 470 000 Einsatzkräften hat Bayern die stärkste und schlagkräftigste Struktur der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr unter den Bundesländern.
Mit der Beschaffung dieser Fahrzeuge und dem für die nächsten zehn Jahre beschlossenen Investitionsprogramm der Staatsregierung für den Katastrophenschutz in Höhe von 40 Millionen Euro wird das gesamte bayerische Hilfeleistungs- und Gefahrenabwehrsystem weiter gestärkt. Vor dem Hintergrund neuer Bedrohungslagen wie etwa Naturkatastrophen oder der Gefahr terroristischer Anschläge ist die ständige Ergänzung und Verbesserung der Ausstattung auch in den nächsten Jahren unbedingt erforderlich.

\"Die feierliche Übergabe durch den Minister unterstreicht die Bedeutung des Katastrophenschutzes im Freistaat Bayern. Wir hoffen auf Fortsetzung und auf Kontinuität der finanziellen Sicherung in der Ausrüstung des Katastrophenschutzes\" sagte Dr. Paul Wengert anlässlich der feierlichen Übergabe.
Die neuen \"Notfallkrankenwagen Typ B\" sind auf dem neuesten Stand und in etwa mit allen medizinischen Komponenten, die zu lebensrettenden Maßnahmen benötigt werden, ausgerüstet. So ist zum Beispiel auch ein Defibrillator mit an Bord. Neben der genormten Sanitätsausstattung verfügen die Katastrophenschutz-Crafter über eine zweite Krankentragenlagerung. Eine Sondersignalanlage sichert darüber hinaus den \"freien Weg\".

Nach Einschätzung von Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk werden die Fahrzeuge die tägliche Arbeit der BRK-Bereitschaften deutlich erleichtern und sind wichtig für die Leistungsfähigkeit des allgemeinen Katastrophenschutzes. Stärk weiter: \"Damit sind die Zeiten, wo der Katastrophenschutz mit museumsreifen Fahrzeugen ausrücken musste, endlich vorbei\" und freut sich gemeinsam mit den 140.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern über diese Investition von Bund und Freistaat in die Sicherheit Bayerns.

Auch der KV Eichstätt erhielt ein Fahrzeug für die SEG-Kösching das im feierlichen Rahmen von SEG-Leiter Oliver Rothbauer, Michael Pawelke, Treffer Dominik und Christina Pawelke (von links) übernommen wurde.<span style="font-family: Arial; font-size: 12px; ">
(Oliver R.)</span></span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/ktwuebergabe20100320/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-364 Fri, 06 Aug 2010 16:35:26 +0200 SEG Einsatz - Bombenfund in Ingolstadt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-einsatz-bombenfund-in-ingolstadt.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/bombenfund20100210/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">SEG Einsatz - Bombenfund in Ingolstadt</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Am 27.02.2010 wurde von der ILS Ingolstadt gegen 14:50 Uhr Großalarm für die Region Ingolstadt ausgelöst.
Außer dem Alarm für die SEG´n Ingolstadt, Neuburg, Pfaffenhofen wurde auch die SEG Kösching über die "große" Schleife 802 alarmiert.
Die SEG-Kösching meldete sich bereits ca. 10 Minuten nach Alarmierung mit 7 Mann einsatzklar, wurde von der ILS aber gebeten noch an der Wache zu verbleiben.
Um 15:10 Uhr wurden von der ILS Transportkomponenten angefordert, darauf rückten wir mit 3 Fahrzeugen (RK EI 42/71/1; RK EI 42/73/1 und RK EI 42/14/1) zum Sammelpunkt nach Ingolstadt Elisabethstr am Hbf aus.
Wir trafen als erste SEG am Sammelpunkt ein und der stv. SEG Führer Daniel Juszczuk erhielt nach kurzer Rücksprache mit dem OrgEl Thomas Thöne Informationen und Anweisungen.
Unsere Anweisungen lauteten am Sammelpunkt zu verbleiben und für eine eventuelle Evakuierung der in der Nähe liegenden Kliniken und Seniorenwohnheimen bereit zu machen.
Fast zeitgleich trafen unsere Unterstützungsgruppen aus Böhmfeld und Pförring ein.
Um ca. 17:45 Uhr wurden alle Zufahrtsstraßen gesperrt und der Sprengstoffexperte begann mit der Entschärfung der Bombe, diese war gegen 18:00 Uhr entschärft und wir konnten ab 18:15 Uhr wieder in die Rettungswache einrücken.
Kurz anzumerken ist, dass dieser Einsatz für zwei unserer Fahrzeuge (42/73/1 und 42/14/1) ihre so genannte Jungfernfahrt war.

Hier noch ein Bild des Fahrzeugs 42/73/1, auch bekannt als "Zweitragen-KTW":<span style="font-family: Arial; font-size: 12px; ">
(R. Prosch)</span></span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/bombenfund20100210/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-392 Fri, 06 Aug 2010 16:34:54 +0200 Neuer 2-Tragen KTW für die Schnell Einsatz Gruppe (SEG) BRK Kösching https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-2-tragen-ktw-fuer-die-schnell-einsatz-gruppe-seg-brk-koesching.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2010_02_05_neuer2ktw/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">Neuer 2-Tragen KTW für die Schnell Einsatz Gruppe (SEG) BRK Kösching</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Über einen neuen voll ausgestatteten 2 Tragen KTW erfreut sich die SEG 
Kösching, den der Kreisverband Eichstätt im Rahmen des 
Katastrophenschutzes erhielt. Bei Großschadenslagen können somit 2 
liegend Patienten versorgt und abtransportiert werden. Neben Sauerstoff, 
Infusionen, Verbandsmaterial, Pulsoxymeter ist auch ein Automatisierter 
Externer Defibrilator an Bord.
SEG-Leiter Oliver Rothbauer freute sich sehr über die rege Teilnahme an 
der Unterweisung des 2T-KTW sowie der med. Geräte und bedankte sich 
nochmals für das große Angagement seiner ehrenamtlichen Truppe.

<span style="font-family: Arial; font-size: 12px; ">
(Oliver)</span></span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2010_02_05_neuer2ktw/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-365 Fri, 06 Aug 2010 16:33:13 +0200 Fachdienstlager SEG und T+S bei Schamhaupten https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachdienstlager-seg-und-t-s-bei-schamhaupten.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-09-05_SEG_Uebung_Schamhaupten_2/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">Fachdienstlager SEG und T+S bei Schamhaupten</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Im Rahmen eines kleinen Fachdienstlagers der Bereitschaft Kösching bei Schamhaupten nutzen der Fachdienst Technik + Sicherheit und die Schnell-Einsatz-Gruppe die Gelegenheit den Aufbau und Betrieb eines Zeltlagers zu üben. Der Zeltbau musste durchgeführt, für Strom, Beleuchtung und Heizung war zu sorgen. Fachgruppenführer Reimund Betz legte besonderes Augenmerk auf das Tragen der persönlichen Schutzausrüstung und die Arbeitssicherheit bei Durchführung der Maßnahmen. 

Neben der Arbeit darf aber die Kameradschaftspflege nicht zu kurz kommen. Bei einer Brotzeit ließ man den Tag am Lagerfeuer ausklingen.

(js)</span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-09-05_SEG_Uebung_Schamhaupten_2/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-366 Fri, 06 Aug 2010 16:32:41 +0200 SEG - Übung Aufbau Behandlungsplatz https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-uebung-aufbau-behandlungsplatz.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-09-05_SEG_Uebung_Schamhaupten_1/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">SEG - Übung Aufbau Behandlungsplatz</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Die Schnell-Einsatz-Gruppe Behandlung unterstützt die rettungsdienstliche Versorgung bei einer Vielzahl von Verletzten und Kranken. Sie führt dringend benötigtes medizinisches Material sowie Zelte, Tragen, Decken, Infusionen, Sauerstoffgeräte, Verbandstoffe usw. an die Einsatzstelle und unterstützt den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten.

Anlässlich eines kürzlich durchführten Fachdienstlagers wurde von der SEG der zügige Aufbau eines Behandlungplatzes durchexerziert. Jeder Handgriff muss passen damit das Schnell-Einsatz-Zelt errichtet und die medizinische Ausrüstung griffbereit liegt. SEG-Führer Oliver Rothbauer hatte wenig auszusetzen und dankte seiner Mannschaft für gute Leistung.

(js)
</span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-09-05_SEG_Uebung_Schamhaupten_1/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-390 Fri, 06 Aug 2010 16:32:07 +0200 JRK - Ferienspaß für Köschinger Kinder https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/jrk-ferienspass-fuer-koeschinger-kinder.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-08-14_JRK_Ferienspass/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">JRK - Ferienspaß für Köschinger Kinder</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Der Köschinger Ferienspaß wurde auch dieses Jahr unter der Mithilfe vieler Vereine und Freiwilligen organisiert und durchgeführt. Das Köschinger Jugendrotkreuz lud deshalb interessierte Kinder zum Roten Kreuz ein.

Dieses Jahr stand das Schminken von Verletzungen auf dem Programm. Andy Fuchs und Kathi Plahusch vom RUD-Team zeigten den staunenden Kindern wie man Verletzungen mit wenigen Handgriffen sehr realistisch darstellen kann. So wurden Schnitt-, Schürf-, Quetsch- und Fremdkörperverletzungen gezeigt. Aber es wurde auch die richtige Erste Hilfe dazu wurde erklärt und dies konnte gleich geübt werden.

Natürlich standen auch die Einsatzfahrzeuge des Roten Kreuzes und die Rettungswache zur Besichtigung offen.

(js)
</span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-08-14_JRK_Ferienspass/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-359 Fri, 06 Aug 2010 16:30:46 +0200 T+S unterstützt Landeswasserrettungsübung in Ingolstadt https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/t-s-unterstuetzt-landeswasserrettungsuebung-in-ingolstadt.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-04-30_TuS_Landeswasserrettungsuebung_IN/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">T+S unterstützt Landeswasserrettungsübung in Ingolstadt</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Das vorgegebene Ziel der Veranstaltung war es den Einsatz von Wasserrettungszügen im Katastrophenfall zu üben. Die 3 Wasserrettungszüge mussten 3 Tagen in einer sehr komplexen Lage leben. Hauptübungsort war der Bundeswehr Wasserübungsplatz an der Donau in Ingolstadt. 

Der Fachdienst Technik + Sicherheit des Bezirksverbandes Oberbayern wurde zur Unterstützung angefordert, um für notwendige Stromversorgung, Beleuchtung Unterkünfte zu sorgen. Auch Einsatzkräfte des Fachdienstes T+S aus Kösching und Eichstätt halfen tatkräftig mit.

(js)
</span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-04-30_TuS_Landeswasserrettungsuebung_IN/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-360 Fri, 06 Aug 2010 16:30:11 +0200 SEG und T+S - Übung im Interpark https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seg-und-t-s-uebung-im-interpark.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-04-25_SEG_Uebung_Interpark/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">SEG und T+S - Übung im Interpark</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

Die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) und die Fachdienstgruppe Technik + Sicherheit treffen sich regelmäßig zur Ausbildung und Übung. 

Übungslage: 
In einem nahen Gewerbegebiet kam es zu einer Explosion mit einer unbestimmten Anzahl von Verletzten Personen. Der Rettungsdienst kann die Verletzten nicht mehr zeitnah versorgen und abtransportieren. Die SEG Kösching wird alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit musste das Behandlungszelt aufgebaut und mit der medizinischen Ausrüstung eingerichtet sein, um die ersten Verletzen aufzunehmen. Ebenso muss für Strom, Beleuchtung und Heizung gesorgt werden. 

SEG-Führer Oliver Rothbauer konnte bereits nach 15 Minuten die Einsatzbereitschaft melden. Er zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. 

(js)
</span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-04-25_SEG_Uebung_Interpark/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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news-362 Fri, 06 Aug 2010 16:29:18 +0200 JRK und Wasserwacht - Aktion "Saubere Landschaft" https://www.kveichstaett.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/jrk-und-wasserwacht-aktion-saubere-landschaft.html  

 

<font face="Arial"><font size="2"><img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-04-18_JRK_Aktion_Saubere_Landschaft/bild1.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="left" /><span style="font-family: Arial; font-size: 24px; font-weight: 800; ">JRK und Wasserwacht - Aktion "Saubere Landschaft"</span>
<span style="font-family: Arial; font-size: 14px; ">

An der Aktion "Saubere Landschaft" beteiligen sich viele Köschinger Vereine. Wie auch schon in den letzten Jahren, wirkten hier das Jugendrotkreuz in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Kösching mit. 

Wenn auch das Wetter etwas ungemütlich war, wurde Grasflächen an Schule, die Spielplätze im Bogen und in der Kolpingstraße von den jungen Helfern von Unrat befreit. Sie leisteten somit ein kleines Stück aktiven Umweltschutz.

(js)
</span></font></font>
<img src="http://www.bereitschaften.brk.de/eichstaett/koesching/news/Bericht_2009-04-18_JRK_Aktion_Saubere_Landschaft/bild2.jpg" alt="null" height="144" width="180" align="right" />

 

 

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